Das ist die Cambridge-Springs-Variante. Also das DG würd ich wegen dem nicht aufgeben und Lg5 bleibt ein starker Zug. Weiß muss zwar genau spielen, sollte aber trotzdem einen kleinen Vorteil behalten (wie beim DG so üblich). Ich tat mich auch das erste Mal schwer dagegen zu spielen und bin immer wieder auf so ...dxc4-Tricks reingefallen weil dann noch der Lg5 hängt usw.
Hab mir dann mal die Theorie angeschaut und die empfiehlt
7.Sd2. Der Springerzug entfesselt zum einen den Sc3 und überdeckt die Felder e4 + c4. Außerdem könnte er vielleicht einmal auf b3 auftauchen. 7...dc ist keine Drohung, da man den Zwischenzug 8.Lxf6 einschalten kann und dann mit 9.Sxc4 ein Tempo gewinnen und eine harmonische Figurenentwicklung erreichen kann, der Verlust des Läuferpaares ist unbedeutend.
Die Hauptvariante geht deshalb folgenderweise weiter: 7...Lb4 8.Dc2 0-0 (8...dc So spielte schon Aljechin in einer Partie doch Capablanca erhielt eine gute Stellung nach 9.Lxf6 Sxf6 10.Sxc4 Dc7 11.a3 Le7 12.g3!) 9.Le2 (aber nicht 9.Ld3?? dxc4 und Weiß verliert eine Figur!) und Weiß steht recht solide, allerdings kann Schwarz dann mit 9...e5 das Spiel verschärfen (da weiß ich die Theorie auf die Schnelle nicht

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