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Hi!
Ich hab vor zwei Jahren mal richtig gut Schach gespielt und auch Bauerndiplom und die anderen weiteren gemacht, aber ich hab heute Mittag gemerkt, dass ich das alles mehr oder weniger verlernt habe!! Also die Grundregeln kann ich noch aber könntet ihr mir vielleicht etwas an meine E-Mailadresse (hauke_schmidt@ewetel.net) schicken? Ich bräuchte so ein paar Infos wie man das Spiel am Schnellsten beendet nach 4 Zügen oder so! Ich habe gehört es gibt so etwas, das soll irgendwie Schäferzug heißen oder so! Aber ich denke mal da gibt es auch noch andere! Bitte schickt mir ein paar Sachen, auch einfach mal Tipps die man immer gebrauchen kann und/oder alle möglichen Eröffnungen und/oder alle möglichen Spielarten (Opfer oder ....)!! Wäre echt nett von dir/euch oder schickt mir einfach ein paar Links wo das steht! Danke schon im Voraus!! Aber bitte kommt nicht mit solchen Antworten, wie „benutz doch die Boardsuche“ oder etwas Ähnlichem!
Mit freundlichen Grüßen,
Snake
Aber bitte kommt nicht mit solchen Antworten, wie „benutz doch die Boardsuche“ oder etwas Ähnlichem!
Mit freundlichen Grüßen,
Snake
Genau damit komme ich jetzt: Schau dir mal das Forum an, klicke auf Beiträge, die dich interessieren könnten und eigne dir das Wissen, welches von vielen Usern hier zusammengetragen wurde, an.
Zum Schäfermatt:
1.e4 e5
2.Lc4 Sc6
3.Df3 oder 3.Dh5
3. ... d6
4.Dxf7#
Schneller kan Schwarz mit dem "Narrenmatt" matt setzen:
1.g4 e5
2.f3 Dh4#
Hi!
Ich bräuchte so ein paar Infos wie man das Spiel am Schnellsten beendet nach 4 Zügen oder so! Ich habe gehört es gibt so etwas, das soll irgendwie Schäferzug heißen oder so! Aber ich denke mal da gibt es auch noch andere!
Es gibt da einige Sachen...hau ihm einfach das Brett auf dem Kopf, dann ist das Spiel schnell beendet!
Dann nimm das Englund-Gambit (1.d4 e5). Dazu müsste etwas im Eröffnungs-Bereich zu finden sein.
Also: auf den weißen zug d4 spiel ich genauso wie der mit dem Englund-Gambit, weil man dann auf den nächsten weißen zug zb Sf3 dann schach bieten kann mit dem zug Lb4+
Das ist haargenau das Schäfermatt. Bitte lest euch die vorangegangenen Beiträge durch, bevor ihr antwortet. Ob man das nun, Schuster- oder Schäfer- oder Schäfchenmatt nennt, ist doch wirklich egal, oder?
Kann mir jemand helfen?Kann kein Schach und bräuchte die Lösung für ein Rätsel! Danke im Vorraus Matt in drei Zügen Weiß ist am Zug und setzt Schwarz mit folgendem Spielverlauf Matt:
1. Aaa Bbb
2. Ccc Ddd
3. Eee
Großbuchstaben kennzeichnen die ziehende Figur, kleine Buchstaben das Zielfeld, wobei der unterstrichene Buchstabe jeweils die Zahl des Feldes angibt.
Als Beispiel lassen wir einmal den weißen Läufer von d3 nach e2 ziehen.. hier würde man also notieren: Le2
Es ist keine hilfe zum Schach lernen, wenn man dir einfache Eröffnungsfallen mit Mattschluss andreht. Du solltest dir schleunigst ein paar Bücher zu eingen Eröffnungen zulegen, und daraus dein Repetoir erstellen. Dan fang an mit dem Mittel- und Positionsspiel. Kauf meinetwegen mein System. Und letztlich da Endspiel. Dahinter steckt viel arbeit. Was meinst du damit, dass du mal richtig gut gespielt hast. Wenn du immer wieder das Schäfermatt ansetzt, hat das nichts mit Schach zu tun. Nur zu wissen, wie die Figuren ziehen langt halt genausowenign wie, sende mal schnell drei Züge, dann bin ich wieder richtig gut.
Ach ja Alle Eröffnungen findest du, wenn du bei Wikipedia mal ECO eingibst, dann findest du einen Link auf alle Schacheröffnungen, sind ungefähr 520 oder so, viel Spaß beim eben schnell mal angucken.
Geändert von Erathostines (17.03.2009 um 13:38 Uhr)
Ich bräuchte so ein paar Infos wie man das Spiel am Schnellsten beendet nach 4 Zügen oder so!
Wenn dein Gegenspieler eine ELO>200 hat, vergiss das am besten sofort.
Kein seriöser Schachspieler kann dir diese Infos geben.
Das Schäfermatt ist eine theoretische Spielerei, darauf fällt kein 6jähriger, der mehr als 10 Partien gespielt hat, herein.
Es hat keinen Sinn, seine Eröffnung so aufzubauen, dass man mit der Dame auf f7 matt setzen kann und dabei andere Entwicklungen und womöglich gegnerische Bedrohungen zu vernachlässigen, denn der Gegner weiß den Damenzug nach f7 zu verhindern und man vergibt selbst wichtige, wenn nicht fast alle Ressourcen in der Gestaltung einer vernünftigen Eröffnung.
Für das Training von Eröffnungen hilft nur braves Lernen von Eröffnungen, praktisches Spielen (bis sich bewährte Zugfolgen in der Hirnrinde eingraviert haben), Studium einschlägiger Literatur mit theoretischen Erläuterungen. Außerdem ist unerlässlich, sich schleunigst(!) von dem Gedanken zu trennen, eine Partie in 4 Zügen gewinnen zu können, denn das ist völlig unrealistisch.