Zitat:
Zitat von Nichtskönner
(...) Deine angebotene bzw. vorgegaugelte  Lösung hat meines Erachtens mit Akesson-Shulman, RiltonCup 1999 in keinster Weise  etwas zu tun denn in Deiner Lösung gewinnt merkwürdigerweise Weiss und im tatsächlich gespielten Game aber Schwarz ... ich glaube hier besteht sehr viel Nachholebedarf  ...
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(Hervorhebungen durch mich)
Bitte nicht böse sein, aber ich glaube nicht das Walter in solchen Sachen Nachhilfe benötigt.

Möglicherweise gibt es ein Mißverständnis: Denn es ist
keineswegs zwingend, daß ausschließlich nur tatsächlich gespielte Partiezüge für solche Aufgaben in Frage kommen. Bei der Lösung von Akesson-Shulman steht ganz klar:
"Akesson-Shulman, RiltonCup 1999 /
Variante"
Ich verstehe den vorwurfsvollen Ton Deiner Reaktion nicht. Es ist normal, daß man gegebenenfalls auch Stellungen aus Varianten, Meisterkommentaren, bis hin zu eventuellen Alternativstellungen zur Illustration von irgend etwas heranzieht, wenn sie die Qualitätskriterien erfüllen. Die Quellen sind bei solchen Aufgabensammlungen ein nachrangiger Aspekt. Wesentlich sind die konkreten Stellungen selbst, deren Schwierigkeit, Korrektheit und die Tiefe der Ideen und Kombinationen.
Selbst im (theoretischen) Extremfall, daß eine interessante Stellung womöglich einer fehlerhaften Notation einer Partie in irgendeiner alten Schachzeitung entsprang, welche als solche jedoch korrekt analysiert wurde, so minderte das den schachlichen Wert einer guten
Aufgabe an sich nicht.