Hallo,
ich beschäftige mich gerade mit der Italienischen Eröffnungen (meiner ersten Eröffnung überhaupt) und grübel gerade und bin über ein paar Fragen gestolpert bzw. habe einige Überlegungen angestellt. Hier mal eine fiktive Partie: (ich bin weiß)
1. e2 e5
2. Sf3 Sc6
3. Lf4 Lf5
4. d3 Sf6
5. Sc3 d6
6. Lg5 Le6 hier nicht den Läufer nehmen BxLe6 -> die Bauern kontrollieren dann b5,d4,d5,f4,f5,
vllt besser als BxLe6:
7. Sa5 h6
8. Es wird vorgeschlagen LxSf6 dann kommt ja BxLf6
könnte ich hier auch Le3 spielen? Was bringt hier LxSf6?
Könnte der Grund die schlechtere Bauernstruktur für schwarz sein die nach
BxLf6 folgt? Wenn man sich den einen verbleibenden weißen Bauern anschaut wäre hier auch die g-Linie frei für spätere Angriffe.
nehmen wir also an Zug 8 war LxSf6 BxLf6
dann hätte ich mir folgende Fortführung überlegt als weiß:
9. c3 dann könnte schwarz a6 spielen
10 b4 La7
oder
9a) c3 a6
10a) b4 La7 bzw b4 schwarz spielt b5
und was dann?
Wie hättet ihr den den Zug acht gemacht und wie hättet ihr dann weitergespielt?
Welche Überlegung ist gut welche mies?
Sorry für die trivialen Fragen jeder fängt mal klein an...
Gruß
Timo