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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 1 ( permalink)

02.04.2005, 10:53
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Forumsvollprofi
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 225
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Anfängerfreundliche Eröffnungen
es kam nun schon in einigen threads zur spache, aber richtig konkret ist es leider noch nicht besprochen worden, mir gehts darum, dass ich das problem habe ( und ich glaube einige andere teilen es) nach der eröffnungsphase eine stellung vorzufinden, in der ich keine ideen habe, auch keinen plan erkennen kann, der mich zum sieg führen könnte, deswegen würde ich gerne mal ne kurze aufstellung haben, welche eröffnungen in aller regel recht gut durchschaubare mitelspielstellungen ergeben und nicht, wie zB Sweschnikow (wurde von tracke als negativbeispiel angeführt) 10 züge berechnungen brauchen und für den anfänger kaum richtig einzuschätzen sind.
die eröffnungen sollten aber trotzdem korrekt, aktiv sein und nicht auf gegnerische fehler vertrauen bzw auf die variantenunkenntnis des anderen.
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 2 ( permalink)

04.04.2005, 13:43
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Spanisch, Italienisch, Französisch, Damengambit, angenommenes Damengambit ( die meinung über das angenommene könnten aber einige nicht teilen...)...
das sind die Eröffnungen, die ich unsren Jünglingen beibringe ...
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 3 ( permalink)

04.04.2005, 14:31
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GM des Forums
DWZ/Elo: 1888
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Oldenburg
Beiträge: 462
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ich würde sagen die meisten der e4 e5 eröffnunegn sind anfängerfreundlich
mit denen fängt ja auch (fast) jeder an
ich hab mit schottisch angefangen
find ich auch gut für nen anfänger außer e4 e5 Sf3 Sc6 d4 exd4 Sxd4 Dh4
da verzweifeln die meisten auch wenn er net so gut ist da 1 bauer flöten geht und anfänger das net sehen wollen (weiß ich selber bin einer  )
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 4 ( permalink)

04.04.2005, 19:04
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Forumsvollprofi
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 225
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Zitat:
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Zitat von Scipio
Spanisch, Italienisch, Französisch, Damengambit, angenommenes Damengambit ( die meinung über das angenommene könnten aber einige nicht teilen...)...
das sind die Eröffnungen, die ich unsren Jünglingen beibringe ...
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wobei aber grade spanisch und damengambit doch schon sehr stark strategisch/positionell angehaucht, deswegen für einen anfänger vielleicht doch nicht so optimal, oder sind sie grade deshalb so wertvoll, weil man dann das positionsspiel verbessern kann?
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 5 ( permalink)

04.04.2005, 19:58
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Die Sache ist einfach, dass sie das Potential haben strategisch zu sein. Auf Anfängerebene wird diese strategische Komponente ersteinmal nur gering, wenn überhaupt zum Tragen kommen, allerdings mit steigender Spielstärke bedeutsamer. Das heist der Spieler kann in ein und der selben Eröffnung wachsen und stößt mit ihr nicht irgendwann an Grenzen. Nur weil Najdorf, Sweshnikow, Spanisch, Nimzoindisch uvm auf Meisterebene noch sehr viel tiefgründiger behandelt werden kann man ja schlecht behaupten sie wären nichts für uns kleine Spieler. Sie haben aber eben das Potential um eben so gespielt zu werden.
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 6 ( permalink)

03.05.2005, 21:09
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2079/2183
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 83
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@hwarangdo:
Als ich mit 8 (vor 21 Jahren!) in den Verein kam, brachte mir unser
damaliger Jugendwart Caro-Kann bei (mit dxe4/Lf5).
In meiner frühen Jugend habe ich damit nie Probleme gehabt.
Das ist 1a korrekt, nicht viel Arbeit, kaum Fallen und sehr solide.
Nur:
Die Eröffnung hat natürlich "keine Eier !", wie Olli Kahn bemerken würde.
Auf Anfängerniveau ist das aber nicht so wichtig, da werden eh genug
Fehler gemacht. Erkläre mir bitte mal ein Spieler mit DWZ <1400,
warum Weiß h2-h4-h5 zieht. Früher wußte ich es nicht, inzwischen
ist es sonnenklar.
Natürlich solltest Du nicht ein Leben lang Caro-Kann spielen,
aber für den Anfang reicht es allemal.
Gruß cream
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 7 ( permalink)

03.05.2005, 23:28
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Chessgeek
DWZ/Elo: 1800
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Registriert seit: 06.2004
Ort: Burg Frankenstein
Beiträge: 265
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hmm,
In meinen Augen gibt es keine Antwort auf diese Frage. Es gibt keine anfängerfreundlichen Eröffnungen. Denn ein erfahrener Spieler wird dir die Stellung IMMER um die Ohren hauen, egal wie richtig du dich aufgebaut hast, denn Schach ist nicht nur Eröffnung.
Wichtig ist es eher die grundlegenden Prinzipien der Schacheröffnungen zu lernen, das bringt schon mehr, vor allem ergibt sich im Umkehrschluss welche Eröffnungen gut sind und welche Dubios. Natürlich lernt man dann auch die Ausnahemn kennen, wie etwa mein geliebtes Skandinavisch dass glech 2 Eröffnungsprinzipien verletzt aber trotzdem spielbar ist da die entstehenden Stellungen dynamisch zu begreifen sind, womit wir wieder beinem wichtigen Thema sind ohne das viele Leute (mich definitiv inbegriffen) verstehen was Dynamik in der Stellung überhaupt ist!
Ich sehe das nur oft in meinen Skandinavischpartien, ich stehe passiv aber gut und wenn man mir die Chance zum Gegenschlag einräumt kann die weisse Stellung sehr schnell fallen. Ich denke das ist Dynamik, aber sicher bin ich mir da echt noch nicht.
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 8 ( permalink)

04.05.2005, 13:49
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 2095D/2123E
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Gelnhausen ( Hessen)
Beiträge: 681
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Naja, dynamisch bedeutet im ersten Sinn eigentlich, dass die Stellung sich schnell vom Typ her verändern kann ( zum Beispiel ein zugestelltes geschlossenes Zentrum ( Stonewall...) ist nicht sehr dynamisch... )...
Aber auch die Bauernanordnung e4 + d4 ist in der Regel dynamischer als d4 +e5.
Übrigens sehe ich bei Spielern im Bereich der 1700 sehr oft, dass sie sich zu früh festlegen und eine Bauernkette eher bevorzugen, als ein dynamisches Bauernspiel...
Dennoch kann ich dir Joel nicht ganz zustimmen...
In meinen Augen ist jede Eröffnung mehr oder eben weniger anfängerfreundlich...
Die Grundlegenden Prinzipien der Eröffnungen kann man an manchen Eröffnungen besser, an manchen schlechter lernen...
Dass es für anfänger komplett sinnlos ist, Varianten zu lernen, setze ich mal als gegeben vorraus...
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 9 ( permalink)

04.05.2005, 14:50
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1866-69
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Registriert seit: 05.2005
Ort: Friedberg(Hessen)
Beiträge: 71
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Was mir als Theorienichtkönner lange Zeit sehr geholfen hat (bis 1800 auch um auf Gewinn zuspielen): Stonewall im Anzug d4-e3-f4-Sf3-c3-Ld3/Le2-0-0
man darf bloß nicht den weißfeldrigen Läufer abtauschen und der schwarzfeldrige ist halt schwach
dann kann man a) mit Ld2-e1-h4 den Läufer ins Spiel bringen
b) am Köngisflügel alles nach vorne schmeissen eventuell mit De1-h4
Mit Schwarz kommt man finde ich mit Französisch ganz gut zurecht und auf d4 eben normaler Stonewall. Wenn man sich mit Staunton-Gambit nicht auskennt empfehle ich 1.e6 statt 1.f5 was wenn man Französisch spielt ja kein Problem ist.
Auf c4 empfehle ich e5-Sc6-g6-Lg7-d6-f5-Sf6 und Angriff auf dem Königsflügel. Auf alles andere ist e6 sicher nie verkehrt (da spiele ich selbst nach wie vor was mir grad einfällt).
Die Eröffnungen die ich genannt habe haben eigentlich alle einen recht klaren Plan und daher würde ich sie auf einem Niveau <1800 uneingeschränkt empfehlen (eventuell mit kleinen Einschränkungen  )...
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 10 ( permalink)

04.05.2005, 15:08
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Chessgeek
DWZ/Elo: 1800
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Registriert seit: 06.2004
Ort: Burg Frankenstein
Beiträge: 265
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hmm,
Zitat:
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Zitat von Scipio
Dennoch kann ich dir Joel nicht ganz zustimmen...
In meinen Augen ist jede Eröffnung mehr oder eben weniger anfängerfreundlich...
Die Grundlegenden Prinzipien der Eröffnungen kann man an manchen Eröffnungen besser, an manchen schlechter lernen...
Dass es für anfänger komplett sinnlos ist, Varianten zu lernen, setze ich mal als gegeben vorraus...
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Aber gerade mit deinem letzten Satz hebelst du doch die beiden vorherigen selbst aus.
Grundlegende Eröffnungsprinzipen lernt man nicht anhand einer Eröffnung sondern anhand von "Grundregeln". Darum spielen ja auch viele Kidds instinktiv das Vierspringerspiel weil die Grundregeln hier fast eins zu eins auf Züge übertragen werden können.
Nun aber im Umkehrschluss zu sagen dass das Vierspringerspiel eine einsteigerfreundliche Eröffnung ist halte ich für falsch, denn wer sich nicht auskennt kann auch hier Ruckzuck in eine Falle tappen.
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 11 ( permalink)

04.05.2005, 15:17
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1561
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Bad Kissingen
Beiträge: 1.130
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Zitat:
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Zitat von JoelH
Aber gerade mit deinem letzten Satz hebelst du doch die beiden vorherigen selbst aus.
Grundlegende Eröffnungsprinzipen lernt man nicht anhand einer Eröffnung sondern anhand von "Grundregeln". Darum spielen ja auch viele Kidds instinktiv das Vierspringerspiel weil die Grundregeln hier fast eins zu eins auf Züge übertragen werden können.
Nun aber im Umkehrschluss zu sagen dass das Vierspringerspiel eine einsteigerfreundliche Eröffnung ist halte ich für falsch, denn wer sich nicht auskennt kann auch hier Ruckzuck in eine Falle tappen.
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Ich denke mal, Scipio hat das schon so gemeint, wie du es eben geschrieben hat. Jede Eröffnung ist mehr oder weniger anfängerfreundlich, aber umgekehrt bietet jede Eröffnung für jemanden, der sich mit den betreffenden Stellungen besser auskennt, viel mehr Möglichkeiten, als für jemanden, der sie stur nach den "Grundregeln" runterspielt.
Ein Beispiel dafür ist das Läuferspiel. Auf den ersten Blick die anfängerfreundlichste Eröffnung der Welt, mit 2.Lc4, aber kaum einer würde wohl das Urosov-Gambit mit 3.d4 spielen.
Oder das Zweispringerspiel im Nachzuge. Nach 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 - alles Züge, die ganz natürlich sind - kann Schwarz nach 4.Sg5, wenn er sich nicht auskennt, gnadenlos untergehen.
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Anfängerfreundliche Eröffnungen Beitrag # 12 ( permalink)

04.05.2005, 15:58
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1866-69
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Registriert seit: 05.2005
Ort: Friedberg(Hessen)
Beiträge: 71
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Zitat:
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Zitat von James Bond 007
Oder das Zweispringerspiel im Nachzuge. Nach 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 - alles Züge, die ganz natürlich sind - kann Schwarz nach 4.Sg5, wenn er sich nicht auskennt, gnadenlos untergehen.
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Allerdings muss weiß da auch teilweise ganz schöne bindfäden kennen wenn ich mich recht erinnere... und teilweise nicht sehr naheliegende züge machen - vorraus gesetzt es geschieht 4. ... d5
zwar ist auf 5. exd der naheliegende Sxe5 ist schlecht - aber das muss weiß auch erstmal wissen als schwarzer würde ich nicht auf e4 nicht e5 spielen - da muss man auch alles mögliche wissen ... zB was mache ich auf königsgambit etc.
und was muss mit 1.e4 auch einiges wissen was spiele ich auf frz, sizi, ck , etc. daher ja auch der vorschlag von mir da schwarz schon verrückte sachen spielen muss um gartenzaun im anzug zu verhindern
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