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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 1 ( permalink)

27.02.2006, 12:36
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 410
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire?
Meine Frage bezieht sich auf die Wahl eures Eröffnungsrepertoires mit Weiß und Schwarz:
In welchem Maße versucht ihr, bestimmte Eröffnungen mit beiden Seiten zu spielen und fühlt ihr euch in den von euch auch mit der anderen Farbe gespielten Varianten sicherer?
Der Hintergrund dürfte relativ klar sein: I.d.R. wählt man sich irgendwann einen ersten Zug für Weiß, meist 1.d4 oder 1.e4 (nach 1.c4 oder 1.Sf3 kommt es durch Umstellung ja auch oft zu Stellungen wie nach 1.d4). Nun begegent man aber je nach Spielstärke und regionaler/zeitlicher "Mode" auch den Antwortzügen in unterschiedlicher Häufigkeit, hat also als 1.d4 Spieler z.B. sehr viel Erfahrung mit dem angenommenen Damengambit, aber kaum mit Königs- und Grünfeldindisch (oder eben umgekehrt...). Nehmt ihr dann solche Varianten auch in euer Schwarzrepertoire auf? Und wenn bei euch im Verein 90% mit 1.e4 eröffnen, spielt ihr es dann auch, einfach, weil ihr euch als Schwarzer dauernd mit den Stellungen rumschlagen müßt?
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 2 ( permalink)

27.02.2006, 15:53
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Kenner
DWZ/Elo: ~1700
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 115
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Mahlzeit,
ich bin kein Herdentier, ich spiele eine Eröffnung, weil sie und die entstehenden Mittelspiele mir gefallen. Wenn man die Herdeneröffnungen wählt, bekommt man dann auch meistens die stärksten Erwiderungen auf das Brett.
Oder spieltst Du "Grobs fahrlässigen Angriff" nur weil alle ihn spielen?
Bis denn
ciedan
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 3 ( permalink)

27.02.2006, 16:35
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 410
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"Grobs fahrlässiger Angriff"? Ist das 1.g4? Nein, spiel ich nicht....
Aber Spaß beiseite: Meine Frage zielt dahin, inwieweit es sich auf die Beherrschung einer Eröffnung auswirkt, wenn man sie mit der jeweils anderen Seite spielt. Geht man davon, daß sich die Beherrschung mit einer Seite auf die Performance mit der anderen sehr positiv auswirkt, würde es eben Sinn machen, selber 1.e4 zu spielen, wenn 90% deiner Gegner das tun...Aber womit eröffnest du denn?
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 4 ( permalink)

27.02.2006, 17:10
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: ~1800
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Registriert seit: 07.2005
Ort: Steiermark, Österreich
Beiträge: 59
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Das Spielen einer bestimmten Eröffnung sowohl mit Weiß als auch mit Schwarz hat positive und negative Seiten.
+: Man lernt auch die Pläne, Chancen und Nuancen der Gegenseite kennen, und behandelt die Eröffnung etwas komplexer
-:Man verliert evtl das Vertrauen in eine spezielle Eröffnung, wen mam öfters gegen sie spielt
Ich zB spiele auf 1.e4 ausschließlich Aljechin-Verteidigung, um ja nicht in Strukturen zu kommen in denen sich die Spieler aus unserer Region gut auskennen. (sizilianisch, Pirc/Modern, e5) Als Weißer (1.e4) versuche ich möglichst früh von den Hauptvarianten abzuweichen, und Systeme zu spielen in denen ich viel Erfahrung habe bzw. schwer überrascht werden kann.
Als Weißer interessiert mich d4 überhaupt nicht, deshalb spiele ich nur Königsindisch/Grünfeldindisch als Schwarzer, da dies ein gutes Allroundsystem ist. So umgehe ich auch die mir großteils ungeliebten geschlossenen Stellungen, und muss mich nicht mit anderen Systemen beschäftigen
Geändert von MobyDick (27.02.2006 um 17:31 Uhr)
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 5 ( permalink)

28.02.2006, 10:47
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Zitat:
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Zitat von MobyDick
[...], deshalb spiele ich nur Königsindisch/Grünfeldindisch als Schwarzer, da dies ein gutes Allroundsystem ist. So umgehe ich auch die mir großteils ungeliebten geschlossenen Stellungen, und muss mich nicht mit anderen Systemen beschäftigen
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Welche Variante spielst Du denn als Königsinder, wenn Du geschlossene Stellungen vermeiden willst? Früher Tausch auf d4?
(z.B. 1. d4 Sf6 2. c4 g6 3. Sc3 Lg7 4. e4 d6 5. Sf3 0-0 6. Le2 e5 7. 0-0 exd4)
Ansonsten spielt Weiß doch d5 und das Zentrum ist zugenagelt.
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 6 ( permalink)

28.02.2006, 12:01
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: ~1800
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Registriert seit: 07.2005
Ort: Steiermark, Österreich
Beiträge: 59
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Nun ja, da hast ud schon recht (@Tarrasch), ich lass mich da auch mittels d5 "einnageln". Aber im Königsinder sind mir Methoden/Pläne des Schwarzen vertraut, deshalb lasse ich mich darauf ein. Sollte mein Königsangrif nicht durchschlagen bin ich sowieso am A****
In anderen geschlossenen Stellungen, in denen die Theorie keinen Standartplan angibt, geh ich mit Pauken und Trompeten unter
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 7 ( permalink)

28.02.2006, 14:23
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Kenner
DWZ/Elo: ~1700
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 115
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@nikolajewitsch:
In Mannschaftstunieren, hab ich immer schwarz (besser ausgedrückt seit 14 Spielen)  , weil ein anderes Teammitglied immer Weiß haben möchte.
Mit Schwarz spiel ich nimzo bzw. bogo-indisch oder Pirc und mit Weiß alles was auf das Brett kommt.
Aber logisch ist es ja nicht mit beiden Farben das selbe zu spielen, du spielst zum Beispiel mit schwarz nimzo, weil du dir davon eine ausgeglichene Stellung versprichst. Wieso also mit Weiß dem Gegner dieses ermöglichen?
Bis denn
ciedan
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 8 ( permalink)

01.03.2006, 23:44
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@Moby
Ja, Aljechin ist nicht so vertraut. Da werden die W bestimmt ruhig antworten.
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 9 ( permalink)

02.03.2006, 13:28
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Zitat:
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Zitat von ciedan
@nikolajewitsch:
In Mannschaftstunieren, hab ich immer schwarz (besser ausgedrückt seit 14 Spielen)  , weil ein anderes Teammitglied immer Weiß haben möchte.
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So etwas verstehe ich nicht. Man muss doch mit beiden Farben spielen können!
PS: Setzt er dann jedes zweite Spiel aus?
Zum eigentlichen Thema:
Das abgelehnte Damengambit spiele ich mit beiden Seiten. Da spielt man ja oft in völlig ausgeglichenen Stellungen, bei denen Mikro-Vorteile angesammelt werden.
Gegen 1. e4 spiele ich Französisch, da ich als Weißer aber nicht 1. e4 ziehe, gibt es hier im Allgemeinen keine Synergie. Im Speziellen lernt man von der Französischen sehr viel über Bauernkettenstrategie, was dann hilfreich ist, wenn man als weißer gegen KI spielen muss.
Geändert von Gast6247 (02.03.2006 um 13:36 Uhr)
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 10 ( permalink)

02.03.2006, 15:07
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Kenner
DWZ/Elo: ~1700
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 115
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Zitat:
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Zitat von Der_Stratege
So etwas verstehe ich nicht. Man muss doch mit beiden Farben spielen können!
PS: Setzt er dann jedes zweite Spiel aus?
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Er meint jedenfalls, dass er mit Weiß besser spielt, und wenn es auch nur ein psychologischer Vorteil ist. Und mir macht es ja nichts aus, bzw. ich glaub ich spiel mit schwarz besser 
Nein, jedes zweite Spiel drehen wir die Bretter, d. h.er spielt 2 mit weiß und ich 3 mit schwarz und das nächste mal ich zwei mit schwarz und er 3 mit weiß.
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 11 ( permalink)

02.03.2006, 15:15
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Lustige Taktik!
Zitat:
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Zitat von ciedan
jedes zweite Spiel drehen wir die Bretter, d. h.er spielt 2 mit weiß und ich 3 mit schwarz und das nächste mal ich zwei mit schwarz und er 3 mit weiß.
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Geht sowas bei der Jugend? Im Erwachsenenbereich muß ja immer streng nach Meldeliste aufgestellt werden, da kann man höchstens aussetzen, aber nicht "tauschen". 
Cheers,
LowScore
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 12 ( permalink)

03.03.2006, 10:09
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Kenner
DWZ/Elo: ~1700
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 115
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@lowscore:
Das geht in beidem, ich spiele im Erwachsenenbereich. Hier noch der entscheiden Auszug aus der Tunierordnung:
Zitat:
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Zitat von Tunierordnung
10. Die schriftliche Meldung einer Mannschaft hat bis zu dem vom Spielleiter angegebenen Termin namentlich in der Reihenfolge der acht Stammspieler und bis zu 12 Ersatzspielern zu erfolgen. Nach diesem Termin kann die Mannschaftsaufstellung nicht mehr geändert werden.
11. Die Brettfolge darf gegenüber der Reihenfolge - einschließlich der Ersatzspieler - jeweils nicht um mehr als einen Platz verändert werden."
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Edit: Also ums nochmal genauer beschrieben: die Stamm 8 kommen zum Spiel; nun können sie im extrem Fall so antreten: Brett1 tauscht mit 2, 3 mit 4, 5 mit 6 und 7 mit 8; so dass keiner da spielt wo er gemeldet ist
Geändert von ciedan (03.03.2006 um 10:27 Uhr)
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 13 ( permalink)

03.03.2006, 11:15
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Danke!
hi Ciedan,
danke für die Antwort!
Ich glaub' unser Mannschaftsführer weiß das gar nicht. 
Das kann nämlich durchaus nützlich sein...
Cheers,
LowScore
EDIT: Gilt das wirklich nur für die Plätze, die DIREKT nebeneinander in der Setzliste liegen? Also zum Beispiel: Ich bin nachgemeldet und ohne DWZ, d.h. ich bin im Verein auf der letzten Position, sagen wir Nummer 30. Wenn jetzt Nummer 1-7 plus meine Wenigkeit einen Wettkampf bestreiten, dann kann ich (Brett 8) also nicht mit Brett 7 tauschen...ich könnte nur tauschen, wenn da die Nr. 29 des Vereins spielt! Oder hab' ich das irgendwie falsch verstanden?
Geändert von Gast4694 (03.03.2006 um 11:25 Uhr)
Grund: noch was vergessen
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 14 ( permalink)

03.03.2006, 12:10
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Schau mal lieber in die Tunierordung deines Verbands. Das ist mitunter unterschiedlich. Ich erinnere mich, dass in Hessen der Tausch möglich war, in NRW ist allerdings in der Reihenfolge der Meldung aufzustellen. Als Ersatzspieler würdest du in NRW übrigens von hinten auffüllen. D.h. wenn 1 Spieler fehlt, rücken alle auf, und du spielst an 8.
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"Synergieeffekte" im Eröffnungsrepertoire? Beitrag # 15 ( permalink)

03.03.2006, 13:28
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Kenner
DWZ/Elo: ~1700
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 115
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@lowscore
Da hat gorillababy es genau erkannt! Ich hab nicht bedacht das diese Tunierordnungen verbandsabhängig sind. Hier der Auszug aus der bayrischen Tunierordnung:
Zitat:
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Zitat von bayrische_TO
3.1.6 Unzulässiger Spielereinsatz
Ein Spieler wird genullt, wenn an einem Brett vor ihm ein Spieler mit einer größeren Meldenummer eingesetzt wird. Sofern anstelle des genullten Spielers kein anderer spiel- oder einsatzberechtigter Spieler benannt werden kann, werden auch die folgenden Bretter genullt.
Der Einsatz eines Spielers, der für die betreffende Mannschaft nicht oder nicht mehr spielberechtigt ist, hat den Verlust des Wettkampfes mit Aberkennung aller Brettpunkte zur Folge. Der gegnerischen Mannschaft werden entsprechend die Mannschafts- und Brettpunkte gutgeschrieben.
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Man bin ich froh in Rheinland-Pfalz zu spielen.
Bis denn
ciedan
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