Klappentext:
Reykjavik, 11. Juli 1972
Am Schachbrett sitzt der amerikanische Schachgroßmeister Bobby Fischer dem amtierenden russischen Weltmeister Boris Spasski gegenüber.
Noch bevor die Partie beginnen kann, macht der exzentrische Fischer seinem Ruf alle Ehre:
Erst nach einem Anruf Henry Kissingers und einer Verdoppelung des Preisgelds durch einen englischen Millionär nimmt er das Spiel auf - und gewinnt.
Die schachfanatischen Sowjets sind geschockt über den Ausgang des Spiels, die Amerikaner jubeln.
Und die Berater Spasski8s rätseln. Sind vielleicht unerklärliche äußere Einflüsse für das Debakel verantwortlich ? Ist Hypnose im Spiel ? Haben die Amerikaner Störsender eingesetzt oder Soasskis Orangensaft mit Drogen versetzt?
Auf der Höhe des Kalten Krieges war Reykjavik zu einem seiner Schauplätze geworden, und die Medien stilisierten das Duell am Schachbrett zum ideologischen Kampf der Systeme:
Amerika gegen Russland. - Der Meister der freien Welt fordert den Vertreter der Sowjetdiktatur heraus.
Unter Auswertung bislang unzugänglicher sowjetischer und amerikanischer Akten wird dier die Geschichte des wohl spektakulärsten Schachwettkampfs des 20. Jahrhunderts neu erzählt.
Autoren: David Edmonds und John Eidinow
Verlag: DVA 22,90
ISBN: 3-421-05654-4
Habe es selbst erst halb gelesen. Flüssig geschrieben und wie gesagt, mit vielen Details, die ich bisher noch nicht kannte.
Viel Spaß beim lesen

Wilf