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12.07.2006, 13:23
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1750
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 14
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1. a3
was haltet ihr von 1. a3 ? ist das sinnvoll für spieler die gerne schwarz haben? nach 1. ... e5 kann man mit 2. d4 in skandinavisch mit vertauschten farben wechseln. Nach 1. ... d5 2. d4 kann man ins damengambit mit vertauschten farben wechseln.
wenn man gerne schwarz hat, ist 1. a3 doch super spielbar, oder?
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12.07.2006, 15:00
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Forumsprofi
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 191
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Zitat:
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Zitat von BulletTheBlueSky
was haltet ihr von 1. a3 ? ist das sinnvoll für spieler die gerne schwarz haben? nach 1. ... e5 kann man mit 2. d4 in skandinavisch mit vertauschten farben wechseln. Nach 1. ... d5 2. d4 kann man ins damengambit mit vertauschten farben wechseln.
wenn man gerne schwarz hat, ist 1. a3 doch super spielbar, oder?
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ist es, die frage ist allerdings, wieso man, wenn man weiß spielen kann, schwar spielen soll^^
Hab das schonmal als
1.a3 e5
2.c4 gesehn, Najdorf im ANzug, wohl noch einigermaßen sinnvoll, da hier a3 sinnvoll ist, skandinavisch im Anzug halte ich dagegen nicht für sinnvoll.
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12.07.2006, 15:10
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Benutzer
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 29
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Zitat:
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Zitat von BulletTheBlueSky
Nach 1. ... d5 2. d4 kann man ins damengambit mit vertauschten farben wechsel
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ja obwohl 2....c5 schon mit 3.dxc5 beantwortet werden kann, also ein recht vorteilhaftes Damengambit.Auch nach 1....e5 2.d4 hast du nach 2....exd4 3.Sf3 eine vorteilhafte variante des Skandinavisch, da 3....Lb4 hier nicht mehr funktioniert und a3 auch sonst dir die Möglichkeit gibt b4-Lb2 zu spielen.
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12.07.2006, 21:13
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2317
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Registriert seit: 05.2006
Beiträge: 92
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Leider gibts keinen absoluten Nullzug,irgendwas muss Weiss ziehen,auch wenn er nicht will. Falls Schwarz nach a3 sich nach Königs-oder Grünfeldindischem Muster aufbaut(Sf6,g6,Lg7),ist der Nutzen dieses Zuges doch eher schwer nachvollziehbar.Das gleiche gilt für Holländisch, zb im Leningrader System.Wenn Weiss vorhat, irgendwann b4 zu ziehen,dann geht das ohne a3 (Tempoverlust).Ich denke manchmal in meinen Partien,daß ich gerne 2 Züge hintereinander machen würde,merkwürdig,daß es Spieler gibt,die gar nicht ziehen wollen!
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14.07.2006, 19:27
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Kenner
DWZ/Elo: so 20/so 21
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Registriert seit: 03.2006
Ort: Wegberg (Nähe Mönchengladbach) / Bonn
Beiträge: 121
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Och, partiellen Zugzwang in der Eröffnung gibts durchaus.
Hab früher recht viel 1.e4 Sc6 gespielt und mir dann irgendwann mit Weiß 1.Sc3 angewöhnt. Eine meiner ersten Partien lief wie folgt:
1.Sc3 d5 2.e4 d4 3.Sce2 e5 4. Sg3 Le6 "hmmm... wie ging das noch mal... umgekehrt kam 4.Le3 f5... geht nicht weil Springer schon auf g3, verdammt, Zug zu früh  "
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21.07.2006, 21:15
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Neuling
DWZ/Elo: Elo 2150
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Registriert seit: 06.2006
Beiträge: 4
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a3 - psychologisch un-geschickt?!
Tja, a3 zwingt den Gegner sogleich zum eigenen Nachdneken. Da fahren die Antennen raus, der Motor jagt hoch: Streß Streß Streß! Das kann ein Vorteil sein oder ein Nachteil. Dass a3 KEIN Fehler sein kann ist klar, gibt es doch spiegelbildlich den hypermodernen Zug a6 in vielen Eröffnungen, z.B. Sizilianisch, Salvisch und oft sogar als Standartzug, z.B. im Spanischen!
Der kalkulierebare Nachteil ist, daß man nicht unbedingt davon ausgehen kann, daß a3 ein Tempogewinn ist. Übrigens ist a3 kein Anfängerzug! Wer sich bestens in Zugumstellungen und Schwarzvarianten auskennt, der hat hier durchaus einen Überraschungseffekt zu verbuchen. Selbst Adolf Andersen, der berühmte Schachweltmeister, hat a3 gespielt. Und zwar nicht nur in seinen Anfängertagen! 
Übrigens: Wer nun auf die Idee kommt, h3 müsse auch gut sein, der täuscht sich. Dieser Zug ist oft nicht nur purer Zeitverlust, er schwächt eventuell auch deutlich den eigenen Königsflügel.
Ich jedenfalls kann es nicht lassen und spiele immer wieder mal a3, meistens mit großem Erfolg! 
yabadu
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21.07.2006, 23:32
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2317
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Registriert seit: 05.2006
Beiträge: 92
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Wenn jemand gegen mich a3 spielt,würde ich wahrscheinlich wegen Zeitüberschreitung verlieren.Vielleicht hauptsächlich darum,weil es fast unmöglich ist,die weißen strategischen Drohungen zu parieren(vor allem 2.Ta2!!)Oder wozu ist a3 sonst gut?
Geändert von Gü (21.07.2006 um 23:37 Uhr)
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22.07.2006, 11:35
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 426
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Gü, schau dir die alten Meisterpartien an. Am ende des 19.Jahrhunderts war 1.a3 ganz in der Mode. Auf 1...e5 folgte 2.c4 und nach wenigen zügen landete man in einer der bekannten Sizilianisch-Varianten mit Farbumstellung (und im Sizilianischen ist ja a6 häufig ein guter Zug). Auf 1.a3 c5 folgt 2.e4 und es kommt zu einer - noch heute auf GM-Niveau zu sehenden - Variante 1.e4 c5 2.a3 g6 3.h4.
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23.07.2006, 18:08
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2317
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Registriert seit: 05.2006
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Ich hab das schon mal weiter oben gesagt,ich sehe in Königs-Grünfeldindisch oder zB Holländisch keinen Sinn in 1.a3,mit dieser Meinung steh ich nicht alleine da(ausser hier  )
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26.07.2006, 19:12
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Benutzer
DWZ/Elo: 1302/-15
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Registriert seit: 05.2006
Beiträge: 28
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was genau stört sich an grünfeldindisch bzw Holländisch nur wei man das zentrum nicht direckt besetzt? oder verstehe ich was falsch
Geändert von Inferno (26.07.2006 um 19:28 Uhr)
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26.07.2006, 23:26
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Sehr erfahrener Benutzer
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Beiträge: 92
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Ich hab das weiter oben schon mal erklärt,in Königs-Grünfeldindisch oder zb in der Leningradervariante sind Pläne mit b4 für Weiss durchaus denkbar,nur dazu muss Weiss dazu nicht a3 spielen,sondern kann direkt b4 spielen.
Zb:
1.d4 f5
2.g3 Sf6
3.Lg2 g6
4.Sf3 Lg7
5.0-0 0-0
6.b4!? wem käme jetzt a3 in den Sinn?
Königsindisch:
1.d4 Sf6
2.c4 g6
3.Sc3 Lg7
4.e4 d6
5.Sf3 0-0
6.Le2 e5
7.0-0 Sc6
8.d5 Se7
9.b4 (9.a3??)
1.Sf3 Sf6
2.c4 g6
3.b4!? (3.a3??)
Ausser Provokation sehe ich keinen Nutzen in 1.a3,es wird keine Figur entwickelt und der Einfluss aufs Zentrum ist gleich Null.Wenn Weiss vorhat,am Damenflügel zu spielen,sollte er vorher nützlichere Züge machen.Mir kommt das vor,wie wenn eine Fussballmannschaft beim Anstoß freiwillig und ohne Bedrängnis ins Seitenaus schiesst.Das bedeut zwar nicht Matchverlust,lässt aber nicht auf besondere Spielintelligenz schließen.
David Bronstein hat einmal gemeint,die wirkungsvollste Waffe im Schach ist das Zugrecht.Warum sollte Weiss mit einem debilen Zug wie 1.a3 ?auf diese Chance freiwillig verzichten?
Geändert von Gü (27.07.2006 um 01:32 Uhr)
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27.07.2006, 09:16
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 426
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Hehe, vielleicht ist Weiß in der Startaufstellung im Zugzwang, man wird's ja nie wissen:-)
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27.07.2006, 18:09
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: ~21/~22
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Registriert seit: 06.2006
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 57
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Zugzwang??
Naja, 1.a3 hat schon beachtenswerte Vorteile (sorry gü, hoffe du kippst nicht gleich um!)  !
Kennt ihr den GM Suba? Der vertritt ja (mehr oder weniger spaßhaft) die These, dass Schwarz bei bestem Spiel beider Seiten zwingend gewinnt! Grund dafür ist der sogenannte "Informationsvorsprung", d.h. Schwarz kann bereits seinen ersten Zug auf die weißen Pläne abstimmen und hat daher einen "Vorteil". Mit 1.a3 könnte man meinen Weiß entgeht diesem Dilemma (solang natürlich Schwarz von 1... a6 absieht  )!
Doch weit gefehlt: Weiß gibt mit seinem Zug 1.a3 wirklich eine wichtige, wenn nicht entscheidende Information preis. Im Prinzip heißt 1.a3: "Schachspielen kann ich nicht, Theorie auch nicht ... bitte feg mich vom Brett! P.S: wäre dir dankbar wenns möglichst schnell (aber nicht schmerzlos) ginge!"
Also ganz ehrlich 1.a3 ist echt Schotter! Wie Gü bereits richtig gesagt hat sind Grünfeld, KI oder Leningrader die besten Waffen dagegen. Selbst Slawisch und Caro-Kann wäre mit einfachstem Ausgleich umsetztbar!
Nur 1... e5 2.c4 ist für Weiß meiner Meinung nach noch relativ okay.
Im Übrigen könnte dies auch der Grund sein, warum es um die Jahrhundertwende populär war. Weiß musste eigentlich fast nur 1... e5 erwarten. Grünfeld, KI oder Leningrader galten damals noch als anrüchig bis unspielbar!
Zugzwang? Aber warum holt Weiß dann 54% aller möglichen Punkte? Vielleicht sollte ich in meinen Endspielen ne neue Methode anwenden: Einfach in Zugzwang kommen, dann hole ich statistisch ja mindestens ein Remis, wenn nicht mehr  !
Viele Grüße
Der Bär
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27.07.2006, 19:44
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2317
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Registriert seit: 05.2006
Beiträge: 92
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1.a3 heisst nicht,daß man von Schach nichts versteht.Svidler hat das gegen Fritz gezogen,um ihn möglichst schnell aus der Eröffnungsbibliothek zu werfen.Es gibt auch Grossmeister(zwar selten,aber doch),die diesen Zug schon gegen Kollegen angewandt haben,zum Beispiel Ivan Nemet gegen Vadim Milov.Miles hat gegen Karpov nach 1.e4 mit a6 gewonnen!Trotzdem hat es keine Nachahmer auf hohem Niveau für diese Spielweise gegeben.Gratulation an Miles,daß er es geschafft hat,den damals amtierenden Weltmeister derart aus dem psychischen Gleichgewicht zu werfen!(anders ist die Niederlage nicht zu erklären,oder glaubt jemand wirklich ernsthaft,daß Karpov nicht wusste,wie er seine Figuren aufstellen soll?Aber wahrscheinlich sind ihm damals mehr Schimpfwörter durch den Kopf gegangen als Varianten).
Falls der Zug 1.a3 dem Sinn der Provokation dienen sollte,ist er turniertaktisch vertretbar(nicht wie 1.g4?? ,damit fängt man sich eine positionelle Verluststellung ein)
Ich als Schachpatzer kann mir diese Überheblichkeit nicht leisten,meinem Gegner einen Zug zu schenken,aber da ist jeder seines (Eröffnungs)glückes Schmied.Aber hier scheint es ja massenweise Turnierspieler zu geben,die sich das locker erlauben können?
Geändert von Gü (27.07.2006 um 21:36 Uhr)
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27.07.2006, 23:12
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der Informationsvorsprung ist tatsächlich gewaltig und kompensiert den verlorenen Zug mehr als genug. Dumm ist auch, dass es hinterlistige Varianten gibt, die gegen a6 gerichtet sind:
1 a3 a6
2 h3 (!) h6(!!einziger Zug die Stellung zu halten)
Ein Nachteil ist natürlich, dass a3 nicht gut mit 1.c3 harmoniert, da die Springerentwicklung über a3 ausgeschlossen wird    
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