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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 1 ( permalink)

27.04.2004, 18:47
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Turnierspieler-Autor
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Dresden
Beiträge: 183
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Eröffnung beendet, was nun?
Nach dem Abschluss der Eröffnung knüpft sich (meistens) das Mittelspiel an. Doch welchen Zweck hat es denn eigentlich? Schreibt doch mal eure Anregungen hier herein. Legt doch einfach mal los...:-)
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 2 ( permalink)

27.04.2004, 22:10
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Mattsetzen.......
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 3 ( permalink)

27.04.2004, 22:54
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 1638
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Registriert seit: 02.2004
Ort: MD/Berlin
Beiträge: 241
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Mattsetzen bringt es natürlich auf den Punkt. ;-)
Also das Ziel von weiß sollte es sein seinen Vorteil aus der Eröffnung (Anzugsvorteil) zu halten und zu nutzen. Gewinnen von Figuren durch Kombinationen (taktik), verbessern der Stellung (Positionsspiel) und schließlich den Vorteil ins Endspiel mitnehmen wo ein Mehrbauer eine Partie entscheiden kann.
Schwarz sollte so schnell wie möglich auf Ausgleich aus sein. Danach kann er dann versuchen (mit den oben genannten Mitteln) in Vorteil zu kommen.
Ich weiß, klingt alles logisch, aber du hast ja gefragt ...
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 4 ( permalink)

28.04.2004, 11:54
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Kindberg-Cryza
Beiträge: 483
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naja einfach die stellung verbessern und vom gegner figuren nehmen
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 5 ( permalink)

28.04.2004, 13:47
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Turnierspieler-Autor
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Dresden
Beiträge: 183
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Mittelspiel
also, um das mal zu klären. im mittelspiel ist es ganz bestimmt nicht das ziel, matt zu setzen. diese rolle sollte doch schon im endspiel ausgeführt werden ;-). das ziel im mittelspiel is es vielmehr, seine figurenstellung(wurde schon richtig gesagt)zu verbessern und einen plan zur weiterführung der partie zu finden. die planentwicklung ist ein wenig komplizierter, als die figurenverbesserung. deshalb widme ich mich erstmal dem zweiten und gehe später auf das andere ein. ein beispiel: eine seite(nehmen wir einmal weiß) hat sich vollständig entwickelt. er sieht sich seine stellung und die des schwarzen genau an. er stellt fest, dass er einen guten springer auf c3 besitzt und entdeckt, dass schwarz ein sehr schwaches feld, z.B.: auf c6 hat. die weiße frage muss nun also lauten: wie bekomme ich das für mich gute feld c6 in meine hände? da springer im allgemeinen die größte verwüstung auf schwachen feldern anrichten können, sollte der anziehende sein ross so schnell wie möglich dorhin befördern. eine route wäre Sc3-e2-d4-c6. sollte ihm das tätsächlich gelingen, so sollte der glückliche springer nun noch mit b2-b4-b5 befestigt werden insofern das möglich ist. wenn schwarz sich nur schwach gegen die weißen aktionen verteidigt, kann er schnell unter die räder kommen, da ein starker springer wie dieser häufig die stellung komplett lähmen kann. dies soll aber nur mal ein beispiel sein. denn neben der schwachen felderkunde gibt es noch viele viele andere faktoren, die im Mittelspiel eine Rolle spielen...
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 6 ( permalink)

28.04.2004, 15:01
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Re: Mittelspiel
Wenn du denkst, du wüsstest die Antwort auf deine Frage, warum fragst du dann? Leider ist es trotzdem nicht richtig was du sagst, denn der Satz
Zitat:
Original geschrieben von Eric Jahr also, um das mal zu klären. im mittelspiel ist es ganz bestimmt nicht das ziel, matt zu setzen. diese rolle sollte doch schon im endspiel ausgeführt werden ;-).
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ist einfach Blödsinn und ich nehme schon Anstoß an der pampigen Weise wie er gesagt wurde. In klassischen Zeiten wurde AUSSCHLIESSLICH auf Matt hin gespielt. (schau die dazu mal die Partie von Andersson an, die gerade in der Rubrik "Meisterpartien" gepostet wurde - prima Beispiel für diese Art von Angriffsspiel) Erst durch Paul Morphy kamen erste positionelle Aspekte in das Schachspiel hinein, die dann später von Steinitz und Nimzowitsch vertieft wurden. Der Königsangriff hat aber NIE seine Bedeutung verloren und wird sie auch in Zukunft nicht verlieren. Also stellen wir fest: das Matt ist durchaus ein Ziel im Mittelspiel. Tja - jetzt ist wohl die nächste Aussage dran. Du sagst, dass es das Ziel des Endspiels sei Matt zu setzen, was wiederum falsch ist. Mattbilder sind im Endspiel extrem selten, denn in ihm wurde viele Figuren abgetauscht und so das Bedrohungspotential gegen den König gesenkt. Deshalb wird er auch im Endspiel zu einer starken Kampffigur, ist aber im Mittelspiel des Schutzes bedürftig. Fazit - bitte versuch nächstes Mal dein Gegenüber erst zu nehmen und vermeide es selbstdarstellerische Akte aufzuziehen.
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 7 ( permalink)

28.04.2004, 15:12
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1875
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Registriert seit: 04.2004
Ort: irgendwo in Nrw
Beiträge: 501
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Also ich würde auch sagen, dass es nicht das primäre Ziel sein kann, den Gegner im Mittelspiel Matt zu setzen. Im Mittelspiel klappt das sowieso nicht, wenn der Gegner keine groben Fehler macht. Man kann allerdings eine Mattdrohung benutzen, um Figuren zu gewinnen, dem Gegner Tempi zu nehmen oder seine Stellung zu verbessern. Im großen und ganzen ist aber das Mittelspiel nichts anderes, als der brutale Figurenabtausch, um im Endspiel die richtigen Figuren am richtigen Platz zu haben. Gewinnt man Figuren , umso besser, aber man sollte auf keinen Fall blind hinter der gegnerischen Dame herrennen, nur um darauf zu hoffen, dass der Gegner sie vielleicht stehen lässt oder sie an einen Ort stellt von dem sie nicht mehr fliehen kann, dies zerstört nur die eigene Stellung und macht einen selbst angreifbar. Man sollte auch nicht versuchen, 3 Tempi zu opfern, um an eine Mattdrohung zu kommen, wenn der Gegner dies mit einem Zug parieren kann und danach eventuell noch besser steht (von dem Tempogewinn mal abgesehen). In den unteren Ligen KÖNNTE man damit vielleicht Erfolg haben, aber ein Gegner, der halbwegs etwas von Schach versteht freut sich über den Tempogewinn
Geändert von Enforcer (28.04.2004 um 15:15 Uhr)
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 8 ( permalink)

28.04.2004, 16:10
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Turnierspieler-Autor
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Dresden
Beiträge: 183
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mittelspiel
hey du typ von gorillababy! sag mal hast du überhaupt ahnung vom schachspielen oder was? mit welchem recht nimmst du dir die frechheit raus, mich als selbstdarstellerisch zu bezeichnen???!! ich wollte nur mal erkären, welche faktoren im mittelspiel eine rolle spielen etc. und außerdem bin ich hier der autor dieses forums und deswegen kann ich reinschreiben was ich will!!! ich weiß ja nich was du für diverse kaffeehaus-partien von vor über 150(!!) Jahren dir anschaust, aber auch die alten meister haben sich gewiss nicht ans brett gesetzt und gedacht: ,,so, heute spiel ich stur auf matt.", sondern wenn dann auf gewinn. merk dir bitte das für das nächste mal, bwevor du gleich ausfallend wirst. wenn du dich trotzdem mit mir anlegen willst, dann klären wir das bei einer partie! na los, mach doch ein brett bei e-mail schach, dann werden wir ja sehen, wieviel ahnung du wirklich hast...
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Eröffnung beendet, was nun? Beitrag # 9 ( permalink)

28.04.2004, 16:22
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Kommt schon Freunde, nicht sowas bitte. Ein Streit auf dem Niveau von Beleidigungen ist nicht nötig.
Ihr meint doch auch beide etwa das gleiche, natürlich kann man auch im Mittelspiel auf Matt spielen, nur bei korrekter Verteidigung des Gegners ist das meist nicht möglich.
Im Endeffekt spielt man immer auf Matt, denn das ist das Ziel des Spiels, wie man das nun erreicht, ist einem selbst überlassen.
Gestern habe ich meinen Gegner in einer Turnierpartie der Stadtmeisterschaften auch im Mittelspiel nach 30 Zügen mattgesetzt, bei vollem Brett, ich habe aber auch mutig angegriffen.
Außerdem möchte ich noch etwas zu den ,,unteren Ligen'' sagen, es ist keineswegs so, dass in deisen Ligen nur Idioten spielen, ich selbst bin leider mit meiner Mannschaft abgestiegen und wir spielen jetzt wirklich ganz unten, aber es gibt weder bei uns noch bei den Gegnern Spieler, die einfach ein Matt in 1 übersehen oder einfach mal eine Figur stehen lassen und ich finde es nicht ok, soetwas zu behaupten, wenn man selbst überhaupt keinen Zugang zu diesen Ligen hat, sei es, weil man weit darüber spielt, oder, weil man gar nicht aktiver Spieler ist.
Vielen Dank.
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28.04.2004, 16:44
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1875
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Registriert seit: 04.2004
Ort: irgendwo in Nrw
Beiträge: 501
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Sorry, falls das mit den "unteren Ligen" falsch rübergekommen ist, ich meinte nur, dass es sicherlich bei weitem einfacher ist einen Kreisklassespieler im Mittelspiel Matt zu setzen, als einen Gegner mit 2000dwz aufwärts oder so. Aber es wird auch sicher Leute geben, die ein einzügiges Matt übersehen(hatte früher mal solche Gegner)
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28.04.2004, 17:52
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Punkte, die zu bemängeln sind in deinem Post Eric Jahr:
- Der Ton.
- Der Versuch von einer Diskussion durch pure Kraftschau abzulenken ("wir tragen das in einer Partie aus"
- Eine gewisse Arroganz, denn wieder nimmst du dein Gegenüber ernst, noch wahr.
- Der Versuch sich in einer Diskussion durch die Zurschaustellung eines Ranges höher zu stellen als ein Diskussionspartner ("ich kann hier schreiben was ich will")
So, damit wären die formalien geklärt  bitte reg dich nicht auf - ich tus auch nicht. Es ist nunmal so, dass wenn du als "allwissend" darstellst, du damit rechnen musst, deine Position verteidigen zu müssen. Das ist normal und sollte dich nicht weiter beharken. Worauf ich aber bestehe ist, dass du meinen Post wenigstens komplett liest 
Also zu unserem Mattproblem: Ich möchte behaupten, dass das Ziel des Matts im Mittelspiel misverstanden wird, wenn das Gegenargument kommt, dass der Gegner es abwehren kann. Natürlich kann er das, aber ich möchte ein Beispiel geben um zu verdeutlichen was ich genau meine. Wir nehmen das Beispiel, welches schon vorher gebracht wurde - das des schwachen Feldes c6. Wir nehmen an, dass schwarz keinen hellfeldrigen Läufer mehr hat, noch dass er einen Springer hat um die Besetzung des Feldes c6 durch einen Springer zu verhindern - wir haben also hervorragende Vorarbeit geleistet. Ihm bleibt aber eine andere Möglichkeit: er kann die Qualität opfern. Überlegen wir uns mit diesem Beispiel in der Hinterhand was es mit dem Ziel des Mattsetzens auf sich hat. Unser Ziel im Beispiel war den Springer auf c6 zu postieren. Durch Vorarbeit stellten wir sicher, dass ihm kein natürliches Mittel gegen diesen Plan bleibt, denn wir haben andere Figuren abgetauscht. Übertragen wir dies nun auf das Matt, so können wir davon ausgehen, dass wir nicht einfach den König angreifen, denn würden dies tun, würde der Gegner mit Sicherheit verteidigen können. Aber wir müssen davon ausgehen, dass mit entsprechender Vorarbeit, die in der Etablierung von Figuren auf Königsnahen Feldern, der Linienöffnung oder dem Raumgewinn bestehen kann, der Angriff nicht mehr durch natürliche Mittel verhindert werden kann. Der Gegner muss also letztendlich Material geben um unser Ziel, das Mattsetzen, zu verhindern. Ich hoffe in diesem Kontext wurde klar, was gemeint war und ich bitte darum sich ernsthaft mit dem Aufgeführten auseinander zu setzen, statt es als Material aus "Kaffehauspartien" abzutun.
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28.04.2004, 21:42
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Turnierspieler-Autor
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Dresden
Beiträge: 183
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sag mal bekommst du eigentlich selbst noch mit was du da redest? dein tolles beamtendeutsch kannst du dir gleich in die tasche stecken. brauchst gar nicht grinsen. das kann ich nähmlich auch. und außerdem heißt das weißfeldriger läufer. ach eins noch, ich rate dir, ohne irgendwelche machomäßigen anmerkungen zu verlauten, leg dich nicht mit mir an, bitte! über schach weiß ich nähmlich bestimmt mehr als du, also tu nicht so großkotzig, kapiert?
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28.04.2004, 21:56
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1400
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Delmenhorst
Beiträge: 278
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Re: mittelspiel
Zitat:
Original geschrieben von Eric Jahr außerdem bin ich hier der autor dieses forums und deswegen kann ich reinschreiben was ich will!!!
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Nur weil du diesen Beitrag erstellt hast, bedeutet dass nicht, dass du hier rein schreiben kannst, was du willst. Besonders nicht, wenn du User verägerst die schon seit langen dabei sind.
Bitte hört auf euch hier zustreiten. Jeder weitere Beitrag der auf dieser unfreundlichen Grundlage der Unterhaltung basiert wird umgehend gelöscht.
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29.04.2004, 11:56
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Nun schreib doch bitte endlich was zum Königsangriff, den ich so interpretiere, dass er das Matt zum Ziel hat. Dazu hast du dich noch kein Stück geäußert.
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29.04.2004, 14:46
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Bitte, lasst jetzt die Beschimpfungen und auch die Provokationen sein, wenn ihr Probleme miteinander habt, löst das über pn.
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