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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 1 ( permalink)

01.08.2011, 17:18
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Einsteiger
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Registriert seit: 08.2009
Beiträge: 16
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten?
Ich habe folgende 3 Bücher zur Verfügung:
1. Aleksei Suetin Schachlehrbuch für Fortgeschrittene
2. J. Awerbach Lehrbuch der Schachendspiele Band 1(Technische Endspiele, Bauernendspiele, Springerendspiele, Läuferendspiele, Springer gegen Läufer)
3. J. Awerbach Lehrbuch der Schachendspiele Band 1 Band 2(Turmendspiele, Damenendspiele, Dame gegen Leichtfigur, Dame gegen Turm, Turm gegen Läufer)
Durch welches dieses Bücher entwickle ich mich eurer Meinung am besten? Ich habe im Moment 1630 DWZ und möchte gerne die 1700er Marke knacken. Ich möchte gerne eines dieser Bücher in den Ferien durcharbeiten. Bei dem Werk von Suetin frag ich mich, ob ich mich mit 1630 DWZ schon zu "fortgeschritten" zählen kann.
Über zahlreiche Antworten freue ich mich.
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 2 ( permalink)

01.08.2011, 17:32
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Einsteiger
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Registriert seit: 08.2009
Beiträge: 16
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Ach ja: Meine Schwächen liegen in der Schaffung und Ausnutzung von bereits vorhandenen Vorteilen.
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 3 ( permalink)

03.08.2011, 14:54
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Einsteiger
DWZ/Elo: 2043
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Registriert seit: 07.2007
Beiträge: 15
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Naja,
wenn du schon einen Vorteil hast, dann tausch halt so in ein vorteilhaftes Endspiel ab, dass du es mit Hilfe vom Awerbach gewinnen kannst =)
Endspiel würde ich so oder so empfehlen - kann nie verkehrt sein.
Gruß Indi
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 4 ( permalink)

03.08.2011, 16:34
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Registriert seit: 05.2007
Ort: Zu Hause
Beiträge: 77
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Alle drei Bücher sind gut, sich zusätzliches Wissen anzueignen. Gut sind auch Bücher von Aljechin, Botwinnik, Keres, Euwe, das aktuelle Fritz-Schachprogramm, Chessbase mit der aktuellen Megabase, die Powerplay-DVDs von King, die Endspiel-DVDs von Karsten Müller …
Man muß halt überall „schnüffeln“ und viel praktisch spielen – am besten Blitzschach. Fehler, die man zehnmal gemacht hat, sitzen dann irgendwann … :-)
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 5 ( permalink)

09.08.2011, 16:09
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Aktiver
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Beiträge: 37
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ne, ne im Blitzschach merke ich nur die gröbsten Fehler
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 6 ( permalink)

10.08.2011, 07:51
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Zitat:
Zitat von Elisabeet
ne, ne im Blitzschach merke ich nur die gröbsten Fehler
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Wenn du bestimmte Positionen im Blitzschach erreichst, in denen du des öfteren strauchelst, entwickelt sich dein „Positionsgefühl“. Die groben Fehler wie Springer- und Bauerngabeln sind eine Folge deines (noch) mangelhaft entwickelten Positionsgefühls. Irgendwann kommt sozusagen der „Aha-Effekt“ und wenn du dann zu dieser Stellung kommst, machst du diesen Fehler nicht mehr.
Beim Blitzschach hast du ja nicht die Zeit, deine Partie wie eine Turnierpartie aufzubauen. Trotzdem können beim Blitzschach erstaunlich niveauvolle Partien werden. Inzwischen sind schon einige komplette Blitzweltmeisterschaften in den Chessbase-Datenbankarchiven aufgezeichnet und u.a. Bobby Fischers Partien des berühmten Blitzturniers in Herzeg Novi von 1970! Bobby konnte sogar noch alle!! Partien auswendig komplett rekonstruieren, sodaß diese Partien für uns und ihn erhalten blieben!
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 7 ( permalink)

10.08.2011, 10:03
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Zitat:
Zitat von Wolfgang01
Wenn du bestimmte Positionen im Blitzschach erreichst, in denen du des öfteren strauchelst, entwickelt sich dein „Positionsgefühl“. Die groben Fehler wie Springer- und Bauerngabeln sind eine Folge deines (noch) mangelhaft entwickelten Positionsgefühls.
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Ich würde da widersprechen wollen. Oftmals ist es so, dass Züge positionell wünschenswert wären, aber aus konkreten taktischen Gründen nicht durchführbar sind, weil sie zum Beispiel eine Gabel ermöglichen. In so fern würde ich eher von mangelnden taktischen Fähigkeiten als von mangelndem Positionsgefühl sprechen. Da jedes Positionsgefühl ohne taktische Fähigkeiten sinnlos ist, aber nur durch gute taktische Fähigkeiten ohne positionelles Verständnis jedoch bis zu einem gewissen Niveau durchaus mithalten kann wird klar was man zuerst üben sollte.
Habe noch nie Verstanden warum Blitzschach gut zum üben sein sollte. Wenn man ein Instrument lernt, übt man die Stücke ja auch nicht auf 10facher Geschwindigkeit um einen hohen Durchsatz zu erreichen ....
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 8 ( permalink)

21.01.2012, 11:22
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Benutzer
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Registriert seit: 05.2009
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Zitat:
Zitat von narrot
Habe noch nie Verstanden warum Blitzschach gut zum üben sein sollte. Wenn man ein Instrument lernt, übt man die Stücke ja auch nicht auf 10facher Geschwindigkeit um einen hohen Durchsatz zu erreichen ....
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Freut mich dass es doch noch Spieler gibt, die meine Meinung zum Thema Blitzschach teilen.
Es ist doch wohl in den meisten Situationen, wo etwas gelernt werden muß, besser eine Aufgabe in Ruhe zu lösen als 10 mit Lösungsweg wegzublitzen.
Die Art und Weise, wie sich z.B. Medizinstudenten auf die STExamen vorbereiten und das, was AIPler in der Klinik leisten, ist traurigstes Beispiel.
Wer EINEN Fehler zehnmal wiederholt, macht ohnehin etwas falsch
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 9 ( permalink)

22.01.2012, 08:56
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Registriert seit: 05.2007
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Zitat:
Zitat von narrot
Habe noch nie Verstanden warum Blitzschach gut zum üben sein sollte. Wenn man ein Instrument lernt, übt man die Stücke ja auch nicht auf 10facher Geschwindigkeit um einen hohen Durchsatz zu erreichen ....
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Es ist wohl doch was anderes, wenn Finger Präzision lernen müssen, damit sie Saiten am richtigen Bund herunterdrücken … :-)
Beim Schach geht es um präzises Denken … :-)Nicht umsonst war Magnus Carlsen auch schon Blitzschachweltmeister … :-)
Nochmal, für Langsame zum Mitlesen: Wenn man in einer Stunde 10 Mal einen Fehler in einer bestimmten Eröffnung macht, weiß man, dass dieser Zug in der gegebenen Stellung fehlerhaft ist und man hat etwas daraus gelernt. Es geht um das schnelle Erfassen der Situation am Brett und um das Umsetzen der aus der Eröffnung vorgegebenen Pläne in der Stellung … :-)
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 10 ( permalink)

22.01.2012, 09:08
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Registriert seit: 05.2007
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Zitat:
Zitat von Feltnix
Freut mich dass es doch noch Spieler gibt, die meine Meinung zum Thema Blitzschach teilen.
Es ist doch wohl in den meisten Situationen, wo etwas gelernt werden muß, besser eine Aufgabe in Ruhe zu lösen als 10 mit Lösungsweg wegzublitzen.
Die Art und Weise, wie sich z.B. Medizinstudenten auf die STExamen vorbereiten und das, was AIPler in der Klinik leisten, ist traurigstes Beispiel.
Wer EINEN Fehler zehnmal wiederholt, macht ohnehin etwas falsch
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Natürlich gibt es viele Jobs, wo man sich nicht mal einen Fehler erlauben darf … :-) Allerdings hat der Neurochirurg bei seiner Tätigkeit das Problem, dass bei jedem Menschen der Nervus Beispiel zwar vorhanden ist, doch immer wieder ganz individuell gelagert und von unterschiedlich großen Muskelpaketen umgeben ist. Genau deswegen unterschreiben die Patienten vorher, dass sie mit der OP wegen dieser Risiken einverstanden sind … :-)
Übrigens ist es fürchterlich naiv, sich an dieser Zahl zehn so festzubeißen. Ein Blitzschachspieler hat bei seiner Tätigkeit eine deutlich schnellere Lernkurve als mancher „ewige“ Student; je nach Begabung „erkennt“ der Blitzer den Fehler dann auch schneller … :-) Die Strategie geht übrigens auch in Taktik über, wenn es dann zu den entscheidenden Operationen übergeht. Aus diesem Grund „brechen Stellungen zusammen“, die strategische Mängel aufweisen … :-)
Warum wurden wohl Schachuhren generell eingeführt? Bestimmt nicht, damit man 24 Stunden an einer Partie sitzt. Außerdem werden mit der Zeitmessung die „Leistungen“ der Gegner besser vergleichbar.
Geändert von Wolfgang01 (22.01.2012 um 09:12 Uhr)
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 11 ( permalink)

23.01.2012, 17:29
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Beiträge: 75
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Zitat:
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Habe noch nie Verstanden warum Blitzschach gut zum üben sein sollte.
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ich auch nicht! Grund: Man schreibt sich weder die Züge auf noch analysiert man die richtig, man macht sich 0 Gedanken über Strategie sondern man bringt einfach mal die wildesten opfers die sowas von falsch sind bloß für ein bisschen Angriff und wenn man erst noch gewinnt, weil der Gegner ne dumpfbacke ist denkt man das Opfer sei spielbar
Ist aber auch weit abseits vom Thema
@Okan: ich hab noch als Buch "Testbuch zum Königsangriff" ist viel Taktik aber es kommen auch genug strategische Aufgaben vor wo man abwägen muss ob ein Angriff überhaupt stellungsgemäß ist oder ob man sich mit leichtem Nachteil/Vorteil abfinden muss, kann ich nur empfehlen
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 12 ( permalink)

24.01.2012, 07:41
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Zitat:
Zitat von Heissenberg
ich auch nicht! Grund: Man schreibt sich weder die Züge auf noch analysiert man die richtig, man macht sich 0 Gedanken über Strategie sondern man bringt einfach mal die wildesten opfers die sowas von falsch sind bloß für ein bisschen Angriff und wenn man erst noch gewinnt, weil der Gegner ne dumpfbacke ist denkt man das Opfer sei spielbar
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Blitzpartien sind weder für die Analyse noch für's mitschreiben ausgelegt. Allerdings kann man mindestens bei Chessbase seine Blitzpartien mitschreiben lassen … :-) Bei über 50.000 Partien ist das allerdings viel verlangt, die noch zu analysieren … :-)
Zur mangelnden Strategie kann man nur sagen, dass viele Nichtblitzer das Niveau der Blitzer unterschätzen.
1) Jede Eröffnung gibt aufgrund ihrer entstehenden Bauernstrukturen die strategischen Pläne vor … :-)
2) Wegen der in den letzten 40 Jahren ansteigenden Flut an Turnieren, die man zudem seit beinahe 25 Jahren häufig im Internet live beobachten kann, ist die sogenannte „Technik“ des Spiels viel mehr Schachspielern geläufiger als zuvor … :-)
3) Wenn man ohne Truppen (Damenverlust, Figurenverlust) angreift, kann die Strategie auch nicht mehr helfen … :-)
4) Wenn man sich die Blitzpartien anschaut, die während der Blitzweltmeisterschaften oder Abschlußblitzturniere gespielt werden, kann niemand ernsthaft bestreiten, dass man auch beim Blitzschach „strategisch“ spielen kann … :-)
5) Turnierpartien spiele ich ausreichend bei Mannschaftskämpfen, Vereinsturnieren und offenen Turnieren. Dabei hilft mir die praktische Erfahrung aus Blitzpartien, deutlich schneller über Züge nachzudenken, die meinen strategischen Plänen nützlich sind, als wenn ich ein Nichtblitzer wäre. Immerhin kann ich als „Blitzer“ auch mal vor der Zeitkontrolle 10 Züge in 10 Sekunden ausführen, ohne gleich die Stellung durch grobe Einsteller zu gefährden … :-)
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Durch welches dieser Bücher entwickle ich mich am besten? Beitrag # 13 ( permalink)

24.01.2012, 07:58
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 2024/2061
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 236
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in gewisser weise habt ihr sicherlich beide recht.
kommt alles darauf an wie ich an die sache herangehe und v.a. gegen wen ich blitze.
wenn ich jetz angenommen 10 partien gegen einen spieler mt sagen wir mal 1250 dwz blitze dann haben narrot und heissenberg natürlich recht. ich werd anfangen dubios zu opfern paar billige tricks hinstellen und am ende des tages null gelernt haben.
wenn ich jetzt aber gegen jemanden dwz 2250 10 partien blitze am besten noch in einem ähnlich stellungstypus und nicht von vornherein mit dem vorsatz antrete 10x baden zu gehen hab ich danach persönlich sicherlich mehr über diesen stellungstyp gelernt als ich es in einer 5 stunden turnierpartie gegen diesen spieler hätte. schonmal allein von der füller der aufgezeigten pläne her.
und nebenbei hab ich noch 3 stunden zeit gespart in denen man dann was sinnvolles machen kann 
wie gut man sich das dann merken kann ist sicherlich von mensch zu mensch verschieden und bevor man sich konkrte zugfolgen für eine turnierpartie "abkupfert" sollte man diese schon nochmal andenken aber man bekommt zweifelsohne unmengen kreativen input und eine gewisse sicherheit in betreffenden situationen auf dem brett.
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