Hallo erstmal.
Ich bin seit 1 Monat in einem Schachverein, und bald steht das erste Turnier an. Da 1.e4 natürlich sehr oft vorkommt, habe ich mir auf Anraten eines Vereinskollegen folgende Variante im Sizilianer zurechtgelegt, in der ich schon gut aufspiele.
1. e4 c5 2. Sf3 a6 - Die Beverwijker Variante, die aus den 50ern stammt.
Die Grundidee ist natürlich, e5 durchzusetzen und einen ähnlichen Stellungstyp wie in der Sveshnikov Variante anzustreben, z.B. 3.d4 cd 4. Sd4: e5 und jetzt kann der Springer nicht nach b5 wie in der normalen sveshnikov-Variante.
Daher ist es für Weiss besser, 3.c3 oder 3.c4 zu spielen ( im Falle von 2.c3 ist diese Variante nicht spielbar), um zu beweisen, dass der Zug a6 nicht korrekt ist, da er nichts für Entwicklung/Zentrum tut.
Was haltet ihr davon, mit der Variante zum Turnier zu fahren, ich hab ansonsten auch noch Skandinavisch in petto (1.e4 d5 / ed Sf6).