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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 1 ( permalink)

02.01.2011, 18:21
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Neuling
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Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie
Hallo,
ich befasse mich seit sehr kurzem mit Schach und habe in einem Buch gelesen, dass man als Anfänger nur eine Eröffnung für weiss und zwei für schwarz lernen soll...
...aber wenn ich mir jetzt für weiss italienisch erlerne und mein Gegner aber französisch spielt, was habe ich dann davon?
Gruss Hannes
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 2 ( permalink)

02.01.2011, 19:42
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Einsteiger
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Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 18
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Ich nehme an, dass der Autor meint, dass du möglichst wenig Theorie lernen sollst. Also dass du nicht mal spanisch, mal italienisch, mal noch was anderes spielst sondern bei einer Sache bleibst.
Als Anfänger sollte man sich eh nicht zuviel mit Eröffnungstheorie beschäftigen. Das wichtige ist, dass du die Stellungen die du aufs Brett bekommst, einigermaßen verstehst.
Die meisten Partien entscheiden sich sowieso nicht in der Eröffnung.
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 3 ( permalink)

02.01.2011, 20:03
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Neuling
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Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
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Okay, danke. Womit sollte ich mich denn als Anfänger dann befassen? Ich meine, das Spiel fängt ja nun mal mit der eröffnung an...
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 4 ( permalink)

02.01.2011, 21:23
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Einsteiger
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Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 18
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1. Löse viele Taktikaufgaben.
2. Eigne dir Kenntnisse über positionelles Spiel an.
3. Lerne ein paar grundlegende Endspiele.
4. Ein bisschen Eröffnungstheorie kannst du dir ruhig anschauen. Aber nicht einfach auswendig lernen, sondern ,wie gasagt, die Ideen der Eröffnung verstehen.
5. Spiele kommentierte Meisterpartien nach.
Eine Frage: Welche Bücher über schach besitzt du bzw. hast du gelesen?
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 5 ( permalink)

02.01.2011, 22:51
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Super GM des Forums
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Registriert seit: 07.2008
Beiträge: 478
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Zitat:
Zitat von hannesdejerez
Okay, danke. Womit sollte ich mich denn als Anfänger dann befassen? Ich meine, das Spiel fängt ja nun mal mit der eröffnung an...
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Ich habe eine ähnliche Ansicht wie Maggey9
1. Taktik- am besten Mattaufgaben (also Matt in 1/2/3 Zügen). Das Spiel fängt zwar mit der Eröffnung an, endet aber mit dem Matt.
2. Endspiele- allerdings nur einfache sachen, wie matt mit einem turm oder einer Dame;
3. Eröffnung- die allgemeinen Eröffnungsprinzipien bei der Eröffnung befolgen (zB. Figuren/Bauern ins Zentrum stellen, schnell rochieren, alle Figuren entwickeln, usw.)
Ich weiß nicht genau, wie stark du bist. Schach-Zug-um-Zug könnte dir weiterhelfen.
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 6 ( permalink)

03.01.2011, 12:09
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Registriert seit: 05.2007
Ort: Zu Hause
Beiträge: 77
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Zitat:
Zitat von hannesdejerez
Okay, danke. Womit sollte ich mich denn als Anfänger dann befassen? Ich meine, das Spiel fängt ja nun mal mit der eröffnung an...
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Die Eröffnung ist zwar eine wichtige Grundlage für das nachfolgende Mittel- und ggf. Endspiel, doch wäre es am besten, wenn du gut kommentierte Partien(sammlungen) nachspielst. Gute Autoren sind:
Alexander Aljechin
Emanuel Lasker
Bobby Fischer
Garry Kasparow
John Nunn
Max Euwe
Alexei Suetin
Juri Awerbach
Alexander Kotow
Mark Dworetzki
Artur Jussupow
Michail Botwinnik
John Watson …
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 7 ( permalink)

12.01.2011, 18:21
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Neuling
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Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
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So, ich habe mir jetzt in einer spanischen Buchhandlung ein Buch von Viktor Moskalenko besorgt: "Finales" (endspiele). Ich hoffe, das ist gut. Also Partien zum nachspielen sind drin. Ich weiss nur nicht, ob es zu kompliziert ist. Kennt jemand das Buch?
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 8 ( permalink)

12.01.2011, 23:15
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Meister des Matts
DWZ/Elo: 1888
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Registriert seit: 06.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 287
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Zitat:
Zitat von hannesdejerez
So, ich habe mir jetzt in einer spanischen Buchhandlung ein Buch von Viktor Moskalenko besorgt: "Finales" (endspiele). Ich hoffe, das ist gut. Also Partien zum nachspielen sind drin. Ich weiss nur nicht, ob es zu kompliziert ist. Kennt jemand das Buch?
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Das Buch kenne ich nicht.
Aber warum in einer spanischen Buchhandlung?
Kommst du vielleicht aus Sitges, Barcelona?  
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 9 ( permalink)

14.01.2011, 16:47
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Neuling
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Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
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Nein, ich wohne nur im Moment in Jerez (Andalusien)...Schüleraustausch. Und das war das erste Buch, das ich über Schach in der Buchhandlung gefunden habe.
Es hat 3 Teile: der erste ist Endspiele, der zweite Mittelspiel und der dritte Eröffnungen (Finales, el medio juego, la apertura). Vielleicht existiert keine deutsche Übersetzung, spontan habe ich es bei Google nicht gefunden. Es ist nur so, dass manchmal bei einer Partieanalyse Züge als selbstverständlich vorrausgesetzt werden, die ich nicht verstehe. Ich glaube das Buch ist noch über meinem Niveau
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 10 ( permalink)

15.01.2011, 19:11
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Garry des Forums
DWZ/Elo: ~2200
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Registriert seit: 02.2004
Ort: zuhause
Beiträge: 678
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Das mit der einen Eröffnung für Weiß und zweien für Schwarz soll wohl heißen, daß man mit Weiß erstmal nur einen ersten Zug sich genauer anguckt (also 1.e4 ODER 1.d4 ODER 1.c4 ODER 1.Sf3, am besten wohl 1.e4) und mit Schwarz nur einen Aufbau gegen 1.e4 (also Spanisch ODER Sizilianisch ODER Französisch ...) sowie einen Aufbau gegen 1.d4 [und alles andere "Geschlossene"] (also Abgelehntes Damengambit ODER Königsindisch ODER Slawisch ...).
Genauso schmal und eingleisig jeweils in den weiteren Zügen (bei den Systemen, Subsystemen, Varianten, Untervarianten usw.). Gegen Sizilianisch also Offen ODER 2.c3 ODER Grand-Prix ODER Morra etc.
Natürlich spielt man dann (im Modernen Sinne) mehrere Eröffnungen mit Weiß, aber nur ein System gegen Sizilianisch und nur ein System gegen Französisch usw.
Und wenn man ein derart eingleisiges Repertoire hat und es an mehreren Stellen abändern möchte, dann möglichst immer nur eine Baustelle zur Zeit.
Sinn der Sache ist, daß es bei Anfängern meist mit dem Fassen sinnvoller Pläne im frühen Mittelspiel hapert. Deswegen sollte man zunächst ähnliche Stellungen anstreben, um typische Muster wiederzuerkennen.
Auch für fortgeschrittene Spieler ist es schwierig, ein Repertoire radikal und grundsätzlich umzuändern, etwa nach langen Jahren mit 1.e4 erstmals 1.d4 zu spielen.
tracke
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 11 ( permalink)

16.01.2011, 13:20
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Neuling
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Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
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Ja, aber wenn ich nur 1.e4 lerne, kann ich ja nicht das gleiche spielen je nachdem, ob schwarz mit sizilianisch oder französisch antwortet (zum Beispiel). Oder sehe ich das falsch?
Und zu diesem "Plan im Mittelspiel": ich versteh nie, was die Leute damit sagen wollen, der Plan ist doch immer, den gegnerischen König Matt zu setzen. Kann mir irgendwer konkret sagen, was ein Plan im Mittelspiel sein könnte?
Das ist jetzt wahrscheinlich das falsche Forum, aber es ist mir eben bei dieser Konversation eingefallen.
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 12 ( permalink)

17.01.2011, 08:21
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1886/1876
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Registriert seit: 05.2007
Ort: Zu Hause
Beiträge: 77
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Zitat:
Zitat von hannesdejerez
Ja, aber wenn ich nur 1.e4 lerne, kann ich ja nicht das gleiche spielen je nachdem, ob schwarz mit sizilianisch oder französisch antwortet (zum Beispiel). Oder sehe ich das falsch?
Und zu diesem "Plan im Mittelspiel": ich versteh nie, was die Leute damit sagen wollen, der Plan ist doch immer, den gegnerischen König Matt zu setzen. Kann mir irgendwer konkret sagen, was ein Plan im Mittelspiel sein könnte?
Das ist jetzt wahrscheinlich das falsche Forum, aber es ist mir eben bei dieser Konversation eingefallen.
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Weiter oben habe ich beschrieben, daß man gut kommentierte Partien nachspielen sollte und dazu ein paar Buchautoren genannt…
Die Eröffnungen führen zu ihren typischen Stellungsbildern. Letztendlich soll der König zwar mattgesetzt werden. Doch muß man auch die jeweilig konkrete Stellung beachten. Wenn in einer Stellung schon alle Figuren getauscht wurden, sollte es klar sein, dass man mit den verbliebenen Bauern den gegnerischen König nicht so einfach matt setzen kann.
Für Eröffnungen, Mittel- und Endspiel gibt es daher jeweils ganz charakteristische Verfahren, wie diese Stellungen vorhanden sind. Häufig werden diese über die Bauernstellungen, die sich aus der Eröffnung ergeben, definiert.
Bekannte Pläne sind beispielsweise der Minoritätsangriff, isolierter Bauer, offene Zentrallinien, hängende Bauern oder auch Hängebauern, Bauernketten usw. …
Das Ziel der Schachpartie ist es zwar zu jeder Zeit, den gegnerischen König mattzusetzen, doch richten sich die Angriffs- wie Verteidigungspläne nach der Eröffnung und den sich aus der Eröffnung ergebenden Strukturen … Wie den Worten Angriffsplan und Verteidigungsplan zu entnehmen ist, haben sowohl der Spieler mit den weissen wie auch der mit den schwarzen Figuren ihren Plan. Wenn du mit Weiss angreifst, wird sich der Schwarze verteidigen … Also haben wir in einer Partie schon zwei! Pläne … Diese können sich ggf. in jeweils unterschiedliche Teilpläne verzweigen, je nachdem wie sich das Geschehen auf dem Brett weiter entwickelt …
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Eine Frage zur Eröffnungstheorie Beitrag # 13 ( permalink)

19.01.2011, 23:07
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Benutzer
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Registriert seit: 05.2009
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von hannesdejerez
Hallo,
ich befasse mich seit sehr kurzem mit Schach und habe in einem Buch gelesen, dass man als Anfänger nur eine Eröffnung für weiss und zwei für schwarz lernen soll...
...aber wenn ich mir jetzt für weiss italienisch erlerne und mein Gegner aber französisch spielt, was habe ich dann davon?
Gruss Hannes
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Hast du mal probiert, gegen dich selbst zu spielen?
Du fängst m.E. am besten mit 1. e4 an, der logischste Zug, wenn man die Grundregeln beachtet (Zentrum, möglichst viele Felder beherrschen etc.)
Dann ist die beste schwarze Antwort NICHT 1. .. e5, warum dem weissen
einen Angriff erlauben mit Figurenentwicklung, es käme e6 in Betracht
Weiß spielt 2. d4, und s 2. .. d5, also Französisch ist eigentlich die logischste Eröffnung. Sollte w nun tauschen hat er nix gewonnen, also deckt w seinen Bauern mit 3. .. Sc3 usw.
Wenn du so abwechselnd die weissen und schwarzen Züge betrachtest ergibt sich DEINE Eröffnung ganz von allein, ohne großes Auswendiglernen von Eröffnungsvarianten. Als Anfänger von den wesentlichen Prinzipien des Spiels abzuweichen bringt nichts als jede Menge Fallen, in die man tappen kann (man sollte aber nicht drauf setzen, dem Gegner welche zu bauen, ein Schäfermatt gelingt eher selten)
Abweichungen von dieser Linie kommen dann durch andere Gegner als dich selbst, aber EIN guter Plan ist, Zentrum mit Bauern zu besetzen, Figuren schnell entwickeln und den König schnell in Sicherheit mittels kurzer Rochade
Dies ist der einfachste, sicherste und logischste Weg Richtung Mittelspiel
alles andere kommt mit zunehmender Praxis
Schachprogramme zählen unter anderem die Felder, auf die sie einwirken, das ist für Anfänger eine gute Übung und Kontrolle (kann ein Zug gut sein, der mich einengt?)
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