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Zitat von thinkoutsidethebox
wenns keine software sein kann dann muss es wohl ein buch und ein computer sein.. ich würd einfach mal in einem schachgeschäft nachfragen obs da doch eine bessere lösung gibt. ansonsten kann ich nur fritz10 empfehlen 
tut mir leid wenn dir meine antwort nicht weiterhilft
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das würd' ich aber niemandem empfehlen - Fritz X (X für irgendwas ab 5.32) auf einem Rechner über Pentium II 200 MHz. ist ein bisschen wie eine hydraulische Presse um die Oberarmmuskulatur zu stärken!

- bei den meisten Leuten bleibt dabei vom Arm (read: vom Spaß am Schach) nicht viel über - er spielt über weite Strecken wie ein Wildschwein (wer nicht?

) - seine Erklärungen sind eigentlich eine Verhöhnung, und er scheint immer recht zu haben..... wer will das Gegenteil beweisen?
Erfolgserlebnisse: Null
Ich würde jedem interessierten Anfänger einen Brettcomputer empfehlen - und zwar je älter und schwächer - desto besser!
Ich bin ein Vertreter der ersten Generation, die mit Computern (im Schach, aber auch sonst) aufgewachsen sind.
Mein erster Schachcomputer war ein Chess Challenger 7 - der wirklich grottenschlecht gespielt hat (vielleicht 1300 ELO auf Turnierstufe, Brute Force Rechentiefe 2,3 HZ im Regelfall) Ichhab' den zu Weihnachten bekommen - iirc 1980 - da war ich also knapp 14 - und hatte vorher ein wenig in der Schülerliga und in der Neigungsgruppe Schach in der Schule "geblödelt" - aber natürlich keine Ahnung vom Tuten und Blasen (sprich vom Essbesteck des Schachspielers - Gabel und Spieß

).
Ich hab' dann mit Papas Unterstützung, der meines Schachlehrers und einigen Büchern den Kampf aufgenommen - und jeden Tag gegen den Rechner (stundenlang) gespielt. Ich hab' noch im alten Jahr meine erste Partie gewonnen (aber erst so die 50. - etwa - mit zurücknehmen (ein-oder zweimal

). Nach etwa drei Monaten konnte ich auf Stufe 3 (etwa 15 sec./Zug) - bei etwa gleicher Bedenkzeit (so auf Aktivschachniveau) einen positiven Score gegen den Rechner spielen.
Nebenbei hab' ich durch die ewige "Eintipperei" auch die Notation auf eine Art verinnerlicht, die einfach notwendig ist um Publikationen lesen zu können!
Im Sommer hatte ich ihn so im Griff, dass ich eigentlich nur mehr blind gegen den Rechner gespielt habe....... (weil die Warterei auf Stufe 6, oder 7 einfach lähmend war, und die Züge auch nicht viel besser)
Dann bin ich in einen Schachclub gegangen (bei dem ich heute noch bin) - und hatte auf Anhieb eine Ersteinstufung von 1645 ELO...... (und im Jahr darauf - mittlerweile von einem Mephisto II und einem 2000 meines Clubs "gecoached" - 1813)
Ich würde ein möglichst billiges Reisegerät (zum eintippen - nix Sensor) nehmen, und wenn Du den richtig beherscht, kann man über andere Dinge nachdenken - die Investition ist minimal, und er hat nicht diese furchtbare taktische Kraft heutiger PC-programme!