Daß das Resultat einer Partie nicht immer im rechten Verhältnis zur notationsgemäßen Schlußstellung steht, ist nichts Neues.
Die Zeit kann gefallen sein, ein Spieler disqualifiziert werden (Handy, unsportliches Verhalten, Beleidigung), das Ergebnis kann einfach falsch eingegeben sein, die Notation ist einfach falsch (kommt bei automatischer Erfassung übers (DGT-)Brett mal vor); oder aber die vermeintliche Schlußstellung ist gar nicht die echte Schlußstellung, die Partie ging noch weiter und es fehlt nur die restliche Notation. Bei den tausend bis dreitausend Partien, die TWIC jede Woche aus aller Welt liefert, sind jedesmal etliche dabei, wo ich mich sehr wundere ...
Bei Sutovsky-Onichuk, Poikovsky 2004, sehe ich aber das Problem nicht: die vorgeschlagene Damen-Kombi scheitert doch wohl offenbar daran, daß der weiße Turm mit Schach zurücknimmt, oder?
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