Die allgemeine Meinung in den Foren ist ja ziemlich einheitlich, kurz zusammengefasst:
Langweilig, immer der gleiche Aufbau und ohne Nutzen für den Spieler, der sich wirklich verbessern will, wie das bei den "normalen" Eröffnungen, wie z.B. beim Damengambit der Fall ist.
Bei meinen bescheidenen Kenntnissen muss ich mich trotzdem darüber wundern. Schwarz hat eine Vielfalt von Möglichkeiten, dagegen anzugehen:
Er kann einen Französichen-, einen Damengabit-, einen Königsindischen-, einen Damenindischen-, einen Grünfeldindischen-, einen Holländischen-, einen frühen c5 -Aufbau, etc. wählen.
Dabei entstehen immer wieder neue Stellungen, die auch noch nicht so durchgekaut sind und daher viel Freiraum für neu Entdeckungen bieten.
Warum soll das denn nicht für die eigene schachliche Entwicklung förderlich sein ?
Ein ratloser
Wilf