Hallo liebe Schachfreunde, ich bin 43 Jahre alt und habe mit 12 Jahren begonnen,Schach zu spielen.
Ich habe jedoch etliche, mitunter jahrelange, "Spielpausen" gehabt . Ich stufe mich selbst nur als mäßig Fortgeschritten ein, da ich bei den üblichen Schachcomputerprogrammen bei den Anfängerstufen1-10 gerade mal bis zum Level 4 gewinne, oft aber auch verliere.
Ich habe bei mir festgestellt, dass meine kognitiven Schachfähigkeiten von Tag zu Tag sehr schwanken. Es gibt Tage, da ist meine Konzentration einfach schlecht, ohne das es dafür einen (Alltags)grund gibt. Wenn ich an solchen Tagen dann weiterspielte , fing ich an, mich über meine eigenen dummen Patzer extrem zu ärgern, was beinahe jähzornige Züge bekam.
So habe ich in solchen Momenten aschon 2 Mephisto Schach CD's in Wut zerbrochen und mir vorgenommen, NIEMALS wieder Schach zu spielen. Aber die Vernunft und die Liebe zum Schach waren natürlich immer stärker.
Nicht mißverstehen: Ich habe mich nie über ein verlorenes Spiel geärgert, sondern immer (nur) über ein solches, wo ich durch absolute Anfängerpatzer verloren habe. Ansonsten weiß und lebe ich, dass man durch verlorene Partien am nachhaltigsten lernt.
Und ich habe mittlerweile auch gelernt, an jenen Tagen, wo ich beim ersten Spiel (m)ein (temporäres) Konzentrationsdefizit bemerke, den Tag mit dem spielen auszusetzen, bevor mein Ärger hochsteigt.
Dann gehe ich in solchen Momenten einfach ins Fitnessstudio oder verausgabe mich körperlich im Outdoorbereich.
Beruflich arbeite ich übrigens als
Fitness-und Personaltrainer und Ernährungsberater, dieses im Breitensport, als auch im Leistungssport und primär im Rehabereich. Viele ältere arthrose- und/oder rheumageplagte Senioren stellen mittlerweile die größte Klientel dar.
Ich suche Schachkontakte im Kreis Paderborn und Schloss Holte. Sei es, in Form von privaten Spielkreisen und Treffen oder auch Vereine. Auch Einzelpersonen, von denen ich mein Schach vieleicht auch verbessern kann, haben mein Interesse.
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mobil: 0179-3207 205
L.G. Gunther-Maria Lüke