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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 1 ( permalink)

18.01.2008, 14:35
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Neuling
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Registriert seit: 12.2007
Beiträge: 12
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Ich bin ein kleines Schweinchen!
Quik, Quik, ich bin ein kleines Schweinchen, quik, quik, quik.
Das Leben is schön, quik, quik, quik ! 
Jetz bin ich hier in dem großen, großen Schlachthof, quik, quik, quik.
Aber was isn da für ein Beil, quik, quik ? 
Quiiiiik, quiiiik, quihihihihihihik......................
Und wieder mußte ein unschuldiges, kleines Schweinchen einen
grausamen Tod sterben, damit ein dicker deutscher Mann (oder Frau)
sich den fetten, ekeligen Bauch mit Leichenteilen
vollstopfen kann... uaaaaaah 
Nie wieder Fleisch essen, werdet Vegetarier,
unterstützt die Weganer: http://www.vegan.de
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 3 ( permalink)

18.01.2008, 15:33
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Neuling
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Registriert seit: 09.2007
Beiträge: 1
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Ich esse doch nur Blutwurst.
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 4 ( permalink)

18.01.2008, 15:33
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Zitat:
Zitat von Stratege
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!
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Meinem auch, quick, quick, quick!
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 5 ( permalink)

31.01.2008, 15:48
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Neuling
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Registriert seit: 12.2007
Beiträge: 12
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Stellvertretend für die vielen zustimmenden Antwroten in diesem und andren Boards zitier ich hier mal eine Mail von klaus76 an mich, ich kopier sie hier rein:
"Lieber Robby!
Vielen,herzlichen Dank, daß du mir die Augen geöffnet hast.
Am gestrigen Sonntag hatte ich nämlich ein richtiges Aha-Erlebnis.
Ich aß ein Schnitzel, dass meine liebe Frau zubereitet hatte. 
Plötzlich fiel mir dein Thread ein und ich warf einen intensiven Blick auf das rosige-weiße Stück Fleisch vor mir. Und mir kamen die Gedanken: ein Teil eines vor kurzem noch lebenden Wesens? Ein Leichenteil?? das wesen ist nur wegen mir gestorben? Und jetzt sind leichenstücke in meinem bauch??
Oh gooott, wie schrecklich, wie ekelig, uaaaaapp!!!! 
Dann musste ich mich furchtbar erbrechen... 
Seitdem weiß ich Bescheid: nie wieder wird ein unschuldiges Tier wegen mir getötet werden! Nie wieder esse ich Leichenteile! Von jetzt bis in alle Ewigkeit bin ich jetzt Vegetarier!"
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 6 ( permalink)

31.01.2008, 18:35
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Ja, weiß du, jetzt wo ich das so lese..., man das macht mich echt nachdenklich. Ich glaube ich lasse mir auch nochmal dir Rippchen vom Mittag durch den Kopf gehen und werde ab sofort Vergetarier. Man kann ja nie wissen und die nächste Klauenseuche oder Rinderwahn kommen bestimmt!!
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 7 ( permalink)

31.01.2008, 20:49
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 2024/2061
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 236
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also jetzt mal im ernst. ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wolle aber vegatarier finde ich unnatürlich. menschen sind nunmal nicht dafür gedacht sich nur oder überwiegend von grünzeug zu ernähren. weder hat er dafür das geeignete gebiss noch die geeignette verdauung und an sich ist der menschliche körper nicht wirklich in der lage dauerhaft ohne gewisse tierische fette/eiweise... aus zu kommen ohne schaden zu nehmen. also wieso sollte man dann sowas tun. das einzige lebewesen welches mir jetzt bekannt wäre ,dass ähnliches tut, ist der pandabär und wie es um die pandabären dieser welt bestellt ist sollte den meisten bekannt sein. also leute auf dass es euch nich ergehe wie den pandas esst fleisch. schweine würden ech auch essen wenn sie die gelegenheit dazu hätten und kühe sind eh schlecht fürs ozonloch
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 8 ( permalink)

18.02.2008, 11:45
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Neuling
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Registriert seit: 12.2007
Beiträge: 12
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An Mr.X: nein, stimmt alles nicht. Menschen der Neuzeit können sehr gut ohne tierische Nahrung leben.
Kannst du alles nachlesen bei www.vegan.de
Wir sind eben nicht in der Steinzeit!
Ziemlich erschütternd auch noch das hier, geht nicht um Schweine, sondern um die armen Fische
" Fische sind intelligente Lebewesen
In einer kürzlich erschienenen Ausgabe von „Fish and Fishery“, die sich dem Lernen widmete, wurden mehr als 500 wissenschaftliche Dokumente zur Intelligenz von Fischen zitiert, die belegen, dass Fische klug sind, Werkzeuge benützen können und über ein eindruckvolles Langzeitgedächtnis sowie ausgeklügelte Sozialstrukturen verfügen.
Und es wurde eine 2 ½ Jahre dauernde Studie durchgeführt, die doch tatsächlich nachwies, dass Fische fühlen, dass Fische auch Schmerz, genau wie alle anderen Tiere. Zwar scheinen sie so ganz anders zu sein als wir, doch Fische sind tatsächlich kommunikative und sensible Tiere.Fische sind ganz wundervolle Kreaturen von individueller Persönlichkeit und von Eigenschaften, über die die meisten Menschen leider nur wenig wissen.Sie kommunizieren miteinander, bilden Konföderationen und trauern, wenn ihre Gefährten sterben.Fische verständigen sich untereinander unter Verwendung einer ganzen Palette von Niederfrequenz-Geräuschen - vom Summen und Schnalzen bis hin zum Jaulen und Wimmern. Diese Geräusche, die der Mensch nur mittels spezieller Instrumente wahrnehmen kann, drücken Verhaltensmuster wie Werbung, Alarm oder Unterwerfung aus. Pumpen und Filter, wie sie in vielen häuslichen Aquarien notwendig sind, stören diese Kommunikation leider sehr. "Wir unterbrechen die Kommunikation der Fische, und wenn es ganz schlimm kommt, treiben wir sie damit sogar in den Wahnsinn", meint dazu der Fischfachmann Phillip Lobel.Die meisten Fische genießen ein Leben in Gemeinschaft und entwickeln spezielle Beziehungen zueinander. Eine südafrikanische Publikation dokumentiert die Beziehung zwischen Blackie, einem Goldfisch, der an einer Deformation litt, die es ihm fast völlig unmöglich machte zu schwimmen, und Big Red, dem größeren Fisch, der mit ihm das Aquarium teilte. Jeden Tag nahm Big Red Blackie Huckepack und schwamm mit ihm umher; und wenn sie gefüttert wurden, transportierte Big Red seinen Freund an die Oberfläche, wo sie dann gemeinsam aßen.Bei ihren Beziehungen mögen Fische Berührungsimpulse, und so reiben sie sich oft sanft aneinander. Und Fischer berichten von Freundschaften mit Fischen, denen sie leicht die Stirn rubbeln, und sie haben herausgefunden, dass die Fische sie dann erkennen und sich ihnen regelmäßig nähern.
Quelle: Peta "Fische sind Freunde, kein Essen"
Fische empfinden SchmerzenZwar können Fische Schmerzen und Leiden nicht immer auf eine Art und Weise ausdrücken, die Menschen leicht erkennen können, aber der gesunde Menschenverstand sowie eine vor kurzem veröffentliche Studie sagen uns, dass Fische Schmerzen empfinden. Fische mögen nicht niedlich und knuddelig wie Welpen und Katzenjunge sein, doch sie erleiden und empfinden Schmerzen auf ziemlich gleiche Weise.
Fische haben ein Nervensystem und können Schmerzen erleiden wie wir.
Dr. Donald Broom, Professor für Tierschutz an der Cambridge University, kam mit seinen Forschungen zu dem Ergebnis: „Das Nervensystem von Fischen ist praktisch dasselbe wie das von Vögeln und Säugetieren.“
Eine dpa-Meldung vom 30.04.2003 müsste eigentlich das Gewissen von Fischessern, Fischern und Anglern wachrütteln, vor allem auch von so genannten »Sportanglern«, die Fische aus Zeitvertreib umbringen.
In einer Studie des Roslin Institutes der Universität Edinburgh wurden am Kopf der Regenbogenforelle 58 Schmerzrezeptoren entdeckt, d.h.: An 58 Stellen reagiert die Forelle mindestens auf einen Schmerzfaktor. »Die Kriterien für tierischen Schmerz sind erfüllt« sagt der Wissenschaftler Lynne Sneddon, und dpa fügt hinzu: »Fische haben wenig Möglichkeiten, Schmerz auszudrücken. Daher wurde oft angenommen, dass sie kaum Schmerzen verspüren. « Die britische Studie widerlegt nun diese Annahme. Tierschützer bedauern allerdings, »dass Tiere für diese Studie leiden mussten« (Peta-Direktor Carr). Dieses Leiden hätte allerdings einen Sinn gehabt, wenn jetzt erste Konsequenzen folgen: z.B. Verbot des Sportangelns bzw. freiwilliges Aufhören der Angler; weniger oder kein Fischverzehr.
Quelle: Studie der Universität Edinburgh - Roslin Institutes Millionen von Fischen und Meerestieren sterben jedes Jahr durch Menschenhand
Auch Fische sind Lebewesen. Doch der Mensch sieht sie nur als Lebensmittel. Bei Fischen spricht man nicht von Töten oder Schlachten, sondern man spricht zum Beispiel von der „Karpfen-Ernte“. Angeln - ein grausamer „Sport“
Fische leiden sehr, wenn sie aus dem Wasser gezogen werden, durchbohrt mit einem spitzen Haken im Mund.
Dass Fischen ein grausamer „Sport“ ist, ist nichts Neues, wenn man sich vergegenwärtigt, wie sich die Opfer an der Angel zu Tode zappeln oder am Ufer ersticken oder geschlagen werden.
Der Todeskampf der Fische kann eine bis mehrere Stunden dauern. Oder glauben Sie tatsächlich, dass Fische nichts spüren, nichts empfinden, nur weil sie keinen Laut von sich geben? Wer ein Herz für die Tiere hat, kann keinen Fisch essen. Wer die Bilder vom Leid der Tiere in sein Herz lässt, müsste eigentlich dadurch schon zum Vegetarier werden.Die komplette wissenschaftliche ausarbeitung unter: http://www.augenschule-im-spessart.c...stungesund.htm
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 9 ( permalink)

18.02.2008, 17:18
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 2024/2061
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 236
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@ robby
also das was ich gesagt habe "alles nicht stimmt" waage ich mal zu bezweifeln.
dass auf einer veganerseite steht dass das alles kein problem sei ist irgendwie auch klar. ich meine wär ja blöd wenn die auf ihrer seite sachen schrieben wie "ja eigentlich gehts uns allen nicht so gut und wir haben probleme mit den gelenken .... aber esst kein fleisch" 
das argument dass wir nicht mehr in der steinzeit leben lass ich auch nicht wirklich gelten. rein vom datum her sicherlich nicht aber mal anthropologisch gesehn laufen heute die gleichen menschen rum wie vor 200 000 jahren.
die sache mit den fischen und den schmerzen hab ich vor ca. nen jahr oder so in der anglerzeitschrift genau andersrum gelesen (wie gesagt alles eine sache von welcher seite man seine quellen bezieht). was nun wirklich stimmt werden wir wohl nie erfahren. ist für mich aber auch nicht wirklich relevant da wahrscheinlich die wenigsten tiere die auf meinem teller landen qualvoll zu tode gefoltert wurden 
und intelligenz ist für mich kein grund etwas nicht zu essen. ich meine höhere lebewesen die nicht ein gewisses maß an intelligenz aufweisen sind auf dauer einfach nicht überlebensfähig. ich hab da auch mal was interessantes gesehen mit japanischen studenten und schimpasen (ich glaube es ging drum sich irgendwelche zahlen zu merken). jedenfalls sind die studenten üüüüübelst abgestunken. aber mal im ernst wenn du die wahl hättest was würdest du eher essen nen affen oder nen japaner 
und überhaupt ist der wandel des menschen zum omnivoren überhaupt erst der entscheidente moment gewesen der das hirnwachstum entscheident beschleunigt hat und ihn überhaupt erst zum menschen gemacht hat.
alles in allem steh ich zu vegetariern in etwa so wie zu den zeugen jehowas. ich kann ihre ansichten zwar nicht ganz nachvollziehen aber solange sie nicht krampfhaft versuchen mich zu bekehren sollen sie doch machen was sie wollen wenn sie s glücklich macht. was ich allerdings cool finde sind suizidovegetarier auch wenn ich da noch keinen getroffen hab (wahrscheinlich leben die alle in ländern in denen es größere lemmingpopulationene gibt) 
im übrigen "empfindet" salat auch schmerz wenn du ihn pflückst. jedenfalls setzt er auch stresshormone frei. also dürftest du eigentlich auch kein grünzeug essen
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 10 ( permalink)

18.02.2008, 18:39
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Forumsprofi
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Registriert seit: 09.2007
Beiträge: 192
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Die leckeren Schnitzel und Steaks, die ich genüsslich in mich hineinstopfe, fallen nun mal nicht vom Himmel. Quiek!
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 11 ( permalink)

18.02.2008, 20:53
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Zitat:
Zitat von Stratege
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!
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Zitat:
Ich esse doch nur Blutwurst.
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Zitat:
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Meinem auch, quick, quick, quick!
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Zitat:
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Die leckeren Schnitzel und Steaks, die ich genüsslich in mich hineinstopfe, fallen nun mal nicht vom Himmel. Quiek!
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Sehr niveauvoll
@Robby: ich glaub nich dass sich deine Bemühungen hier lohnen
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 12 ( permalink)

18.02.2008, 22:07
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Also ich kann mich Mr.X aus Y ganz gut anschliessen. Ich esse Tiere und Fische, weil ich einen natürlichen Kreislauf des Lebens nicht unterbrechen will, und zwar ganz bewusst nicht. Mir schmeckt Fleisch und Fisch nun mal und ich möchte darauf nicht verzichten.
Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass auch Fische Schmerz empfinden; Alles andere wäre ja auch evolutionstechnisch unlogisch. Dennoch leiden Fische wohl von allen durch Menschenhand zur Nahrung verarbeiteten Tiere am wenigsten. Entweder werden sie sofort getötet, kommen in ein Übergangsbecken wo es ihnen ersteinmal recht gut geht, oder werden sofort tiefgefroren (die sanfteste Art zu töten). Wie dem auch sei, es gibt kein Tier auf der Welt, den Menschen eingeschlossen, das beim Tötungsvorgang nicht "leidet". Selbst eine Kugel in den Hinterkopf beim Menschen verursacht im Vorfeld enormes seelisches und psychisches Leiden ("oh Gott, ich werde gleich sterben"). Deshalb ist das für mich kein Argument. Und ich bin mir sicher, dass wir Menschen heutzutage schon sehr human mit den Tieren und dem Tötungsakt umgehen, auch wenn sicherlich noch hier und da Raum für Verbesserungen besteht. Ich möchte nicht in der Haut eines Gnu's stecken, dass von einem Alligator brutal gepackt und unter Wasser gezogen wird, oder einem Büffel, auf den sich ein ganzes Rudel Löwen stürzt und ihn langsam zu Tode beißt und würgt. Ist halt der Kreislauf des Lebens, fressen und gefressen werden.
Zitat:
Zitat von Mr.X aus Y
alles in allem steh ich zu vegetariern in etwa so wie zu den zeugen jehowas. ich kann ihre ansichten zwar nicht ganz nachvollziehen aber solange sie nicht krampfhaft versuchen mich zu bekehren sollen sie doch machen was sie wollen wenn sie s glücklich macht.
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Jeenau!
Zitat:
Zitat von Mr.X aus Y
was ich allerdings cool finde sind suizidovegetarier
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Was dat denn?? Essen die nur Salat, der sich selbst "gepflückt" und somit Suizid begannen hat? 
Geändert von chessychess (18.02.2008 um 22:10 Uhr)
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 13 ( permalink)

19.02.2008, 14:04
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Neuling
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Registriert seit: 12.2007
Beiträge: 12
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Zitat:
Zitat von Abdul
@Robby: ich glaub nich dass sich deine Bemühungen hier lohnen
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@Abdul: schön zu sehen, daß wenigstens ein guter Mensch hier im Board ist!
Freut mich dich kennen zu lernen.
Was die Bemühungen angeht: bin zwar kein Pfadfinder, aber ich denke mir trotzdem, man sollte jeden Tag zumindest eine gute Tat versuchen.
Und wenn einer von 100 der das hier liest, ins Nachdenken kommt, ist es schon mal positiv.
Und der Vegetarismus, ich stelle mir das so vor: vor 10000 Jahren haben die Typen in der Steinzeit alle noch Menschenfleisch gegessen. Dann kam einem plötzlich einem mal der Geistesblitz: nein, das ist nicht richtig. Also sagte er zu dem anderen am Lagerfeuer: "hört auf damit Jungs, esst nicht mehr das Fleisch eurer getöten Feinde!" Die meisten anderen damals haben dann bestimmt blöde geglotzt und auch so dämliche Bemerkungen gemacht, wie viele heute wenn es um das Fleischessen geht. Aber nach und nach hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Menschenfleisch-Essen nicht gut ist. Und so kam es dann zu einem Evolutionssprung und die Mehrheit der Menschen erklomm eine nächsthöhere ethische Stufe.
Ähnlich wird es hoffentlich im 21.Jahrhundert auch mit dem Essen von Fleisch von anderen Lebewesen sein.
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 14 ( permalink)

19.02.2008, 15:17
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Zitat:
Zitat von robby07
Und der Vegetarismus, ich stelle mir das so vor: vor 10000 Jahren haben die Typen in der Steinzeit alle noch Menschenfleisch gegessen. Dann kam einem plötzlich einem mal der Geistesblitz: nein, das ist nicht richtig. Also sagte er zu dem anderen am Lagerfeuer: "hört auf damit Jungs, esst nicht mehr das Fleisch eurer getöten Feinde!" Die meisten anderen damals haben dann bestimmt blöde geglotzt und auch so dämliche Bemerkungen gemacht, wie viele heute wenn es um das Fleischessen geht. Aber nach und nach hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Menschenfleisch-Essen nicht gut ist. Und so kam es dann zu einem Evolutionssprung und die Mehrheit der Menschen erklomm eine nächsthöhere ethische Stufe.
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Das ist doch wohl totaler Unsinn. Also Menschen im Allgemeinen waren nie Kannibalen, sondern nur bestimmte Völkergruppen. Einige sind es bis heute. Der gemeine Urmensch war ursprünglich sogar Vegetarier und ist erst zum Fleischfresser mutiert. Seit dieser Zeit hat sich unser Organismus sehr stark angepasst. Ursprünglich war der Blinddarm (wenn ich es aus Bio-Unterricht richtig erinnere) wichtig zur Verdauung von bestimmten pflanzlichen Nähstoffen und hat sich im Laufe der Jahrtausende zurück geblidet, bis er heute völlig seine Existenzberechtigung verloren hat.
Aber was soll überhaupt heißen, dass Essen von Menschenfleisch nicht gut ist? Dir (wie allen in unserer modernen Gesellschaft) wurde es anerzogen und vorgelebt, dass es unmoralisch ist, Menschen zu essen. Deshalb eckeln wir uns vor Kannibalen und finden es verwerflich, wenn Kannibalismus in unserer Gesellschaft zu Tage tritt (meist im Zusammenhang mit Mord). Dabei wäre aus rein biologischer Sicht nichts dagegen einzuwenden. Wir bestehen wie jeder andere Säuger aus Fett und Muskelfasern, die man genau wie alle anderen Fleischsorten zubereiten kann. Auch das essen von Katzen und Hunden finden manche als verwerflich, aber nur, weil wir im Laufe der Jahre diese Tiere domestiziert haben und sie als eine Art besonderer Menschenfreund ansehen und ihnen somit die gleiche Behandlung zu Teil lassen, sie ebenfalls nicht zu essen, aus (falschen) moralischen Gründen. Auch Pferde können sich viele nicht vorstellen zu essen. Bei Bauern geht das sogar manchmal so weit, dass sie bestimmte Schweine oder Rinder aus ihrer zucht nicht essen können, wenn zu Lebzeiten des Tieres eine engere Bindung zwischen Bauer und Tier entstanden ist. Ist also alles nur eine Ansichtssache. Von "nicht gut" kann da keine Rede sein.
Zitat:
Zitat von robby07
Ähnlich wird es hoffentlich im 21.Jahrhundert auch mit dem Essen von Fleisch von anderen Lebewesen sein.
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Sicherlich nicht. Was in 100000 Jahren ist, kann man nicht prognostizieren, aber mittelfristig werden wir nicht wieder zu Vegetariern. Zumal der Mensch, wie jedes andere Tier, Veränderungen die sich in der Evolution niederschlagen aus Anpassungsgründen erfährt, nie aus eigener Überzugung! Es war irgendwann leichter die benötigte Menge an Nahrung mit der Jagd auf Tiere zu decken, also fing man an, Fleisch zu essen. Vielleicht wir es im Zuge von Klimawandel irgendwann leichter sich von Planzen zu ernähren, dann werden wir wieder umsteigen. Möglicherweise fangen wir aber an, uns irgendwann von Krill zu ernähren, wenn die Welt überflutet und der Mensch ins Wasser gegangen sein wird. 
Geändert von chessychess (19.02.2008 um 15:21 Uhr)
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Ich bin ein kleines Schweinchen! Beitrag # 15 ( permalink)

19.02.2008, 16:37
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 2024/2061
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 236
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@ chessy
nee die essen nur fleisch von tieren die sich selbst umgebracht haben. deswegen auch der verweis auf die lemminge
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