Die Rating-Struktur fällt auf, das stimmt. Die Schachfreunde sind offenbar vor allem für Schachspieler interessant, die am sportlichen Aspekt interessiert sind und an der Möglichkeit, in höheren Ligen zu spielen. Allerdings sind uns selbstverständlich auch Schachspieler willkommen, die an regionalen Ligen wie der Berliner Mannschafts-Meisterschaft interessiert sind.
Drei von fünf Teams der Schachfreunde spielen in regionalen Ligen: Der Landesliga, Stadtliga und der 2. Klasse. Auch Schachspieler, die sich in diesen Ligen ausprobieren wollen oder Interesse haben, mit uns in diesen Ligen anzutreten, sind uns natürlich auch sehr willkommen. Und wenn wir noch eine sechste Mannschaft einrichten müssen: von uns aus gern!
Aufnahme-Tests muss natürlich keiner absolvieren. Manchmal jedoch geht es um einen Platz in einer bestimmten Mannschaft, bei der die Luft dünner wird. Dort ist es nicht unbedingt selbstverständlich, als Stammspieler ins Team dazustoßen zu können, aber das ist wohl überall so.
Vielleicht beeinflusst auch die Natur der Vereinsabende die Zusammensetzung, denn die Clubabende haben wenig von einem gemütlichen Kneipenabend (der auch seine Reize hat, doch bei uns fehlen Tresen und Raucher-Lounge), sondern bieten Raum für den sportlichen Austausch (Turniere und Blitzabende) und geben den Mitglieder zumdem die Möglichkeit, sich wegen Mannschaftskämpfen oder anderen Belangen zur Absprache zu treffen. Meist blitzen ein paar, andere zeigen sich was oder diskutieren eine Stellung.
Dazu kommen regelmäßige Turnierserien, bei denen auch Gäste willkommen sind. Das Grand Prix Schnellschachturnier vom letzten Jahr war ein Erfolg und wird wohl in einer ähnlichen Form auch 2012 ausgetragen, zudem haben wir eine weitere Turnier-Serie mit Jahreswertung geplant. Gäste sind dabei herzlich willkommen.
Einfach mal reinschauen:
sfr-berlin.de