Also diees ist hervorrganed
Mark Dworetski
Die Endspiel Universität
(siehe Katalog!)
Katalog
06.07.2004:
Terminverschiebung der Neuauflage auf jetzt September/Oktober, da Autor noch einige Änderungen vornehmen möchte.
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Das Endspiel-Standardwerk des berühmten Schachtrainers. Der Erfolgsautor und Toptrainer bietet mit seiner Endspieluniversität einen kompakten und umfassenden Überblick über alle wichtigen Endspielthemen.
In jeder Endspielgattung werden die entscheidenden Verfahren und Prinzipien von außerordentlich tiefschürfenden und hochklassigen Analysen begleitet. Dworetski gelingt hier das Kunststück, aus der verwirrenden Vielfalt des Endspiels klare Essenz zu destillieren.
Vom Amateur bis hin zum Großmeister können Spieler aller Kategorien von diesem Werk profitieren, das durch zahlreiche Übungsaufgaben auch hohen praktischen Trainingseffekt bietet! Um Artur Jussupow, einen der Meisterschüler von Mark Dworetski zu zitieren: ".. Mark hat eine Methode entwickelt, die einen talentierten Spieler von ELO 2200 in vier bis fünf Jahren zum Großmeister katapultieren kann. Ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht dabei im Studium des Endspiels Mark glaubt fest daran, daß die Endspieltechnik einen universalen Wert besitzt. .." Auch ich glaube an diese interaktive Wirkung des Endspielstudiums.
Inhaltsverzeichnis
1. Bauernendspiele
001 1.1 Schlüsselfelder
003 1.2 Korrelierende Felder
003 1.2.1 Opposition
008 1.2.2 Verminte Felder
010 1.2.3 Dreiecksmanöver
013 1.2.4 Andere Fälle der Zuordnung
017 1.3 König gegen Freibauer
017 1.3.1 Die Regel des Quadrates
018 1.3.2 Die Reti-Idee
021 1.3.3 Das wandernde Quadrat
023 1.3.4 Drei verbundene Bauern
024 1.4 Dame gegen Bauern
024 1.4.1 Springer- oder Zentrumsbauer
025 1.4.2 Rand- oder Läuferbauer
028 1.5 Das Bauernrennen
031 1.6 Der aktive König
031 1.6.1 Zugzwang
032 1.6.2 Erweiterung der Operationsbasis
035 1.7 Die M*****routen des Königs
035 1.7.1 Der Zickzacklauf
036 1.7.2 Das
Pendel
037 1.7.3 Bodycheck
039 1.8 Der Durchbruch
044 1.9 Der entfernte Freibauer
046 1.10 Festgelegter Randbauer und Mehrbauer am anderen Flügel
053 1.11 Der gedeckte Freibauer
053 1.11.1 Zwei Bauern gegen einen
054 1.11.2 Endspiele mit mehreren Bauern
056 1.12 Die Sprengung
058 1.13 Zwei verbundene Freibauern
060 1.14 Patt
060 1.14.1 Die Pattzuflucht
062 1.14.2 »Halbpatt«
063 1.15 Reservetempi
063 1.15.1 Das Ausnutzen der Reservetempi
066 1.15.2 Die Steinitz-Regel
067 1.15.3 Bauern »g« und »h« gegen »h«
069 1.15.4 Bauern »f« und »h« gegen »h«
073 1.15.5 Mehrtempi auf beiden Seiten
2 Springer gegen Bauern
077 2.1 König in der Ecke
077 2.1.1 Matt
077 2.1.2 Remis Stellungen
079 2.2 Springer gegen Randbauern
082 2.3 Der Springer verteidigt den Bauern
3 Springerendspiele
087 3.1 Das ablenkende Springeropfer
087 3.2 Die Botvinnik-Formel
093 3.3 Bauern auf einem Flügel
4 Läufer gegen Bauern
095 4.1 Elementare Festungen
095 4.1.1 Läufer und Randbauer
099 4.1.2 Bauernpaar h6/h7
101 4.1.3 Bauernpaar g6/g7
102 4.1.4 Läufer h7 + Bauer g6
103 4.2 Läufer gegen Einzelbauern
105 4.3 Läufer gegen verbundene Bauern
5 Ungleichfarbige Läufer
109 5.1 Die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten
111 5.2 Läufer und zwei verbundene Freibauern gegen Läufer
116 5.3 Vereinzelte Freibauern
120 5.4 Der König blockiert den Freibauern
124 5.5 Der Läufer hält den Freibauern
6 Gleichfarbige Läufer
129 6.1 Minimales Material
129 6.1.1 Läufer und Bauer gegen Läufer
130 6.1.2 Der Übergang zu Stellungen mit einem Bauern
133 6.1.3 Sperre
135 6.2 Schlechter Läufer
135 6.2.1 Festlegung der Bauern
136 6.2.2 Zugzwang
138 6.2.3 Bauern - »nicht nach der Regel!«
142 6.3 Die Barriere
7 Läufer gegen Springer
147 7.1 Läufer und Bauer gegen Springer
150 7.2 Springer und Bauer gegen Läufer
152 7.3 Der Vorteil des Läufers gegen den Springer
152 7.3.1 Das Abschneiden des Springers
154 7.3.2 Festlegung der Bauern
156 7.3.3 Der Freibauer
158 7.3.4 Offene Stellung, aktiverer König
161 7.4 Verteidigungsmethoden mit dem Springer gegen den Läufer
165 7.5 Der Vorteil des Springers gegen den Läufer
165 7.5.1 Dominanz (Beherrschung gegnerischer Figuren), Springergabel
166 7.5.2 Festlegung der Bauern
167 7.5.3 Geschlossene Stellung, schlechter Läufer
8 Turm gegen Bauern
171 8.1 Turm gegen einen Bauern
171 8.1.1 Rolltreppe fahren
171 8.1.2 Abschneiden des Königs
172 8.1.3 Umwandlung des Bauern in einen Springer
173 8.1.4 Patt
173 8.1.5 Zwischenschach für Tempogewinn
174 8.1.6 Bodycheck
174 8.1.7 Umgehungsmanöver
176 8.2 Turm gegen verbundene Bauern
180 8.3 Turm gegen vereinzelte Bauern
9 Turmendspiele
183 9.1 Turm und Bauer gegen Turm
183 9.1.1 Bauer auf der 7. Reihe
186 9.1.2 Bauer auf der 6. Reihe
191 9.1.3 Bauer auf der 5. Reihe
194 9.1.4 Der Regenschirm
195 9.1.5 Der Bauer in der eigenen Bretthälfte
201 9.2 Turm und Randbauer gegen Turm
201 9.2.1 König vor dem eigenen Bauern
202 9.2.2 Turm vor dem Bauern, der Bauer auf der 7. Reihe
204 9.2.3 Turm vor dem Bauern, der Bauer auf der 6. Reihe
207 9.2.4 Bauern »a« und »h«
208 9.3 Turm und zwei Bauern gegen Turm
208 9.3.1 Doppelbauern
209 9.3.2 Verbundene Bauern
213 9.3.3 Bauern »f« und »h«
217 9.3.4 Andere vereinzelte Bauernpaare
219 9.4 Weit fortgerückter Freibauer
219 9.4.1 Übergang in das Endspiel »Turm gegen Bauern«
222 9.4.2 Die Lasker-Idee
224 9.5 Turm und zwei Bauern gegen Turm und einen Bauern
224 9.5.1 Bauern auf einem Flügel
228 9.5.2 Bauern auf verschiedenen Flügeln
233 9.5.3 Vereinzelte Bauern, einer davon ist ein Freibauer
238 9.6 Vier gegen drei Bauern auf einem Flügel
245 9.7 Gleichgewicht auf einem Flügel, Mehrbauer auf dem anderen
245 9.7.1 Turm hinter dem Bauern
250 9.7.2 Turm vor dem Bauern, Bauer auf der 7. Reihe
255 9.7.3 Turm vor dem Bauern, der Bauer auf der 6. Reihe
258 9.7.4 Der Springerbauer
263 9.7.5 Turm seitlich vom Bauern
266 9.8 Gesetzmäßigkeiten in Endspielen mit mehreren Bauern
266 9.8.1 Aktivität des Turms
271 9.8.2 Aktivität des Königs
273 9.8.3 Der König am Brettrand
275 9.8.4 Abschneiden des Königs
277 9.8.5 Das Meisterwerk von Akiba Rubinstein
10 Turm gegen Springer
281 10.1 Springer alleine
282 10.2 Turm und Bauer gegen Springer und Bauer
287 10.3 Springerendspiele mit mehreren Bauern
287 10.3.1 Bauern auf einem Flügel
291 10.3.2 Bauern auf unterschiedlichen Flügeln
292 10.3.3 Der Springer ist stärker als der Turm
295 11 Turm gegen Läufer
295 11.1 Läufer alleine
295 11.1.1 Die gefährliche Ecke
297 11.1.2 Die ungefährliche Ecke
300 11.1.3 Der Läuferbauer
302 11.2 Turm und Bauer gegen Läufer und Bauer
302 11.2.1 Bauern auf der gleichen oder benachbarten Linie
306 11.2.2 Randbauern
309 11.3 Zwei gegen zwei Bauern auf einem Flügel
314 11.4 Drei gegen drei Bauern auf einem Flügel
12 Damenendspiele
317 12.1 Dame und Bauer gegen Dame
322 12.2 Gewinn bringende taktische Methoden
323 12.3 Taktik bei der Verteidigung
326 12.4 Bauern auf einem Flügel
328 12.5 Der Freibauer
333 12.6 Die aktive Dame
13 Dame gegen Turm
335 13.1 Turm alleine
337 13.2 Dame gegen Turm und Bauern
337 13.2.1 Der Turm hinter dem Bauern
338 13.2.2 Der Bauer auf der 7. Reihe
340 13.2.3 Der Bauer auf der 6. Reihe
342 13.2.4 Der Springerbauer auf der 6. oder 5. Reihe
345 13.3 Dame und Bauer gegen Turm und Baue r
345 13.3.1 Die Freibauern
347 13.3.2 Bauern auf benachbarten Linien
349 13.4 Festungen mit mehreren Bauern
14 Andere Materialverhältnisse
355 14.1 Zwei Mehrfiguren
355 14.1.1 Matt mit Springer und Läufer
356 14.1.2 Matt mit zwei Springern
357 14.2 Turm und Springer gegen Turm
359 14.3 Turm und Läufer gegen Turm
359 14.3.1 Ohne Bauern
362 14.3.2 Mit Bauern
363 14.4 Mehrfigur in Leichtfiguren- oder Damenendspielen
364 14.5 Turm gegen zwei Leichtfiguren
368 14.6 Dame gegen Figuren
372 14.7 Dame gegen zwei Türme
375 15 Allgemeine Endspielideen
375 15.1 Die Aktivität des Königs
382 15.2 Die Stärke der Bauern
387 15.3 Zugzwang
391 15.4 Die Festung
391 15.4.1 Gesichertes Lager
392 15.4.2 Die Bauernbarriere
395 15.4.3 Der eingesperrte König
397 15.4.4 Eingesperrte Figuren
399 15.4.5 Fesselung
400 15.5 Patt
405 15.6 Matt
407 15.7 Dominanz
411 16 Lösungen zu den Aufgaben
467 Anhang
467 Verzeichnis der strategischen und taktischen Verfahren
473 Verzeichnis der Partien
484 Verzeichnis der Komponisten und Analytiker
488 Verzeichnis der verwendeten Literatur
Rezension(en)
Rezension zur ersten Auflage:
Das dritte Endspielbuch des russischen Trainers, der sich bei Olms Dworetski und bei Beyer Dworezki schreibt. Doch anders als Effektives Endspieltraining oder dem anspruchsvollen Geheimnisse gezielten Schachtrainings ist dieses Buch ausschließlich den theoretischen Endspielen gewidmet. Das heißt, in (fast) allen Beispielen haben beide Seiten außer dem König höchstens eine Figur, und die Stellung lässt sich, mit mehr oder weniger großem Aufwand, bis zum Ende ausanalysieren. Daneben ist es das erste Buch, in dem Dvoreckij seinen Stoff nicht episodenhaft, sondern systematisch - umfassend ausbreitet. Es drängt sich damit der Vergleich mit dem hoch gelobten Fundamental Chess Endings von Müller/Lamprecht (vgl. Schach 2/2002) auf. Um es vorwegzunehmen: Bei vergleichbarem Inhalt sowie jeweils hoher Analysequalität überzeugt mich Dvoreckij in didaktischer Hinsicht eher.
Schlägt man das Buch auf, so denkt man zunächst: "Oha, für Anfänger." Weit gefehlt! Dvoreckij nutzt ganz bewusst die Elementarendspiele als Fundament zum Aufbau seiner Methodik "Vom einfachen zum komplizierten". Schneller als man denkt, wird man mit komplizierten Endspielen konfrontiert, an denen Großmeister in der Praxis gescheitert sind. Das Buch ist ungemein vielschichtig und arbeitet einzigartig auf verschiedenen Erkenntnisebenen, weshalb man es auch einem breiten Publikum empfehlen kann (ab DWZ 1500, fast bis zum GM). Hier dürfen auch die nicht wenigen Schachfreunde, die vom Schwierig-keitsgrad bei Geheimnisse gezielten Schachtrainings verschreckt waren, getrost zugreifen.
In Hinblick auf Layout, Symbolik, Gliederung, Querverweise, Indizes usw. hat man sich gleichfalls außerordentliche Mühe gemacht; Ulrich Dirr zeichnete für diese Aspekte verantwortlich. Das Buch offenbart in dieser Hinsicht ebenfalls seine Stärken, aber auch die einzigen Schwächen. Das Bemühen um eine klare optische Strukturierung schlägt durch eine Übermenge verwendeter Schrifttypen mitunter ins Gegenteil um, ein ,,Gestorben" - Symbol (für redaktionelle Anmerkung) erscheint mir unangemessen, und auch die Informatortypische Notation ohne Schlag- und Schachzeichen gefällt mir wenig. Aber von diesen subjektiven Kleinigkeiten abgesehen, ist es das am aufwändigsten produzierte Lehrbuch, das ich je gesehen habe. Betreffs der sechs Dworetski - Bücher bei Olms - wie oft sucht man dort zu einem bestimmten Stellungstyp eine Partie "irgendwo bei Dworetski", man erinnert sich an Eröffnung und/oder Spielernamen, aber die nur rudimentär vorhandenen Indices helfen nicht weiter. Das vorliegende Buch kennt solche und verwandte Schwächen (z. B. Übersetzungs- und Notationsfehler) nicht. Gelungen sind auch die regelmäßig eingeschobenen "Tragikomödien" - Ergänzungsbeispiele, in denen bekannte Spieler bei verhältnismäßig einfachen Situationen im Dunkeln tappten. Das trägt, bei aller Seriosität der Arbeit, zur Auflockerung bei. Ein ausgeklügeltes Buch, bei welchem der hohe Preis in keinem Fall abschrecken sollte. Gemessen an Umfang (mehr als genug für zwei bis drei Bücher) und Produktion scheint es mir sogar eher preisgünstig. Arbeitsbereitschaft ist allerdings gefragt.
Harald Keilhack, Schach 09/2002
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ÜBER DEN AUTOR
Wer sich auf dem Schachbuchmarkt etwas auskennt, weiß, dass der Name Mark Dvoreckij - die Schreibweisen sind von Verlag zu Verlag verschieben - für höchste Qualität bürgt. In der UdSSR gehörte Dvoreckij zu den erfolgreichsten Schachtrainern. Sein hierzulande bekanntester Schüler ist Arthur Jussupow. Dvoreckij hat - zusammen mit seinen Schülern - hochklassige Bücher über das Mittelspiel herausgebracht, deren Studium man jedem Schachspieler nur ans Herz legen kann. Dazu gehören Effektives Endspieltraining (1996), Der selbständige Weg zum Schachprofi (1997), Angriff und Verteidigung (1999), Geheimnisse der Schachstrategie (1999), Positionelles Schach (3. Aufl. 2000), Theorie und Praxis der Schachpartie (1999), Geheimnisse gezielten Schachtrainings (3. Aufl. 2001), Effektives Eröffnungstraining (3. Aufl. 2002) und Moderne Schachtaktik (4. Aufl. 2002). Dvoreckij profitiert von seiner enormen Erfahrung als Trainer. Er hat seit Jahrzehnten seine Lernmethoden erproben und verfeinern können. Im Unterschied zu vielen Großmeistern weiß Dvoreckij zudem, was Didaktik ist. Er ist neben John Watson der einzige Autor, von dessen Büchern ich bisher nie enttäuscht worden bin. " Die Endspieluniversität " ist keine Übersetzung eines bereits in Rußland vor Jahren publizierten Buches, sondern ein neues Werk, an welchem Dvoreckij in den letzten Jahren gearbeitet hat.
GLIEDERUNG
Dvoreckij behandelt die elementaren Endspiele, also Endspiele mit wenigen Figuren und Bauern, die sich ausanalysieren lassen. Aufgrund der ausführlichen Untergliederung werden nur die Kapitelüberschriften wiedergegeben.
Vorwort (4 Seiten) Zeichenerklärung (1 Seite) Vorwort des Lektorats (1 Seite)
Bauernendspiele Springer gegen Bauern Springerendspiele Läufer gegen Bauern Ungleichfarbige Läufer Gleichfarbige Läufer Läufer gegen Springer Turm gegen Bauern Turmendspiele Turm gegen Springer Turm gegen Läufer Damenendspiele Dame gegen Turm Andere Materialverhältnisse
Allgemeine Endspielideen Lösungen zu den Aufgaben
Verzeichnis der strategischen und taktischen Verfahren (6 Seiten)
Verzeichnis der Partien (12 Seiten) Verzeichnis der Komponisten und Analytiker (4 Seiten) Verzeichnis der verwendeten Literatur (4 Seiten)
VORGÄNGER UND AKTUALITÄT
Vermutlich hat der Leser dieser Kolumne das eine oder andere Endspielbuch im Schrank stehen : Awerbach, die Enzyklopädien, Löwenfisch/Smyslow, etc. Eine Gesamtdarstellung aller Endspiele in einem Band, die mehr als eine Einführung ist, ist vermutlich nicht darunter. In seinem kommentierten Literaturverzeichnis geht Dvoreckij selbst auf die Stärken und Schwächen der vorhandenen Endspielliteratur ein. Das Verzeichnis erscheint vollständig. Ich vermisste nur Paul Keres " Praktische Schachendspiele ", welches der Autor sicherlich in einer russischen Ausgabe eingesehen hat. Von der mir bekannten Endspieltheorie können sich zwei Bücher mit Dvoreckij messen: Karsten Müller/Frank Lamprecht: Encyclopaedia for the 21st century und Alexander Pantschenko: Endspieltheorie und Praktik .
PRÄSENTATION DES MATERIALS Bei Endspielbüchern kommt es in besonderer Weise auf eine überzeugende Darstellung des Materials an. Die Beispiele müssen so ausgewählt sein, dass sie für einen bestimmten Endspieltyp charakteristisch sind. Die Erläuterungen sollten dem Lernenden die Grundprinzipien deutlich machen, möglichst anhand allgemeiner Regeln, die man sich gut einprägen kann und nicht mit endlosen Varianten langweilen und überfordern. Selbstverständlich darf erwartet werden, dass die neuesten Erkenntnisse über die "gelösten", also von Datenbankern ausanalysierten Endspiele Berücksichtigung finden. Alle diese Forderungen werden von Dvoreckij vorbildlich eingelöst. Der Aufbau eines Kapitels sieht folgendermaßen aus. Zunächst werden die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten eines bestimmten Endspieltyps eingeführt. Die Prinzipien werden in ein oder mehreren Sätzen kurz angerissen und graphisch hervorgehoben. Anschließend erfolgt eine längere sprachliche Erläuterung. Den "Grundwortschatz" schließen 2 oder 3 Beispiele ab. Darauf folgt der "Aufbauwortschatz". Die Diagramme und die Textzüge sind etwas kleiner, sodass der Leser sofort erkennt, welches Wissen er sich zur Vertiefung aneignen kann. Den Abschluss bilden jeweils die "Tragikomödien" und die Aufgaben. In der Rubrik Tragikomödien zeigt Dvoreckij anhand von Großmeisterpartien, welche typischen Fehler im behandelten Endspieltyp begangen werden können. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass viele der Beispiele nicht bereits in anderen Endspielbüchern Verwendung fanden. Bei der Lösung der Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad zwischen einfach und sehr schwer schwankt, kann der Leser versuchen, das neue oder wiederholte Wissen einzusetzen. Es macht Spaß, in diesem Buch herumzuschmöckern. Das ist aber noch nicht alles. Neben der aus meiner Sicht gelungenen graphischen Umsetzung und dem hervorragenden Layout - dies ist wie beim erwähnten Französisch - Buch Ulrich Dirr zu verdanken - sind auch noch die beispielhaften Indizes hervorzuheben. Das Buch erhält ein ausführliches Sachregister mit Haupt- und Unterschlagworten, so wie es sich für ein wissenschaftliches Buch mit hohen Ansprüchen gehört. Es enthält weiterhin ein Verzeichnis der verwandten Partiefragmente und ein Verzeichnis der Studienkomponisten und Analytiker. Vorbildlich !
EIN BEISPIEL Als ich neulich die Partie Gurewitsch - Glek , HZ Vlissingen (6) 2002 nachspielte, fragte ich mich, was der Essener Großmeister wohl falsch gemacht hat: 1. c4 e5 2. g3 Sf6 3. Lg2 h6 4. Sc3 Lb4 5. e3 Lxc3 6. bxc3 0-0 7. e4 Te8 8. Se2 c6 9. Db3 b6 10. 0-0 La6 11. Te1 d5 12. exd5 cxd5 13. cxd5 Dc8 14. Da4 Sbd7 15. La3 Lc4 16. d6 b5 17. Dc2 Ld5 18. Lxd5 Sxd5 19. Df5 S7b6 20. Dxc8 Taxc8 21. Tac1 Ted8 22. d3 a5 23. Tb1 Sxc3 24. Sxc3 Txc3 25. Txb5 Txa3 26. Txb6 Txd3 27. Txe5 T3xd6 28. Txd6 Txd6 29. Txa5 Td2 30. Kg2 h5 31. a4 Ta2 32. h4 g6 33. Ta8+ Kg7 34. a5 Ta3 35. a6 Kf6
Der Leser weiß bestimmt, dass dieses Endspiel mit einem Unentschieden enden sollte. Der schwarze Turm steht hinter dem Freibauern. Je mehr sich der weiße Freibauer dem Umwandlungsfeld nähert, desto geringer ist die Bewegungsfreiheit des weißen Turms. Die einzige weiße Gewinnmöglichkeit besteht darin, mit dem König zum a-Bauern zu laufen und dessen Umwandlung zu ermöglichen. In der Zwischenzeit wird Schwarz natürlich nicht untätig bleiben und die ungeschützten weißen Bauern am Königsflügel des Feldes verweisen. Häufig entsteht ein Endspiel Turm gegen Bauern, welches die materiell unterlegene Seite durch Umwandlung eines ihrer Bauern retten kann.
Was sagt Dvoreckij zu diesem Endspiel ? Durch einen Blick ins Inhaltsverzeichnis wird man schnell auf das Kapitel 9.7.3 verwiesen. Dort wird zum Oberthema "Turmendspiele - Gleichgewicht auf einem Flügel, Mehrbauer auf dem anderen" der Spezialfall "Turm vor dem Bauern, Bauer auf der 6. Reihe" analysiert.
Dvoreckij bringt folgendes Beispiel von Kantorovic:
Sein Merksatz: "Merken wir uns, dass die schwarzen Figuren optimal platziert sind, wenn der Turm den Bauern im Visier behält und der König möglichst aktiv postiert wird." Ein Auszug aus seinen Varianten: Der beste Gewinnversuch ist 1. Kd4 [ 1. Ta8 Kf5 2. f3 ( 2. Kd4 Txf2 3. Tf8 Ta2 4. Txf7+ Kg4 =) 2. ...Ta3+ 3. Kd4 Txf3 4. Tf8 Ta3 5. Txf7+ Kg4 6. Tf6 Kxg3 7. Txg6+ Kxh4 8. Kc5 Kh3 9. Kb6 h4=] 1. ...Txf2
2. Tc7! [ 2. Kc5 Tc2+ 3. Kb6 Tb2+ 4. Kc7 Tc2+ 5. Kb8 Ta2=] 2. ...Ta2 3. Tc6+ [ 3. a7 Kf5 4. Txf7+ Kg4 5. Kc5 Kxg3 6. Kb5 Tb2+ 7. Kc6 Ta2 8. Kb7 Kxh4 9. Tf6 Txa7+ 10. Kxa7 Kg5 11. Tf8 h4 12. Kb6 h3 13. Kc5 Kg4 14. Kd4 h2 15. Th8 Kg3 =] 3. ...Kf5 4. Kc5 Kg4 5. Kb5 Kxg3
6. Tc4 f6 7. Ta4 Tb2+ 8. Kc6 Tb8 9. a7 Ta8 10. Kb7 Txa7+ 11. Kxa7 g5 12. hxg5 fxg5 13. Ta5 h4 14. Txg5+ Kf2 15. Th5 Kg3 16. Kb6 h3 17. Kc5 h2 18. Kd4 Weiß fehlen 2 Tempi. 18. ...Kg2=
Mit diesem Wissen ausgerüstet, wie ging es nun in der erwähnten Partie weiter? 36. Kf1 Ta2 37. Kg1 Kf5 38. Kg2 Ta3 39. Ta7 Kf6 40. Kf1 Ta2 41. Ke1 Kg7 42. Kd1 Kf6 43. Kc1 Txf2 44. Kb1 Tf5 45. Tc7 Tb5+ 46. Kc2 Ta5 47. a7 Kf5 48. Kb3 Kg4 49. Tc4+ Kxg3 50. Ta4 Txa7 51. Txa7 Kxh4
Diese Stellung scheint verloren zu sein. Es folgte: 52.Kc3 Kg3 53. Kd2 g5 54. Txf7 h4 55. Ke2 g4 56. Kf1 Kh2 57. Tf2+ Kh1 58. Tf4 h3 59. Kf2 h2 60. Te4 1-0
Das schwarze Problem war offenbar, dass Weiß durch das Manöver Tc4-a4 die nötigen Tempi gewann, um seinen König rechtzeitig anzunähern. 45. ...Ta5+ und 48. ...Ta1 scheinen mir noch das Remis sicherzustellen.
FAZIT Ein moderner Klassiker. Wenn es einen Schach - Oscar für Bücher geben würde, so wäre dieses Buch mein Favorit für die Kategorien Buch des Jahres, Endspielbuch, Layout und Didaktik. Ob Klubspieler oder Großmeister, jeder kann dieses Buch gebrauchen.
Mit freundlicher Genemigung der Zeitschrift Karl (
www.karlonline.org)
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Mark Dworetzki, der sich auch als Buchautor einen Namen gemacht hat, gilt als einer der Weltbesten Schachtrainer. An der Zulässigkeit dieser Einschätzung dürften kaum Zweifel bestehen, wenngleich Dworetzkis bisherige Werke mitunter ein ambivalentes Lesevergnügen darstellten, denn neben Lehrreichem quoll zwischen den Zeilen hier und da auch Selbstdarstellerisches hervor. Sein neustes Werk heißt Die Endspieluniversität und verdient, um es gleich zu sagen, ein uneingeschränktes, überwältigendes Lob. Sicherlich steckt nur in wenigen Arbeiten so viel Mühe und Substanz wie in diesen 500 Seiten. Dworetzki, der sich in diesem Buch international Dvoreckij schreibt, analysiert genau und tiefgründig; seine Gliederung (16 Kapitel), das Konzept und die didaktische Umsetzung lassen nichts zu wünschen übrig. Die Endspieluniversität ist in erster Linie ein Lehrbuch, es ist aber durchaus auch als Nachschlagewerk zu gebrauchen, zumal am Ende neben Namen- und Partienverzeichnissen auch ein "Verzeichnis der strategischen und taktischen Verfahren" vorhanden ist. Dworetzki untersucht keine Endspiele mit vielen Steinen, sondern solche, in denen wenigstens eine Seite nur eine Figur (und ggf. Bauern) hat. In der Begrenzung des Materials habe für ihn diesmal die Hauptschwierigkeit gelegen. Bei der Auswahl des untersuchten Stoffes schöpfte er offensichtlich aus dem Fundus seiner langjährigen Trainererfahrung. "Mein Kontakt zu Schachgroßmeistern, zu denen auch die zehn Besten der Welt gehörten, überzeugte mich, dass fast keiner von ihnen jemals systematisch die Theorie des Endspiels gelernt hat." Tatsächlich dürfte manches aus der Endspieluniversität auch Meisterspielern Kopfzerbrechen bereiten - auf Anhieb schwer zu begreifen sind allenfalls die Übungsstellungen selbst, die Erläuterungen bleiben auch dann, wenn Kompliziertes erklärt wird, immer klar und leicht verständlich. Die Zielgruppe ist breit gefächert, sowohl Vereinsspieler als auch Großmeister sollen von der Lektüre profitieren. Aber hatte der berühmte Trainer nicht schon früher Endspielbücher verfasst? Und gibt es davon nicht ohnehin bereits so viele empfehlenswerte, warum denn noch eines? Fragen, die aus Sicht potenzieller Leser nach guten Antworten verlangen. Wie gesagt, Die Endspieluniversität liefert gute Antworten. Und sie nährt auch Wunschträume. Das beginnt schon im Geleitwort, geschrieben vom früheren Dworetzki - Schüler Artur Jussupow: "Mark hat eine Methode entwickelt, die einen talentierten Spieler von 2200 Elo in vier bis fünf Jahren bis zum Großmeister katapultieren kann". Jussupow bekennt, dass auch er an die "interaktive Wirkung" des Endspielstudiums glaubt. Man lernt die Figuren besser einzuschätzen, erweitert so die Intuition und das allgemeine positionelle Verständnis.
Das außergewöhnliche an der Endspieluniversität ist die Art und Weise, wie die Leser auf Grundlage von "charakteristischen Stellungen", die laut Dworetzki das für jeden notwendige Basiswissen darstellen, allmählich in komplizierte Zusammenhänge vordringen. Das Wissen um typische Motive und Methoden wird anhand von Übungsbeispielen gefestigt. Einen erfrischenden Realitätsbezug bieten passend zu den einzelnen Themen auch die vielen Tragikomödien, das sind Praxisbeispiele, in denen bekannte Spieler einen erstaunlichen Mangel an Endspielwissen offenbarten.
Schachmagazin 18/2002
Die Zeit der mehrteiligen wegweisenden Endspielwerke scheint seit längerem vorbei zu sein. Deshalb kann sich der Leser bei Neuerscheien auf einbändige Werke einstellen. Das neueste Buch zum Thema stammt vom IM und Erfolgstrainer Mark Dvoreckij (sonst oft als »Dvoretzki« transkribiert) in Form seines Bandes »Die Endspieluniversität«. Das Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Chessgate zur Verfügung gestellt.
Der Autor erklärt im Vorwort kein Nachschlagewerk, sondern ein Lehrbuch vorlegen zu wollen. Es geht ihm nicht um lexikalische Abhandlung aller möglichen vorkommenden Motive und Konstellationen, denn es habe keinen Sinn das menschliche Gedächtnis mit Stellungen zu belasten, die so gut wie nie in unseren Partien auftauchen«. In diesem Sinne untersucht Dvoreckij alle typischen Endspielgattungen, bei denen jede Seite - von Ausnahmen und natürlich Bauernendspielen abgesehen - außer dem König nur über eine weitere Figur verfügt. Der Autor extrahiert Essenzielles und leitet von daher Regeln und Charakteristika ab. Die Kapiteleinteilungen beziehen sich daher fast immer auf Motive oder Manöver und unterteilen erst nachrangig nach spezifischen Stellungen der Steine am Brett. Als Beispiel für die Untergliederung des Kapitels »Turm gegen einen Bauern«: Rolltreppe fahren, Abschneiden des Königs, Umwandlung des Bauern in einen Springer, Patt, Zwischenschach für Tempogewinn, Bodycheck, Umgehungsmanöver. Die genannten Überschriften zeugen auch von der sprach - schöpferischen Arbeit des Autors, der für viele Sachverhalte neue und, wie ich finde, immer wieder sehr treffende und anschauliche Begriffe einfuhrt. Dvoreckij wartet mit weiteren originellen Gedanken auf. Unter der Rubrik »Tragikomödien« finden sich immer wieder ausgewählte Stellungen, in denen Spieler, auch sehr hochrangige, »lehrreiche« Fehler begangen haben. Ein Beispiel:
Stellung: Weiß: Kf3, Ta4; Schwarz: Kg6, Bauer f6 und Turm f5. Weiß ist am Zug.
Die Stellung in der Partie Spielmann - Duras, Karlsbad 1907, mit Weiß am Zug ist natürlich tot remis. Großmeister Spielmann will aber abkürzen und findet den einzigen Verlustzug am Brett, nämlich 1. Tf4?? Die remisverheißende Abtauschidee ist prinzipiell sinnvoll, aber nach dem recht offensichtlichen 1. ...Kg5! natürlich nicht mehr zu realisieren. Es ist sehr instruktiv, diese Beispiele genauer zu studieren. Das Buch ist im Haupttext in zwei Schriftgrößen und zwei verschiedenen Zeichensätzen geschrieben. Der größer gesetzte Text gibt die absolut essenziellen Stellungen und Motive wieder, die man sich in jedem Falle merken sollte, der kleiner gedruckte bietet zusätzliches Material. Beim ersten Arbeiten mit dem Buch bietet es sich von daher an, zunächst nur die wichtigsten Beispiele zu studieren. Ein sehr sinnvolles Angebot an den Leser. Eingestreut in den Text sind durchgängig in grau unterlegten Kästen Regeln und Merksätze, die von allgemeinen Endspielmaximen reichen bis zu speziellen, die gerade besprochene Endspielgattung betreffenden Ratschlägen. Gemäß dem Lehrbuchcharakter bietet Dvoreckijs Buch auch zu jedem Kapitel eine Reihe von selbstständig zu lösenden Aufgaben an, die im Anhang detailliert erklärt werden. Hier wäre evtl. eine Angabe des Schwierigkeitsgrades hilfreich gewesen. Insgesamt ein sehr originelles und didaktisch stimmiges Konzept auf allseits hohem Niveau. Gerade bezüglich des letzten Punktes merkt man Dvoreckij seine langjährigen Erfahrungen als Spitzentrainer an. Kleinere orthografische und »grammatika- lische« Tippfehler in der deutschen Übersetzung stören die intensive Arbeit mit dem Buch nicht.
Bleibt die Frage nach dem Adressatenkreis. Einerseits werden grundlegende Konzepte wie das Bauernquadrat, das wandernde Bauernquadrat oder die Bähr'sehe Regel (für das Endspiel zwei sich blockierende Randbauern + Freibauer für Weiß) eingehend behandelt. Für Letzteres hat der Autor dem Leser übrigens eine sehr stimmige Erweiterung anzubieten. Andererseits wird bei den entsprechenden Kapiteln - wohl aus dem Bestreben nach der Darstellung in übergreifenden Zusammenhängen - zum Teil auf die Wiedergabe von für Lernende einfach zu merkenden Zusammenhängen bzw. Regeln verzichtet, etwa bei den Remiszonen des Königs der stärkeren Seite für Dame gegen Rand- bzw. Läuferbauer auf der 7. Reihe. Im Gegensatz zum Autor bin ich der Meinung, dass man, um vorhergehende Abwicklungen einschätzen zu können, die genauen Brettbereiche in diesen, lediglich, zwei nicht eben seltenen Fällen schon kennen sollte. (Dvoreckij spricht nur davon, der weiße Gewinn sei möglich, wenn der weiße König »nahe genug« [S. 25] stehe und die dargestellte Methode genüge, um »während der Partie.« [S. 26] ein klares Bild von der Stellung zu bekommen). Weitere Beispiele neben anderen sind die unterbleibende Nennung der mir für fortgeschrittene Anfänger sinnvoll erscheinenden »Methode des Einschließens in Dreiecke« beim Gewinn mit Läufer + Springer gegen alleinigen König (wie die jüngste Praxis zeigt, beherrschen diese Mattführung nicht einmal alle GMs in der Situation am Brett!) oder der nicht gegebene Hinweis, Opposition liege vor, wenn in dem Viereck, dessen Ecken die Könige besetzen, alle Ecken die gleiche Farbe haben. Von daher würde ich das Buch den Lesern ab etwa einer Spielstärke von DWZ 1750 und aufwärts empfehlen. »Aufwärts« bedeutet in Bezug auf den vorliegenden Band: Nach oben offen. Das Buch ist sehr schön ausgestattet. Eine stabile Heftung, ein schwerer, fester Einband, sehr schön anzusehende Diagramme, ein abwechslungsreicher Satz und ein detailliertes Sachregister. Man nimmt es auch von daher gerne in die Hand. Angesichts der herrschenden Preise muss man den Obolus von 29,90 € für ein 490-seitiges sehr ambitioniertes Endspielwerk als absolut angemessen bezeichnen.
Helmut Conrady, Rochade Europa 10/2002.
Preis:
29,90 €
Artikelnummer:
LEDVODEU
Kategorie:
Endspiele
Allgemeine Lehrbücher
Sprache:
Deutsch
Verlag:
Chessgate
Breite:
12,1 cm
Höhe:
18,1 cm
Gewicht:
0,950 kg
491 Seiten, gebunden, 2. bearbeitete Auflage 2003.
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Ich empfehle dieses Buch fuer Endspieltraining