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11.06.2008, 20:24
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1390
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Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 10
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Seltene Varianten
Hallo
gibt es bestimmte Eröffnungsvarianten, die kaum bekannt sind, aber trotzdem nicht im fatalen enden?
Ich suche vor allem seltene eröffnungsvarianten für schwarz, auf
e4 _____________ e5
sf3______________...
Danke schonmal im vorraus
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11.06.2008, 21:45
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1500
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Paderborn
Beiträge: 276
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hallo
wie wär es mit Jänisch gambit ?
1, e4-e5
2, Sf3-Sc6
3, f5 -
kommen bei mir immer spanende Partien raus ..
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13.06.2008, 18:57
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1390
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Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 10
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wenn ich mir das so anschaue: nicht schlecht;
ist das Jänisch gambitt einer bestimmten eröffnung ähnlich?
danke schonmal
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13.06.2008, 23:02
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1500
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Paderborn
Beiträge: 276
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Zitat:
Zitat von jackkiki
wenn ich mir das so anschaue: nicht schlecht;
ist das Jänisch gambitt einer bestimmten eröffnung ähnlich?
danke schonmal
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es ist eine Variante der Spanischen eröffnung www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=7700
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06.07.2008, 16:26
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Rausschmeißer
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Registriert seit: 10.2006
Ort: Freudenstadt
Beiträge: 633
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Zitat:
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Zitat von Martin.B
1, e4-e5
2, Sf3-Sc6
3, f5 -
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Unmögliche Zugfolge! Der weiße Bauer kann nicht nach f5 springen  Das Jänisch-Gambit geht, soweit ich weiß, so:
1. e4 e5
2. Sf3 Sc6
3. Lb5 f5
Geändert von Jumbo (06.07.2008 um 22:10 Uhr)
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06.07.2008, 20:39
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Forumsvollprofi mit Prädikat
DWZ/Elo: 2024/2061
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Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 236
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oder er meint 1.e4 e5 2.sf3 f5 das wäre dann allerdings lettisch.
aber so oder so müsste der ganze spaß zu "offene spiele"
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07.09.2008, 01:09
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Zitat:
Zitat von Alpha-King
hey ich habe dofon gehört das man jmd in 3zügen matt setzten kann und wollte mal eure meinung dazu wissen ist es möglich und wenn ja wie  
bitte sagt bescheit
thx
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Diesen Beitrag und alles darauf folgende bitte in ein eigenes Thema schieben!
Die Fragestellung
Zitat:
Zitat von jackkiki
Hallo
gibt es bestimmte Eröffnungsvarianten, die kaum bekannt sind, aber trotzdem nicht im fatalen enden?
Ich suche vor allem seltene eröffnungsvarianten für schwarz, auf
e4 _____________ e5
sf3______________...
Danke schonmal im vorraus
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ist schon etwas skurill, gerade wegen der genannten Variante:
Nach 1. e4 e5 2. Sf3 greift Weiß den schwarzen Bauern auf e5 an: Schwarz muss dagegen was tun, sonst kommt Weiß am Zug in der Stellung in Vorteil: 3. Sxe5 De7 4. Sf3 Dxe4+ 5. Le2 und Weiß erlangt gewaltigen Entwicklungsvorsprung. Schwarz muss also entweder den Bauern verteidigen (2... Sc6, 2... d6, 2... De7, 2... Df6, 2... Ld6), den Bauern e4 angreifen (2. Sf6) oder Gambit spielen (2. f5, 2. d5, 2. f6).
Alle diese Möglichkeiten sind dem Weißspieler mit etwas Erfahrung normalerweise bekannt und/oder sind teilweise auch schlecht.
Wenn man etwas Seltenes spielen will, dann doch lieber im ersten Zug etwas anderes als 1... e5.
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07.09.2008, 16:23
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Rausschmeißer
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Registriert seit: 10.2006
Ort: Freudenstadt
Beiträge: 633
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Das King Arthurs Beitrag nicht zum Thema passt war mir bewusst, allerdings möchte ich den Aufräumarbeiten erst drei Tage später beginnen (also übermorgen) damit King Arthur die Antworten erst einmal lesen kann. Außerdem ist es bei unseren Einstellungen schwierig, Verweise innerhalb eines Themas deutlich zu kennzeichnen. Es ist ja erst sein erster Beitrag, er hat es nicht einmal geschafft, einen Aufsatz zur Notation zu finden. Danach lösche ich die Frage nach den Eröffnungsfallen einfach heraus.
Zitat:
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Zitat von Stratege
Ist schon etwas skurill, gerade wegen der genannten Variante:
Nach 1. e4 e5 2. Sf3 greift Weiß den schwarzen Bauern auf e5 an: Schwarz muss dagegen was tun, sonst kommt Weiß am Zug in der Stellung in Vorteil: 3. Sxe5 De7 4. Sf3 Dxe4+ 5. Le2 und Weiß erlangt gewaltigen Entwicklungsvorsprung. Schwarz muss also entweder den Bauern verteidigen (2... Sc6, 2... d6, 2... De7, 2... Df6, 2... Ld6), den Bauern e4 angreifen (2. Sf6) oder Gambit spielen (2. f5, 2. d5, 2. f6).
Alle diese Möglichkeiten sind dem Weißspieler mit etwas Erfahrung normalerweise bekannt und/oder sind teilweise auch schlecht.
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So wie du das schreibst ist, sieht das auch besonders schlecht für Schwarz aus, allerdings tust du so, als ob Weiß 2 Züge hintereinander machen könnte. Natürlich ist kann Schwarz einen Zug machen der (fast) nichts an dem Stellungsbild ändert, aber Jakikki dachte wohl kaum daran, einen Randbauern einen Schritt vorzubewegen.
Theoretisch ist es falsch, einen Zentrumsbauern für einen Zug zu opfern, aber praktisch ist das gar nicht einfach nachzuweisen, eben weil auch Weiß 2 Züge braucht, um den Bauern zu kassieren: z. B. ist auf 1. e4 e5 2. Sf3 Lc5 3. Sxe4 richtig, aber viele mittelstarke Gegner wissen das nicht und spielen ganz normal ihre Entwicklung weiter, weswegen Schwarz durch diesen bewussten "Fehler" wiederum besser ausgleichen kann! Der weitere Verlauf ist dann vermutlich De7 oder Dh5. 2. Auch wenn Weiß den Zug 3. Sxe4 kennt (der ja bei allen selbstgebastelten Gambiten gleich ist), dann muss er sich immer noch in dem taktischen Gemetzel beweisen. 3. Wenn er den Bauern dann in das Mittelspiel gebracht hat, hat er nur einen Zentralbauer mehr und das reicht selbst bei fortgeschrittenen Spielern nicht immer zum Gewinn reicht.
Zur Damianos Verteidigung: Schwarz kommt 3 Züge in Nachteil, damit ist es noch schlimmer, als die berüchtigte "Anfängereröffnung" 1. e4 e5 2. Dh5, die nur 2 Züge verschwendet. (Das muss man auch einmal zur Entlastung der Schäferzug-Spieler sagen, deren Eröffnung ist oft besser, als das, was sich "anständige" Spieler leisten.) Alles in allem entscheidet jeder Spieler selbst, wie falsch seine Züge sein dürfen, damit sie noch richtig sind. Vor kurzem spielte ich mit Weiß auf 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 Sb4? 4. c3? und der Springer hat sich schön auf d3 eingenistet.
Zitat:
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Wenn man etwas Seltenes spielen will, dann doch lieber im ersten Zug etwas anderes als 1... e5.
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Beispiele für schöne halboffene Spiele wären b6, e6, d6, c6 oder g6; c5 und d5 sind vermutlich zu lange durchgekaut, als dass sie noch irgend eine Spannung geben können. Alle anderen Züge haben mit den selben Problemen zu kämpfen wie die hausgemachten: keine Zentrumsbesetzung, Entwicklung wird nicht vorbereitet und so weiter...
Warum schreibe ich das überhaupt? Bin wahrscheinlich zu müde...
Um zur Ausgangfrage zurückzukommen: 1. e4 e5 2. Sf3 Sf6 ist doch nicht völlig durch den Kakao.
Geändert von Jumbo (13.09.2008 um 11:09 Uhr)
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08.09.2008, 21:33
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Kenner
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Weimar
Beiträge: 126
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Zitat:
Zitat von Jumbo
Theoretisch ist es falsch, einen Zentrumsbauern für einen Zug zu opfern, aber praktisch ist das gar nicht einfach nachzuweisen, eben weil auch Weiß 2 Züge braucht, um den Bauern zu kassieren: z. B. ist auf 1. e4 e5 2. Sf3 Lc4 3. Sxe4 richtig, aber viele mittelstarke Gegner wissen das nicht.
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Ich bin mittelstark und weiß nicht was die Zugfolge ist.
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09.09.2008, 12:47
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Rausschmeißer
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Registriert seit: 10.2006
Ort: Freudenstadt
Beiträge: 633
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Goethe: Ich kann natürlich nicht so tun, als ob ich ach so viel über diesen Eröffnungsfehler wüsste, aber ich kann nachweisen, dass 3. Sxe5! völlig richtig ist und Weiß den Bauern halten kann: 1. e2-e4 e7-e5 2. Sg1-f3 Lf1-c5 3. Sf3xe5 Dd8-e7 4. d2-d4 (Se5-f3 hat Stratege bereits allgemein erklärt, aber ich kann es ja noch einmal hinzuschreiben: 4. ...De7xe4+ 5. Lf2-e2; 5. Dd1-e2 gibt Schwarz genau das, was er haben wollte und dann eben Sg8-f6 oder d7-d5) d7-d6? (4. ...Sb8-c6 stellt den Springer ein; 4. ...Sg8-f6 Lc1-g5 und ich wüsste nicht, wie ich mit der Fesselung umgehen sollte.) 5. Se5xf7 Schwarz müsste jetzt den Springer schlagen, zwei Bauern zurückerobern, einer davon ein Zentralbauer, seinen Läufer in Sicherheit bringen und das möglichst in einem Zug. Du kannst das ja einmal ausprobieren: Am Ende hat Schwarz einen Zentralbauern weniger, hat seine Königsstellung geschwächt und hat noch Rückstand in der Eröffnung.
Auf 3. ...Dd8-h4 würde ich 4. Se5-g4 ziehen, allerdings will mir Fritz ständig 4. d2-d4 einreden  Dann gibt es noch komische Züge wie 3. ...Sb8-c6 Se5xc6 4. d7xc6 und dann muss man wohl sehen, was die Zukunft bringt.
3. ...Sg8-f6!? und dann kommt vermutlich 4. d2-d4, um den gegnerischen Läufer wegzudrängen und den eigenen zu entwickeln. 4. ...Dd8-e7 5. Lc1-g5 bedeutet Zugumstellung. Natürlich hat Weiß noch andere gesunde Züge, die ich mir aber nicht angesehen habe. 4. ...d7-d6 ist jetzt ein Fehler, 5. Se5xf7 und Schwarz hat noch schlimmere Schwierigkeiten als nach De7: Zwei Bauern sind verloren, das Zentrum und die Königsstellung sind hinüber. Vielleicht zieht Schwarz im 4. Zug einfach seinen Läufer ab und dann hat Weiß natürlich ein starkes Zentrum und einen Mehrbauern, aber wenigstens bekommt Schwarz die anderen Schwächen nicht zu spüren. 4. Lf1-c4 Dd8-e7 5. d2-d4 d7-d6 6. Se5xf7 De7xe4+ 7. Dd1-e2 und von Schwarz stehen zwei Figuren im Angriff.
Es gibt ja noch die Möglichkeit, den Bauern, den man meines Wissens ohnehin nicht zurückbekommen kann, einfach zu opfern: 3. ...d7-d6 Se5-f3 im Laufe des Spieles kann Weiß d2-d4 ziehen und somit a) den Läufer abdrängen b) das Zentrum besetzen und außerdem c) seinen eigenen schwarzfeldrigen Läufer entwickeln. Das Gambit mit d7-d6 macht irgendwie theoretisch keinen Sinn. Kurzum: Weiß kann alle schwarzen Versuche nach 3. Sf3xe5 mit d2-d4 widerlegen und Schwarz kann den Zentralbauern nicht zurückgewinnen.
So, das war es jetzt. Goethe, ich hoffe, ich konnte dir einen Überblick für die weißen Möglichkeiten geben.
Natürlich wird es einige Schreibfehler geben (das seid ihr ja bei mir schon gewöhnt  ) und ich weiß auch nicht, ob alles hier inhaltlich stimmt, aber es kann erst einmal ein Ansatz für weitere Forschungen sein. Für den Weißspieler ist das Ganze recht lustig, wenn er nur d2-d4 kennt. Wenn.
Geändert von Jumbo (09.09.2008 um 13:51 Uhr)
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12.09.2008, 18:20
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Kenner
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Weimar
Beiträge: 126
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Zitat:
Zitat von Jumbo
Natürlich wird es einige Schreibfehler geben (das seid ihr ja bei mir schon gewöhnt  )
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Das wollte ich klären.
Und mich selbst mal als mittelstark loben.
Denn Goethe war gut.
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