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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 1 ( permalink)

04.02.2007, 12:26
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Einsteiger
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Registriert seit: 07.2005
Ort: Siegen
Beiträge: 10
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ
Hat jemand von Euch eine Idee, in welchem Verhältnis die Schach.de-Elo zu der DWZ steht? Da ich seit 2001 kein Vereins- und Turnierschach spiele, fehlt mir die eigene DWZ als Vergleichsoption.
2001 hatte ich eine DWZ von knapp 1800. Nach jahrelanger Pause vom Schach habe ich wieder Erfahrungen im Internet gesammelt und auch wieder trainiert.
Nun habe ich eine Blitz-Elo von 1828 und eine Standard-Elo von 1938.
Welcher DWZ entpricht das im etwa? Das wäre für mich eine interessante Frage, um zu sehen ob und inwiefern ich mich seit 2001 verschlechtert habe.
JackOrlando
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 2 ( permalink)

04.02.2007, 14:10
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 426
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Bei den meisten ist es so, dass die Blitzwertung gar nichts aussagt (der Unterschied kann bis zu 500 Pkt in beide Seiten reichen), die Lang-Wertung ist aber der DWZ ziemlich nah.
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 3 ( permalink)

04.02.2007, 17:33
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GM des Forums
DWZ/Elo: ELO 1700
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Registriert seit: 11.2006
Ort: Wien
Beiträge: 469
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ich hab ne langwertung von 1700 auf schach.de und in echt hab ich nur 1500 elo.
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 4 ( permalink)

04.02.2007, 18:25
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Zitat:
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Zitat von thinkoutsidethebox
ich hab ne langwertung von 1700 auf schach.de und in echt hab ich nur 1500 elo.
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Bei mir war's genau andersherum (hab' jetzt nur noch Gastaccount)...ich hatte knapp über 1400 Langwertung bei einer DWZ von knapp über 1600.
Cheers,
LowScore
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 5 ( permalink)

04.02.2007, 19:25
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bei mir 1200 DWZ, 1650 Blitz-Elos bei Schach.de, noch Fragen?
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 6 ( permalink)

11.02.2007, 01:48
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: 1658
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 59
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dwz 1660 , blitz elo 1876 Bullet elo 1967 :-D
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 7 ( permalink)

11.02.2007, 20:09
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1791 - 20
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Registriert seit: 05.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 282
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Ich kenn auch jemanden, der 18xx DWZ hat und Blitz und Bulletwertung über 2300 auf Schach.de hat. Entweder kann man halt gut Online-Schach oder nicht...
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 8 ( permalink)

15.02.2007, 04:43
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Einsteiger
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Registriert seit: 11.2006
Beiträge: 12
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Rating auf schach.de
Zu Deiner Frage bezüglich der Verbesserung/Verschlechterung.
Die Spielstärke des Menschen beim Schach beruht vorwiegend auf Mustererkennung. Diese sind im Langzeitgedächtnis verankert und gehen damit auch bei einer Pause nicht wirklich verloren. Deshalb würde ich auf normalem Vereinsniveau vermuten, dass nach einer kurzen eingewöhnungsphase, in der die bereits bekannten Muster reaktiviert werden, und vielleicht die ein oder andere Eröffnungsvariante wieder ausgegraben wird schnell wieder die alte Spielstärke erreicht ist.
Zum Vergleich mit schach.de bzw. Internet Servern allgemein.
In vielen Foren wird nahe gelegt, dass die Ratingzahlen auf schach.de in der Regel viele hundert Punkte zu hoch sind oder aber die Zahlen so gut wie gar nichts aussagen. Beides ist meiner Erfahrung nach nicht richtig. Ich habe das einmal untersucht, in dem ich wahllos Spieler auf schach.de auf DWZ geprüft habe. Das Ergebnis ist, dass bis etwa zu einem Niveau von 2000 die Blitzratings von schach.de ziemlich gut mit den DWZ Zahlen übereinstimmen. In der Tendenz sind sie sogar etwas zu niedrig. In denjenigen Fällen, wo sie höher als die DWZ waren, waren die Spieler z.B. Jugendliche, deren DWZ Zahlen ja meist zu niedrig sind.
Von insgesamt 30 Spielern, die DWZ zwischen 1480 und 2000 hatten, hatten lediglich 3 Spieler zwischen 50 und 100 Ratingpunkte höhere Wertungen auf schach.de, 4 Spieler zwischen 0 und 50 Ratingpunkte mehr und alle anderen lagen mit ihrer Wertung auf schach.de unterhalb der DWZ. Ratingabweichungen, die höher als 200 Punkte in positive Richtung waren habe ich nur ein einzige gesehen. Der Spieler war schon über 50, hatte viele tausend Partien auf dem Server gespielt und war auch schon Jahre lang Vereinspieler. Auch nach vielen tausend Internet Partien lag seine Wertungszahl immer noch sehr nahe an seiner DWZ. Dann aber stieg seine Wertungskurve innerhalb von nur recht wenigen Spielen um ca. 500 Punkte steil nach oben an. Da vermute ich mal, dass er da nicht selber spielt.
Im Bereich über 2000 sieht die Sache dann jedoch schon anders aus. Hier sind die Ratings in der Tat zu hoch. Bei Spielern, die so bei 2000 liegen so um die 100 Punkte würde ich sagen. Weiter oben auf der Ratingleiter kann das dann auch noch deutlich mehr ausmachen.
Die generell viel zu hohen Ratings sind also mehr eine Legende. Ich habe auch schon gesehen, dass Spieler in Threads, die sich mit diesem Thema befassen, dann ihre all time high ratings auf schach.de gepostet haben (Niemand will halt gerne sagen, dass er unterhalb seiner DWZ gewertet ist, wenn alle anderen satte 300 bis 400 Punkte drüber liegen schätz ich mal).
Deine Wertungszahl von 1828 passt also recht gut zu Deiner alten Spielstärke und zu der obigen Hypothese bezüglich der Spielstärke. Du hast also nichts verlernt bzw. bist schon nach kurzer Zeit wieder ganz der alte. Na ja, ans Tunierschach wirst Du Dich sicher auch noch ein paar Partien gewöhnen müssen.
Gruß
Kleiner König
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 9 ( permalink)

15.02.2007, 18:00
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Also dem muss ich widersprechen. Genau das mache ich auch und zwar regelmäßig. Wenn ich spiele verfolge und jemand den richtigen Namen eingegeben hat, versuche ich beim Schachbund seine Karteikarte einzusehen und stelle jedesmall fest, dass die Server-Elo erheblich abweicht und zwar in der Regel nach oben. Sehr selten umgekehrt. Bei mir selbst ist es auch so. Meine Server-Elo pendelt zwischen 1650 und 1800 bei Blitz. Die Lang-Wertung ist recht konstant bei ca.1800 und wenn überhaupt eine Wertung mit der DWZ vergleichbar wäre, dann die Lang-Wertung. Du wirs hier doch nich behaupten wollen, dass man im Blitz mit der gleichen Spielstärke spielen kann, wie in Turnierpartien.
Die Berechnung der Server-Elo basiert zwar auf der Formel der DWZ, aber das ist auch schon alles. Mehr gemeinsamkeiten gibt es nicht. Und falls es mal ausnahmsweise mal hinhaut, dass sich beide Zahlen decken, dann ist das nur Zufall und sagt überhaupt nichts aus. Übrigens habe ich auf yahoo.de auch eine Wertung von über 1700 im Schach.
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 10 ( permalink)

15.02.2007, 19:22
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GM des Forums
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 449
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Eigentlich hatte ich auch immer den Eindruck den Kleiner König mit seinen Auswertungen untermauert. Hast du bei deinen Stichproben das Alter berücksichtigt, Chessy?
Geändert von Bogoljubow (15.02.2007 um 20:03 Uhr)
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 11 ( permalink)

15.02.2007, 22:39
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Benutzer
DWZ/Elo: 2020/2040
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Registriert seit: 01.2007
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 20
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ich hab bei chessgate
blitz=ca.1850
bullet= ca.1550;-)
und meine DWZ beträgt..1950-2000..naja..jeder hat da seine eigene erfahrungen..wenn ich höre das 1800er es schaffen 2300 aufzuweisen mache ich irgendwas falsch;-)..
Gruß Matze
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 12 ( permalink)

16.02.2007, 00:01
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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@ Bogoljubow
Das Alter liegt meist über 25, ird also nicht angegeben beim schachbund. Bei Jugendlichen ist mir aus eigener Erfahrung bewußt, dass deren Zahlen oft arg hinterher hinken.
Allgemein muss man einfach konstatieren, dass Internetschach viel Übungssache ist und man es trainiren kann. Als ich auf dem Server anfing, lag meine Blitz-Wertung bei ca. 1500 und Lang 1600 und Bullet nur 1350. Heute spiele ich zwar kein Bullet mehr, aber ich habe es oft zuvor und kann mittlerweile gegen 1800 gewinnen. Alles Übungssache.
Bei mir im Verein haben alle von denen ich weiß, dass sie bei schach.de spiele ohne Ausnahme eine höhere Server-Elo als DWZ.
Und dass die Zahlen gar nicht stimmen können liegt auch an der hohen Inflation. Viele spielen angetrunken oder müde bis spät in die Nacht und verplempern mal eben bis zu 300 Punkte pro Abend, die dann an Leute gehen, die eigentlich nicht in der Lage wären diese Spiele zu gewinnen. BEi sehr viele kann man beobachten, dass sie ausschliesslich gegen 200-400 Punkte Schwächeren spielen und sich auf diese Weise eine künstlich hohe Zahl erspielen und sofort verlieren, wenn sie ausnahmsweise auf jemanden mit einer gleich hohen, aber verdient hohen Zahl spielen. (Bei solchen Spielern gugcke ich dann nie nach einer etwaigen DWZ)
Letztlich muss sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden, ob und wie man diese Zahlen interpretiert. Ich für meinen Teil bilde mir nichts auf sie ein.
Da fällt mir noch ein: Vielleicht sollte man herausfinden, wer in der Realität Elo-Zahlen jenseits 2900 aufweist. Immerhin gibt es reichlich Server-Zocker die sich so hohe Zahlen erspielen. Bis über 3200 reicht derzeit die Skala 
Geändert von chessychess (16.02.2007 um 00:06 Uhr)
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 13 ( permalink)

16.02.2007, 00:59
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 426
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Inflation in oberen Bereichen führt eingentlich zur Deflation in unteren, hast du das berücksichtigt? Die Summe bleibt ja konstant ( gewinnt man 20 Punkte, so verliert der Gegner 20).
Geändert von alexmagnus (16.02.2007 um 01:02 Uhr)
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 14 ( permalink)

16.02.2007, 03:13
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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@ alexmagnus
Was du beschreibst ist doch keine Inflation. Inflation bezeichnet in diesem Zusammenhang der Wertung die übermäßige Steigerung der gegnerischen Elo infolge zu "unrecht" verlorener Spiele. Zu unrecht in Tüttel, weil solche Spieler (die Müde oder angetrunken spielen) normalerweise dieses Spiel gewinnen würden, aber Punkte abgeben aufgrund ihrer Verfassung. Einfach nur, wiel sie aus langeweile oder Spaß zocken und ihnen die Ergebnisse egal sind. Von solchen gibt es jede Menge. Gerade am WE kann man ständig im Chat lesen, wie zugegeben wird, dass das bier oder der Wein Wirkung zeigten und es nicht mehr liefe. Und durch so etwas kommt es zu einer Inflation.
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Vergleich von schach.de-Elo und DWZ Beitrag # 15 ( permalink)

16.02.2007, 10:32
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Zitat:
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Zitat von chessychess
@ alexmagnus
Was du beschreibst ist doch keine Inflation. Inflation bezeichnet in diesem Zusammenhang der Wertung die übermäßige Steigerung der gegnerischen Elo infolge zu "unrecht" verlorener Spiele.
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Diese übermäßige Steigerung der generischen Elo führt aber zur übermäßigen Absenkung der eigenen Elo, wodurch es in der Summe keine Wertungsinflation gibt. Insofern stimme ich alexmagnus zu. Es gibt dann eben auf dem Server sowohl Leute mit übersteigerter Elo als auch Leute mit zu geringer Elo. Es kann nicht sein, das die Elo-Zahlen "global", also insgesamt, viel zu hoch sind. Irgendwo müssen ja die Spieler stecken, die ihre Elopunkte an die zu hoch bewerteten Spieler abgegeben haben. 
Cheers,
LowScore
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