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11.03.2006, 01:20
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Probleme im Verein
Hallo,
ich habe den Thread gerade beim Thema "Vorstellungen" erdacht. Hier können wir posten, welche Probleme wir in unserem Verein haben.
Ich fange mal an:
Mein Verein (ich möchte weder den Vereinsnamen noch meine Identität in aller Öffentlichkeit preisgeben, deshalb bleiben die Namen anonym) hat 2 Mannschaften. Der Vereinsabend ist ziemlich locker (es sei denn, wir spielen Vereins-Meisterschaft oder Vereins-Pokal), es weden auch nicht wenige Flaschen Bier geköpft  . Es werden mittlerweile immer weniger Blitz- und immer mehr freie Partien (ohne Uhr) gespielt. Abundzu spielen wir auch mal 15 Min. Schnellschach, aber eher selen.
Unser stärkster Spieler hat ca. 1700 DWZ, einige Spieler von 1000 - 1400 DWZ verweigern die "Theorie" und machen auch nichts Richtung Taktik. Der stärkste Spieler möchte auch gerne "Unterricht" machen, leider fehlt ein wenig die Resonanz, wobei gesagt werden muss, dass der Unterricht des 1700ers nur in Bruchstücken stattfindet, also kein geschlossener Kurs.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß einen Ausweg?
Wäre es z. B. denkbar, dass man bei den Erwachsenen in Kleingruppen Taktik- und Strategie-Aufgaben bearbeitet?
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11.03.2006, 03:51
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Aktiver
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Registriert seit: 02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 44
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Ich habe den Eindruck,das irgendwie der Trainer fehlt in einem Verein.
Oder Manager...wie man es auch nennen mag.
Man trifft sich ein oder zweimal die Woche...und dödelt dann rum.
Neidisch war ich oftmals auf die Jugend,wo sich noch der eine oder andere Trainer hingesetzt hat und wirklich die Jungs trainiert hat.
Das war bei den Erwachsenen oftmals nicht so.
Wenn ich wüsste,das in einem Verein auch wirklich trainiert wird...und einem was beigebracht wird,dann würde ich auch gerne wieder in einen Verein eintreten.
Ja klar,man lernt durch spielen....aber irgendwie vermisse ich denjenigen,der mir dies und jenes erklären kann.
Nix gegen meinen alten Verein....ganz wichtig!
Aber das sind eben Dinge,die mir aufgefallen sind.
Aufgehört hatte ich wegen anderweitige Intressen!
Gruß Lukh
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11.03.2006, 14:18
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Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 122
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Hallo zusammen,
es ist wohl in vielen Verein ein Problem, dass ein geregeltes Training kaum stattfindet, da es kaum starke Spieler gibt, die ihre Zeit und Mühe darein investieren möchten - unentgeltlich!
In meinem Verein fühle ich mich zwar wohl, aber leider ist auch dort die Hauptbeschäftigung am Spielabend das Blitzen und oftmals stößt man auf Unverstädnis oder Unlust, wenn man ohne Uhr spielen möchte.
Zum Glück gibt es aber in jedem Verein auch Ausnahmen - davon gehe ich jedenfalls aus - und wenn sich diese Ausnahmen zusammenfinden, dann kann man sich vom dauerblitzenden Kern etwas emanzipieren und freie Spiele austragen.
Wäre ich ein starker und begabter Spieler, so wäre wohl meine Lieblingsbeschäftigung im Verein das Training und Analysen, aber auch so habe ich jahrelang eine Kindergruppe geleitet und das mit damals ca. 1200 DWZ. Es hat sich einfach niemand anders im Verein dazu bereit gefunden. Mittlerweile ist das aber besser geworden.
Man darf sich eben nicht vom Blitzen mitreißen lassen und muss sich selbst aktiv für alternative Ideen einsetzen, sonst bleibt alles beim Alten.
Beste Grüße,
gisi
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11.03.2006, 14:42
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Zitat:
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Zitat von Gisibert
Wäre ich ein starker und begabter Spieler, so wäre wohl meine Lieblingsbeschäftigung im Verein das Training und Analysen, aber auch so habe ich jahrelang eine Kindergruppe geleitet und das mit damals ca. 1200 DWZ. Es hat sich einfach niemand anders im Verein dazu bereit gefunden. Mittlerweile ist das aber besser geworden.
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Auch mit 1200 DWZ kann man imho Kindergruppen leiten, es kommt doch mehr auf das "rüberbringen können" als auf die eigene Spielstärke an. Mit der richtigen Unterstützung durch Lehrmaterial und Trainer-Handbücher (insbesondere die Stappenmethode) kann man Kinder auf ein gutes Niveau bringen. Da man als Trainer bei der Stappenmethode gut angeleitet wird, sehe ich auch keine großen Schwierigkeiten, dass sich auch ein schwächerer Spieler als Trainer von Stufe zu Stufe steigern kann.
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11.03.2006, 17:22
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Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 122
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Hallo Stratege,
natürlich ist die Wertungszahl eher minderbedeutend für Schachtraining im Kinder- bzw. Amateurbereich. Wichtig dafür ist vor allem, dass ein ausreichendes Schachverständnis vorhanden ist, bzw. man verständlich die Hintergründe eigener Ideen vermitteln kann. Oft haben Menschen, denen das Nachvollziehen logischer, kausaler Abläufe in die Wiege gelegt zu sein scheint, auffallende Probleme in der Vermittlung derselben - so auch beim Schach.
Ich habe leider kein sonderlich schnelles Auge und gerade einfachste Tatsachen erkenne ich daher oftmals erst spät, also z.B. Figur gedeckt/ungedeckt und dergleichen, was - trotz eigentlich planvollem Spiel - oft genug einen unrühmlichen Partieausgang zur Folge hat. Erklärt man eine Stellung live am Brett und werden spontan Fragen zu Zügen oder Zugfolgen geäußert, dann ist es sehr von Vorteil, wenn man sich schnell einen Überblick über die Tatsachen auf dem Brett verschaffen kann - dies meinte ich hauptsächlich mit Begabung und Talent. Für Training mit fortgeschrittenen Spielern ist das meineserachtens sogar ein Muss.
Dies ging zwar etwas am eigentlichen Thema vorbei, aber das wollte ich doch gerne los werden. 
Beste Grüße,
gisi
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18.06.2006, 13:37
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Benutzer
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Registriert seit: 07.2004
Ort: Eschborn am Taunus
Beiträge: 20
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Zitat:
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Zitat von Gisibert
Hallo zusammen,
es ist wohl in vielen Verein ein Problem, dass ein geregeltes Training kaum stattfindet, da es kaum starke Spieler gibt, die ihre Zeit und Mühe darein investieren möchten - unentgeltlich!
In meinem Verein fühle ich mich zwar wohl, aber leider ist auch dort die Hauptbeschäftigung am Spielabend das Blitzen und oftmals stößt man auf Unverstädnis oder Unlust, wenn man ohne Uhr spielen möchte.
Zum Glück gibt es aber in jedem Verein auch Ausnahmen - davon gehe ich jedenfalls aus - und wenn sich diese Ausnahmen zusammenfinden, dann kann man sich vom dauerblitzenden Kern etwas emanzipieren und freie Spiele austragen.
Wäre ich ein starker und begabter Spieler, so wäre wohl meine Lieblingsbeschäftigung im Verein das Training und Analysen, aber auch so habe ich jahrelang eine Kindergruppe geleitet und das mit damals ca. 1200 DWZ. Es hat sich einfach niemand anders im Verein dazu bereit gefunden. Mittlerweile ist das aber besser geworden.
Man darf sich eben nicht vom Blitzen mitreißen lassen und muss sich selbst aktiv für alternative Ideen einsetzen, sonst bleibt alles beim Alten.
Beste Grüße,
gisi
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Hallo,
ich hasse blitzen, weil mir das zu schnell geht.
Wichtig finde ich den Endkampf:
2 Türme
1 Turm
Dame
usw.
Sowas mußen einem andere zeigen.
Das größte Problem an der Menschheit, viele vergessen viel zu schnell das sie dumm geboren wurden und alles auch lernen mußten.
Es gibt gute Spieler die lernen Eröffnungen auswenig wie Englisch-Vokabeln. Nur ist das nicht jedermanns Sache.
Und Uhr? Wie lange dauert ein normales Spiel? 15 bis 30 Minuten. Was spricht dann gegen die Uhr?
Was auch ein Problem ist, manche gute Spieler passen sich der schwächeren Spielstärke nicht an, man will nach ein paar kennlern Spielchen nie mehr mit dem Gegner spielen. Wieviel Spieler bleiben dann noch übrig.
Da ist das eMail-Schachspiel mit Wertungspunkten viel ausgeglichener.
Oder ein Simultan-Spiel, wo der beste gegen 10 auf einmal spielt. Wir hatten ein Hessenmeister im Verein.
Das Internet bietet viel mehr Möglichkeiten.
Tschüß
PS: Als der Apple Macintosh 10'000 Mark kostete, durfte ich im Verein mal damit spielen. Das Schachspiel suche ich noch heute. Hieß glaube ich Psion oder so ähnlich.
War der Würfel mit Monitor und allem am Tragegriff.
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29.06.2006, 10:34
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Einsteiger
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Registriert seit: 06.2006
Beiträge: 18
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Mich ärgert es auch ein wenig dass die Spielabende bei uns quasi ohne Unterricht statt finden 
Die besseren Spieler haben den wohl auch kaum nötig und spielen meist zu viert Bughouse während der hoffnungsvolle Rest sich meist in Blitz- und Schnellschach versucht.
Wirklich gut sind eigentlich nur die Vereins- Blitz- und Schnellschachturniere da man da auch mal die Chance hat gegen nen wirklich guten Spieler anzutreten - auch wenn es anschließend keine Zeit gibt die Partien gescheit zu analysieren.
Fazit: Wer weiter kommen will muss eigentlich alleine trainieren und für Spiele gegen bessere Spieler muss das Internet herhalten
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29.06.2006, 11:50
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Braunschweig
Beiträge: 66
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Bei uns funktioniert das eigentlich recht gut...
es gibt zwar auch kein geregeltes Training, aber irgendwer bringt sich immer ein 'Buch mit, und automatisch sammeln sich dann eigentlich ein paar Leute um ihn und analysieren zusammen. Wettkampfpartieen werden da auch ab und zu mal nachgespielt.
Unser derzeit stärkster Spieler zeigt auch ab und zu mal Spiele von sich und erklärt sie.
Prinzipiell muss ich aber sagen, muss es nicht immer ein "starker" Spieler sein, der den anderen alles erklärt. Wenn sich ein paar 1600er mit einem Buch hinsetzen, und einige Spiele/Eröffnungen sich anschauen und analysieren, kann auch sehr viel gutes bei rauskommen, und das trainiert wahrscheinlich sogar besser, als wenn einem nur alles vorgetragen wird!
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29.06.2006, 18:44
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Benutzer
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Registriert seit: 07.2004
Ort: Eschborn am Taunus
Beiträge: 20
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1600derter und andere
Zitat:
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Zitat von btsv
Bei uns funktioniert das eigentlich recht gut...
es gibt zwar auch kein geregeltes Training, aber irgendwer bringt sich immer ein 'Buch mit, und automatisch sammeln sich dann eigentlich ein paar Leute um ihn und analysieren zusammen. Wettkampfpartieen werden da auch ab und zu mal nachgespielt.
Unser derzeit stärkster Spieler zeigt auch ab und zu mal Spiele von sich und erklärt sie.
Prinzipiell muss ich aber sagen, muss es nicht immer ein "starker" Spieler sein, der den anderen alles erklärt. Wenn sich ein paar 1600er mit einem Buch hinsetzen, und einige Spiele/Eröffnungen sich anschauen und analysieren, kann auch sehr viel gutes bei rauskommen, und das trainiert wahrscheinlich sogar besser, als wenn einem nur alles vorgetragen wird!
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Hallo,
wie sieht euere Bewertung aus? Es gibt eine Schachzeitschrift Rochade, da stand die Bewertung der Spieler öfters drin.
Auf Internetseiten habe ich den Eindruck viele Spieler schummeln. Sie spielen mit weis nur ganz kurz um doch zu gewinnen. ELO im Internet vertraue ich nicht - alles nur Lüge?
Sagt mal, weiß einer was der Server-Zuggang von Fritz kostet? Ich las dort das man Ducaten tauschen muß, auch für gewöhnliche Spiele?
Ich nutze ein anderen Server, aber leider wollen da alle nur blitzen. Ich habe mir Fritz 8 aus der Pyramide gekauft. Auf dem Server ist richtig was los, aber kostet der Zugang was? Und wieviel nach 1em Jahr?
Danke
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29.06.2006, 19:12
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Einsteiger
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Registriert seit: 06.2006
Ort: bei Leipzig
Beiträge: 11
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Hallo!
Um auf dem Server mit einem Nick spielen zu können kostet es 29€ im Jahr, näheres auf schach.de. Allerdings kann man auch kostenlos als Guest spielen, das hat allerdings eine Menge Nachteile (keine Eloauswertung, kein chatten, keine Turniere, es spielen weniger mit einem,...) Ich würde schon empfehlen die 29€ jährlich zu opfern, es lohnt sich 
Man muss für gewöhnliche Spiele übrigens keine Ducaten tauschen...gehen tut es, also das man um Ducaten spielt, aber über 99,9% aller Spiele finden dort völlig ohne Ducaten statt.
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29.06.2006, 19:38
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 410
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Man kann v.a. auch einfach mit einer alten Fritz7-Version immer noch kostenlosen Zugang zum Server erhalten, mit gewissen Einschränungen hinsichtlich der Funktionen aber mit Wertungszahl und Chatfunktion. Fritz7 kostet inzwischen auf Ebay unter 5 Euro, insofern istr das ein gutes Geschäft, selbst wenn man das Programm ansonsten nicht braucht, z.B. weil man schon eine neuere Version hat.....
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29.06.2006, 19:59
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Einsteiger
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Registriert seit: 06.2006
Ort: bei Leipzig
Beiträge: 11
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Stimmt, allerdings sollte man darauf achten das dort auch eine "alte" Seriennummer von Fritz 7 dabei ist...
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29.06.2006, 21:43
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Braunschweig
Beiträge: 66
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@logoft
Mit der Fritz 8 CD und deren Code, kannst du ja ersteinmal 1 Jahr dort umsonst spielen! Danach kauf dir einfach eine alte Version von Fritz, damit du wieder an eine neue Seriennummer kommst, ist alle male billiger als dirket an den Server Geld zu zahlen!
Was meinst du mit der Rochade und den Bewertungen? Meinst du damit die normalen DWZ-Zahlen?
^^ Falls ja, auf dieser Seite hier, kannst du dir alle gemeldeten Spieler in Deutschland anschauen (auch komplette Vereine) und deren DWZ-Zahlen nebst Auswertung aller Spiele... DWZ-Liste
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30.06.2006, 21:35
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Benutzer
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Registriert seit: 07.2004
Ort: Eschborn am Taunus
Beiträge: 20
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dwz
Zitat:
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Zitat von btsv
@logoft
Mit der Fritz 8 CD und deren Code, kannst du ja ersteinmal 1 Jahr dort umsonst spielen! Danach kauf dir einfach eine alte Version von Fritz, damit du wieder an eine neue Seriennummer kommst, ist alle male billiger als dirket an den Server Geld zu zahlen!
Was meinst du mit der Rochade und den Bewertungen? Meinst du damit die normalen DWZ-Zahlen?
^^ Falls ja, auf dieser Seite hier, kannst du dir alle gemeldeten Spieler in Deutschland anschauen (auch komplette Vereine) und deren DWZ-Zahlen nebst Auswertung aller Spiele... DWZ-Liste
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Hallo,
DWZ sagt mir nichts.
Und es gibt einen anderen Server der kostet nichts.
tschüß
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30.06.2006, 22:49
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Einsteiger
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Registriert seit: 06.2006
Ort: bei Leipzig
Beiträge: 11
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Zitat:
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Zitat von logoft
Hallo,
DWZ sagt mir nichts.
Und es gibt einen anderen Server der kostet nichts.
tschüß
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DWZ = Deutsche Wertungs Zahl, an ihr kann man quasi die Spielstärke eines Spielers erkennen, desto höher sie ist, desto stärker der Spieler. Aber geb die 3 Buchstaben doch einfach mal bei google oder einer anderen Suchmaschine ein, da erfährst du sicher mehr 
Und es mag sein das es Server gibt die nichts kosten, aber keiner davon kommt an schach.de rann! *g*
Grüße
Hannes
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