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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 1 ( permalink)

05.09.2005, 10:17
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Neuling
DWZ/Elo: 1707/1718
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Registriert seit: 08.2005
Ort: Dußlingen
Beiträge: 7
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Wie verbessert man sich im Schach?
Habe da einmal eine Frage...
Wie kann ich mich durch effizientes Training im Schach verbessern?
Soll ich mehr Zeit aufs Eröffnungsstudium verwenden oder Schachstrategiebücher durcharbeiten,
Endspiele studieren und an mehr Turnieren teilnehmen.
In den letzten Jahren stagniert meine DWZ so wischen 1700- 1800, war aber einige Jahre davor höher
über 1900.Verliere meist gegen stärkere Gegner und ab und zu auch gegen Schwächere.
Gibt es jemanden, dessen DWZ sprungartig nach oben ging, und wenn ja, wie hat er das erreicht?
Gruß
darkbishop
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 2 ( permalink)

05.09.2005, 13:47
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Also ich habe es erreicht, indem ich positionstraining einmal machte ( zum 1. mal in meinem leben) und indem ich endspieltraining machte ( ebenfalls zum 1. Mal in meinem Leben)...
waren dann so 250 Punkte beim ersten mal und beim zweiten mal 80 punkte rum ( wobei ich den spielstärkeanstieg auf 110-120 tippen würde)...
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 3 ( permalink)

11.07.2007, 10:19
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Einsteiger
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Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 16
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Also ich habe so im Bereich der guten 1900 (virtuell mal kurz in den 2000 drin), aber sagen wir mal so um 1950 gelegen ... ohne ein einziges Buch gelesen zu haben ... habe dann aber mal 2 Kurse bei der Chesstigers Universität belegt (DWZ 1800 u. DWZ 2100) und seitdem habe ich sehr gute Platzierungen in Turnieren (2 mal Sieger, einmal 2. Platz) ... momentan hinkt meine DWZ noch etwas hinterher, weil ich eröffnungsmäßig noch nicht wirklich festgelegt habe und viele neue Eröffnungen angefangen habe und es mir eröffnungsmäßig noch an Erfahrung fehlt ... aber mit den Eröffnungen bin ich jetzt auch bald fertig, habe mich im Prinzip schon festgelegt ... aber bin jetzt auch schon bei DWZ 2046 angelangt ... also ich behaupte mal dass ich schon 200 Punkte besser als damals mit meinen 1900 spiele, muss jetzt nur noch eröffnungsmäßig festlegen und in diesen Eröffnungen Erfahrung sammeln (aber ich habe jetzt einen Überblick über die gesamten Eröffnungen und weiß so ein bißchen bescheid, früher habe ich nur d4 c4 und Königsspringer rausgespielt, mehr wusste ich nicht ... aber ich bin froh, dass ich mich jetzt mit den Eröffnungen ein wenig auskenne ...).
Ich will noch einen Tip zu Eröffnungen geben, für solche die sich nicht viel mit Theorie beschäftigen wollen (aber mit Theorie muss man sich trotzdem beschäftigen, das gehört einfach dazu, nur bei diesen Eröffnungen muss man nicht so viel Mühe aufwenden):
Weiß:
Rein positionell: Englisch (1. c4 mit Königsfianchetto)
Semipositionell: Londoner System, d4, Lf4, Sf3, e3, Ld3, Sbd2, oft c3. (habe ich selbst als Alternative)
Winning with the London System ist ein gutes Buch,
da kann bei manchen Aufbauten auch mal einen Königsangriff starten (f4, g4 oder gegen Holländisch 0-0-0), was bei normalem d4,c4 oft nicht möglich ist, da d4 c4 das Spiel des Weißen ziemlich auf den Damenflügel festlegt ...
Von Sam Collins kommt im August ein Buch raus, An Attacking Repertoire for Black (attacking repertoire for white ist auch ein sehr gutes Buch basierend auf 1. e4, allerdings gegen sizilianisch c3 und franz-Vorstoß, welche meines Erachtens nicht optimal sind), welches Französisch und Holländisch Stonewall behandelt.
Französisch hasst eigentlich jeder 1. e4 Spieler und Stonewall mögen die meisten 1. d4 Spieler auch nicht ... (bin selbst am überlegen ob ich mir dieses Buch anschaffen soll oder nicht) ...
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 4 ( permalink)

11.07.2007, 17:44
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2052 / 2053
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Registriert seit: 02.2005
Ort: Wuppertal
Beiträge: 567
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Zitat:
Zitat von cyronix
Französisch hasst eigentlich jeder 1. e4 Spieler
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Ich spiele gerne gegen Franz. 
Zum Thema:
Mache viel Endspieltraining, dadurch verbessert sich auch dein taktisches Denken. Ansonsten musste positionell auch viel erarbeiten.
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 5 ( permalink)

11.07.2007, 17:54
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alter Hase
DWZ/Elo: 1802
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Erlangen
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von darkbishop
Habe da einmal eine Frage...
Wie kann ich mich durch effizientes Training im Schach verbessern?
Soll ich mehr Zeit aufs Eröffnungsstudium verwenden oder Schachstrategiebücher durcharbeiten,
Endspiele studieren und an mehr Turnieren teilnehmen.
In den letzten Jahren stagniert meine DWZ so wischen 1700- 1800, war aber einige Jahre davor höher
über 1900.Verliere meist gegen stärkere Gegner und ab und zu auch gegen Schwächere.
Gibt es jemanden, dessen DWZ sprungartig nach oben ging, und wenn ja, wie hat er das erreicht?
Gruß
darkbishop
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Ein Patentrezept zur Verbesserung im Schach gibt es leider nicht. Einige Tipps hätte ich allerdings:
1. Bevor Du Dir ein Programm zur Verbesserung erstellst musst Du in Dich gehen! Welcher Spielertyp bist Du, eher Positionsspieler oder eher Kombinationsspieler? Wo liegen Deine Stärken, wo Deine Schwächen?
2. Passe Deine Eröffnungen auf Deinen Spielstil an!
3. Stelle Deine Schwächen ab!
4. Zu den Partien: Notiere Dir nach jedem Zug die verbrauchte Zeit oder die Restzeit! Dies ist sehr wichtig bei der Analyse Deiner Partien.
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 6 ( permalink)

16.07.2007, 10:52
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Neuling
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Registriert seit: 07.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 7
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Ich will mich auch verbessern und hab gleich mal ein Paar Fragen an die die Tips von klaus74 :
Wie stelle ich fest ob ich eher ein Positions- oder ein Kombinationsspieler bin?
Kannst du vielleicht ein Paar Beispiele geben welche Eröffnung zu welchen Spielertyp passt?
In wiefern ist die Bedenkzeit so wichtig für die Analyse?
Danke schonmal
mfG
Marcin
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 7 ( permalink)

16.07.2007, 11:42
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Zitat:
Zitat von Getsuga_Tensu
Wie stelle ich fest ob ich eher ein Positions- oder ein Kombinationsspieler bin?
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Du solltest glaube ich viele Partien mit langer Bedenkzeit spielen. Dann wirst du schon feststellen, ob dir eher ruhiges Manövrieren oder wildes Gemetzel liegt.
Zitat:
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In wiefern ist die Bedenkzeit so wichtig für die Analyse?
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Nehmen wir mal an, du hast in einer taktisch komplizierten Situation eine Minute gebraucht und einen Zweizüger übersehen und dadurch das Spiel verloren. Du wirst also feststellen, dass du dir mehr Zeit für diesen Zug hättest nehmen sollen. Eine andere Situation wäre eine Stellung in der Eröffnung, in der du überlegen musst, welche Leichtfigur du nun entwickelst. Du brauchst eine halbe Stunde, weil du zu unentschlossen bist und verlierst die Partie in der dadurch entstandenen Zeitnot. Die Analyse dieser Situationen würde zeigen, dass du im Bereich Denkprozess und Zeitmanagment noch starken Nachholbedarf hast, empfehlenswert für diese Themen ist die Chesscafe-Kolummne Novice Nook.
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 8 ( permalink)

16.07.2007, 17:31
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alter Hase
DWZ/Elo: 1802
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Erlangen
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Getsuga_Tensu
Ich will mich auch verbessern und hab gleich mal ein Paar Fragen an die die Tips von klaus74 :
Wie stelle ich fest ob ich eher ein Positions- oder ein Kombinationsspieler bin?
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Diese Frage wurde bereits beantwortet und der gegebenen Antwort habe ich nichts hinzuzufügen.
Zitat:
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Kannst du vielleicht ein Paar Beispiele geben welche Eröffnung zu welchen Spielertyp passt?
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Gerne:
Positionsspieler:
mit Weiß: c4, geschlossener Spanier (wobei das Marshall-Gambit zu beachten ist), Damengambit Abtauschvariante
mit Schwarz: gegen e4: Caro-Kann
gegen d4: Damengambit
Kombinationsspieler:
mit Weiß: e4 mit diversen Gambits (Königsgambit, Winckelmann-Reimer-Gambit)
mit Schwarz: gegen e4: e5 oder c5
gegen d4: Grünfeldindisch, Damengambit Botwinnik-System
Zitat:
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In wiefern ist die Bedenkzeit so wichtig für die Analyse?
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Die Analyse der Partie dient dem Aufdecken der eigenen Fehler/Schwächen. Es ist deswegen wichtig, dass sich diese aus der Partieaufzeichnung rekonstruieren lassen. Insbesondere Fehler aufgrund falscher Zeiteinteilung lassen sich damit schnell korrigieren. Weiterhin gibt der Zeitverbrauch auch einen Hinweis auf die Vertrautheit mit einer gegebenen Stellung. In unvertrauten Stellungen verbraucht man mehr Zeit (bzw. sollte man mehr Zeit verbrauchen  ) als in bekannten Stellungen. Das notieren der Zeit hilft dann beim Aufstellen eines Trainingsplanes.
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 9 ( permalink)

25.07.2007, 11:55
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Neuling
DWZ/Elo: 1707/1718
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Registriert seit: 08.2005
Ort: Dußlingen
Beiträge: 7
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meine eröffnungen
Danke für die Antworten.
Meine Eröffnungen bisher:
Mit Weiß d4 gefolgt von c4 , ab und zu London System
Mit Schwarz:
gegen e4 Drachen und beschleunigter Drachen
ab und zu auch Skandinavisch mit 3.Dd6
gegen d4 Tarrasch-Aufbau
gegen Sf3 oder c4: d6 mit e5,f5,Sf6,c6.....
Will mein Eröffnungsrepertoire für Schwarz umstellen:
gegen e4 : Caro-Kann
gegen d4 : Slawisch
gegen sonstiges: slawischer Aufbau d5,c6
Habe mir bei ebay das Buch von Soltis: Opening Reportoire for the rest of your chess-career zugelegt.
Werden oben genannte Eröffnungen für Schwarz erklärt.
Ausserdem für Weiss: von Raymond Keene ein etwas älteres Repertoire-Buch
zu d4 (Jahr 1984).
Bin mir aber noch unsicher, ob ich nicht was einfacheres mit Weiss spielen sollte.
Mir schwant dabei: d4 als erster Zug auf Sf6 Tromposky und auf d5 Colle-Aufbau.
Gruß
goldbär
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 10 ( permalink)

13.10.2009, 10:38
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Neuling
DWZ/Elo: 2025
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Registriert seit: 10.2009
Ort: Im Norden
Beiträge: 1
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Ooookeeey
Zu deiner frage wie man sich im Schach verbessern kann und dwz Sprünge machen kann, kann ich dir ganz einfach erklären.
Eröffnung: Blödsinn brauchst du nicht zu lernen
Endspiel: Ja aber erst später
Mittelspiel: Ja und davon mehr als Eröffnung und Endspiel. Viel mehr.
Das was ein Schachspieler braucht ist Stellungsverständnis. Du musst wissen was für Pläne in Stellungen versteckt sind und und und..
Wenn du Eröffnungen studierst und sagen wir mal Königsindisch spielen willst, kaufst du dir ein Buch darüber und lernst den Königsinder, doch plötzlich kommen Züge die du garnicht raffst, du denkst dir: Wieso macht er den Zug?´´ Du weißt es nicht, ich vielleicht auch nicht und deine Freunde auch nicht. Da brauchst du wie am Anfang erwähnt Stellungsbeurteilung. Wenn du weisst wieso und weshalb du in der Eröffnung so und so Spielst brauchst du keine Bücher die dir sagen das du so und so spielen musst. Verstehst du?
Genau das selbe gilt für Endspiele, jedoch muss ich sagen fürs Endspieltraining gibt es doch schon gute und spizielle Bücher, welche gut sind kann ich auf anhieb nicht sagen, aber ich gute Bücher kommen von dem Autor Arthur Jussupov.
Wenn weitere Fragen vorhanden sind, steh ich gern zu verfügung
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Wie verbessert man sich im Schach? Beitrag # 11 ( permalink)

16.12.2009, 14:44
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Einsteiger
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Registriert seit: 04.2008
Beiträge: 13
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über die Jahre immer wieder die zentrale Frage 
Vergeßt nicht das 1x1, die Taktik
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