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11.04.2005, 23:45
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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mh...okay, mal ein zweischneidige Frage :
Findet ihr, die Russen haben Schach so ein wenig in den Genen?
Also dass sie im Schnitt von Geburt an die besseren Schachspieler sind...
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12.04.2005, 09:48
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Das ist biologisch gesehen nicht möglich denke ich.
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12.04.2005, 13:46
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Schachjournalist
DWZ/Elo: ~1750
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Registriert seit: 11.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 267
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haben polen ein kleptomanie-gen? oder araber ein terroristen-gen? oder deutsche ein bürokraten-gen?
diese blödsinnigen fragen regen mich wirklich langsam auf! es wäre ja toll wenn man menschen und ihre eigenschaften kennen würde, wenn man nur ihre nationalität wüsste, aber so einfach ist das nunmal nicht. hoffentlich kommt der nächste schachweltmeister aus afrika..
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12.04.2005, 14:17
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Meine Frage war nicht, ob ich die Eigenschaften eines einzelnen Menschen durch seine Herkunft erkennen kann, sondern ob die Russen besser Schach spielen, weil sie dafür die besseren Gene haben  ...
Der Unterschied : Erstere basiert auf einem rein oberflächlichem Gedankengut.
Die Antwort auf zweitere Frage könnte jedoch ein weiterer Grund sein, warum Russland mehr gute Schachspieler hat...
Russen gelten ebenfalls als nicht gerade die schlechtesten Mathematiker.
Natürlich sind das nur Klischees, aber ich kann mir schon vorstellen, dass man das in einer Statistik über Millionen von Menschen deutlich ablesen könnte, darum fragte ich, ob ihr so etwas für möglich haltet...
Ich bin eigentlich überzeugt davon, dass es zwischen den einzelnen Rassen nicht nur körperliche Unterschiede gibt, würde aber niemals einen Menschen danach beurteilen...
Es gibt über so etwas nur Studien über körperliche Merkmale, ist vielleicht auch ganz gut so, weil diese schnell zum Falschen benutzt werden könnten 
Hoffe, ich bin damit niemandem auf die Füße getreten und habe kein falsches Bild ( am besten gar keins...) von meiner Meinung vermittelt...
thx
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12.04.2005, 14:37
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Also... ich sag mal das ist unmöglich.
Wie soll es dazu gekommen sein? Durch Evolution? Das ist aus zwei Gründen nicht möglich:
1. Die Evolution beim Menschen stoppte bereits vor tausenden Jahren, damals gab es noch kein Schach.
2. Damit die Fähigkeit Schach zu spielen (was eine bestimmte Mischung an Fähigkeiten vorraussetzt) vorteile in der natürlichen Selektion erlangt, müsste Schach einen wesentlichen Vorteil zum Überleben beigetragen haben. Erstens hat es das nicht, zweitens siehe 1.
Man sagt zwar, dass bestimmte bevölkerungsgruppen bestimmte Fähigkeiten haben, allerdings ist alles davon durch Kultur und Lebensumstände zu erklären.
Das Temperament der Südländer, der brasilianische Fussballwitz, der Weltanschauung vieler US Amerikaner, alles hat kulturelle Gründe.
Es ist einfach absolut unmöglich, dass sich die Fähigkeit zum Schach spielen, oder auch nur für mathematische Berechnungen in den letzten paar tausend Jahren in den Genen festgesetzt hat. Und davor auch nicht, denn bekanntermaßen gab es hier und da einige Wanderungen, vor denen man letztendlich doch aus einem Gebiet stammte.
Die einzige Eigenschaft beim Menschen, die sich in neuerer Zeit tatsächlich durch Selektion verbeitet hat, also in gewisser Weise als Evolution betrachtet werden könnte, (es aber nicht ist), ist meines Wissens nach die Sichelzellenanemie, aber die hilft nicht beim Schach.
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12.04.2005, 15:02
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Der Umstand, warum die Russen überdurchsnittlich gut in Schach sind liegt doch auf der Hand und wurde auch schon angesprochen.
1) Die Russen lernen Schach schon sehr früh. Zum Teil (heute immer noch) lernen sie es in der Schule. Zum anderen Teil kann von den älteren Generationen im Grunde jeder Schach. Das Spiel wird gespielt, es ist bestandteil des Familienlebens und der Kultur (wie hierzulande Fussball) und wird somit auch den Kleinen schon recht früh beigebracht.
2) In Russland wird Schach viel systematischer gelehrt. Es gibt Schachschulen die nur darauf ausgerichtet sind, Schach zu lehren. Da wird der Stoff ganz anderes vermittlet, als in Europa in irgendwelchen Schachclubs.
3) Russland hat fast 145 Mio. Einwohner. Wenn davon so viele Schach spielen, kommen auch dementsprechend viele an die Spitze, logisch. Angenommen nur ein Prozent der Schachspieler schaffen es zum GM. Dann ist ja klar, dass das eine Prozent dort die meisten Spieler auswirft, wo die 100% am meisten Individuen zählen. Und da ist Russland Spitzenreiter.
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12.04.2005, 15:46
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Forumsprofi
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Registriert seit: 09.2004
Ort: Ostwestfalen
Beiträge: 208
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@Cpt. Bligh
"1. Die Evolution beim Menschen stoppte bereits vor tausenden Jahren"
Wo hast du denn diese Weisheit her 
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12.04.2005, 15:53
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Ist Tatsache. Für alle die es nicht wissen ist es aber in jedem Lexikon nachzulesen.
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12.04.2005, 16:52
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Ist Tatsache. Für alle die es nicht wissen ist es aber in jedem Lexikon nachzulesen.
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Die Evolution stoppt eben nicht !!!
Zur Ritterzeit (also vor noch nicht allzulager Zeit) war der Durschnittsmensch gerade mal 1,30-1,50m groß. Wenn da jemand mal 1,70m groß war, galt er als Riese. Die Menschheit verändert sich immer noch. Schuld daran ist allerdings nicht die Natur, sondern der Mensch selbst. Das 21. Jahrhundert ist geprägt von künstlicher Ernährung und sagenhafter Medizin. Egal, was heutzutage im Kühlschrank ist, es ist zu 100% mindestens ein künstlich erzeugtes Molekül darin vorhanden. Ich habe zu diesem Thema ein umfassendes (350 Seiten) Memorandum geschrieben, welches in einigen Universitäten im süddeutschen Raum ausliegt. Sollte sich einer von euch mit diesem Thema ernsthaft befassen, sende ich dieses Memorandum gerne als PDF-Datei weiter.
Gruß
Benny
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12.04.2005, 17:31
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Schachjournalist
DWZ/Elo: ~1750
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Also... ich sag mal das ist unmöglich.
Wie soll es dazu gekommen sein? Durch Evolution? Das ist aus zwei Gründen nicht möglich:
1. Die Evolution beim Menschen stoppte bereits vor tausenden Jahren, damals gab es noch kein Schach.
2. Damit die Fähigkeit Schach zu spielen (was eine bestimmte Mischung an Fähigkeiten vorraussetzt) vorteile in der natürlichen Selektion erlangt, müsste Schach einen wesentlichen Vorteil zum Überleben beigetragen haben. Erstens hat es das nicht, zweitens siehe 1.
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1) denke ich nicht! wer in der moderenen welt z.b. eigenschaften hat die das autofahren erschweren wird öfter tödliche unfälle und somit weniger nachkommen haben. ebenso leute die zu alkoholismus oder drogenkonsum neigen... meint ihr nicht die evolution ist nur durch moderne selektionsfaktoren ersetzt worden?
2) auch wenn das abwegig ist, vielleicht braucht man in dunklen, vereisten russischen wäldern zum überleben räumlichen orientierungssinn? oder besondere konzentration um nicht von bären gefressen zu werden *g*
vielleicht überträgt sich das auf schach 
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12.04.2005, 17:51
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Schön, jetzt haben wir eine Evolutionsdiskussion. Viel vom Thema weiß ich nicht. Fakt ist aber, dass man gar nicht in der Lage ist zu beurteilen, ob diese bei uns Menschen gestoppt hat. Man kann lediglich feststellen, dass wir uns über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht weiterentwickelt haben. Es kann jederzeit weiter gehen. Schließlich ist es ein Vorgang, denn man nicht innerhalb seines Leben beobachten kann, weil die Auswirkungen über Jahrhunderte reifen und sich entwickeln. Wissenschaftler sind sich übrigens nicht darüber einig, ob die Evolution gestoppt hat, oder, ob bestimmte Eigenschaften die wir heute besitzen nicht doch Teil der Evolution sind. Beispiele kann ich aber leider nicht bieten.
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13.04.2005, 00:44
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Garry des Forums
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@ berserksgangr Das hat leider absolut nichts mit denken zu tun, es ist eine Tatsache, dass es beim Menschen keine Evolution mehr gibt.
Ich sags mal ganz einfach: Damals hatte zum Beispiel ein stärkerer Mensch mehr Möglichkeiten sich zu vermehren. Ist das heute auch noch so? Nein, erstens ist es heute der reiche Mensch und Reichtum hat bei uns nichts mit körperlichen Merkmalen zu tun. Zweitens wird das Kind abgetrieben.
Zitat:
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wer in der moderenen welt z.b. eigenschaften hat die das autofahren erschweren wird öfter tödliche unfälle und somit weniger nachkommen haben
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Erstmal hat jeder nur einen einzigen tödlichen Unfall, zweitens stimmt auch das mit den Nachkommen nicht. Die gesammte Evolution wurde durch Zivilisation ersetzt. Der behinderte Mann der nicht Auto fahren kann ist vielleicht reich.
@ chessychess
Man muss die Evolution dafür nicht beobachten, man muss nur wissen wie sie sich vollzieht. Für Evolution braucht es laut Definition die natürliche Selektion. Natürliche Selektion braucht aber körperliche Merkmale, die genetisch bedingt und vorteilhaft in der Fortpflanzung sind. Sowas gibt es bei den Menschen nicht mehr.
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13.04.2005, 07:16
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Schachjournalist
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
@ berserksgangr
Das hat leider absolut nichts mit denken zu tun, es ist eine Tatsache, dass es beim Menschen keine Evolution mehr gibt.
Ich sags mal ganz einfach: Damals hatte zum Beispiel ein stärkerer Mensch mehr Möglichkeiten sich zu vermehren. Ist das heute auch noch so? Nein, erstens ist es heute der reiche Mensch und Reichtum hat bei uns nichts mit körperlichen Merkmalen zu tun. Zweitens wird das Kind abgetrieben.
Erstmal hat jeder nur einen einzigen tödlichen Unfall, zweitens stimmt auch das mit den Nachkommen nicht. Die gesammte Evolution wurde durch Zivilisation ersetzt. Der behinderte Mann der nicht Auto fahren kann ist vielleicht reich.
@ chessychess
Man muss die Evolution dafür nicht beobachten, man muss nur wissen wie sie sich vollzieht. Für Evolution braucht es laut Definition die natürliche Selektion. Natürliche Selektion braucht aber körperliche Merkmale, die genetisch bedingt und vorteilhaft in der Fortpflanzung sind. Sowas gibt es bei den Menschen nicht mehr.
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warum soll das nichts mit denken zu tun haben? die evolutionsTHEORIE ist eine theorie, für die es zwar massig indizien, aber keinen beweis gibt (frag mal die komischen religiösen freaks in amerika ^^).
natürlich gibt es eigenschaften, die ein leben in der zivilisation erschweren und verkürzen können... gewinner sind heute nicht mehr die 2 meter großen muskelprotze, sondern intelligente menschen. verlierer sind nicht mehr die schmächtigen, sondern dumme, drogensüchtige oder draufgänger....
wenn sich z.b. von 100 draufgängern 3 mit unter 25 jahren totfahren, dann haben diese keine nachkommen. von 100 vorsichtigen fährt sich vielleicht nur einer tot. denkt ihr nicht, daß das über viele jahre auswirkungen auf die evolution hat?
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13.04.2005, 08:08
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
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Beiträge: 944
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Zitat:
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Zitat von berserksgangr
wenn sich z.b. von 100 draufgängern 3 mit unter 25 jahren totfahren, dann haben diese keine nachkommen. von 100 vorsichtigen fährt sich vielleicht nur einer tot. denkt ihr nicht, daß das über viele jahre auswirkungen auf die evolution hat?
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Beim besten Willen nein!
Ausserdem gibt es die Autos zu kurz, um sie einen Einfluss auf die Evolution habe zu lassen. Und es wird sie auch nicht lang genug geben.
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13.04.2005, 09:18
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1471
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Registriert seit: 01.2005
Beiträge: 82
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Lustige Diskussion.
Wie wäre es, wenn ihr zunächst mal Evolution definiert? Darwin ("Nur die Stärksten überleben" - Zitat Faultier Sid aus "Ice Age"  ) hat ja nur einen ersten Schritt gemacht und die Evolutionstheorie(n?) hat/haben sich schließlich auch weiterentwickelt.
Meine Meinung zu der Aussage, dass die Evolution beim Menschen gestoppt haben soll:
Die Erde und das Leben sind schon hunderte Millionen Jahre alt. Es spricht für die Egozentrik des Menschen, dass er ein paar tausend Jahre seiner Existenz überbewertet.
Oder andersrum: Kann man Gras wachsen sehen?
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