N1: p.di Rè.2.
B: il sim(ile):
N: p.di.a.di Rè.2.
B: p.pi(iglia).p.
N: c.di Rè.3.a.
B: p.di.c.di. Rè.2.
N: a.4.a.
B: p.di.c.di. Rè.1.
N: salta in parte di Rè come s’usa
B: p.pi(glia).c.
N: D. pi(glia).p. e cosi ancorche habbia perso un pezzo resta co(n) buoniss(im)a postura di poter uencere il gioco sapendo guidarlo à presso, il che sarrebbe superfluo inogni modo se si uolesse mostrare la fine di tutti giochi, e per questo basta insino à un certo che, tanto che si conosca apertamente il u(an):tagio del gioco, si come per la po stura di detti giochi ogni giudizioso giocatore lo potrà facil(me)nte. conoscere.
1.e4 e5 2.f4 exf4 3.Sf3 g5 4.Lc4 g4 5.0-0 gxf3 6.Dxf3
und so verbleibt er, auch wenn er eine Figur eingestellt hat, mit einer ausgezeichneten Stellung, um das Spiel zu gewinnen, wenn er das Spiel mit Aufmerksamkeit fortzusetzen weiß. In jedem Fall wäre es überflüssig die Folgen aller möglichen Varianten aufzuzeigen. Dazu reicht es aus die Partie bis zu dem Punkt fortzuführen, an dem man den Vorteil offensichtlich erkennt, so dass jeder urteilskräftige Spieler die so entstandenen Stellungen
bewerten kann.
Giulio Cesare Polerio, 1579
Ich sehe das so: 1.e4 e5 2.f4 exf4 3.Sf3 g5 4.Lc4? g4! -+
Ich habe diese Bewertung mal in
meinen Blog gepostet und erhoffe mir
dort reichlich Kommentare.
G.C.P.