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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 1 ( permalink)

17.01.2005, 21:48
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Bad Kissingen
Beiträge: 1.130
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel
hallo, ich möchte mal darüber diskutieren, wie wichtig ihr eine gute Eröffnung fürs Mittelspiel haltet. Im Grunde kommt es darauf an, dass man seine Eröffnungbesser kennt, als der Gegner. Dann kennt man sich nämlich mit stellungstypischen Eigneschaften besser und weiß auch, wo man auf besondere Fallen aufpassen sollte, usw.
Daher kann eine gute Eröffnungskenntnis einem im Mittelspiel ziemlich viel weiter helfen, auch wenn man gewisse taktische und strategische Fähigkeiten auch unabhängig von einer Eröffnung drauf haben sollte.
Was ist eure meinung dazu???
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 2 ( permalink)

18.01.2005, 08:47
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Neuling
DWZ/Elo: 1600
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Registriert seit: 05.2004
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 9
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Naja,
im Prinzip muss man sich ja in der Partie darauf einstellen was der Gegner spielt. "Die eine Eröffnung" gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich spiele seid 12 Jahren in einem schachverein und ich hatte nie die Lust mir Eröggnungstheorien anzuschaun. Wie man gegen die meisten Eröffnungen vorgeht weiss ich allerdings schon.
Solche sachen wie Figuren entwickeln, usw. sind alternativ immer gut wenn der Gegner etwas ungewöhnbliches spielt,
Aber zurück zum Thema: Die eröffnung hat entscheidende einfluss auf das Mittel und endspiel. Wenn die Bauernstrucktur nicht stimmt und alle Figuren abgetauscht werden ist das ding schon verloren.
Geändert von Wiggi (18.01.2005 um 08:49 Uhr)
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 3 ( permalink)

18.01.2005, 20:31
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Nun, in meinem Rang (1000 bis 1600) etwa beeinflusst die Eröffnung sehr stark das Mittel- und letztendlich das Endspiel. Nachdem ich mich eine Weile mit dem Mittelspiel auseinander gesetzt hatte, im Training etc, wandte ich mich vor zwei Monaten ca den Eröffnungen zu und spiele jetzt eigentlich fast nur noch selten gespielte Eröffnungen, wo alle Figuren sehr lange auf dem Brett bleiben und es sehr auf die Bauernstruktur, erstrecht im Mittelspiel, ankommt.
Ich spiele zur Zeit sehr häufig Bird [Zwischenfrage: Wo ist der Unterschied zwischen Bird und Holländischem Angriff?] und als schwarzer auf d4 Holländische Verteidigung, da bleibt alles sehr lange stehen und man muss sich schon in der Eröffnung sehr stark taktisch ausrichten [Da häufig auch das Aufbrechen der Bauern des Königsflügels nach kurzer Rochade des Gegners angepeilt wird].
Also gutes Mittelspieltraining bingt wohl nur etwas mit der verbunden Eröffnugn, ach nee, wohl eher andersrum  Beim Eröffnungstraining sollte man lernen, auf was man achten sollte (va. Bauernkettn, Isolanis, etc) um Mittelspiel die Grundlagen für ein gutes Endspiel legen zu können.
So, tja, also anders als du, Threadersteller, sage ich nicht, eine gute Eröffnungskenntnis kann einem im Mittelspiel weiterhelfen, sondern mit den Mittelspieltechniken lernt man sich seine Stellungen in der Eröffnung so zu verbessern, dass sie zu bekannten motiven führen, daraus resultiert dann Punkt 1.
MfG Falco
PS: Sry, wenn das ein wenig unverständlich erklärt ist, abe rich hoffe ihr wisst wa sich meine
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 4 ( permalink)

18.01.2005, 22:03
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
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Eine gute Kenntnis der Eröffnung, die man spielt, kann einem schon im Mittelspiel weiter helfen, denke ich:
man lernt taktische und strategische Motive und Züge, die für die stellung typisch sind (bei Bauerndurchbruch am besten Db6 spielen - war nur ein Musterbeispiel) und kann sie in ähnlichen Stellungen anwenden. Natürlich muss man auch Erfahrungen "erspielt" haben, aber genau so, wie manvon einem Mittelspiel aus in ein vorteilhaftes Endspiel überleiten kann, kann man auch in der Erföffnung in ein vorteilhaftes Mittelspiel überleiten.
Ich habe übrigens selber gemerkt, dass eine Eröffnung, die man gut spielen kann, mitunter entscheidend sein kann. neulich habe ich ein Turnier gespielt, drei mal mit Weiß gewonnen und vier Mal mit Schwarz verloren.
Drei Mal habe ich gewonnen, weil ich meine Eröffnungen mit Weiß besser kann, als die mit Schwarz, weshalb ich vier mal verloren habe.
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 5 ( permalink)

19.01.2005, 19:06
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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Registriert seit: 04.2004
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nicht ganz korrekt
@ james bond dann hast du ein problem mit schwarz! diese schwäche solltest du beheben!!da kann man nicht sagen das du mit weiß so stark bist sondern eher mit schwarz so schwach!
es wirkt zusammen! also das mittelspiel und eröffnung sowie endspiel!
ein fortschritt in einem gebiet ist einer in allen bereichen!
du kannst natürlich nicht nur auf bauernstruktur spielen!!
auch andere aspekte sind wichtig!
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 6 ( permalink)

19.01.2005, 19:55
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Bad Kissingen
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eigentlich kann man schon sagen, dass ich mit Weiß recht stark bin, aber wie sagte einstein so schön:
Alles ist relativ 
Ich bin natürlich nicht dumm und habe mir meine partien schon genau genug angesehen, um zu wissen, dass ich vor allem deshalb mit Schwarz oft verloren habe, weil ich in der Eröffnung gewisse Dinge falsch genacht habe.
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 7 ( permalink)

19.01.2005, 20:55
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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Registriert seit: 04.2004
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ist mir schon klar
es ist möglich das du mit weiß recht gut bist! dennoch kannst du nicht alles von der farbe abhängig machen da man nur weil man weiß hat nicht gewonnen hat!vorallem deshalb weil schwarz auch bei bestem weißen spiel remis halten kann!
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 8 ( permalink)

20.01.2005, 14:43
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Ort: Bad Kissingen
Beiträge: 1.130
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ich habe ja nicht gesagt, dass ich nur mit Weiß spielen will. Wenn du aber mal auf den Titel des Threads guckst, wirst du sicher schnell feststellen, dass du von Thema ablenkst
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 9 ( permalink)

20.01.2005, 16:36
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GM im Verlieren
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Beiträge: 483
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ok
dann lenke ich eben nicht ab!
sicher hat die eröffnung einfluss aufdas mittelspiel das ist klar! die eröffnung ist auch vor dem mittelspiel!
worin liegt der sinn der frage???
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 10 ( permalink)

24.01.2005, 13:45
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alter Hase
DWZ/Elo: ~ 2100
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Registriert seit: 08.2004
Beiträge: 174
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Mal wieder ein sehr philosophischer Thread.
Ich denke aber, das siimm das richtig sieht, dass man nicht so zwischen Eröffnung und Mittelspiel unterscheiden kann. Mit der Eröffnung hat man (hoffentlich  ) einen Plan und den setzt man im Mittelspiel durch. Insofern gehört das sehr arg zusammen. Das so zu unterteilen, dass die 8 Züge die man kennt Eröffnung sind, und wenn man dann selber denken muss, das Mittelspiel ist, ist glaube ich Quatsch.
Wenn man in einer Schachpartie eine Grenze ziehen will, dann eher die Abwicklung ins Endspiel. Wenn man den Eröffnungs- und Mittelspielplan erfolgreich durchgezogen hat, kann man gezielt in ein Endspiel abwickeln.
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 11 ( permalink)

25.01.2005, 09:39
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Aktiver
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 33
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Untrennbar
Hallo
Natürlich ist es unmöglich das Mittelspiel von der Eröffnung zu trennen! Was soll denn die Eröffnung eigentlich sein: Figurenentwicklung??
Dann müsst ihr aber viele Eröffnungen von eurem Schema ausschließen!
O-Ton Karpov: "Viele Partien der Sizilianischen-Verteidigung sind schon entschieden, bevor die Hälfte der Figuren entwickelt ist!" ( vgl. Najdorf Db6 Varianten etc.) Noch krasser sind Varianten der Modernen Verteidigung, in denen Schwarz Bauernzüge der Figurenentwicklung vorzieht. Es kommt meist g6, c6, d6, kurz darauf d6-d5!!, a6, dazwischen zwar Lg7, der geht aber oft nach f8 zurück, bevor andere Figuren (naja die Dame darf oft nach b6 oder a5) berührt werden. Ist das eine Eröffnung im herkömmlichen Sinn, Figuren entwickeln, Königssicherheit ( vgl. Caro-Kann Klassische Variante mit 4...Sd7, in der Karpov (!!) den Zug Kf8!! entdeckt hat??
Lange Rede kurzer Sinn: Die Einteilung Eröffnung-Mittelspiel-Endspiel ist absolut fiktiv! Natürlich hat jede individuelle Partie bestimmte Phasen, in denen bestimmte Dinge Vorrang haben sollten. Diese Phasen sind aber irgendwann zu Ende, wonach man umdenken muss, Entscheidungen treffen sollte etc... (vgl. J.Rowsons Theorie von Trends). Genau das ist zwischen der gängigen Grenze Eröffnung-Mittelspiel (ca. Zug 10-15, so die Theorie) nicht der Fall!! Solche Dinge können sich bereits nach 7-8 Zügen ereignen, oft dauert es aber bis Zug 25 oder gar 35!!
Um auf das Ursprüngliche Thema zurückzukommen (@jamesbond):
Lerne immer "Mittelspiel" und "Eröffnung" zusammen. Gehe nicht davon aus, dass dir Eröffnungskenntnisse im Mittelspiel helfen! Lerne Taktische und Strategische Motive des Mittelspiels, sie werden dir in der Eröffnung helfen!
Viele Grüße
Ein Beispiel:
Du merkst, dass du gerne mit dem Isolani spielst. Beginne damit Hauptvarianten bestimmter Eröffnungen anzusehen, die auf einen solchen hinauslaufen (z.B. bestimmte Damengambitvarianten, spiele c3 im Sizilianer, c5 als Schwarzer in der Französischen-"Tarraschvariante" (Die er ja selbst nicht spielte, da er Angst hatte gegen den Isolani zu spielen. Ich schlage vor sie deshalb in Karpov-Variante umzutaufen (??) ). Spiele diese dann in Blitzpartien gegen Vereinskameraden, im I-Net etc. Erst dann entscheide dich für bestimmte Eröffnungen (z.B. Tarraschverteidigung im DG), zu denen du dir am besten ein gutes Theoriebuch kaufst. So liegst du mit deiner Eröffnungswahl sicherlich richtig!!
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 12 ( permalink)

26.08.2005, 13:57
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Nicht fiktiv
Die Einteilung Eröffnung-Mittelspiel-Endspiel ist oft real. Bestimmte B-Strukturen, die sich in der Eröffnung ergeben haben, bleiben lange bestehen.
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 13 ( permalink)

05.09.2005, 11:53
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: 1850+ /1900+
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Registriert seit: 06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 56
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@Mistake64:
Sicher gibt es immer Ausnahmen, aber im Regelfall ist es doch relativ klar, was die Eröffnung ist. Die Eröffnung dient in erster Linie dazu den König in Sicherheit zu bringen, alle Figuren zu entwickeln, und einen Teil der Zentrumskontrolle zu behaupten. Das Mittelspiel lässt sich durchaus von der Eröffnung trennen, auch wenn die Eröffnung mit Blick auf das Mittelspiel gespielt wird und das Mittelspiel aus der Eröffnung resultiert.
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 14 ( permalink)

05.09.2005, 13:59
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass der Einfluss der Eröffnung auf das Mittelspiel in den meisten Fällen überschätzt wird und die Leute eher allgemeine Mittelspielstrukturen sowie die ihrer persönlichen Eröffnung trainieren sollte.
Es kommt leider zu oft vor, dass Leute nur strukturen trainieren, die zu ihren Eröffnungen passen.
Folge ist dann oft ein schablonenhaftes Spiel und der Verlust von Objektiver Stellungseinschätzung...
Man könnte nach einigen Theorien auch sagen, das Endspiel ist Folge der Eröffnung.
Gut, als ich ein paar Leuten französisch beibrachte, fing ich auch erstmal an, die verschiedenen Endspielarten ( Läuferendspiel!, Turmendspiel, Bauernendspiel) durchzuspielen mit charakteristischen Bauernstrukturen, aber ich würde niemals so weit gehen, dem Training auf die Bauernstruktur eine höhere Priorität als dem restlichen Training beizumessen.
Dennoch kenne ich viele sehr gute Spieler, die alleine ein solches Training absolviert haben, aber vielleicht wären sie andernfalls ja noch besser 
Gruß
Ulf
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einfluss der eröffnung auf das Mittelspiel Beitrag # 15 ( permalink)

24.12.2005, 16:16
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Neuling
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Registriert seit: 10.2005
Beiträge: 1
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Eröffnung
Hallo könnt ihr mir sagen was eine gute eröffnung ist danke.
Grus Saied
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