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17.04.2009, 15:27
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Fischers IQ
Bei Chessbase gab es neulich so einen Artikel, in dem ganz nebenbei erwähnt wurde, dass Fischer einen IQ von 90 hatte.
Nun gibt es einen Artikel, der behauptet es waren in Wahrheit 187.
Vermutlich ist beides Quatsch, weiß vielleicht jemand genaueres?
btw. die aktuelle Stellungnahme bei Chessbase ist unterirdisch schlecht, die Argumentation läuft in etwa so: Jemand behauptet der IQ ist 90, doch andere behauptet 187. Beides ist unbewiesen, die Zahl 90 muss falsch sein....
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17.04.2009, 17:03
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Ass des Forums
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Registriert seit: 02.2007
Beiträge: 318
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Focus
Der IQ-Wert von 90 kam von diesen Artikel
Zitat:
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Zitat von Alex
Es stimmt gar nicht, dass Bobby Fischer einen IQ von 90 hatte. Bobby Fischer hatte einen IQ von 180.
Anmerkung der Redaktion:
Nach Rücksprache mit Anders Ericsson haben wir das Beispiel Bobby Fisher herausgenommen. Die zu Grunde liegende Aussage bleibt dabei allerdings bestehen: Ein unterdurchschnittlicher IQ ist kein automatisches Hindernis für eine internationale Schachkarriere. Ob Bobby Fisher tatsächlich einen Intelligenz-Quotienten von 180 besaß, muss allerdings bezweifelt werden. Aus der Hochbegabten-Forschung ist bekannt, dass sich oberhalb eines Wertes von 145 kein Zusammenhang zwischen IQ und intellektuellen Fähigkeiten feststellen lässt. Die Tests scheinen ab diesem Grenzwert nicht mehr verlässlich zu sein.
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Remiem's Antwortkommentar auf den inzwischen anscheinend gelöschten Kommentar "Populistischer Unsinn" - "eine einfache google Suche" war dabei, vom Rest fehlt jede Erinnerung - von Goldfinger zum unveränderten Ursprungsartikel.
Zitat:
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Zitat von Remiem
Die Erde ist eine Scheibe
Eine einfache google Suche ergab: Durch den Stanford-Binet Test wurde Bobby Fischer ein IQ von 180 bis 187 zugewiesen. Wobei Alfred Binet der Meinung war das ein niedriger IQ ein Hinweis auf Lehrmangel und nicht ein Hinweis auf die Unfähigkeit zu lernen ist. Am Interresantesten aber ist, dass Alfred Binet als Begründer der Schachpsychologie gilt und Bobby Fischer ein Schachspieler war. Davon abgesehen: Die Hirnforschung steht noch ganz am Anfang. Die Erde war auch einmal eine Scheibe, dann eine Kugel, daraus wurde ein Ellipsoid und heutzutage sind wir der Meinung die Erde ist eine unförmige Kartoffel. Psychologen sind meiner Meinung nach moderne Alchemisten. Solange man nicht größere Gehirnbereiche in Echtzeit auf Neuronenlevel beobachten kann ist alles Spekulation.
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13.07.2009, 17:54
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Sehr Aktiver
DWZ/Elo: 2012
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Registriert seit: 12.2008
Beiträge: 58
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Zitat:
Zitat von Cpt. Bligh
Bei Chessbase gab es neulich so einen Artikel, in dem ganz nebenbei erwähnt wurde, dass Fischer einen IQ von 90 hatte.
Nun gibt es einen Artikel, der behauptet es waren in Wahrheit 187.
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Soweit ich weiß, reicht der Test nur bis zu einem Wert von 145. Wie soll man da auf 187 kommen???
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Fischer nur einen IQ von 90 hatte. Meines Erachtens reichen ein paar trainierte Gehirnwindungen, um Großmeister zu werden.
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17.07.2009, 04:09
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Totaler Kenner
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Registriert seit: 04.2009
Beiträge: 155
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Offenbar waren bzw. sind im Laufe der Zeit unterschiedliche IQ-Skalen (und unterschiedliche IQ-Tests sowieso) in Gebrauch gewesen, sodaß solche IQs überhaupt nicht vergleichbar sind.
Daß Fischer eine überdurchschnittliche Intelligenz aufwies, daran zweifle ich eigentlich nicht. Aber leider ist das keinerlei Garantie für irgend etwas.
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19.07.2009, 13:43
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Aktiver
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Registriert seit: 05.2009
Beiträge: 40
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Naja kennt einer Stefan Zweig Schachnovelle ?? Fischer war wie dieser Mirco Czentovic er spielte auch nur und ausnahmslos für viel geld. Ein geiziger aber sehr starker Meister aber kein karakterliches Vorbild nur dieser Czentovic ist genauso nur das Fischer nicht aus dam Banatt kommt und lesen kann also er ist nicht ganz so dumm andrerseits könnte er so gut sein mit einem so niedrigen IQ ??
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20.07.2009, 11:14
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Rausschmeißer
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Registriert seit: 10.2006
Ort: Freudenstadt
Beiträge: 633
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Fischer hat auch eine Weltneuheit gebastelt. Wenn man für´s Schach keinen Grips braucht, dann doch sicher im Uhrmacherhandwerk.
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28.07.2009, 14:24
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Zitat:
Zitat von Jumbo
Fischer hat auch eine Weltneuheit gebastelt. Wenn man für´s Schach keinen Grips braucht, dann doch sicher im Uhrmacherhandwerk.
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das kann er sich ja von bronstein abgeschaut haben
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20.08.2009, 19:02
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1720
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Registriert seit: 08.2009
Beiträge: 10
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Zitat:
Zitat von Robert Aldrich
Soweit ich weiß, reicht der Test nur bis zu einem Wert von 145. Wie soll man da auf 187 kommen???
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Fischer nur einen IQ von 90 hatte. Meines Erachtens reichen ein paar trainierte Gehirnwindungen, um Großmeister zu werden.
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es stimmt weder, dass ein IQ Test nur bis 145 reicht, noch dass man durch ,,trainierte Gehirnwindungen,, GM wird.
Fakt ist, dass man bei einem IQ ab 138 als hochbegabt gilt. Dabei muss erwähnt werden, dass IQ-tests im Grunde nicht die Intelligenz, sondern die anpassung an die moderne Welt messen. die Intelligenz wird im allgemeinen im lateralen präfontalen kortex vermutet und hat rein gar nichts mit best. hirnwindungen zu tun.
um zu fischer zurück zu kommen: er war ohne zweifel ein genie in dem was er tat (schach), aber dass alleine sagt nichts über sein IQ aus, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass fischer einen IQ von 90 hatte, obwohl er ein high-school ,,drop-out,, war. (der durschnitts IQ beim Menschen liegt übrigens bei 100.6)
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20.08.2009, 19:39
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Totaler Kenner
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Registriert seit: 04.2009
Beiträge: 155
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Zitat:
Zitat von Schachologe
es stimmt weder, dass ein IQ Test nur bis 145 reicht (...)
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Bis wohin reicht er denn dann? Hat Wikipedia eine falsche Info? http://de.wikipedia.org/w/index.php?...i:IQ_curve.svg
Ich bin kein Mathematiker und weiß nicht ob diese Skala theoretisch nach oben offen ist, aber wenn diese graphische Darstellung stimmt, gibt es über 145 (fast?) nichts. - Alte, offenbar nicht aktuelle IQ-Skalen gingen wohl bis zu Werten 190 oder gar mehr(?), aber wie der Artikel ausführt, ist das veraltet bzw. weiterentwickelt worden.
P.S. Wenn ein Posting so beginnt: "Es stimmt weder, dass..." so erwartet man sich als Leser, daß auch angeführt wird, was nun stattdessen stimmt.
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20.08.2009, 21:44
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1720
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Registriert seit: 08.2009
Beiträge: 10
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ich als psychologe kann dir versichern dass es ungefähr 100 verschiede IQ tests gibt die alle unterschiedliche bzw. differenzierte kriterien behandeln. es gibt tests die als diagnostikum dienen, beispielsweise bei autisten oder ADHS patienten. somit gibt es auch verschiedene endergebnisse die jeweils von dem untersuchungskriterium abhängen. doch dass die skala einen regelrechten ,,endpunkt,, besitzt ist schlichtweg falsch. generell sollte man meines erachtens wikipedia nicht allzu viel vertrauen schenken, da schon allein der erste satz inkorrekt ist, da der test eben KEIN richtwert zur messung der Intelligenz ist (niemand weiss genau was das überhaupt ist...) sondern vielmehr die kognitiven fähigkeit eines menschen betrachtet.
somit sollte auch deine forderung erfüllt sein, die du in dein postskriptum gefügt hast.
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06.12.2009, 20:14
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Sehr Aktiver
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Registriert seit: 10.2009
Beiträge: 61
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Zitat:
Zitat von Schachologe
ich als psychologe kann dir versichern dass es ungefähr 100 verschiede IQ tests gibt die alle unterschiedliche bzw. differenzierte kriterien behandeln. es gibt tests die als diagnostikum dienen, beispielsweise bei autisten oder ADHS patienten. somit gibt es auch verschiedene endergebnisse die jeweils von dem untersuchungskriterium abhängen. doch dass die skala einen regelrechten ,,endpunkt,, besitzt ist schlichtweg falsch. generell sollte man meines erachtens wikipedia nicht allzu viel vertrauen schenken, da schon allein der erste satz inkorrekt ist, da der test eben KEIN richtwert zur messung der Intelligenz ist (niemand weiss genau was das überhaupt ist...) sondern vielmehr die kognitiven fähigkeit eines menschen betrachtet.
somit sollte auch deine forderung erfüllt sein, die du in dein postskriptum gefügt hast.
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ja stimmt die tests sind quatsch, da er aber schon 1970 vorhergesagt hat das computer eines tages besser schach spielen als jeder mensch, können wir mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit davon ausgehen das er eines der größten genies aller zeiten ist. eines ist aber komisch der ibm chef hat mal auf die frage warum ibm so lange überlebt hat als nr 1, gesagt nur die paranoiden überleben. hitler war paranoid so wie fisher,mao, stalin und einige andere. sind hoch intelligente ´menschen anfälliges für paranoia?
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06.12.2009, 20:30
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Sehr Aktiver
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Registriert seit: 10.2009
Beiträge: 61
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Zitat:
Zitat von Schachologe
es stimmt weder, dass ein IQ Test nur bis 145 reicht, noch dass man durch ,,trainierte Gehirnwindungen,, GM wird.
Fakt ist, dass man bei einem IQ ab 138 als hochbegabt gilt. Dabei muss erwähnt werden, dass IQ-tests im Grunde nicht die Intelligenz, sondern die anpassung an die moderne Welt messen. die Intelligenz wird im allgemeinen im lateralen präfontalen kortex vermutet und hat rein gar nichts mit best. hirnwindungen zu tun.
um zu fischer zurück zu kommen: er war ohne zweifel ein genie in dem was er tat (schach), aber dass alleine sagt nichts über sein IQ aus, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass fischer einen IQ von 90 hatte, obwohl er ein high-school ,,drop-out,, war. (der durschnitts IQ beim Menschen liegt übrigens bei 100.6)
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das ist ha schwachsinnig die intelligenz nach der anpassungsfähigkeit zu messen. die wahren intelligenten machen das die welt sich ihnen anpasst. natürlich kann man mit training alleine gm werden, fisher war auch in anderen dingen begabt und was soll selbst wenn er ein drop out wad heißen?schule vermittelt nur wissen aber steigert nicht die intelligenz. auch kann man njcht die anpadsungsfähigkeit an die welt messen, gerade das wissenschaftler den test gemacht haben ist ein widerspruch in sich und ksnn nacn der akzeptierten logk griechischer philosohen nicht funktionieren. wissenschaftler sind ja selber nicht gesellschaftlichen alpha tiere, woher sollen die wissen was bill gates dazu befähigt hat sich die welt zu unterwerfen?
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