Startseite Kostenlose Registrierung starten! Kalender Finde andere registrierte Benutzer Suchen Profil bearbeiten / Kontrollzentrum. Hier kannst Du Deine abonnierten Themen sehen, Private Nachrichten lesen und schreiben, Dein Profil und Deine Einstellungen bearbeiten.
Zurück   Schach! > Rund ums Schach > Schach-Forum Archiv

Schach-Forum Archiv

Hier findet Ihr Beiträge aus den vergangenen Jahren.



» Navigation
» Forum
  Von Usern für User
  Rund ums Schach
  Literatur & Software
  Spielanalyse
  Eröffnung
  Strategie
» Forum durchsuchen
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Not a member yet?
Register Now!
» Karten
» Benutzer (724)
» Schach-Vereine etc. (9)
» Ereignisse (0)
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

 
 
LinkBack Themen-Optionen Thema durchsuchen Thema bewerten
  Psychologie im Schach Beitrag #1 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Sanndrah
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 73
Beitrag Psychologie im Schach

Hallo!

Möchte mal ein paar persönliche Erfahrungen aus meinem Schachleben bzgl. der Psychologie erzählen und hätte gern mal ein oder 2 Einschätzungen.

Meine Mannschaft spielt in einer Liga, in welcher sie zahlenmäßig unterbesetzt ist, zu Deutsch einfach nicht reingehört *g* - trotzdem schaffen wir jedes Jahr den Klassenerhalt. Hängt das damit zusammen, dass wir als geschlossenes Team auftreten? Ich meine damit, dass wir ein Gemeinschaftsgefühl während den Partien zeigen (das mag vielleicht komisch klingen, aber es gibt immer ein, der die gesamte Mannschaft mit Schokolade o.ä. versorgt)

Bei Turnieren, in welchen es um die Quali zu einem höheren Turnier geht, bin ich regelmäßig total nervös, spiele dann auch entsprechend schlecht - schaffe die Quali aber meist auch, z.B. dann wenn das nächsthöhere Turnier mein Saisonziel ist.

Meistens gibt es kleinere Rivalitäten unter den Spielern (natürlich nur während der Partie), das zeigt sich zum Beispiel darin, dass dann schon mal ein abschätzender Blick zum Gegenüber geht, meist in schlechterer Stellung zur Demonstration "Ich gewinn doch noch"

Gegen vermeintlich schwächere spiele ich ungern, da die Möglichkeit "das Gesicht zu verlieren" dabei höher ist, während bei Partien gegen stärkere Gegner meist kein Sieg erwartet wird, und deshalb der Sieg eine noch größere Überraschung darstellt.

Was meint ihr dazu? Welchen Stellenwert würdet ihr der Psychologie im Schach einordnen?
Würde mich über ein paar Antworten freuen!

Sanndrah
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #2 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
greyhound
Benutzer
 
Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 29
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Tja, wo ich den Kram schon studiere bin ich wohl jetzt auch dran mit einem Beitrag... .

Erstmal: Psychologie im engeren Sinne ("empirische Wissenschaft von Verhalten und Erleben des Menschen&quot hat sich mit dem Thema  bisher nicht im Rahmen großangelegter empirischer Studien auseinandergesetzt (*lol* das ist wohl in näherer Zukunft auch kaum zu erwarten).


Aber Du meinst "Psychologie" ja auch nicht als Wissenschaft, sondern eher als Zusammenfassung der Beispiele, die Du gepostet hast. Von meinen Erfahrungen auf Turnieren her würde ich sagen, dass solche Sachen einen relativ großen Einfluss haben. Gerade die Angst davor, in einer Partie gegen einen schwächeren Gegner das Gesicht zu verlieren, hat schon zu einigen Sensationssiegen geführt. Ein gutes Verhältins in der Mannschaft spielt natürlich eine große Rolle und hat wahrscheinlich auch einen gewissen Einfluss auf die Leistung.

Mit wissenschaftlicher Psychologie haben solche Vermutungen allerdings nichts zu tun, für die Wissenschaft sind das bestenfalls Hypothesen. Diese Hypothesen müsste man empirisch mithilfe von experimentellen Studien prüfen. Um Hypothesen überhaupt prüfen zu können, müssten alle in den Hypothesen vorkommenden Begriffe erstmal eindeutig definiert werden. In Deinem ersten Beispiel müsste man also genau festlegen, was "Teamgeist" überhaupt bedeutet und  - ganz wichtig - wie man den Teamgeist einer Mannschaft messen kann (Man nennt das "Operationalisierung&quot, denn ohne all diese Sachen könnte man gar nichts vernünftig untersuchen.

Tja, nur sind Forschungsgelder leider nicht so viele da, und die Welt hat wirklich wichtigere Probleme als die Klärung der Frage, wie sich die Angst, das Gesicht zu verlieren, auf die Leistung im Schach auswirkt.

Etwas anderes wäre das natürlich bei Fragen, bei denen man hoffen könnte, Ergebnisse von Forschung an Schachspielern auf andere Bereiche verallgemeinern zu können. Ein Beispiel: Man untersucht das Lernverhalten von kindern im Bereich Schach und versucht dadurch, erkenntnisse über das Lernverhalten ganz allgemein abzuleiten. Für solche Studien gibt es im Bereich der Psychologie einige gute Beispiele. Untersuchungen an Schachspielern brachten z.B. interessante Ergebnisse zur Struktur des Gedächtnisses, die dann durch neue Studien und Ergebnisse auf ganz andere Gruppen übertragen und verallgemeinert werden konnten.









Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #3 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Gast4366
Gast
 
Beiträge: n/a
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Hallöchen,
ich glaube, daß die Psychologie eine große Rolle spielt. Ich selbst spiele erst seit ein paar Wochen Schach. Ich habe es mir aus Büchern selbst beigebracht. Als ich meine erste Partie gegen einen Freund gespielt habe, habe ich natürlich noch viele Fehler gemacht und war innerhalb weniger Minuten Schach Matt gesetzt. Nach einigen weiteren Spielen hatte ich dazu gelernt. Mein Bekannter war sich aber mittlerweile seiner Siege so sicher, daß er unaufmerksam wurde und ich gewonnen habe.  ;D Nach mehreren Siegen meinerseits ist es für mich nun um so schwerer zu gewinnen, da er mich nicht mehr unterschätzt. Schade eigentlich!
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #4 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Gast5290
Gast
 
Beiträge: n/a
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Hi Sanndrah,

bevor ich darauf antworten kann, möchte ich wissen, ob ich es richtig verstanden habe, meinst du mit Zahlmässig den DWZ
durchschnitt?
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #5 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Chessler
Kenner
 
Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 111
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Also, bin gerade über diese Frage gestolpert und wollte nun auch - offensichtlich - meinen Senf dazu abgeben...

Ich denke auch, daß P. ne große Rolle spielt. zB dann, wemm man den gegner kennt  oder eben nicht kennt.

Bei bekannten Gegnern  - also solche deren Strategie, Taktik, Charakter, etc ich einschätzen kann - ist es einfacher, sich selbst für die eigene Strategi, etc. zu entscheiden. Spiele ich gegen einen starken Gegner auf sicher? probiere ich bei einem schwachen mal was neues aus?

Bei Unbekannten muß ich mir aus den aktuellen Zügen den Charakter zusammenbasteln - er spielt defensiv? Vielleicht Mr. Übervorsichtig? Er spielt aggressiv? Vielleicht ein kleiner Haudraufundschluß?

Außerdem habe ich zZ einige Spiele mit einem alten Freund, der mich im Schach noch aus den "alten" Tagebn kennt. Er war schon im Schachklub und ich hatte noch kaum Ahnung vom Schach (ob sich das heute geändert hat ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden). Wenn wir heute spielen macht er oft den Fehler mich mit dem Spieler, der ich mal war gleichzusetzen, hehe...
Ich habe auch schon einige Male gute Kombinationen anbringenn können, weil er nicht mit bestimmten Zügen gerechnet hat, die er mir einfach nicht zugetraut hätte, er hat sich also psychologisch gesehen über meine Entwicklung keine Gedanken gemacht - auch recht ich nutze das natürlich schamlos aus...

Lange rede kurzer Sinn
Psychologie spielt speziell in Partien eine Rolle, wo man sich kennt UND wo man sich gegenüber sitzt. In eMail Partien sieht das sicher wieder anders aus...

Gruß
Chessler


Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #6 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
en prise
Aktiver
 
Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 38
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Ich persönlich bin auch der Meinung, dass Psychologie im Schach eine wichtige Rolle spielt. Es gibt zwar auch einige unsaubere Tricks, die nicht wirklich etwas mit Psychologie zu tun haben aber ich glaube, dass man den Gegner so beeinflussen kann. Z.B. hat der Blick von M.Tal bestimmt so manchen Gegner nervös gemacht...
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #7 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Gast2762
Gast
 
Beiträge: n/a
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Ich kene ein Beispiel.
Bei Gegnern in  Klassen bis etwa 1500 dwz kann man sehr oft den Zwang zum En Passant schlagen beobachten, besonders beim Blitz. Wenn man also einfach den Bauern nur einen Schritt fortsetzt anstatt zwei, schlagen sie den Bauern seltener, als wenn man gleich zwei Schritte geht.
Kann mir das jemand erklären? Das funktioniert wirkich.
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #8 (permalink)  
Alt 21.02.2004, 10:30
Honk
alter Hase
 
Registriert seit: 02.2004
Ort: Halle
Beiträge: 182
Beitrag Re: Psychologie im Schach

Man denkt, dass der Gegner das en passant vielleicht übersehen hat, so selten, wie diese Regel anwendbar ist.
Ausserdem ist es ein tolles Gefühl, en passant zu schlagen, weil es eben selten passiert.
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #9 (permalink)  
Alt 24.02.2004, 17:36
Benutzerbild von Giga Green
Giga Green
Schachjournalist
DWZ/Elo: 1400
 
Registriert seit: 02.2004
Ort: Delmenhorst
Beiträge: 278
Schachpsycho

Ich hab zwar kaum Ahnung von Psychologie aber ich weiß z.B. dass Emanuel Lasker als Gründer der Schachpsychologie zählt.... bei uhn war das so, dass er sich auf seinen Gegner gut vorbereitet hat und dann im Spiel nicht immer den besten Zug machte, sondern einen Zug, von den er weiß, dass dieser den Gegner überhaupt nicht liegt und nicht seiner Spielart entspricht...

Natürlich gibt es im Schach dann auch noch Möglichkeiten den Gegner zu verwirren oder zuängstigen oder zur einer übertriebenen Gegenreaktion zu treiben...
Man kann z.B.:

- Denn Gegner unentwegt anstarren und ihn so stören ( klappt nur, wenn der Gegner auch ob und zu zu dir hin schaut...)

- Nebenbei Äpfel schälen oder anderes Gemüse bzw. Obst entkleiden.... (und zwar langsam und auffällig)

- Im Tuniersaal herum gehen und bei einem anderen Spieler einfach anfangen zu lachen, wenn der gezogen hat (klappt gut bei Mannschaftskämpfen)

- Im dicken Mantel oder Anzug und mit ein paar hemden mehr an erscheinen und je länger die Partie dauert um so mehr Kleidungstücke ausziehen (Langsam und auffällig)
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
  Psychologie im Schach Beitrag #10 (permalink)  
Alt 25.02.2004, 20:45
Cpt. Bligh
Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
 
Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
Die feine Art ist das aber sicherlich nicht, außerdem muss man aufpassen ,dass man es nicht übertreibt und des Spielsaals verwiesen wird.
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
 

Zurück   Schach! > Rund ums Schach > Schach-Forum Archiv

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Thema bewerten
Thema bewerten:


Ähnliche Themen zu Psychologie im Schach
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Turniertips, Psychologie u. andere Fragen
Turniertips, Psychologie u. andere Fragen: Hier möchte ich mal einige Fragen zu den obigen...
GeDa Schachgeflüster 18 13.09.2005 11:19

Weitere Themen von Sanndrah
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Königsindischer Angriff (Ideen)
Königsindischer Angriff (Ideen): Hallo! Ich suche schon seit einer ganzen...
16.04.2006 Schach - Halboffene Spiele 17 19.05.2011 16:32
Königsindisch
Königsindisch: Also, Grey, hier hast du deinen Thread, werde mal...
21.02.2004 Schach - Geschlossene Spiele 12 10.03.2008 13:14
Meine Partie vom 21.11.2004
Meine Partie vom 21.11.2004: Hallo Leute, hab mal wieder Schach gespielt...
25.11.2004 Eigene Partien Schach 3 25.11.2004 14:22
Top-Writer
Top-Writer: Wo gab es hier die Funktio sich anzeigen zu...
17.11.2004 Hiiilfe!!! 5 20.11.2004 12:10
Psychologie im Schach
Psychologie im Schach: Hallo! Möchte mal ein paar persönliche...
21.02.2004 Schach-Forum Archiv 9 25.02.2004 20:45

Andere Themen im Forum Schach-Forum Archiv
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Mit König, König ins Schach setzen
Mit König, König ins Schach setzen: Hallo, ich habe mal eine Frage - ich spiele...
19.12.2004 Niels 2 19.12.2004 16:12
weiterziehen nach bauernumwandlung
weiterziehen nach bauernumwandlung: hi folks, bei unserer heutigen schachpartie...
21.02.2004 Gast5140 2 21.02.2004 10:30
internationale Organisation?
internationale Organisation?: Hallo Allerseits! Ich bin neu hier und froh,...
21.02.2004 Marcus 2 21.02.2004 10:30
kinder und schach
kinder und schach: kinder und schach hallo! meine tochter...
20.02.2004 Schach-Archiv 6 20.02.2004 07:51

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:50 Uhr.


Listinus Toplisten

Linkpartner: Gerlitzen.de

Schach! bietet Schacheröffnung und Schachstrategie, Schachpartien, Schachkombinationen, Schachtraining, Schachstudien, Tips und Tricks, Spiel, Spass und Information, einfach alle Facetten des königlichen Spieles.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Psychologie im Schach.

SEO by vBSEO 3.3.2 ©2009, Crawlability, Inc.