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01.05.2005, 00:24
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Seid ihr gute Verlierer?
Hallo,
ich wollte mal wissen, wie ihr so das Verlieren im Schach aufnehmt...
Ich zum Beispiel bin gerade sehr sehr sehr sehr sehr wütend, dass ich verloren habe....
Statt gleich mit dem Bauern einzuziehen und ne Dame mehr zu haben, lieber noch ein kleiner Zwischenzug, nachdem ich Matt bin ^^
Jetzt ist meine komplette Saison im Hemd und dass nur wegen eines dummen Rechenfehlers um ein Tempo...und natürlich hab ich meine Gewinnstellung auch nicht zu nem Remis verbockt, nein, es muss natürlich auch noch gleich matt sein....
Wenn es wenigstens ein Figureneinsteller gewesen ist, aber dann noch so ein peinliches Matt...
und danach gratuliert dann jedem meinem Gegner und erzählt ihm, wie toll er das gemacht habe, als ob er in der Partie irgendwas gezeigt hätte und der typ versucht mir dann auch noch tipps zu geben ( er hat 300 Punkte weniger....).
Ka, im Zaun halten funktioniert bei mir ja, aber ich bin dennoch sehr enttäuscht von mir...
Jetzt dachte ich, ich hab endlich die 2,1 gepackt, aber nein... wird nix...
und die Feierlaune zum 1. Mai fällt leider auch aus...
Ich hoffe trotzdem, ihr hattet alle einen wunderschönen 1. Mai ohne bleibende Schäden verbracht 
Gruß
Euer wütender Schachfreund Ulf
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01.05.2005, 01:14
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Bad Kissingen
Beiträge: 1.130
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Zitat:
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Zitat von Scipio
ich wollte mal wissen, wie ihr so das Verlieren im Schach aufnehmt...
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Ich denke, Einsteller und Patzer, das sind Sachen, mit denen man im Schach leben muss. Sie passieren immer wieder, selbst Großmeistern, und sie kommen und gehen. Man darf sich von soetwas nicht fertig machen, sondern sollte sich immer seiner eigenen Stärke bewusst sein und darauf vertrauen, dass so was nicht mehr passiert.
Wenn man wegen eines Patzers gleich den Kopf hängen lässt, oder mit wütendem Eifer versucht, die nächste Partei dafür zu gewinnen, dann führt das zu nichts. Man muss solche Sachen mit Gelassenheit, vielleicht auch mit ein bisschen Humor hinnehmen und dann geht es schon wieder weg.
Abgesehen davon, wie oft ist es DIR passiert, dass dein Gegner gepatzt hat? Ich denke, das gleicht sich alles wieder aus, wie sagt man so schön: Ausgleichende Gerechtigkeit. Man darf jetzt bloß nicht den Fehler machen, sich jetzt verbissen in diesen einen Zug rein zu hängen, sondern sollte versuchen, den Kopf frei zu bekommen. Vielleicht hilft dir dabei der schöne Spruch: "Scheiß drauf!"
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01.05.2005, 03:21
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1931/2028
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 16
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Ich weiß nicht ... "Sch*** drauf" funktioniert bei mir irgendwie nicht. Ich habe gestern ein positionell gewonnenes Leichtfigurenendspiel zum Remis vergeigt und die Partie will mir nicht aus dem Kopf - Schlafen ist damit auch nicht (man beachte die Uhrzeit), denn der Autopilot steht auf Partieanalyse und lässt sich nicht abschalten. Wenn ich verliere ist das noch übler, das geht dann auch schon mal über Tage so. Na ja, wahrscheinlich ist das besser, als die eigenen Fehler einfach ad acta zu legen und sie dann immer wieder zu machen, aber Spaß macht das nicht.
Das einzige was bei mir hilft ist Schachspielen - und zwar ernsthafte Partien. Wenn in einem Turnier die nächste Runde am nächsten oder besser noch am gleichen Tag ansteht, dann schaffe ich es, eine verbockte Partie im Geiste in die Schublade "später damit beschäftigen" zu legen. Dafür wird es dann allerdings um so "schmerzhafter", sie später auch tatsächlich wieder herauszukramen.
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01.05.2005, 12:25
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Aktiver
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Registriert seit: 02.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 46
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Eine gewonnene Partie zu verlieren ist natürlich höchst ärgerlich -
Einsteller und sonstige Patzer können mich auch in Rage bringen;
aber nicht wirklich lange.
Ich helfe mir damit, das ich mich darüber freue überhaupt Schach spielen
zu können und bei der nächsten Partie wirds schon besser werden - und dann
ists gut. Vor einigen Jahren war ich noch richtig sauer auf mich und/oder
den Gegner wenn ich ein Spiel (egal welches) verloren habe...
Schade, daß es mit deinen 2100 wohl vorerst nichts wird - aber bei der
nächsten Partie holst Du Dir wieder Punkte zuück
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01.05.2005, 12:59
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Also ich denke schon, dass ich ein guter Verlierer bin. Was allerdings bei mir nicht ausschließt, dass ich mich ebenfalls bei einem Verlust ärgere, umso mehr, wenn das Ding eingentlich gewonnen war und man patzt. Aber das ist von Partie zu Partie verschieden.
Am Donnerstag habe ich durch einen Patzer verloren (Springergabel auf König und Turm im Endspiel, grr), kann aber letztlich zufrieden sein, weil ich erstmals gegen einen 1400er gespielt habe und fast die gesamte Partie über besser stand. Nach vier Stunden Kampf hat mich die Konzentration im Stich gelassen und das wars dann.
Aber ich denke es ist wichtig die Fassung zu wahren und hinterher trotzdem dem Gegner die Hand zu reichen und zu rratulieren. Wenn noch Zeit da ist auch eine kleine Analyse mit dem Gegner zu machen. Das zeichent in meinen Augen einen guten Verlierer aus.
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01.05.2005, 15:19
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Ich bin ein hervorragender Verlierer.
Wenn ich in einer Disziplin mannigfaltige Erfahrungen sammeln konnte, dann im Verlieren. Meine Turniertaktik, aber auch mein Motto für jede einzelne Schachpartie, lautet: Schwach beginnen und dann stark nachlassen!
Meine Gelassenheit wächst nach jeder Niederlage. Meinem letzten Bezwinger fehlt z.B. nur ein Auge. Das sollte man schon mal investieren für eine gewonnene Partie. Finde ich.
Früher habe ich in solchen Fällen mit Handgranaten um mich geworfen. Mein Therapeut meint, dass ich schon gute Fortschritte gemacht hätte.
Gruß
Ralf
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01.05.2005, 16:41
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Bad Kissingen
Beiträge: 1.130
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Zitat:
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Früher habe ich in solchen Fällen mit Handgranaten um mich geworfen. Mein Therapeut meint, dass ich schon gute Fortschritte gemacht hätte.
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Handgranaten? Therapeut?
lol, du bist ja gut
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01.05.2005, 16:48
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Zitat:
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Zitat von James Bond 007
Handgranaten? Therapeut?
lol, du bist ja gut
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Das sagt mein Wärter auch immer.
Ich bin auch ganz stolz auf mich.
Gruß
Ralf
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01.05.2005, 20:54
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Benutzer
DWZ/Elo: ca. 1200 Elo
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Registriert seit: 04.2005
Ort: NRW-Bochum
Beiträge: 25
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Mein Motto lautet: Be cool (auch wenn’s schwer fällt)
@ FHB
Zitat:
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Eine gewonnene Partie zu verlieren ist natürlich höchst ärgerlich.
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Weder hat man eine Partie gewonnen oder verloren. Aber beides geht nicht.
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02.05.2005, 19:12
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2079/2183
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 83
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Zitat:
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Zitat von Scipio
und der typ versucht mir dann auch noch tipps zu geben ( er hat 300 Punkte weniger....).
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Ha,
das kenne ich !
Wenn man gegn einen schwachen Gegner verliert denkt man sich:
"Warum muß ausgerechnet ich gegen diesen Idioten verlieren ?"
Erst recht wenn er die ganze Partie schlechter steht, 300 Points weniger
hat und einem nachher auch noch Tips geben will :-)
Nein, Scherz beiseite, ich denke, diese Gedanken hat jeder und sie sind
ganz natürlich. Auf Scipios ID-Card kann man lesen daß er erst 18 oder
19 ist und schon fast 2100 hat, das ist sehr beachtlich !
Man darf sich aber auch vom Ehrgeiz nicht zerfressen lassen, das
bringt nicht viel. Arbeite Deine Partien nochmal durch, davon
hast Du mehr.
Ich selber habe in 21 Jahren Vereinsschach nur 1x nach einer
verlorenen Partie meinem Gegner nicht die Hand gegeben, weil er
sich am Brett furchtbar verhalten hat (Widerliches Erscheinungsbild, Schmatzen mit dem Kaugummi, Affektiertes Ziehen von Figuren). Er
ist in der regionalen Schachszene dafür bekannt. In der Europa-Rochade stand schon mal (sinngemäß): "Der Ausrichter dankte allen Spielern
außer J.G. für Ihre Teilnahme." (Und das weit außerhalb unserer Region).
Gruß
cream
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02.05.2005, 20:54
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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hui, merci für das Kompliment...
werd mir eure Tipps zu Herzen legen  ( ein Versuch ist´s wert ^^)....
Ulf
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02.05.2005, 21:03
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Chessgeek
DWZ/Elo: 1800
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Registriert seit: 06.2004
Ort: Burg Frankenstein
Beiträge: 265
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hmm,
es kann schon ärgerlich sein, aber naja dafür gewinnt man dann auch mal wieder eine Partie und der andere ärgert sich.
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04.05.2005, 14:47
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beinahe ein Schachjournalist
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Bergheim
Beiträge: 254
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Mit einem Wort...nö. 
Viorel Bologan übrigens auch nicht. Nachdem er letztes Jahr in Dortmund den Tie-Break im Blitzen gegen Rublewski vergeigt hat, kickte er erstmal "fröhlich" das Namensschild über die Bühne. Eine sehr sympathische Entgleisung wie ich finde.
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04.05.2005, 15:08
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1866-69
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Registriert seit: 05.2005
Ort: Friedberg(Hessen)
Beiträge: 71
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wenn ich mich über den gegner (mit grund) aufgeregt habe nicht
ansonsten hoffe ich doch mittlerweile schon...
aber ich gebe es zu als ich 7 war habe ich bei einem U13-Mannschaftkampf die hand meines gegners ignoriert und bin weinend rausgelaufen...
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04.05.2005, 17:24
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Kenner
DWZ/Elo: 1940
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 116
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Meinen Gegnern gegenüber bin ich ein guter und fairer Verlierer.
Wenn man verliert liegt es entweder daran, dass man gepatzt hat und dafür kann der Gegner dann ja wirklich nichts, oder man ist von seinem Gegenüber überspielt worden, wofür dieser dann auch Respekt verdient.
Ich kann mich an eine Situation erinnern, in der ich meinen Gegner nach allen Regeln der Kunst zusammengeschob, zwei Bauern mehr hatte und mich nur noch still fragte: Warum gibt er nicht einfach auf? Durch ungenaues Spiel meinerseits musste ich einen Turm für einen Bauern geben und ärgerte mich darüber maßlos. Als ich noch reflexartig ein zwei Züge machte, murmelte mein Gegner " Ein Turm ist ein Turm". Dies hätte er nicht tun sollen, denn durch diese Äußerung motivert, rettete ich mich noch ins Remis.
Zum Thema guter/schlechter Verlierer noch folgende Anekdote:
Bei uns hier in Dortmund ist ein Spieler bekannt, der es als Reaktion auf eine Niederlage fertig brachte, den Tuniersaal fluchtartig durch das Fenster zu verlassen (keine Angst ihm ist nichts passiert, es war ebenerdig  ).
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