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19.03.2006, 22:19
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d4 Problem
Hallo erstmal
Mich plagt immer noch die grosse Frage was soll ich auf d4 spielen!?
Ich versuchte es bereits mit dem klassischen Holländer. Ich bekam allerdings nie richtiges gegenspiel.
Haltet ihr Stonewall oder Leningrader akktiver, oder vielleicht die Hort-Antoschin Variante?
Andere Eröffnungen wie Orthodoxes Damengambit, Slawisch Nimzo/Königs/Alt/Grünfeldindisch,Benoni, Wolga gambit, Blumenfeld Gambit Budapester Gambit passen mir nicht.
Entweder komm ich mit den Stellungen nicht zurecht oder es ist zuviel Theorie.
Kennt jemand von euch noch etwas anderes?
Mfg florian
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19.03.2006, 23:22
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Forumsvollprofi
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 225
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hast du die anderen denn schon mal probiert?
du eröffnest permanent neue threads, in denen du nach dieser oder jener eröffnung fragst und damit nicht klar kommst und jenes nicht magst, ich würde empfehlen einfach mal eine eröffnung zu nehmen und die dann auch mal intensiv zu bearbeiten, wahrscheinlich wird kaum einer sich ne eröffnung mal eben kurz angucken und dann die pläne völlig verstanden haben und sich in den stellungen wohl fühlen, das braucht einfach zeit, und wenn du dein ziel erreichen willst, ist es mM sinnvoller jetzt wirklich mal die ein oder andere eröffnung effektiv zu bearbeiten, als hier ständig von der einen zur anderen zu hüpfen, weil dann ist irgendwann das jahr rum, und du stehst immer noch am anfang und eröffnest threads, welche eröffnung du spielen sollst.
außerdem solltest du dir vielleicht mal klar darüber werden, dass schach ab einem gewissen niveau arbeit ist, und das beinhaltet auch eröffnungstheorie, du wirst bei keiner drum rum kommen, mag sein, dass manche eröffnung auf grund der schärferen stellungen mehr theorie beinhaltet (Grünfeld meinetwegen) aber du wirst bei keinem system ohne arbeiten auskommen, was den theorieaufwand wohl etwas minimieren könnte sind so sachen wie franz, pirc, modern, wo du die chance hast sowohl nach d4 als auch nach e4 in deinem system zu landen, aber auch nur die chance, heisst wenn du auf d4 wirklich e6 spielen willst in der hoffnung im franzosen zu landen, solltest du dir auch was zu nimzoindisch angucken, wenn der andere mit c4/Sc3 weitermacht, damenindisch musst halt auch parat haben wenn c4/Sf3 kommt, so dass der aufwand auch nicht so sehr viel geringer ausfällt.
Würde aber einfach auch mal behaupten wollen, dass es angesichts deiner doch beachtlichen Spielstärke evtl mal Zeit ist, sich an die großen Hauptvarianten ranzuwagen und damit auch ein langfristig angelegtes repertoire aufzubauen, damit du nicht in 2-3 jahren wieder wechseln musst. Ich seh das bei mir, ich habe vor einiger Zeit mein repertoire auf 1.e4 mit weiß und drachen/grünfeld mit schwarz festgelegt, wenn ich mir angucke, wie viel material dazu durchzuarbeiten ist, dann würd ich schon sagen, es ist eine Aufgabe für mehrere Jahre (evtl auch das ganze Schachleben)!
Also meine Empfehlung lautet, geh zu deinem Trainer (so weit ich weiß hast du ja einen recht guten) oder lass dich von anderen spielstarken spielern, die dein spiel relativ gut einschätzen können beraten und versuch dann auch mal die über eine längere Zeit mit den vorgeschlagenen Eröffnungen auseinanderzusetzen, hier im Forum gibts auch einige Vorschläge, auf e4 ist mM e5 sicher auch eine sehr gute Wahl, weil man sich damit schachlich auch ne ganze ecke weiterentwickeln kann, auf d4 findet sich auch was 
und dann bleibt nur ARBEITEN; ARBEITEN; ARBEITEN  was anderes wird wohl kaum funktionieren
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19.03.2006, 23:28
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Echter Kenner
DWZ/Elo: 2095 / 2177
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Registriert seit: 02.2005
Beiträge: 128
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Wie viele Stunden verwendest du denn auf das Studium einer Eröffnung? Oder kann es auch sein, dass du zu sehr auf Eröffnungen fixiert bist und es dir in Wirklichkeit einfach "nur" an Schachverständnis mangelt?
Um mal nen Impuls zu bringen: Ich entscheide immer am Brett, was ich gegen 1.d4 spiele und am Ende wird es ganz oft sowieso Sc6, denn das ist Miles-erprobt und dann wird wenigstens von Zug 1 an Schach gespielt.
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19.03.2006, 23:36
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Schachjournalist
DWZ/Elo: ~1750
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Registriert seit: 11.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 267
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was hälst du von polnisch?
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20.03.2006, 06:51
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d4 Problem
Hallo erstmal
Ich befasse mich mit einer Eröffnung einen Tag. Ich schaue sie mir im Buch an und spiele dann etwa 50 Blitz Partien. Kann gut sein das dass zu wenig ist!
@bersekgangr Wenn Polnisch 1.d4 b5?! Dann glaube ich doch das es minderwertig ist. Und wie hwarangdo sagte Schach ist ab gewissen nieveau Arbeit. Ich werde mir in zukunft die Eröffnungen besser und auch länger anschauen.
Jetzt wäre ich doch noch froh wenn ihr mir vielleicht einen vorschlag machen könntet?! Welche Eröffnung vielleicht was für mich wäre.
Ich mag Lieber geschlossene Stellungen eher Strategisch.
Mfg florian
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20.03.2006, 10:54
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Echter Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 142
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du hast doch schon einige threads von dem eröffnet. ich habe auch eins aufgemacht
was hälst du von albin gegengambit? ich habe das jetzt mal ein bisschen angeschaut. kann dir dort ja mal einige sachen zeigen wenn du lust und zeit dazu hast.
oder findest du, das ist nicht spielbar?
mal ne frage.
du spielst doch selber auch d4. und dann torre oder damengambit?
spielst du lieber Sf6 oder d5 nach d4?
Geändert von New (20.03.2006 um 10:56 Uhr)
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20.03.2006, 11:40
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beinahe ein Schachjournalist
DWZ/Elo: 2025
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 254
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holländisch - leningrader system. da kommts mehr auf die typischen manöver als auf die zugfolgen drauf an. (natürlich gibts auch hier varianten wo theoriekenntnisse wichtig sind, aber eher weniger)
aber auch um die typischen manöver/möglichkeiten/pläne zu verstehen muss man hier einiges an zeit investieren
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20.03.2006, 12:04
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d4 Problem
@hwarangdo Vielen Dank das du mich daran erinnert hast! Vielleicht wäre Slawisch was für mich?!
@New Ich denke auf dem nieveau dass ich spiele komme ich damit in nachteil. Und wie gesagt eher positionell, lieber keine Gambits aber trotzdem danke!
@blotto Das Leningrader System würde mich sehr intressieren. Das ist nämlich die Variante der Holländer die ich mir noch nicht angeschaut habe.
Wird die Variante auch auf GM nieveau gespielt? Und wenn ich diese Variante lernen möchte sollte ich mir dann ein buch dazu besorgen?
Mfg florian 
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20.03.2006, 12:20
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Forumsvollprofi
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 225
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Leningrader System hab ich auch mal gespielt und in dem repertoire thread in eröffnungs forum findest auch die entsprechende diskussion dazu, also es ist wohl bis 2400 relativ korrekt spielbar, aber drüber wirds dann wohl etwas kritischer, da gibts so weit ich weiß auch kaum noch einen, der dass spielt (blitz mal außen vor), hab die variante eigentlich recht gern gespielt, aber irgendwie glaube ich, dass man da doch relativ tief in der materie stecken muss, sonst hast du einfach ne partie verloren und wießt nicht recht warum, was dann sehr deprimierend ist, andererseits hats nen gewissen überraschungseffekt und ich würde sagen, auf grund das assymetrischen spiels auch ordentlich gewinnpotential. obs nun deinen strategischen anforderungen entspricht weiß ich nicht, gibt schon teilweise recht scharfe spiele. ist aber eine interessante wahl, wobei ichs persönlich wohl eher nicht spielen würde, was aber kein argument ist.
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20.03.2006, 23:02
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beinahe ein Schachjournalist
DWZ/Elo: 2025
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 254
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ich selbst besitze das buch von stefan kindermann: leningrader system, welches mir recht gut gefallen hat. (welcher GM ist und dies auch spielt, allerdings weiss ich nicht wie oft)
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20.03.2006, 23:17
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 71
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Wieso spielst Du als Spieler, der geschlossene Stellungen lieber strategisch behandelt, das strategisch anrüchige Holländisch, bei dem es oft (auch im Leningrader System) zu deutlichen scharzfeldrigen Schwächen kommt? Holländisch wird doch mehr auf Angriff gespielt, f5 diente mal der Vorbereitung des Königsangriffs.
Und zu Musterpartien: GM Malaniuk spielt nach meiner Erinnerung sehr viel Holländisch, vor ca. zwei Jahren musste auch Anand noch gegen Holländisch spielen und hat das gewohnt souverän/elegant ausgekontert - müßte man mal raussuchen.
Bei einer Vorliebe für geschlossene, strategische Systeme würde ich doch zu Damenindisch und Konsorten greifen - komplexer als das Damengambit, nicht so taktisch wie das Slawische oder Angenommene Damengambit, Nimzowitsch-Indisch ist eine Spur aktiver aber auch anfälliger (System mit Dc2 gefällt auch nicht jedem).
Was spielst Du eigentlich mit Weiß?
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20.03.2006, 23:47
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ELO 2070
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Registriert seit: 01.2006
Ort: nearby Nuremberg
Beiträge: 103
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Zitat:
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Zitat von ig
Hallo erstmal
Mich plagt immer noch die grosse Frage was soll ich auf d4 spielen!?
Ich versuchte es bereits mit dem klassischen Holländer. Ich bekam allerdings nie richtiges gegenspiel.
Haltet ihr Stonewall oder Leningrader akktiver, oder vielleicht die Hort-Antoschin Variante?
Andere Eröffnungen wie Orthodoxes Damengambit, Slawisch Nimzo/Königs/Alt/Grünfeldindisch,Benoni, Wolga gambit, Blumenfeld Gambit Budapester Gambit passen mir nicht.
Entweder komm ich mit den Stellungen nicht zurecht oder es ist zuviel Theorie.
Kennt jemand von euch noch etwas anderes?
Mfg florian
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Hi florian,
also mit Holländisch bist Du ein guter Punktelieferant auf Open-Turnieren, vor allem gegen stärkere Spieler, die zerlegen Dich nach Strich und Faden *lol* - ich glaube, es war Petrosjan der mal gesagt hatte: "Wenn einer Holländisch" spielt, sollte man ihn nicht daran hindern *grins*
Imho ist die Beschäftigung mit Holländisch als Schwarzer bei der schachlichen Entwicklung ein Weg in die Sackgasse.
Aber zurückkommend auf Deine Frage: Leningrader ist aktiver aber auch riskanter als der Stonewall - da hast Du immer das Problem mit dem schlechten, weißen Läufer.
Beim Leningrader brauchst Du schon ein gutes Schachverständnis um damit punkten zu können. Generell bringt 1... f5 halt überhaupt nix für die Entwicklung.
Neulich hat ein Mannschaftskamerad mit so ca. 1800 -1900 einen >2000er im Holländer-Leningrader mit Weiß zerlegt, der Schwarze wollte halt unbedingt gewinnen, war wohl nix.
Wenn Dir die übrigen, von Dir angeführten Verteidigungen auf 1. d4 nicht passen, Du mit den Stellungen nicht zurecht kommst, oder es Dir zuviel an Arbeit ist, ja dann bleibt nur noch eines - die Sportart wechseln, versuchs mal mit Spickerschmeissen - Dart, oder Kegeln, oder irgendwas anderes 
PS: Sorry, aber nach Deinem posting zu 1.d4 in Anbetracht Deiner Spielstärke nehme ich Dich nicht mehr ernst...
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20.03.2006, 23:59
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ELO 2070
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Registriert seit: 01.2006
Ort: nearby Nuremberg
Beiträge: 103
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@ig
Hoppla, jetzt hätte ich glatt was vergessen, sollte Deine Frage doch ernstgemeint sein und keine Ver*****e, dann empfehle ich Dir auf 1.d4 insbesondere zur Ausbildung Deines Spielverständnisses in geschlossenen Eröffnungen das abgelehnte Damengambit - und da die Tartakowervariante, da hast Du was grundsolides, gehts nicht gleich baden, und gegen Schwächere gewinnst Du aufgrund besseren Spielverständnisses.
Darauf aufbauend, nachdem Du Dir diese Verteidigung verinnerlicht hast, Nimzowitsch- und Damenindisch, evtl. Tschigorin, Bogo-Indisch, Grünfeld, Königsindisch, Ben-Oni, und wenn Du dann mal unbedingt gewinnen musst und zur Überraschung Deiner Gegner, ja dann kannst Du mal Holländisch-Leningrader versuchen.
Btw. was sagt Dein Trainer zu Deiner Repertoirefrage?
PS: Und bedenke eines, Partien werden immer noch durch Fehler entschieden und nichts anderes, auch in Eröffnungen wie "Abgelehntes Damengambit".
Geändert von frillo (21.03.2006 um 00:02 Uhr)
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21.03.2006, 00:16
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Was genau ist die Hort-Antoschin Variante! Etwa f5, d6, c6, Dc7
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