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Was für eine Nuss, ich bin zwischendrin mit meinen überlegungen überhapt nicht weitergekommen, konnte es dann aber mit einem Analysebrett doch noch Lösen: 1.De1 und schwarz hat 4 Antwortmöglichkeiten
1....Kd3 2.Dd1 K~ 3.Sd6 matt das war noch nicht so schwierig
1....Kb5 2.Sd6 K~ 3.Da1 matt dies hab ich lange nicht gesehen, deshalb hab ich 1.De1 auch ziemlich bald aus meinen Überlegungen verworfen
1....Kxd5 2.Sge7 Kc4 3.Dc1 matt
und zu guter letzt 1....f2 2.De2 Kxd5 3.Sge7
Den ersten Preis hat der sich für diese Aufgabe wirklich verdient!
Was für eine Nuss, ich bin zwischendrin mit meinen überlegungen überhapt nicht weitergekommen, konnte es dann aber mit einem Analysebrett doch noch Lösen: 1.De1 und schwarz hat 4 Antwortmöglichkeiten 1....Kd3 2.Dd1 K~ 3.Sd6 matt das war noch nicht so schwierig 1....Kb5 2.Sd6 K~ 3.Da1 matt dies hab ich lange nicht gesehen, deshalb hab ich 1.De1 auch ziemlich bald aus meinen Überlegungen verworfen 1....Kxd5 2.Sge7 Kc4 3.Dc1 matt und zu guter letzt 1....f2 2.De2 Kxd5 3.Sge7
Den ersten Preis hat der sich für diese Aufgabe wirklich verdient!
Ja, Lady Baird hat den ersten Preis wirklich verdient. Ein schönes und schwieriges Problem.
Da bin ich anderer Meinung; mMn sind Mattaufgaben, die einen wirklichen Zweck erfüllen, sehr viel mehr Wert...
Also wo man gängige Mattbilder lernt, oder welche, die aus ausgeglichenen Mittelspielstellungen entstehen...
Aber ein Matt in 4 mit Dame, 2 Springern + Läufer mehr hat einfach keinen praktischen Wert, a) gibt der Gegner da sowieso auf, b) gewinnt man so oder so (zur Not benötige ich halt 10 Züge bis zum Matt, blub?)
Am Besten gefiel mir eine Aufgabe (Weiß nicht mal, ob es eine Studie oder aus einer echten Partie war) mit "Wer am Zug ist setzt Matt", wo tatsächlich beide Spieler eine 5/6-Zügige komplett forcierte Opferkombination hatten. Das sorgt dann auch dafür, dass man mehr auf die Gefahren des Gegners eingeht ;-)
Da bin ich anderer Meinung; mMn sind Mattaufgaben, die einen wirklichen Zweck erfüllen, sehr viel mehr Wert...
Also wo man gängige Mattbilder lernt, oder welche, die aus ausgeglichenen Mittelspielstellungen entstehen...
Aber ein Matt in 4 mit Dame, 2 Springern + Läufer mehr hat einfach keinen praktischen Wert, a) gibt der Gegner da sowieso auf, b) gewinnt man so oder so (zur Not benötige ich halt 10 Züge bis zum Matt, blub?)
Am Besten gefiel mir eine Aufgabe (Weiß nicht mal, ob es eine Studie oder aus einer echten Partie war) mit "Wer am Zug ist setzt Matt", wo tatsächlich beide Spieler eine 5/6-Zügige komplett forcierte Opferkombination hatten. Das sorgt dann auch dafür, dass man mehr auf die Gefahren des Gegners eingeht ;-)
Bei dieser Mattaufgabe handelt es sich um Problemschach, d.h. diese Stellung ist nicht im Verlauf einer Schachpartie entstanden, sondern wurde von Frau Baird erfunden. Wenn man ein Schachproblem in die Hände bekommt, muß man wissen, daß Problemschach kein Hilfszweig des Partieschach ist. Es ist eine selbständige Gattung und vom Partieschach wesensverschieden. Der Sinn und Zweck des Problemschachs liegen im Entdecken, Darbieten und Empfangen jener Möglichkeiten und Schönheiten unseres Spiels, die während der Partie im Gegeneinander zweier Köpfe und ihrer schachlichen Argumente niemals in Erscheinung treten. Das heißt freilich nicht, daß der Partieschächer von der Beschäftigung mit Schachproblemen nichts profirtieren könnte. Versteckte Opferkombinationen, ungewöhnliche Mattstellungen z. B. wird er erkennen oder jedenfalls rascher erkennen lernen.