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27.01.2005, 08:50
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
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Ist doch einfach nur albern, sich zwei Läufer zu holen um den Gegner zu verärgern, genau so alber sich einen Springer anstatt der Dame zu holen, um den Gegner schach zu setzen, ich will ja nicht meckern, aber durch solche Spielereien geht viel vom Spiel kaputt.
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27.01.2005, 10:07
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Mensch Cpt, es gibt Menschen, da merkt man sofort, dass sie nur das normale Schach spielen. Ich löse hin und wieder gerne Problemschachaufgaben, und da eignet man sich doch manche Eigenheiten an, wie z.B. sich einen Springer mit Schach statt einer Dame zu holen, und damit dreizügig matt zu setzen.
DAS finde ich um einiges besser als sich eine Dame zu holen und dann auch nicht gleich Druck ausüben zu können. Dieses stupide immer nur die Dame holen, das macht das Schachspiel kaputt, mich interessiert viel mehr die Schönheit meiner Spiele statt den schnellen Sieg.
Na gut, dass mit den Läufern könnte mit einem Turm oder zwei natürlich elementar schneller gehen, aber wozu? Wieso bleiubt es mir nicht selbst überlassen, ob ich mit Türmen oder Läufern mattsetze?!?
Es sind genau solche Dinge, die das Schachspiel seine Schönheit nimmt: Es gibt nur den einen, schnellen Weg zum Ziel... aber warum denn?!?
MfG Falco
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27.01.2005, 11:47
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Garry des Forums
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Du hast ja nicht geschrieben, dass du mit dem Springer in 3 Zügen matt setzt, sondern, dass du mit ihm schach gibst, das ist etwas anderes.
Und es hat einfach nichts mit Schönheit zu tun, wenn man mit 2 Läufern matt setzen will, anstatt mit dem Turm. Auch das Matt mit 2 Läufern beherrscht jeder Anfänger und es ist völlig simpel, was bitte ist da schön dran?
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27.01.2005, 11:50
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"Schönheit liegt im Auge des Betrachters"
...
Gegenfrage: Wieso wählst du dir die Dame bei der Umwandlung eines Bauern?
MfG Falco
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27.01.2005, 12:50
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Garry des Forums
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Ganz einfach, weil ich die Partie gewinnen will, dazu wähle ich logischerweise die Dame, weil sie die stärkste Figur ist, ich spiele ja niht gegen Gegner die eh keine Chance haben.
Wenn der Gegner nur den König hat, dann ist das was anderes.
Es ist einfach unlogisch nicht die Dame zu nehmen, es sei denn man würde damit patt setzen oder man sieht eine direkte Mattkombination mit einer anderen Figur.
Und Schönheit im Schach..naja, solange man nicht mindestens IM ist, brauchtman über Schönheit glaube ich nicht zu reden.
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27.01.2005, 13:58
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Und wie wird man IM? Meinst du mit dem Titel bekommt man auch neue Denkfähigkeiten verliehen?
Und um zu gewinnen, brauch ich keine Dame, ich hol mir nur sehr selten ne Dame sondern eher nen Turm, weil einfach schon die Pattwahrscheinlichkeit geringer ist.
Und wieso ist es unlogisch, sich nicht die Dame zu nehmen? Gehörst du auch zu jenen Spielern, die sich sofort die gegnerische Figur bei Figuengewinn nehmen, obwohl noch sehr gute Zwischenzüge wie Mattdrohen oder Schachs möglich wären?!?
Am Ende macht es doch gewinntechnisch keinen Unterschied, ob man Dame oder Turm umwandelt, matt setzen sollte man mit beiden können.
Insofern hat diese Diskussion die du hier führen willst keinerlei Grundlage, wir können hier nur über die Schönheit des Schachs philosophieren, und das würde sicher kein Ende nehmen, zumindest mit deiner Ansicht von Schönheit im Schach.
MfG Falco
PS: Sry falls du dich mit dem Beitrag angegriffen fühlst, so sollte er gewiss nicht rüberkommen.
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27.01.2005, 14:12
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Garry des Forums
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Ja ich fühle mich irgendwie angegriffen.
Also der Reihe nach. Wie wird man IM? Durch Leistungen im Schach und die setzen Denkfähigkeit vorraus., also braucht man die nicht verliehen zu bekommen.
Wenn du sagst, du nimmst schon Turm weil die Pattwahrscheinlichkeit geringer ist, kannst du nicht gleichzeitig von Schönheit des Spiels sprechen, er Angst hat mit der Dame versehentlich patt zu setzen hat keinen Anspruch seine Partien schön zu nenen.
Es ist unlogisch sich keine Dame zu nehmen, weil das Nehmen der Dame der stärkste Zug ist. Und natürlich macht man immer den stärksten Zug, das ist eine der grundlagen des Schachs. Wenn deine Gegner so schwach sind, dass du nicht den stärksten Zug machen musst, wird deine Partie dadurch nicht schöner. Das ist das Gleiche als wenn man einen TUrm oder einen Springer gewinnen kann, aber den Springer nimmt, weil man es schöner findet.
Es ist nicht schön, es ist einfach nur schwächer.
Und nein, ich nehme nicht alle Figuren, ich sehe erst aufs Brett, aber ich lasse die Figur nicht stehen, weil ich es schöner finde.
Wenn es für das Spiel egal ist, ob du Turm oder Dame nimmst, musst du schon so im Vorteil sein, dass das Weiterspielen ohnehin nicht nötig ist, weil du deinen Gegner einfach nur mit einer Übermacht an Figuren mattsetzen musst, in dem Fall kann man wohl auch nicht von schön sprechen.
Natürlich ist Schönheit bei Partien auch bei jedem anders, bei den Schachvideos von icc meinte auch ein GM, seine Partiefortsetzung ,,Art by force`` nennen zu müssen, nur weil er eine Dame geopfert hat, dabei konnte das jeder Anfänger sehen.
Wie wärs wenn du mal ein paar deiner Partien einstellst, in denen du anstatt einer Dame etwas anderes genommen hast, damit man verstehen kann was du meinst?
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27.01.2005, 14:54
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Wenn du sagst, du nimmst schon Turm weil die Pattwahrscheinlichkeit geringer ist, kannst du nicht gleichzeitig von Schönheit des Spiels sprechen, er Angst hat mit der Dame versehentlich patt zu setzen hat keinen Anspruch seine Partien schön zu nenen.
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Bist du Gott? Wer legt hier dnen bitte fest, wer Anspruch darauf hat seine Partien und Kombinationen schön zu nennen oder nicht? Ich würde mir nie anmaßen jemandem zu verbieten, dass er meint er hätte einen schönen Zug gefunden.
Weiterhin fehlt uns für diese, zugegebenermaße unsinnige Diskussion, die Grundlage, nämlich die Definition der Schönheit des Schachs. Über nichts anderes diskutieren wir ja hie rin den letzten Beiträgen anscheinend. Der eine meint, ein Turmopfer wäre schön, ein anderer sagt dazu einfach nur "schwachsinnig". Aber ist es nicht grade das, was die "Schönheit" des Schachspiels ausmacht? Jeder kann sich seine eigene Art der Schönheit definieren, jedes Individuum bevorzugt andere Stellungen und würde sich eher eine Dame, oder halt einen Turm bei der Umwandlung holen.
Aber grade weil es so individuell ist, die Einschätzung der Stellung oder des Zuges, würde ich mich sicher nicht so aufspielen, je jemandem zu verbieten, seine Partie als "schön" oder "schlecht" zu beziffern - wenn es so seine Meinung ist, warum nciht?!?
Wir sollten vielleicht erstmal darüber nachdenken, warum wir hier so stark aufeinander "einreden" (wohl besser "schreiben"), denn am Ende verschlechtert es womöglich das Forenklima, was sicher nicht dein Ziel ist.
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Es ist unlogisch sich keine Dame zu nehmen, weil das Nehmen der Dame der stärkste Zug ist. Und natürlich macht man immer den stärksten Zug, das ist eine der grundlagen des Schachs. Wenn deine Gegner so schwach sind, dass du nicht den stärksten Zug machen musst, wird deine Partie dadurch nicht schöner. Das ist das Gleiche als wenn man einen TUrm oder einen Springer gewinnen kann, aber den Springer nimmt, weil man es schöner findet.
Es ist nicht schön, es ist einfach nur schwächer.
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Wer bestimmt bitte was der stärkste Zug ist? Ist es der stärkste Zug, wiel ich damit vierzügig statt mit dem Turm sechszügig mattsetze?
Achja, zum Schachspiel gehört gewiss nicht immer den stärksten Zug zu machen, sonst wäre jede Partie ja genau die gleiche 
Ich übrigens spiele absichtlich nicht immer die stärksten Züge, weil die leicht schwächeren schon durch Überraschung und begrenzter Theorie des Gegners meist wieder alles aufholen.
So, das war's erstmal von mir, ich hoffe wir könnn nun mal wieder einigermaßen zum Thema zurückkehren, auch wenn es da nicht mehr sonderlich viel zu sagen gibt 
MfG Falco
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27.01.2005, 15:10
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Garry des Forums
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Ich denke einfach, ein Zug der offensichtlich deutlich schlechter ist als ein anderer ist mit ,,schön`` falsch bezeichnet.
Willst du sikutieren, was ein starker Zug ist? Falls ja, mach das mit Firtz, nimm einen Turm anstatt einer Dame und er wird dir sagen, dass es nicht der stärkste Zug war, ist ganz leicht.
Ach du machst absichtlich nicht die stärksten Züge um deinen Gegner zu überraschen, wahrscheinlich, dann sind deine Gegner wohl auch alle im 2400er Bereich, weil sie total überrascht sind, wenn du nicht den stärksten Zug machst. Wahnsinn, einfach toll.
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27.01.2005, 15:34
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Nun, wäre ich du, so hätte ich jetzt geschrieben, dass ich mich in der Tat angegriffen fühle 
Hach, ich mach dir nen Friedensangebot aber du überliest es einfach und fährst in der "Diskussion" fort... Ich sagte, das man dadurch nicht unbedingt dem Klima dieses Forums hilft, aber nein... ^^
Übrigens, spielst du nur mit Fritz? Brauchst du immer Fritz um zu wissen was ein starker/schwacher Zug ist?
Wenn ja, dann erübrigt sich meine nächste Frage nämlich. Eigentlich hatte ich beabsichtigt, jetzt zu fragen, wie du denn herausfindest was ein guter Zug ist.
Aber deine Antwort dürfte wohl sien, dass du Fritz anschmeisst. Falls du aber schon das Prinzip von Fritz verstanden hast, dann wirst du Fritz sogar gar nciht mehr brauchen und die Wertigkeiten der Figuren zusammenrechnen und noch ein wenig mit den Stellungsvor- und nachteilen aufrechnen.
Nun, aber auf die Frage danach, wo du in einer Stellung, wo alles vom Brett ist, nur noch Könige und ein Bauer vor der Umwandlung, der sicher durch ist (also keine Opposition), den Unterschied siehst, ob man den Bauern in einen Turm oder eine Dame umwandelst.
Fritz wird dir bei der Dame +9,00 anzeigen, bei einem Turm +5,00 anzeigen, aber was macht das für einen Unterschied? Im Mittelspiel sind 5,00 viel, aber dort im Enspiel? War der Zug also schwach, weil du 4 Punkte mehr haben hättest können?!?
Also ich bitte dich, so Fritz-besessen kannst du doch gar nicht sien...
Hm, mich würde mal interessieren, was du wohl für Eröffnungen spielst. Wahrscheinlich nur welche, die bis zum 30. Zug oder weiter durchanalysiert sind, nur damit du weißt, dass du mit den stärksten Zügen auch wirklich in eine gute Stellung kommst. Aber so wirst du nicht immer Erfolg haben...
Sicher hast du schon mal Fritz gegen sich selbst spielen lassen, oder andere Programme, aber du schwörst ja so auf Fritz... Es kommt wohl immer ein Remis bei raus, weil beide die stärksten Züge machen.
Achja, noch ne Frage: Spielst du beim 1.DOST (siehe "Turniere für uns") mit? Wir haben schon ein paar Mal darüber philosphiert, wie man denn gewinnen kann, wenn man Computer einsetzen darf. und man gewinnt grade dann, wenn man nicht die stärksten Züge spielt, wa shier allerdings wohl in einem anderen Zusammenhang steht wie im Real Life, wo man wohl wegen fehlender Kenntnis der Gegner eine gute Chance hat.
Naja, aber irgendwie geraten wir mit den Themen in diesem, mittlerweile ja gesonderten Thread, sehr durch ein ander...
Mfg Falco
PS: bin schon sehr gespannt auf die erneute Antwort, du wirst es ja wohl nciht lassen können ^^
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27.01.2005, 16:09
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Garry des Forums
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Nein, werd ich nicht. Wäre doch auch blöd, wenn ich einfach nicht antworten würde, oder?
Also wer sagt, dass ich nur auf Fritz vertraue? Ich habe Fritz einmal erwähnt, du etwa 5 mal. Aber ok.
Wenn du herausfinden willst, was ein guter Zug ist, kannst du dich auch den Tag lang hinsetzen und alles analysieren, du wirst aber dennoch zu dem Ergebnis kommen, dass eine Dame stärker ist als ein Turm.
Willst dumir also erzählen, dass ein Turm objektiv so stark ist wie eine Dame? Sicher nicht, oder? Natürlich juckt es kein Schwein, ob ich jetzt mit dem Turm oder mit der Dame die Bauern einsacke, aber warum soll ich es nicht mit der Dame machen, wenn das Spiel dadurch deutlich schneller gewonnen werden kann.
Bei dem Turnier von dem du sprichst, spiele ich nicht mit.
Zu meinen Eröffnungen:
Mit weiß spiele ich e4, manchmal auch Sf3, obwohl ich keinen einzigen Zug Theorie kenne.
auf französisch spiele ich die Abtauschvariante mit 4. c4, was theoretisch nicht so stark ist wie andere Sachen. Später spiele ich Sge2, was ebenfalls theoretisch nicht gut ist, aber mir gefallen einige Dinge dabei.
Auf e5 spiele ich italienisch, auf d5 kann ich das nicht so genau sagen.
auf c5 offen sizilianisch, zwischendurch auch rosolimo, gefällt mir aber nicht wirklich.
Mit schwarz spiele ich alles was mir einfällt, einfach um zu testen, nichts von dem was ich spiele ist korrekt, zumindest nicht sehr lange. Auf e4 spiele ich e5 oder d6, neuerdings auch g6. Auf d5 habe ich schon Tschigorin, Grünfeld, Königsindisch, Benoni und b6 gespielt.
Das wird dich jetzt aber nicht wirklich interessiert haben.
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27.01.2005, 16:55
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Also wer sagt, dass ich nur auf Fritz vertraue? Ich habe Fritz einmal erwähnt, du etwa 5 mal. Aber ok.
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Nun, es ist nichts ungewöhnliches, dass man auf gewisse Punkte des Diskussionpartners, ich will es nochmal betonen, es heißt nicht "Diskussionsgegner", genauer eingeht. Wenn man mal sieht wie lang mein Beitrag war und deiner, ist die häufige Anzahl des Wortes "Fritz" durchaus vertretbar  Und selbst wenn, willst du jetzt auch noch verbieten, zuhäufig den Namen deses Programmes zu erwähnen, wo man doch schon bei der Benutzung des Wortes "schön" aufpassen und zählen muss?!?
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Wenn du herausfinden willst, was ein guter Zug ist, kannst du dich auch den Tag lang hinsetzen und alles analysieren, du wirst aber dennoch zu dem Ergebnis kommen, dass eine Dame stärker ist als ein Turm.
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Dieses Gegenbeispiel zu deiner Bemerkung, ich solle Fritz (nicht schon wieder dieses Wort) diesbezüglich befragen, was mehr wert wäre, bezog sich darauf, dass sich keine anderen Figuren ausser den Königen auf dem feld befinden. Ich sehe ein, dass es nicht sinnvoll ist, sich einen Turm statt einer Dame zu holen, wenn noch andere Figuren gehäuft auf dem Brett zu finden sind. Ausnahme hoierbei ist der Springer, da er andere Eigenschaften als die Dame. Gewiss ist die Dame stärker, jedoch denke ich, dass man sich nicht sofort zur Dame entscheiden sollte, wenn der Springer ein gutes Schach mit sich bringen würde, was zum weiteren Vorteil führen könnte.
Ob das nun "schön" ist, will ich hier nicht nochmal zur Diskussion stellen.
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Willst dumir also erzählen, dass ein Turm objektiv so stark ist wie eine Dame? Sicher nicht, oder?
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Du wirst es nicht glauben 8aber befürchtet haben), ich will dir das wirklich sagen. Es komtm doch nur auf die Stellung an. Der Turm ist keinesfall einer Dame überlegen, aber im einfachen Endspiel mit sonst nur noch den Königen, meiner Meinung nach genauso viel wert. In diesem Falle wären auch 2 Läufer genauso viel wert wie eine Dame, weil einfach all diese Figuren zur Verwirkluichung des Zieles reichen: Matt setzen. Und dabei ist mir das egal ob ich das in 5 oder 20 Zügen schaffe, sofern ich weiß dass ich es beherrsche.
Sind nun noh andere Figuren auf dem Brett, so ändert sich diese Einschätzung natürlich. Brauchst du in einer Mattsituation im Endspiel den Springer um Matt zu setzen (ersticktes Matt z.B) dann ist dieser wohl mehr wert als eine Dame, die wohl erst später etwas ausrichten könnte. Es kommt also immer auf Stellung und eigenes Empfinden an, und über beides kann man hier shclecht diskutieren...
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
[...]was theoretisch nicht so stark ist wie andere Sachen. [...]
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Da sist doch nichts anderes, als ich in den letzten Beiträgen ausdrüdcken wollte. Du spielst auch nicht immer den stärksten Zug, entweder weil du ihn nicht kennst, oder weil dir diese Varianten ahlt besonders liegen. Na und? Laut deinen Aussagen hättest du dann ja immer verlieren müssen?!?
MfG Falco
PS: Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken die weitere "DiskussioN" per ICQ o.ä. zu führen, die anderen haben wohl kein großes Interesse daran und es ist ja nur ein Dialog.
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31.01.2005, 21:20
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Garry des Forums
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Im grunde ist es egal, ob man in so einerStellung Turm oder dame nimmt. Ein normaler gegner hat bis dahin schon längst aufgegeben.
Aber wenn man wieder mal gegen so einen Anfänger spielt, der meint, mit 10 Figuren weniger und nur noch einem König auf dem brett nicht aufgeben zu müssen, dann kann man ihn so richtig schön demütigen, indem man sich ,wenn man genügend bauern hat, 6 Springer holt und den König mit 6 Springern matt setzt   
kann sein, dass man mir da leichte fahrlässigkeit unterstellt, aber wer in einer beschissenen Stellung nicht aufgeben will, muss damit rechnen, dass der gegner beliebig mit ihm umspringt und darf sich nicht beschweren, wenn er anschließend mit drei Türmen mattgestzt wird.
Im übrigen würde ich soetwas nicht als Schönheit, sondern einfach als Spaß und Fun bezeichnen.
Schönheit ist für mich dagegen, wenn man Züge macht, die den gegner überraschen (Opfer, mattangriffe,...)
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