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25.01.2005, 13:30
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
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Dzindzi-Indian
Eine kurze Frage an alle:
Es gibt die Eröffnung:
1. e4 g6
2. d4 Lg7
3. Sc3 oder Sf3 oder c4
3. ... c5
Was kann man davon halten?
Oder auch eine Benoni-Art:
1. d4 g6
2. c4 Lg7
3. Sc3 c5
Ist das wirklich Spielbar? GM Dzindziash... usw. sagt es wäre eine gute Eröffnung, was glaubt ihr?
Kennt die zufällig jemand?
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25.01.2005, 19:18
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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Registriert seit: 04.2004
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klar
warum soll das nicht spielbar sein! wird auch moderne verteidigung genannt!
ich weiß nicht wie oft sie auf großmeisterniveau gespielt wird aber kenne einen 2247 der sie immer spielt!!(und auch sehr viel damit gewinnt)
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25.01.2005, 19:30
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Chessgeek
DWZ/Elo: 1800
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Registriert seit: 06.2004
Ort: Burg Frankenstein
Beiträge: 265
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hmm,
die Varianten werden wohl immer ins Benoni, KI oder Sizilianische übergehen, oder?
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25.01.2005, 22:42
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Also nach
1. e4 g6
2. d4 Lg7
3. Sc3 c5
4. Sf3 cxd4
kommt man tatsächlich direkt in den beschleunigten Drachen.
Naja, sonst keine Vorschläge dazu?
Ok, ist auch vielleicht etwas unkonkret.
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26.01.2005, 14:32
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Kindberg-Cryza
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naja
die eröffnung geht meistens in irgendetwas über! eine andere möglichkeit ist e4 g6 d4 Lg7 c3(f4) d5 e5 Lf5 oder c6
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26.01.2005, 15:06
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Ich meine auch nur die Eröffnugnen nach 3...c5, das ist nach 3 c3 nicht möglich, weil man einfach einen Bauern verliert.
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26.01.2005, 16:11
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GM im Verlieren
DWZ/Elo: 1873/2008
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ich meine nur falls c3 dann d5!!
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26.01.2005, 22:35
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Aber bei 3. c3 spiele ich einfach 3...d6 und habe Pirc, dazu noch ein recht harmloses.
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02.02.2005, 01:12
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Garry des Forums
DWZ/Elo: ~2200
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Ich spiele so´n Zeugs weder mit Weiß noch mit Schwarz (und will das auch gar nicht!). Trotzdem einige Anmerkungen:
1.) Ich bin nicht der Meinung, daß 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c3 d6 unbedingt harmlos für Schwarz ist. Vielleicht im taktischen Sinne, denn nach z.B. 4.Sf3 Sf6 5.Ld3 wird Weiß nicht gleich einen furchterregenden Königsangriff starten, vor dem Schwarz Angst haben müßte. Aber strategisch ist so ein Aufbau nicht ganz anspruchslos, denn mit 0-0, Te1, Sbd2, a4 usw. kann Weiß seinen Raumvorteil bewahren, ohne daß Schwarz Gegenspiel auf der Diagonale h8-a1 bekommt. Schwarz hat es zwar einfach, sehr nahe an den Ausgleich zu kommen; Weiß hat aber auch Chancen, sehr lange einen winzigen Vorteil zu bewahren. Etliche starke Spieler haben mit Weiß so gespielt.
Die Pirc-Zugfolge 1.e4 d6 2.d4 Sf6 3.Sc3 hat schon durchaus Vorteile für Schwarz (gegenüber 1...g6), da sie sowohl c2-c3 als auch c2-c4 verhindert.
2.) 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c3 d5!? 4.e5! würde ich als leicht vorteilhaft für Weiß einschätzen, da Schwarz im Vergleich zu ähnlichen Varianten in Pirc/Gurgenidze/Französisch nicht so leicht und nachhaltig d4 attackieren kann. Der Weiße Springer b1 wandert über d2 nach f3 oder über a3 nach c2. Wenn Schwarz es nicht schafft, die weiße Bauernkette e5-d4 ernsthaft zu gefährden, wird Weiß nach und nach seinen Raumvorteil ausspielen!
3.) 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c3 c5?! ist zwar ein ziemlich riskantes Gambit, aber andererseits auch nicht einfach ein klarer Mehrbauer für Weiß. Etwa nach 4.dxc5 Dc7 5.Le3 Sa6!? (5...Sf6!?) sollte Weiß es sich wirklich überlegen, ob er auf a6 schlägt oder 6.b4 (b6! 7.cxb axb) spielt: Schwarz könnte unangenehmen Druck am Damenflügel entwickeln und etwas Kompensation haben!
4.) Bezüglich 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.Sc3 c5!? verweise ich darauf, daß dies auf allerhöchstem Fernschach-Niveau von FS-Weltmeister Umanski sehr erfolgreich mit Schwarz gespielt wurde!! Es kann also nicht schlecht sein, auch wenn ich Unwissender immer dogmatisch behaupten würde, daß Weiß irgendwie einen winzgen Vorteil haben muß?! Umanskis Gegner erwiderten übrigens fast alle 4.d5, wonach Benoni-Stellungen entstanden.
5.) Abschließend frage ich mich, was das alles hier mit "Dzindzi-Indisch" zu tun hat?? "Dzindzichaschwili-Indisch" ist für mich jedenfalls 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 a6!? mit der Idee 4.Sc3 c5 5.d5 b5?! (oder 4.g3 b5!), eine ziemlich merkwürdige (aber vielleicht spielbare) Mischung aus Modernem Benoni, Wolga-Gambit und Blumenfeld-Gambit.
tracke
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02.02.2005, 09:49
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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zu 1. Aber d6 gehört auch zur Pirc Zugfolge, und ob ich da nun mit d6 oder g6 anfange ist doch egal. Natürlich kann weiß Raumvorteil erhalten, aber das geht es eben mit frühem Bauernhebel zu verhindern.
zu 3. nach 3.c3 c5 ist der Bauer doch einfach weg und schwarz hat einfach nciht dafür.
zu 4 Richtig, d5 kommt meist, den Bauern shclagen ist ja auch icht so prickelnd. Also ich werd das demnächst mal versuchen.
zu 5: Also in dem Video von Dzindziashivili (?) das stellt er sein System, dass er acuh Dzindzi-indian nennt mit 1. d4 g6 2. c4 Lg7 3. Sc3 c5 vor.
Die Stellungen und Ideen ähneln sich auch, wenn weiß mit e4 beginnt.
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02.02.2005, 13:40
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Garry des Forums
DWZ/Elo: ~2200
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Ort: zuhause
Beiträge: 678
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Na gut, noch paar Gedanken:
zu 1.) Momentan spiele ich Weiß weder 1.e4 noch 1.d4, habe beides (vor allem 1.e4) früher viel gespielt und für mein Niveau auch halbwegs anständig ausgearbeitet gehabt.
Meines Erachtens bestehen riesige Unterschiede zwischen 1.e4 d6 und 1.e4 g6 !! Und diese Meinung wird von vielen starken Spielern und Theoretikern geteilt (bzw. ich teile deren Meinung). Diese "riesigen Unterschiede" sind natürlich nur kleine Finessen und den meisten Hobby-/Vereinsspielern nicht bewußt, aber ab einem gewissen Niveau sind es eben diese kleinen Finessen, die den riesigen Unterschied zwischen Sieg und Niederlage bewirken können!
Mit 1...g6 läßt Schwarz dem Weißen erstmal eine größere Auswahl. Auf unteren Ebenen macht dieses Zugsumstellungsgeplänkel vielleicht den Weißen konfus, aber auf höheren Ebenen kennen alle Spieler alle gängigen Hauptvarianten und fallen auf Zugumstellungsgemeinheiten nicht mehr herein, sodaß mehr weiße Möglichkeiten einfach mehr weiße Chancen bedeuten.
Nicht wenige Leute halten Königsindisch mit Weiß für definitiv besser als Pirc mit Weiß, sodaß 3.c4 eine echte Option ist. (Der schwarzen Alternativen zu Königsindisch nach 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c4 sind letzten Endes auch nicht der Hit).
Insbesondere ist auch der Sämisch-Angriff 5.f3 im Königsinder immer noch sehr gefährlich (obwohl er zuletzt nicht so sehr im Focus von Theorie & Praxis stand). In der Pirc-Zugfolge spielt Schwarz einfach 1.e4 d6 2.d4 Sf6 3.f3!? d5/e5 .
Wie erwähnt gibt es noch 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c3 d6 4.Sf3 Sf6 5.Ld3. Wenn Weiß sowas gegen Pirc spielen möchte, muß er mit 1.e4 d6 2.d4 Sf6 3.Ld3 d5!? oder 3...e5!? 4.c3 d5! rechnen.
Ein weiterer Unterschied sind weiße Systeme mit Lc4: gegen Pirc läuft Lf1-c4 in verschieden Varianten in das Scheinopfer Sf6xe4! Sc3xe4 d6-d5 mit Ausgleich, während Weiß im Königsfianchetto Möglichkeiten mit 3.Lc4 und nachfolgendem De2 hat, wonach die Abwicklung nicht geht.
Usw, usw, das ist ein weites Feld. Mit 1...g6 hält sich Schwarz natürlich die Möglichkeit offen, mit c7-c6 und d7-d5 in Gurgenidze-Varianten zu kommen, aber auch das ist etwas, worauf sich ein gutpräparierter Weißspieler nur freut.
Objektiv gesehen ist wahrscheinlich 1.e4 g6 2.d4 Lg7 einfach noch etwas besser für Weiß als 1.e4 d6 2.d4 Sf6 . Grob könnte man sagen, daß Weiß gegen 1...g6 eine 60%-Chance hat, gegen Pirc aber nur ´ne 55%-Chance (und gegen Sizilianisch, 1...e5, Caro-Kann, Französisch nur 52%!). Es macht keinen Sinn, diese Zahlen jetzt haarklein diskutieren zu wollen, die Botschaft ist vielleicht auch so klar. Natürlich gibt es keine forcierte Widerlegung des Königsfianchettos. Und es ist auch nicht möglich, "die beste Variante nach 1...g6" exakt zu bestimmen und mit "der besten Variante in Pirc" zu vergleichen. Die Theoretiker sind sich in der Beurteilung der langjährigen Meisterpraxis trotzdem aber eigentlich ziemlich einig: die Unterschiede sind klein aber eindeutig. Irgendein Super-GM antwortete auf die Frage, warum es zum Königsfianchetto relativ wenig Theorie gebe, einfach sinngemäß, daß man zum Spielen gegen 1...g6 nicht viel Theorie brauche, weil dagegen alles gut sei ! Merke: Viel Theorie bildet sich nur in Varianten, die für beide Seiten vielversprechend sind!
Das alles soll nicht heißen, daß man das nicht spielen darf. Man kann auch als Schwarzer viele praktische Erfolge und schöne Partien haben sowie insbesondere viel über Zentrumsdynamik lernen. Bloß daß eben mit zunehmendem Niveau Weiß immer bessere Ergebnisse erzielt. Und all denjenigen, die nie soweit kommen, wünsche ich eben lebenslangen Spaß mit 1...g6 !
zu 3.) Ich habe nicht gesagt, daß 1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.c3 c5?! ein korrektes Gambit wäre. Es ist nur so, daß Weiß ein paar schwächende Züge spielen muß, um den Mehrbauern zu halten. Wenn Schwarz dann geschickt d7-d6 oder b7-b6 spielt und den Bauern endgültig opfert, bekommt er einige (aber wohl nicht ausreichende) Kompensation. Z.B. 4.dxc5 Dc7 5.Le3 Sf6 6.Sd2 0-0 und Weiß muß sich schon überlegen, wie er sich weiterentwickelt (7.Sgf3 Sg4?!).
zu 4.) Ein Vorteil des schwarzen Systems liegt m.E. vor allem darin, daß viele Spieler als Weißer nicht mit diesen Benoni-Strukturen zurechtkommen!
zu 5.) Ich weiß nicht, wie Roman D. selbst seinen Namen schreibt, ich habe in den Schachbüchern jedenfalls auch meine Version gefunden :-)
Ich bleibe dabei, unter "D.-Indisch" nur 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 a6 zu verstehen, ich habe das in mehreren Quellen so gefunden. Macht auch Sinn, weil "Indisch" ja grob für 1.d4 Sf6 steht.
Ein Wort zuletzt: 1...g6 als Schwarzer macht m.E. am meisten bzw. überhaupt nur Sinn, wenn man als Fortgeschrittener alle (oder fast alle) entsprechenden Hauptvariantensysteme gut kennt und ständig bereit ist, dahin überzugehen: Pirc, Königsindisch, Holländisch(Leningrader), Sizilianisch (Drachen), Sizilianisch(Beschl.Drachen), Modernes Benoni, Caro-Kann (Panow mit g6).
Es macht m.E. keinen Sinn, diese Sachen nicht zu kennen und das Königsfianchetto trotzdem als Theorievermeidungsvariante mit den entsprechenden Subsystemen (Awerbach, Eidechse,...) zu spielen.
tracke :-)
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04.08.2006, 12:39
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Neuling
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Registriert seit: 08.2006
Beiträge: 1
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Sowohl die Eröffnung 1.d4/Sf6 2.c4/e6 3.Sf3/a6 als auch 1.d4/g6 2.c4/Lg7 3.Sc3/c5 werden Dzindzi-Indisch genannt. Beides sind Systeme, die Dzindzi entwickelt bzw. untersucht hat. Allerdings meint Dzindzi selbst, wenn er von "Dzindzi-Indisch" spricht normalerweise letztere Variante (unter diesem Titel verkauft er zumindest Bücher und Videos), während ersteres System eher von seinen Kumpels wie Lev Alburt in deren Büchern so genannt wird.
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04.08.2006, 13:46
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
DWZ/Elo: DWZ: 1640
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Registriert seit: 05.2005
Beiträge: 423
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ähm leute, Dzindzi - Indisch nennt man das nur mit der Zugfolge,
1.d4-g6
2.c4-Lg7
3.Sc3-c5
4.d5 und jetzt kommts Lg7xSc3 ! DAS ist Dznidzi Indisch !
im weiteren verlauf spielt dann schwarz f5 und hüpft lustig mit seinen Springern rum ...
schon viele GM`s haben dagegen so ihre Probleme gehabt ...
der frühere user dieses forums, tuc, hat übrigens behauptet die wiederlegung davon wäre einen zugfolge mit e4 im 6. Zug oder so und danach 0-0 und f3 ...
ansonsten weiß ich nur dass viele sich daran die zähne ausbeißen weil sie einfach zu schablonenhaft dagegen spielen ...
und das mit den springern rumhüpfen sollte kein witz sein, die schwarzen springer finden gute felder und üben schon druck aus, so ist das jedenfalls gedacht in dieser eröffnung !
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