1. a3 lenkt auch oft in andere Systeme ein.
1. a3 e5 2.e4 Sf6 Sc3 und Schwarz kommt nicht mehr klar, da er nicht spanisch Lb4 spielen kann.
Angeblich soll 1...g6 der beste sein...mhmm
1.a3 g6 2.e4 Lg7 3.d4 und c5 ist praktisch verhindert...wegen dxc Da5+ b4!
1.e3 soll auch gut sein, manchmal kommen gut bekannte Eröffnungen zustande.
1.e3 e6 (Die Puselmuckel-Verteidigung) 2.e4!? e5 ....
Der Vorteil: Man hat einen Zug weniger vor der Zeitkontrolle zu machen, was im Endspiel oft sehr hilfreich ist.
Aber die beste Eröffnung, gemäß der Hypermodernen Schachschule (Tod dem Zentrum, nicht im Zentrum) ist die Eselsohreneröffnung.
1.a3 u. 2.h3 Wichtig ist natürlich 1.a3 zu spielen, damit man dem Gegner vortäuscht, man wolle das Sweet System spielen.
a3 und h3 sind die vom Zentrum aus am weitest entfernten Züge.
Wichtig zu wissen ist daß man nicht a4 oder h4 spielt.
Man muß sich diese Option offen lassen.
Interessant ist auch dann der verzögerte Grobsangriff mit 3.g4 wo Weiß schon praktisch auf Gewinn steht.
Nächste Woche stelle ich die Ukele Eröffnung und den Kanack-Attack vor.