zunächst mal sollte man sich nicht schon in der Überschrift vertippen.
Eröffnungen sind generell überbewertet, habe ich auch so mitbekommen.
Empfohlen wird mit dem Endspiel anzufangen, je weniger desto komplizierter.
dann halt ms und e.
Hier hat mal jemand erzählt wie es ihn weitergebracht hat das er nur ein paar eröffnungen richtig gelernt hat, die dann halt mit zugumstellung angesteuert hat. Dann entsteht eine Mittelspielstellung mit der man sich (hoffentlich

auskennt. Dann im Ms auf best. Enspieltypen hinsteuern.
Aber zu Türmen speziell kann ich auch nix beitragen, aber ich denke die sachen von oben sind allgemeiner und sinnvoller, es hört sich einfach und praktischer an´, man eignet sich ja autmatisch ein repertoire an.
Wieso ich so viel zu der Eröffnung schreibe? Na weil die den Mittelspieltyp bestimmt! Also, durch nachdenken kannst du das mittelspiel gut überstehen, bei der eröffnung sparst du zeit und "rechenpower". Sollte klappen.