Taktikbücher!
- und zwar dem Niveau angepasste - ohne Zuhilfenahme von Brett oder Computer
also zum Aufwärmen:
- Bobby Fischer lehrt Schach -
(lauter Zwei und Dreizüger) - relativ simpel - trotzdem kann man vor manchen Stellungen sitzen - und längere Zeit keine Idee haben, wie das jetzt gehen soll (schärft sehr den Blick für schwache Grundreihe, Überlastung, Ablenkung.......)
vielleicht sowas wie (wenn man das noch kriegt):
- Alexander Kotow: Schachtaktik I u. II -
vor allem der erste Teil ist mir in guter Erinnerung
- das Buch hat mir als 14-jährigem den Spass an Schach vermittelt - ich verstand plötzlich, dass es Stellungen gibt die (für meine damaligen Augen) ganz unverdächtig aussahen, aber nach ein paar genauen Schlägen kann einem der Gegner nicht mehr entkommen (als ich das damals meinem Vater zu erklären versuchte, meinte er ich hätte eine abartige Freude meinem Gegner meinen Willen aufzuzwingen - aber haben wir das nicht alle?

)
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- und spielen, spielen, spielen - freie Partien so zwischen Blitz und Aktivschach
Eröffnungsrepertoire auf scharf umstellen - Tempobolzereröffnungen - alles was man an Gambits schon vor 100 Jahren kannte - ist Dein Freund
In den ersten Zügen nichts zweimal bewegen (ohne triftigen Grund) - tendenziell Springer zuerst - und Asymmetrien fördern - versuche Entwicklungsvorsprung zu erreichen (für ein oder zwei Bauern) - den gegnerischen König im Zentrum zu erwischen, oder heterogen zu rochieren.
Spiel, wenn Du glaubst es sei gerechtfertigt einen "Alles oder Nichts" Angriff. Solche Sachen kann man oft nicht ausrechnen - man muss es ausprobieren, und sein positionelles Gefühl dabei schärfen.
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Um gut (oder besser) zu werden, muss man in seiner Schachjugend (egal wie alt man wirklich ist) einfach ein guter Taktiker sein (werden). In der Katgorie in der Du spielst, kann man 95% der Gegner mit normalen Entwicklungszügen in 10-15 Zügen so aufstellen, dass das Schlachtmesser über der Stellung schwebt.

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In Deiner Kategorie ist Schach ein echtes Abenteuer - genieß es! Du wirst Dich oft veropfern, was solls - nächstesmal gehts besser!
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und - spiel nicht mit starken Computern - sie töten Deine Kreativität! - und rauben Dir den Glauben an Deine Angriffskraft!