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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 1 ( permalink)

09.05.2006, 15:30
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Echter Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 142
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Endspiel mit leichten Figuren
hi
ich wollte mal fragen wie die regel für die endspiele sind bei ungleichfarbige läufer sind und bei gleichfarbige läufer. eine seite hat dann noch ein paar bauern wann ist da remis und wann gewonnen. könnt ihr mir mal ein paar beispiele zeigen oder gibt es da eine gute seite?
und wann ist ein springer im endspiel gegenüber dem läufer im vorteil und wann ist er im nachteil.
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 2 ( permalink)

09.05.2006, 19:25
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Aktiver
DWZ/Elo: ~2000
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Registriert seit: 06.2005
Ort: Olten (Schweiz)
Beiträge: 44
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Endspiele mit ungleichfarbigen haben eine sehr starke Remistendenz. Mit einem Bauern mehr kannst du so ein Ding selten gewinnen, sogar mit 2 Bauern mehr ist die Gewinnführung oft nicht trivial (oder unmöglich).
Bei gleichfarbigen Läufern reicht ein Mehrbauer meistens zum Sieg. Mit gleich vielen Bauern ist es wichtig, dass du deine Bauern auf Felder stellst, welche NICHT die Farbe des Läufers haben.
Bei Springer gegen Läufer hat der Läufer gewöhnlich leichten Vorteil (v.a. wenn noch auf beiden Flügeln Bauern sind).
Vielleicht hilft dir das...
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 3 ( permalink)

10.05.2006, 14:09
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Zitat:
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Zitat von Moenu
Endspiele mit ungleichfarbigen haben eine sehr starke Remistendenz. Mit einem Bauern mehr kannst du so ein Ding selten gewinnen, sogar mit 2 Bauern mehr ist die Gewinnführung oft nicht trivial (oder unmöglich).
Bei gleichfarbigen Läufern reicht ein Mehrbauer meistens zum Sieg. Mit gleich vielen Bauern ist es wichtig, dass du deine Bauern auf Felder stellst, welche NICHT die Farbe des Läufers haben.
Bei Springer gegen Läufer hat der Läufer gewöhnlich leichten Vorteil (v.a. wenn noch auf beiden Flügeln Bauern sind).
Vielleicht hilft dir das...
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Bei Läufer gegen Springer muss ich dir wiedersprechen. Der Läufer ist in den meisten Endspielen schwächer da der Springer sowohl die weißen als auch die schwarzen Felder erreichen kann und der Läufer sich nur entweder auf den weißen oder den schwarzen Feldern bewegen kann. Deshalb ist der Springer gerade in Endspielen wo beide Flügel mit Bauern besetzt sind im Vorteil oder mindestens gleichstark. Meiner Meinung sind Endspiele mit gleich vielen Bauern in den meisten Fällen remis egal ob Läufer gegen Springer oder gegen Läufer vorrausgesetzt natürlich beide spielen fehlerfrei.
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 4 ( permalink)

10.05.2006, 15:51
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alter Hase
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Halle
Beiträge: 182
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Da muss man doch noch was zurechtrücken.
Grundannahme: Es handelt sich um Endspiele Leichtfigur+Bauern gegen Leichtfigur+(oder ohne) Bauern
Fall 1: S gg. S
da ist ein Mehrbauer fast soviel wert wie im Bauernendspiel, allerdings ist es auch ähnlich tückisch (durchbrüche)
Fall 2: S gg. L
Sind die Bauern auf verschiedenen Flügeln, ist das ein Vorteil für die Läuferpartei (der sogar einen Minusbauern aufwiegen kann), ob entscheidend, hängt von der Stellung ab.
z.B. Weiss am Zuge
W Kg1, Ld1, h2, g2, f2, a2, b2
S Kg8, Sd8, h7, g7, f7, b7, a7
ist schon fast verloren für Schwarz
Sind die Bauern der Läuferpartei auf der Läuferfarbe festgelegt, ist dies ein Vorteil für die Springerpartei (der sogar einen Minusbauern aufwiegen kann), ob entscheidend, hängt von der Stellung ab.
Fall 3: L gg. L gleichfarbig
Bei gleichfarbigen L's ist ein Mehrbauer wieder viel wert. Wichtig ist aber auch wieder, ob die eigenen Bauern auf der Farbe des Läufers festgelegt sind. Wenn der Gegnerische Läufer durch seine Bauern blockiert ist und meine nicht angreifen kann, ist das ein Vorteil.
Fall 4: L gg. L ungleichfarbig
Die Remisbreite ist sehr gross, manchmal kann man nicht einmal 2 (oder noch mehr) Mehrbauern verwerten. Allerdings heisst das nicht, dass alle ungleichfarbigen Läuferendspiele automatisch remis sind. Viele ungleichfarbige Läuferendspiele mit gleicher Bauernzahl kann man gewinnen. 2 Freibauern auf verschiedenen Flügeln sind ein Vorteil, der Gewinnchancen gibt. Ebenso wie verbundene Freibauern. remislich wird es z.B., wenn die fast alle Bauern auf der Läuferfarbe stehen und daher von weit weg gedeckt werden können.
Typisches Remis:
W Kc5, Ld4, f6, h6, b4, a5
S Kf7, Lf1, h7, a6
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 5 ( permalink)

10.05.2006, 16:40
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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zu Fall 2: Tut mir leid aber in der Stellung hat schwarz überhaupt keine Probleme mindestens ein remis rauszu holen. Man muss nur die beiden schwarzfeldrigen Bauern auf ein weißes Feld stellen und dann sehe ich keine Siegchancen mehr für weiß.
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 6 ( permalink)

10.05.2006, 19:12
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ELO 2070
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Registriert seit: 01.2006
Ort: nearby Nuremberg
Beiträge: 103
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[QUOTE=RedDevil21]Bei Läufer gegen Springer muss ich dir wiedersprechen. Der Läufer ist in den meisten Endspielen schwächer da der Springer sowohl die weißen als auch die schwarzen Felder erreichen kann und der Läufer sich nur entweder auf den weißen oder den schwarzen Feldern bewegen kann... [QUOTE]
Das ist so nicht richtig. Generell kommt es auf die Endspielstellung an. Im allgemeinen ist der Läufer dem Springer im Endspiel überlegen, da er, obwohl an eine Felderfarbe gebunden, eine langschrittige Figur mit größerer Reichweite als der Springer ist.
Das macht sich besonders im Endspiel bemerkbar, da nur noch wenig Material auf dem Brett sich befindet. Entscheidend ist die Stellung der Bauern, bei Freibauern ist es für die Springerseite am schwersten, das Endspiel noch remis zu halten und geht deshalb meist verloren.
MfG frillo
Geändert von frillo (10.05.2006 um 19:14 Uhr)
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 7 ( permalink)

10.05.2006, 22:04
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2052 / 2053
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Registriert seit: 02.2005
Ort: Wuppertal
Beiträge: 567
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Sehe ich ähnlich. Zieh mal einen Läufer von a1 auf h8 und einen Springer von a1 auf h8. Da hat der Läufer wohl kleinen Zugvorteil. Zudem kann der Springer leicht durch Angriffe weggelockt werden, sodass er das entscheidende Feld nicht mehr bewacht. Zum Tricksen hingegen ist der Springer deutlich besser
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 8 ( permalink)

10.05.2006, 22:19
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ELO 2070
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Registriert seit: 01.2006
Ort: nearby Nuremberg
Beiträge: 103
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Zitat:
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Zitat von Zee4
Sehe ich ähnlich. Zieh mal einen Läufer von a1 auf h8 und einen Springer von a1 auf h8. Da hat der Läufer wohl kleinen Zugvorteil. Zudem kann der Springer leicht durch Angriffe weggelockt werden, sodass er das entscheidende Feld nicht mehr bewacht. Zum Tricksen hingegen ist der Springer deutlich besser
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it depends all on the position 
oder, stelle mal einen Springer auf a1 und einen gegnerischen Läufer auf d1, und dann sage mir, auf welches Feld kann der Springer ziehen, ohne geschlagen zu werden? Umgekehrt fängt ein S einen L auf freiem Feld so gut wie nie...
Vor kurzem hatte ich mal ein Endspiel mit K + S + 3 B gegen K + L + 4 B, jeweils zwei B auf der a + b-Linie und ein B von mir auf der h-Linie und die des Gegners auf der h+g-Linie, nur mit Mühe und Not und weil ich und anschließend der Gegner gepatzt haben, konnte ich es remis halten.
Abgesehen davon, dass der Springer meine Lieblingsfigur ist, schätze ich ihn objektiv nur beim Blitzen und bei geschlossenen Stellungen, insbesondere verzahnte Bauernketten, sowie als Blockadefigur, oder als gedeckter Vorposten im Zentrum, aber wehe die andere Seite - und wenn sie noch das Läuferpaar hat - kann das Spiel öffnen...
Geändert von frillo (10.05.2006 um 22:25 Uhr)
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Endspiel mit leichten Figuren Beitrag # 9 ( permalink)

10.05.2006, 22:47
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Das sehe ich nach wie vor ihr anders. Meine Erfahrungen sprechen nämlich eine andere Sprache. Ich habe noch erst ein Endspiel gehabt wo der Läufer stark genug war den Springer zu schlagen. Die meisten dieser Endspiele endeten allerdings remis. Es kommt sicherlich auch darauf an wie viele Bauern noch auf dem Feld sind. Bei vielen Bauern kommt der Läufer in einigen Fällen garnicht an die gegnerischen dran der Springer aber schon. Aber ich denke das ist ein Thema worüber man lange diskutieren kann mich würde da auch die Meinung der GMs interessieren.
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17.05.2006, 13:27
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alter Hase
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Halle
Beiträge: 182
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@devil21: Schau mal im Awerbach (dem allgemeinen) nach, der hat so ein Beispiel behandelt. Leider habe ich meinen gerade verborgt, sonst könnte ich die Sequenz posten. Es geht darum, dass der weisse König einbricht, und der Läufer seine Bauern locker aus der Ferne decken kann, eine Möglichkeit, die einem Springer nicht zur Verfügung steht. Habe das früher auch nicht geglaubt, bis ich mal live dabei war, wie chancenlos die Springerpartei in so einem Endspiel untergegangen ist. Ergo: die GMs sind auf "meiner" Seite ;-)
Vielmehr bin ich mit der Meinung der GMs mitgegangen.
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17.05.2006, 15:12
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Braunschweig
Beiträge: 66
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Es kommt immer ganz auf die Stellung drauf an, wenn die Bauern weit entfernt sind, dann ist sicherlich der Läufer sehr gut, weil der Springer einfach zuviele Züge braucht, um von Ende des Brettes zum anderen zu gelangen.
Anderseits ist der Läufer, wenn er nicht im Verbund arbeitet sehr eingeschränkt, da er halt nur "einfarbig" ist. Stehen meine Bauern auf den richtigen Felder, dann hat der Läufer NULL Angriffschance und kann/muss sich nur auf die Verteidigung der eigenen Bauern konzentrieren. Ein Springer kann immer angreifen/decken, egal auf welchen Feldern die Bauern sich befinden.
Ausserdem kann ich meinen Freibauern mit einem Springer besser abdecken, weil ich ihn einfach zwischen meinen bauern und den Läufer (natürlich vom König gedeckt) stellen kann. Ein Läufer kann sich nicht "dazwischen" stellen.
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19.05.2006, 13:06
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Zitat:
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Zitat von Honk
@devil21: Schau mal im Awerbach (dem allgemeinen) nach, der hat so ein Beispiel behandelt. Leider habe ich meinen gerade verborgt, sonst könnte ich die Sequenz posten. Es geht darum, dass der weisse König einbricht, und der Läufer seine Bauern locker aus der Ferne decken kann, eine Möglichkeit, die einem Springer nicht zur Verfügung steht. Habe das früher auch nicht geglaubt, bis ich mal live dabei war, wie chancenlos die Springerpartei in so einem Endspiel untergegangen ist. Ergo: die GMs sind auf "meiner" Seite ;-)
Vielmehr bin ich mit der Meinung der GMs mitgegangen.
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Ich warte gerne darauf das du es postest. Zumindest aber muss ich sagen ich persönlich komme mit Springer gegen den Läufer besser zurecht als wenn ich den Läufer hab und gegen den Springer spielen muss
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19.05.2006, 13:10
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Ich das wir uns drauf einigen können das der Springer in engen Stellungen oft stärker ist und der Läufer wenn viel Platz auf dem Brett ist oder seht ihr das auch anders?
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01.07.2011, 08:24
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Aktiver
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Registriert seit: 10.2010
Beiträge: 32
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für #1 ein Beispiel: Läufer gegen Läufer gleichfarbig

Weiss am Zug, Schwarz hält Remis.
Mit der Bitte um Entschuldigung für die Änderung.
Geändert von ruf012 (04.07.2011 um 09:02 Uhr)
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04.07.2011, 09:26
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Aktiver
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Registriert seit: 10.2010
Beiträge: 32
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#14 Lösung
Geändert von ruf012 (04.07.2011 um 15:58 Uhr)
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