Hallo, McRuben,
so ist es jetzt schon viel besser. Nicht unbedingt die Variante, aber auf
jeden Fall die Notation!
Allerdings ist es viel logischer und auch zum Lesen/Nachspielen einfacher,
wenn man die weißen und schwarzen Züge abwechselnd notiert:
1. e4 e5
2. Sf3 d6
3. Lc4 Sc6
4. Sc3 Lg4
5. Sxe5 Lxd1
6. Lxf7+ Ke7
7. Sd5#
Oder vielleicht auch besser hintereinander (solange man nicht allzuviele
Varianten und Untervarianten hat, geht die Übersichtlichkeit kaum verloren):
1. e4 e5 2. Sf3 d6 3. Lc4 Sc6 4. Sc3 Lg4 5. Sxe5 Lxd1 6. Lxf7+ Ke7 7. Sd5#
Soviel zur Notation. - Leider funktioniert diese Form des Seekadettenmatts
nicht richtig, da Schwarz
3... Sc6 und nicht
3...h6 gespielt hat. Dadurch wird
die Gewinnkombination
5.Sxe5 zur inkorrekten Falle, die nur funktioniert, falls
Schwarz gierig ist und die weiße Dame sofort nimmt (wie von Dir angegeben).
Widerlegt wird
5.Sxe5?! durch
5... Sxe5!, wonach die weiße
Mattdrohung nicht mehr existiert, der weiße Läufer c4 angegriffen ist und die
weiße Dame d1 weiter einsteht. Egal wie Weiß fortsetzt (etwa 6.Le2 oder 6.f3),
in jedem Fall behält Schwarz eine Mehrfigur und damit klaren Vorteil.
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