Im Anhang mal eine Partie von mir. Besonders über das Endspiel habe ich lange nachdenken müssen:
Warum zieht Rybka in einer Phase, wo es auf Tempo ankommt, a2-a3 dem naheliegend aussehenden Zug a2-a4 vor?
Stellung: 8/6p1/1p2p2p/1K2k3/8/8/P7/8 w - - 0 1
44..g5 und 44..e5 sehen für den Spieler auf meinem Niveau absolut gleichwertig aus, sind aber nach Analyse mit Tablebases vom Partieausgang völlig verschieden: 44..g5 gewinnt, 44..e5 verliert. Glücklicherweise entschied sich der Gegner für 44..e5, er hatte den Unterschied offenbar auch nicht erkannt.