Über verschiedene Arten, eine Partie aufzugeben
Liebe Schachfreunde,
im Schach lässt es sich nicht vermeiden, hin und wieder eine Partie zu verlieren.
Eine Zusammenstellung verschiener Arten, eine Schachpartie aufzugeben, fand ich in einem Buch:
---------------schnipp---------------------
Sir G. Thomas: Fast glücklich zu nennendes Lächeln, herzliches Händeschütteln mit dem Gewinner.
Dr.M.Euwe: Gleichbleibende Freundlichkeit
A.Rubinstein: Gleichbleibende unerschütterliche Ruhe.
A.Nimzowitsch: »Ausgerechnet gegen diesen Idioten muss ich verlieren«.
D.Janowski: Bezeichnete den Gegner als grössten Patzer der Schachgeschichte und machte dem Turnierkomitee heftige Vorwürfe, Leute zum Turnier eingeladen zu haben, »deren klägliches Spiel einen wirklichen Meister krank machen muss«.
J.R.Capablanca: Nahm den Gesichtsausdruck eines Millionärs an, der einem Bettler ein Geldstück reicht.
E.Grünfeld: Stellte die Uhr ab und verliess den Kampfplatz, ohne den Gegner auch nur eines Blickes zu würdigen.
Dr.A.Aljechin: Stellte bei Wiederaufnahme einer abgebrochenen Partie fest, dass sein Gegner den Gewinnzug abgegeben hatte, ergriff seinen König und schleuderte ihn durch den Turniersaal.
Dr.S.Tartakower: Pflegte überhaupt nicht aufzugeben, sondern liess sich lieber mattsetzen, denn von ihm stammt der Spruch: »Durch Aufgeben wurde noch nie eine Partie gewonnen«.
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Wie verhaltet ihr euch, wenn ihr eine Partie aufgeben müsst?
Viele Grüsse
P.
Name: Der Patzer
Mail:
der_patzer@gmx.de
Datum: 17.02.2001-20:27