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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 1 ( permalink)

05.08.2006, 01:39
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht
Bevor die Diskussion im Thread Anfänger Buch noch völlig abdriftet:
An alle Sammler:
Welche Schachbücher, mit denen ihr eigentlich gar nichts anfangen könnt, befinden sich in eurem Besitz?
Hier meine bisher recht kurze Liste (die in Zukunftwohl noch verlängert wird  ), ggf. mit Kommentar
Nr. 1) Nikolai Krogius: Psychologie im Schach
Kommentar: ein mal schnell durchgelesen, da steht ja gar nichts drin, wie ich meinen Gegner mit Hilfe von Psycho-Terror besiege 
Nr. 2) A. Suetin: Grünfeld-Indisch bis Königsindisch
Kommentar: Spiele die behandelten Varianten nicht. Hat dafür auch nur knapp 3 € gekostet
Nr. 3) Stefan Löffler: Challengers: So spielt Nigel Short
Kommentar: Ein typischer "Beikauf" für ca. 2 €, vielleicht sollte ich mir zumindest mal die von Rainer Knaak kommentierten Partien anschauen?
Nr. 4) Artur Jussupow: Die Russische Verteidigung
Kommentar: Ich wollte, als ich noch 1.e4 spielte (Level: DWZ 1000), erfahren, wie man gegen die russische Verteidigung spielt und hab spontan dieses Schnäppchen für knapp 10 € gekauft. Wenn es Leute unterhalb 2000 DWZ gibt, die von diesem Buch profitieren können, bitte melden! 
Nr. 5) Alexander Koblenz: Schachstrategie
Kommentar: Hab mich mal mit beschäftig, mag das Buch einfach nicht.
Dann habe ich noch "Play the French" von John Watson und die "Endspieluniversität", Bücher die ich sicherlich noch gebrauchen werden. Das wichtigste (große Schrift), was in der Endspieluniversität über Bauern- und Leichtfigurenendspiele steht, bin ich sogar schon einmal durchgegangen.
Gruß
Der_Stratege
Geändert von Gast6247 (05.08.2006 um 03:08 Uhr)
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 2 ( permalink)

05.08.2006, 01:55
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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"Wie gut ist dein Schach" von Daniel King
Habe mir das Buch gekauft, (lange) bevor ich zum Verein kam, und natürlich möchte jeder gern wissen, wo er ungefär so steht, spielstärkemäßig. Die Idee von King ist nicht dumm, die ausgewählten Partien interessant und lehrreich. Er versucht nicht nur Taktik zu vermitteln, sondern auch positionelles Schach. Allerdings ist das Buch sehr schlecht hierfür aufgebaut. Man soll Züge vorhersagen (nach eingehender Stellungsanalyse nach eigenem Können) und je nach Qualität werden Punkte vergeben. Natürlich muss man den Text mit einem Blatt Papier verdecken, um nicht zu sehen was kommt. Hierfür müsste es lediglich eine Textspalte pro Seite geben. Da
es zwei gibt, muss man mit mindestens zwei Blättern hantieren, um wirklich nicht mogeln zu können, was die Arbeit mit dem Buch sehr erschwert und einen (zumindest mich!) irgendwann so nervt, das es keinen Spaß mehr macht.
"Denke wie ein Großmeister" von Alexander Kotow
Es ist für angehende Internationale und Großmeister gedacht. Dieses Niveau werde ich nie erreichen und auch den Ehrgeiz und Wunsch habe ich gar nicht, weil es einfach unverhältnismäßig viel Zeit auffressen würde. Außerdem wäre es in meinem Alter wohl eh schwierig bis unmöglich ohne einen persönlichen Trainer. Nichtsdestotrotz sehr interessant.
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 3 ( permalink)

05.08.2006, 03:04
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2052 / 2053
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Registriert seit: 02.2005
Ort: Wuppertal
Beiträge: 567
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Raymond Keene - "Eröffnungen, Moderne Ideen":
Grausames Buch. Was der Herr da an Wissen über Eröffnungen ablassen will ist überzogen und schon fast dreist. Lasche Kommentare und stumpe Behauptungen. Am Ende listet er noch weitere Eröffnungen mit objektivierten Aussagen auf. So bezeichnet er 1.e4 d5 2.Dxd5 schon als groben und üblichen Fehler. Desweiteren behandelt er für mich uninteressante Eröffnungen. Es hat mich mehr oder weniger nur wegen den Kapitel über das Bellon-Gambit gereizt, wobei ich ihm hier zur Güte legen muss, dass dieser mich überzeugen konnte.
Mit dem Rest meiner Bücher bin ich vollends zufrieden
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 4 ( permalink)

05.08.2006, 13:13
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Sehr erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 94
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Unnütze Schachbücher gibt es nicht!
@Der Stratege:
Du spielst laut eigenen Angaben nicht mehr 1.e4 also wahrscheinlich 1.d4, 1.c4 oder 1.Sf3. Wie umgehst Du den Themekomplex Grünfeld- bis Königsindisch?
@all:
Ich muss gestehen, dass ich viele der genannten Bücher der osteurop. Autoren kenne und ich glaube, dass sie nicht eine eine solche Liste gehören.
Kalchas
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 5 ( permalink)

05.08.2006, 13:39
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Zitat:
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Zitat von Der_Stratege
Nr. 4) Artur Jussupow: Die Russische Verteidigung
Kommentar: Ich wollte, als ich noch 1.e4 spielte (Level: DWZ 1000), erfahren, wie man gegen die russische Verteidigung spielt und hab spontan dieses Schnäppchen für knapp 10 € gekauft. Wenn es Leute unterhalb 2000 DWZ gibt, die von diesem Buch profitieren können, bitte melden!
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Das Buch würde mich interessieren, also bitte nicht wegschmeißen! 
Cheers,
LowScore
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 6 ( permalink)

05.08.2006, 15:17
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Zitat:
@Der Stratege:
Du spielst laut eigenen Angaben nicht mehr 1.e4 also wahrscheinlich 1.d4, 1.c4 oder 1.Sf3. Wie umgehst Du den Themekomplex Grünfeld- bis Königsindisch?
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Also ich spiele 1.d4
Natürlich kann ich den Themenkomplex nicht umgehen. Das Buch "Grünfeld-Indisch bis Königsindisch" behandelt bei Grünfeld-Indisch Systeme mit der Läuferentwicklung nach g5 und mit g2-g3, bei Königsindisch werden nur Systeme mit der Fianchettierung des weißen Königsläufers behandelt. Es gibt aus der Reihe noch andere Werke "Grünfeld-Indisch Hauptsystem bis Schlechter-System", "Königsindisch Sämisch-System bis Vierbauernvariante", "Königsindisch Awerbach-System bis Petrosjan-System" und "Königsindisch bis Altindisch".
Das Buch hatte ich im Irrglauben gekauft, dass sowohl die Grünfeld- als auch die Königsindische Verteidigung komplett darin behandelt werden. Da ich bei Grünfeld-Indisch die Variante 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 d5 4.cxd5 Sxd5 5.e4 Sxd3 6.bxc3 und bei Königsindisch das Sämisch-System spielen möchte, ist das Buch für meine Belange nutzlos.
Zitat:
@all:
Ich muss gestehen, dass ich viele der genannten Bücher der osteurop. Autoren kenne und ich glaube, dass sie nicht eine eine solche Liste gehören.
Kalchas
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Naja, ich wollte primär über Fehlkäufe und die Gründe dafür diskutieren, der Thread-Name ist mir wohl nicht wirklich gelungen 
Die Gründe können doch sehr vielfältig sein, bei den meisten Büchern wurde auch nicht behauptet, dass sie grundsätzlich schlecht sind.
@LowScore:
Weg schmeissen werde ich es nicht. Aber ich würde wohl noch 5 € für das Buch nehmen wollen, plus Versand (4,30 für ein Päckchen, das Buch ist zu schwer für eine Büchersendung) bist du schon fast beim Neupreis im Bücherladen um die Ecke.
Gruß
Der_Stratege
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 7 ( permalink)

05.08.2006, 16:45
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Zitat:
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Zitat von Der_Stratege
@LowScore:
Weg schmeissen werde ich es nicht. Aber ich würde wohl noch 5 € für das Buch nehmen wollen, plus Versand (4,30 für ein Päckchen, das Buch ist zu schwer für eine Büchersendung) bist du schon fast beim Neupreis im Bücherladen um die Ecke.
Gruß
Der_Stratege
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Schade daß Du nicht bei mir um die Ecke wohnst! 
Cheers,
LowScore
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 8 ( permalink)

06.08.2006, 00:15
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Als Informatiker / Software-Ingenieur bei der ESA (?) dürften dich die 5 € doch nicht allzu sehr schaden?
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 9 ( permalink)

06.08.2006, 01:05
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Einsteiger
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Registriert seit: 10.2005
Ort: Ratingen
Beiträge: 13
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Die meisten von uns kaufen Schachbücher und arbeiten nur 40% von den Partien und Kommentaren durch. Der Rest bleibt druckfrisch :-) Die von dir erwähnten Eröffnungsbücher sind gar nicht so schlecht. Da du ja die 2500 Elo noch nicht ganz erreicht hast, würden dich die Bücher in jedem Fall weiterbringen. Schachpsychologie muss man nicht erlernen. Entweder man ist ein Hooligan am Brett oder man ist keiner :.-)
Wenn du kein e4 spielst, sind die Eröffnungen dennoch wichtig. Zumindest insofern um den Unterschied zwischen offen (taktisch) und geschlossen (lavieren) zu erkennen.
Oder sind dir zu wenig Bilder im Buch, Stratege ?  (ist nur Spaß:-) )
gruß Bernard Verfürden
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 10 ( permalink)

06.08.2006, 01:13
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Weder Softwaretechniker noch ESA...aber Du hast recht, die 5 Euro bringen mich nicht um.  Auch wenn der große Reichtum noch auf sich warten läßt...naja mit jedem erfolgreichen ARIANE 5 Start steigen zumindest die Chancen auf mehr Aufträge und damit mehr Geld für die Firma. Und als Berufsanfänger hat man wenigstens noch "Luft nach oben", was die Gehaltsverhandlungen mit dem Chef betrifft. 
Cheers,
LowScore
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 11 ( permalink)

06.08.2006, 01:52
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Zitat:
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Zitat von Deep-Chess
Die meisten von uns kaufen Schachbücher und arbeiten nur 40% von den Partien und Kommentaren durch. Der Rest bleibt druckfrisch :-)
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Einschätzung aufgrund Unmengen an Erfahrungen oder Berufung auf (welche?) Statistiken? Hier keine Ironie: Ich schätze die Deep-Chess-Homepage!
Zitat:
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Die von dir erwähnten Eröffnungsbücher sind gar nicht so schlecht. Da du ja die 2500 Elo noch nicht ganz erreicht hast, würden dich die Bücher in jedem Fall weiterbringen.
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Ja, ich habe so viele andere vernachlässigte Bücher, die sich mit viel allgemeineren Themen beschäftigen, so dass die Vernachlässigung z. B. der russischen Verteidigung (vielleicht mit Ausnahme der Variante, die in Frz. Abtausch mündet) nicht groß ins Gewicht fällt. Falls ich die Zeit und den Willen finden sollte, Schachbücher, die mich höchstens sekundär tangieren könnten, studieren zu wollen, werde ich natürlich versuchen, alles Wissen
(gemäß dem Nürnberger Trichter  ) in meinen Kopf zu speichern
Zitat:
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Schachpsychologie muss man nicht erlernen. Entweder man ist ein Hooligan am Brett oder man ist keiner :.-)
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Joa, ich bin keiner!
Aber mal im erst: Das Buch richtet sich vornehmlich an alle, die genug Material haben, um den Gegner analysieren zu können, also mittlerweile auch Leute mit Elo 2000 (und (deutlich) drunter?), da die Vorbereitung auf den Gegner eine zentrale Rolle spielt?
Zitat:
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Wenn du kein e4 spielst, sind die Eröffnungen dennoch wichtig. Zumindest insofern um den Unterschied zwischen offen (taktisch) und geschlossen (lavieren) zu erkennen.
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Ich habe mich sehr schnell von "Ohne Eröffnungstheorie" zu 1.e4 entwickelt. Dann bin ich nach einigen Monaten inkl. einiger Turnierpartien zu 1.d4 gekommen. Den skizzierten Unterschied glaube ich zu kennnen.
Zitat:
Oder sind dir zu wenig Bilder im Buch, Stratege ? (ist nur Spaß:-) )
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Ich meine Bilder in Form von Diagrammen in der einschlägigen Literatur gibt es in vielen Schach-Büchern meinem momentanen Stand nach nicht genug!
Also bis maximal 5 Züge lang kann ich mich ohne Diagramm retten, danach steigen Aufwand (Rechenvermögen) und Unvermögen (Häufigkeit der Patzer) unverhältnismäßig!
Gruß
Der_Stratege
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Schachbücher, die man nicht wirklich braucht Beitrag # 12 ( permalink)

06.08.2006, 12:18
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Neuling
DWZ/Elo: DWZ ca. 1750
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Registriert seit: 06.2006
Ort: Niederdorfelden
Beiträge: 6
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Ja, auch bei mir befinden sich etliche Bücher, die ich wohl nicht mehr lesen werde. Einige habe ich schon weggeschmissen (z.B. Eröffnungsbücher aus dem sportverlag von Suetin usw.) oder bei ebay verkauft. Auch kaufe ich mir prinzipiell keine Eröffnungsbücher mehr (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die Arbeit mit Chessbase CDs am Computer ist doch einfacher und effektiver. Konkret will ich folgende Bücher los werden, bei Interresse bitte melden.
Heyken: Leistung und Interressenentwicklung bei Schachspieler,
Bronsteins Schachlehre 1987 Sportverlag Berlin
Schach WM 87 Gutman/Treppner Schachreport
Konikowski: Sämisch-System in der Königsindischen Vert.
Stefan Löffler: So spielt Nigel Short
Harding: The Leningrad Dutch
Karpow/Beljawski: Caro-Kann Verteidigung
Eiser Meyer Treppner: Schach-Bundesliga 80-83
Gutman: 4. d4 im Vierspringerspiel
Samarian: Das systematische Schachtraining
Suetin: Schachstrategie der Weltmeister
Sonderband Schachreport: Schacholympiade Dubai 86
Ich würde auch tauschen die Bücher von Beim Holländisch (nicht von Kindermann) oder die Endspieluniversität von Jussopow/Dworetski
Schönen Sonntag noch, Gruss Harvey
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