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Ich würde den fianchettierten Läufer niemals aus seinem Versteck locken. Der ist für überraschende Mattkombinationen wichtig. Ich häng morgen mal noch einen Partieschluss von mir an, wo man dass sehen kann. Aber stolz bin ich darauf auch nicht. Ich habe einen extremen Anfängerfehler gemacht, den mein Gegner im eifer des Gefechts übersah. Aber wenn man das nicht beachtet, sieht man, das der Läufer einen entscheidente Rolle gespielt hat. Ich mache das also so: Die fianchetto Stellung ist mit Gewalt zu öffnen. Der Bauer vor dem Fianchetto Läufer ist mit einem Offizier zu nehmen (Aber erst dann, wenn genügend Leicht und Schwerfiguren auf den Königsflügel einwirken. In einigen Fällen, kann man sogar zwei Offiziere in das Fianchetto opfern. Aber wie gesagt. Richte erst deinen Angriff auf das Fianchetto (nur wenn der König sich hinter das Fianchetto rochiert hat), wenn gemug Druck darauf lasstet und du sicher bist, dass du das Fianchetto mit Gewalt brechen kannst, dan schlage mit deinen Offizieren auf den "fianchettierten" Bauern ein, falls nötig und möglich auch zweimal und rücke dan die restlichen Offiziere, die bereits zielstrebig zum König hinzeigen auf, und nimm dem Könige die Luft zum atmen. Wie gesagt, sein eigener Fianchetto läufer kann ihm zum verhängniss werden. Mann kann auch auf andere Art gegen Fianchettos spielen, aber ich habe gerade diesen Gewaltsamen Aufbruch entdeckt. Ich denke auch nicht, dass es die einzige Möglichkeit ist das Fianchetto durch Gewalt zu brechen, aber es kommt meist unerwartet und wirksam. Man kann auch im Vorfeld versuchen diese Stellung des Bauern Granitblocks zu schwächen, eventuell durch einen Vorposten oder einen einfachen Offizier vor dem Fianchetto Bauern. Der nervt, wodurch der Gegner gern zum Angriff bläst. Und zwar mit den Bauern. Der Granitblock ist schwach und anfällig geworden, und freigegeben für den gewaltsamen durchbruch.
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