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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 1 ( permalink)

30.04.2005, 12:34
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Einsteiger
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 11
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3
Hallo,
nachdem ich erst seit kurzem Französisch spiele hätte ich mal gerne ein paar Meinungen von erfahreneren Spielern zu 3.Sc3:
Ich spiele momentan nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 nur klassisch mit 3...Sf6. Nach 4.e5 komm ich mit den Positionen ganz gut klar, mein Problem ist eher 4.Lg5. Ich habe da die Variante aus Watsons Franz.-Buch genommen (4...dxe4 5.Sxe4 Le7 etc). Allerdings bekomme ich relativ oft 6.Sxf6 reingehauen, statt 6.Lxf6. Nach 6.Sxf6 Lxf6 7. Lxf6 Dxf6 ist die Position halt schon relativ "ausgebrannt" sprich remislich.
Was schlagt ihr vor? Wechsel zu 3...Lb4? Oder nach 3...Sf6 4.Lg5 erst Lb4 (MacCutcheon)? Oder 4...Sbd7 statt 4...Le7? Oder was ganz anderes?
Wenn möglich irgendwas, bei dem nach 10 Zügen noch etwas Fleisch am Knochen ist 
Bin schon gespannt auf Eure Ratschläge.
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 2 ( permalink)

30.04.2005, 12:52
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FM des Forums
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Registriert seit: 02.2004
Beiträge: 372
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Ich habe in gewissem Sinne das selbe Problem, aber hab eine (vielleicht etwas aufwendige) Lösung: Französisch spiele ich als solide Eröffnung, die auch mal mit einem Remis einverstanden ist, wenn Weiß das so möchte. Ich habe gegen alles 1st- und 2t-Waffen wobei die erste eben möglichst solide aber dennoch nicht gleich Remis sein soll, und die andere möglichst komplex und asymetrisch ist. Auf e4 Spiele ich deshalb noch momentan Sizilianisch. Wenn du das Watsonbuch hast, kannst du ja auch als 2t Waffe gleich im Franzosen Winawer spielen. Ich denke ein Stammrepertoire kann mit dem Franzosen nicht bilden, wenn man auch mal gegen schwächere Gegner antreten muss. Weiß hat einfach die Möglichkeit das Spiel zu sehr verflachen zu lassen.
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 3 ( permalink)

01.05.2005, 12:15
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Neuling
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 5
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Re: Sc3
Wenn ich mit Französisch nochmal beginnen würde, würde ich mich
nach Sc3 auf die Winawer-Variante konzentrieren. Diese ist zwar
auf den ersten Blick zwar etwas komplizierter als die Variante
Sf6, sie bietet Schwarz¨jedoch viel bessere Möglichkeiten.
1. e4 e6
2. d4 d5
3. Sc3 Lb4
4. e5 Dd7
z.B.
5. Dg4 f5
Das Petrosjan-System wäre ev. eine Möglichkeit die Hauptvarienten
zu umgehen. Was haltet Ihr von diesem System?
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 4 ( permalink)

02.05.2005, 13:49
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Sehr erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 94
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Ich möchte Euch das extravagant anmutende 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 h6 anbieten.
Dieser Zug ist nützlich. Insbesondere wenn Weiß mit e4-e5 durchzieht, hat Schwarz keine Probleme mehr (als sonst auch). Klar ist, dass f7-f6 nun für immer verboten ist, aber Ihr zieht "einfach" Euer Standartspiel am Damenflügel auf. Es gibt hierzu ein paar interessante Partien auf Meisterebene. Durchforscht einfach mal Eure Megabase nach dieser Zugfolge.
Desweiteren gab es zu dieser Variante mal einen tollen Artikel in NIC. Ich kram den mal raus, wenn es interessiert.
Ich bin gerne zu einer theoretischen Diskussion bereit.
Kalchas
Geändert von Kalchas (02.05.2005 um 14:09 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 5 ( permalink)

02.05.2005, 14:04
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Zitat:
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Zitat von Kalchas
Ich möchte Euch das extravagant anmutende 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 h6 anbieten.
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Hey, das hört sich interessant an.
h7-h6 muss man eh oftmals spielen, wenn man lang rochiert und den Zug Sg5 mit Angriff auf den ungedeckten Bf7 verhindern will. Warum also nicht gleich?
Kannst Du 2-3 typische Varianten bzw. Partien posten?
Gruß
Ralf
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 6 ( permalink)

02.05.2005, 14:07
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Sehr erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 94
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Klar, das mach ich gerne. Ich such mir den Artikel raus (dies könnte eins, zwei Tage dauern) und gebe die Quintessenz zur Kenntnis.
Kalchas
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 7 ( permalink)

02.05.2005, 19:42
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2079/2183
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 83
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Hi,
dass Du Probleme hast, nach 3.Sc3 noch "Fleisch am
Knochen" zu haben, verblüfft mich.
Ich lese auch gerade das Watson-Buch und würde
die normale Winawer-Varainte sofort spielen.
(e4 - e6,d4 - d5,Sc3 - Lb4,e5 - c5,a3 - Lxc3+,bxc3 - Se7)
Nach Dg4 allerdings 0-0 und nicht Dc7. Ich kann Dir hierzu
vor allem Kindermanns Buch über Die 7.Dg4 0-0
Variante empfehlen, es ist vorzüglich! (Behandelt aber auch
nur diese Variante).
Watsons Buch ist recht ordentlich, seine Tendenz in fast
jeder Lebenslage Sh6 zu spielen und nach Lxh6 mit zerrupftem
KF zu spielen, konnte mich bisher aber nicht begeistern.
Einige von Watsons Eigenanalysen sind auch nicht Fritz8-fest.
Gruß
cream
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 8 ( permalink)

02.05.2005, 22:02
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 05.2004
Beiträge: 85
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Ich weiss nicht. Nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 h6 hat Weiss schon ein Angriffspunkt am Königsflügel. Ausserdem nimmt er Sh6 und f6 aus der Stellung, welche in verschiedenen Varianten für Schw. wichtig sind. Zudem verliert es noch Zeit in der Eröffnung. Das taugt höchstens mal als Überraschung gegen schwächere Spieler.
gonso
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 9 ( permalink)

03.05.2005, 10:19
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Einsteiger
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 11
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@cream
Erst mal danke für deinen Kommentar
>Hi,
>dass Du Probleme hast, nach 3.Sc3 noch "Fleisch am
>Knochen" zu haben, verblüfft mich.
Naja, wie schon gesagt habe ich mich auf die klassische Variante mit 3....Sf6 fixiert (nach Watson). Allerdings bekomme ich nach 4.Lg5 dxe4 5.Sxe4 Le7 meistens einen Generalabtausch (eingeleitet von Sxf6) auf f6 verpasst, so dass ich garnicht zu besagtem Repertoire komme. 
Ebenso hatte ich schon einige Male nach 6.Lxf6 gxf6 a la Morozevich gespielt, statt Watsons 6...Lxf6.
Winawer schau ich mir grade an, wird mir immer sympathischer. Kindermann und Dirr habe ich vorsorglich letzte Woche schon gekauft 
>Watsons Buch ist recht ordentlich, seine Tendenz in fast
>jeder Lebenslage Sh6 zu spielen und nach Lxh6 mit zerrupftem
>KF zu spielen, konnte mich bisher aber nicht begeistern.
Wie wahr. Irgendwie habe ich mich an einigen Stellen bei Watson gefragt, obs da nicht bessere Alternativen gegeben hätte, auch wenn sie theorielastiger sind / wären.
Manowar
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 10 ( permalink)

03.05.2005, 10:38
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beinahe ein Schachjournalist
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Bergheim
Beiträge: 254
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Also meiner Meinung nach wäre h6 an dieser Stelle ein verschwendetes Tempi.
Ich spiele auch Winawar klassisch mit:
1) e4 - e6
2) d4 - d4
3) Sc3 - Lb4
4) e5 - c5
5) a3 - Lxc3
6) bx c3 - Se7
Und nach dem Damenausfall nach g4 ruhig mutig Dc7!?
Den Einschlag auf g7 kann man dann mit Tg8 kontern. Nach Dame x h7 nimmst Du dann mit c5xd4 und bekommst ein gutes Angriffsspiel mit jeder Menge "Fleisch am Knochen" 
Ein Fehler ist meiner Ansicht nach 7) Dg4 die kurze Rochade, da Weiß mit Ld3 und Sf3 dem Nachziehenden am KF stark auf den Pelz rücken kann. Auch der tiefe Bauer e5 wird so sehr gefährlich.
Also lieber offensiv wie oben beschrieben und dann 0-0-0.
Literaturempfehlung meinerseits:
Starting out - the french
Gruß
Cali
Geändert von Calimero44 (03.05.2005 um 10:41 Uhr)
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 11 ( permalink)

03.05.2005, 11:02
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Einsteiger
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 11
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@calimero
Das frühe h6 ist auch nicht so mein Ding. Allerdings tendiere ich bei der Variante mit 7.Dg4 eher zu 0-0, wie bei Kindermann und Dirr beschrieben. Dc7 überzeugt mich nicht so ganz.
Manowar
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 12 ( permalink)

03.05.2005, 11:07
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beinahe ein Schachjournalist
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Registriert seit: 01.2005
Ort: Bergheim
Beiträge: 254
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Zitat:
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Zitat von Manowar
Das frühe h6 ist auch nicht so mein Ding. Allerdings tendiere ich bei der Variante mit 7.Dg4 eher zu 0-0, wie bei Kindermann und Dirr beschrieben. Dc7 überzeugt mich nicht so ganz.
Manowar
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Ist eben Ansichtssache. Meine Erfahrungen (auch mit Weiß) sind eben, dass nach den zuvor von mir beschriebenen Zügen, in Kombination mit h2-h4 und späterem h5 der schwarze Königsflügel lichterloh in Flammen steht.
Mit Dc7 und dem Turm auf der halboffenen g-Linie verfolgt man das eigentlich Ziel des Schachspiels..."den Angriff auf den gegnerischen König".
Auch der König steht nach langer Rochade sicherer.
Aber eben Geschmackssache...
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 13 ( permalink)

03.05.2005, 14:00
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Sehr erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 94
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3. ...h6 ein Tempoverlust?
Hallo,
wie angekündigt benötige ich noch ein wenig Zeit, um Euch das Material ordentlich zu präsentieren. Nur vorab soviel:
@gonso: Diese Variante wurde bereits von IM Bricard sowie GM Eingorn gegen gleichstarke Gegnerschaft erfolgreich angewandt. Der von Dir angesprochene Überraschungseffekt ist jedoch mit Sicherheit ein zusätzliches Plus.
@Calimero44: Es liegt nun an Weiß nachzuweisen, dass 3. ...h6 keine sinnvolle Prophylaxe darstellt, sondern ein Tempoverlust ist.
Es ist natürlich klar, dass sich der Zug 3. ...h6 in das schwarze Gesamtkonzept harmonisch einfügen muss.
Wer gar nicht warten will kann unter www.newinchess.com nach dem Artikel von Jereon Bosch "Let´s wait and see[...]french with 3. ...h6" suchen.
Bis denne,
Kalchas
Geändert von Kalchas (03.05.2005 um 15:58 Uhr)
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 14 ( permalink)

03.05.2005, 20:46
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2079/2183
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 83
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@Kalchas
Die 3...h6 Variante hab ich auch schon mal gesehen.
Interessiert mich auch.
@Calimero:
7.h4 ist nicht ganz ungefährlich,korrekt. Watson empfiehlt u.a.:
7.h4 - Sbc6, 8.h5 - Da5, 9.Ld4 - cxd4 10.cxd4 - Da4
Es ergibt sich halt eine französich-typische Stellung mit Angriffs-
chancen für Weiß und gesunder Struktur für Schwarz. Dürfte
den Französisch-Spielern liegen.
Dernier cri (Der letzte Schrei):
Als derzeitige Bibel dürfte wohl der Vier-Bänder von Psakhis
gelten. (Tutti completti 1000 Seiten, quanta costa ? 100 €.)
Hat jemand Erfahrungen damit ? Dürfte wohl am ehesten Spieler
mit > 2200 ansprechen. Hat jemand einen einzelnen Band gelesen ?
Gruß
cream
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Frage zu schwarzem Französisch-Repertoire nach 3.Sc3 Beitrag # 15 ( permalink)

04.05.2005, 10:03
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Einsteiger
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Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 11
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Hallo
@cream
Ich habe alle Psakhis-Bände gekauft.
Es ist sicherlich momentan das Nonplusultra-Werk für den Französisch-Spieler, egal mit schwarz oder weiss. Allerdings ist das Layout sowas von besch***en, dass Du dich total oft komplett verwurstelst und gar nicht mehr weisst, in welcher Partie / Variante du grade bist. Beim Durcharbeiten ist höchste Konzentration erforderlich IMHO. Band 4 ist etwas besser geworden.
In meiner Augen keinesfalls für Anfänger gedacht.
Manowar
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