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21.03.2008, 18:32
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Schachuhr
Eine Frage zur Regelkunde: Darf der Schwarzspieler zu Partiegewinn die Uhr in Gang setzen wenn kein Schiedsrichter beim Turnier anwesend ist. Es gibt einige die sagen das falls kein Schiedsrichter anwesend ist die Uhr vom Weißspieler nach dem ersten Zug in Gang gesetzt wird. Andere behaupten das das darauf ankommz ob blitz oder "normale" Partie.
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21.03.2008, 21:42
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1573
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Registriert seit: 08.2007
Ort: Mainz
Beiträge: 84
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So weit ich weiß gibt der Schiedsrichter die Partien frei,wenn er nicht da ist wird auch nicht angefangen
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22.03.2008, 02:51
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Einsteiger
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Registriert seit: 12.2007
Beiträge: 13
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Ein Blick in die Schachregeln erleichtert die Rechtsfindung!
Das schaffst Du auch selbst!
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22.03.2008, 03:55
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Kenner
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 122
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Zitat:
Zitat von Donald Master
So weit ich weiß gibt der Schiedsrichter die Partien frei,wenn er nicht da ist wird auch nicht angefangen
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Das stimmt zwar aber z.B. Bei Mannschaftskämpfen in der BK ist kein Schiedsrichter dabei und es interessiert mich wie das dann geregelt ist.
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23.03.2008, 10:35
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1671 / ----
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Registriert seit: 04.2006
Ort: Heimbach-Weis (NR)
Beiträge: 275
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Zitat:
Zitat von Hexler
Ein Blick in die Schachregeln erleichtert die Rechtsfindung!
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Ja, genau das sollte man tun, bevor hier nur gemutmaßt wird.
Aber ich helfe Euch mal, Zitat FIDE-Regeln Art. 6.5:
Zitat:
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Zu dem für den Partiebeginn festgesetzten Zeitpunkt wird die Uhr des Spielers mit den weißen Figuren in Gang gesetzt.
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Dabei ist es unerheblich, ob ein SR anwesend ist oder nicht!! Sollte einer da sein, gibt er die Bretter frei. Falls nicht, übernehmen i.d.R. der/die Mannschaftsführer diese Aufgaben. Aber das Prozedere bleibt das gleiche.
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27.10.2010, 13:14
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Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 122
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Hallo zusammen,
der Thread ist zwar älter, aber da ich gerade selbst zum gleichen Thema etwas schreiben wollte, belebe ich ihn wieder.
Tatsächlich scheint der Umstand (resp. die von hoppepit zitierte FIDE-Regel 6.5,), dass der Spieler mit den weißen Steinen die Uhr in Gang setzt, wenig bekannt zu sein. Beim letzten Blitzturnier, an dem ich teilnahm, musste ich bald die Hälfte meiner Gegner diesbezüglich belehren.
Es scheint also wenig bekannt zu sein und ehrlich gesagt: ich wusste es früher auch nicht wirklich. Zwar schien es mir einleuchtend zu sein, den Weißspieler die Uhr zuerst drücken zu lassen, da ja auf dem Brett effektiv noch nichts passiert ist und also die Bedenkzeit sozusagen ins Leere läuft (keiner von beiden kann über das Spiel sinnvoll nachdenken, da ja noch nichts geschehen ist, wenn die Figuren in der Grundstellung befindlich sind), aber meine Zurückhaltung empfand ich eher als sportliche Haltung und weniger als von Regeln bestimmt.
Natürlich könnte man einwenden, dass der Weißspieler immerhin darüber nachdenken könnte, welche Eröffnung er gegen diesen und jenen Gegner am besten wählen sollte, aber das hat meiner Ansicht nach mit dem konkreten Spiel nichts zu tun und fällt wohl eher in den Bereich der Vorbereitung. Tatsache ist: der Weißspieler hat die Uhr zum festgelegten Zeitpunkt zu starten. Meist handelt es sich also sowieso nur um wenige Sekunden, die ein übereifriger Schwarzspieler dem Weißspieler "stiehlt", wenn jener die Uhr regelwidrig betätigt.
Doch auch jene Sekunden können im Zweifelsfall spielentscheidend sein, gerade in Blitzpartien, weshalb es immer ärgerlich ist, wenn der Gegner mangels Regelkenntnis doch wieder die Uhr fälschlicherweise drückt. Ich kann ja dann als Weißspieler schlecht wegen einigen Sekunden die Uhren neu stellen, das stünde in keinem sinnvollen Verhältnis. Das heißt: bei Digitaluhren wäre das noch halbwegs machbar, aber wer möchte schon so pedantisch erscheinen?
Es grüßt,
gisi
Geändert von Gisibert (27.10.2010 um 13:23 Uhr)
Grund: Zusatz
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27.10.2010, 15:07
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Totaler Kenner
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Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 164
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Hallo Gisibert,
In den Regeln steht klar und deutlich, dass die Uhr des Spielers mit den Weißen Steinen in Gang gesetzt wird und nicht dass der Spieler mit den weißen Steinen die Uhr in Gang setzt. Also ist es richtig, dass Schwarz die Uhr andrückt. Digitale Uhren wie die DGT 2010 reagieren übrigens genau so: Nach dem drücken der Start-Taste beginnt die Uhr des Weißen zu laufen.
Der Zugzähler der Uhren würde auch nicht richtig laufen, wenn nicht zuerst die Uhr des Weißen in Gang gesetzt wird.
Also siehst du es falsch. Wobei ich als Schwarzer dem anwesendem Gegner bei Verwendung einer analogen Uhr durchaus schon mal ein bisschen Zeit schenke, in dem ich ihm die Uhr nach seinem Zug andrücken lasse. Aber das ist reine zusätzliche Höflichkeit. Den Regeln nach müsste ich dafür sorgen, dass die Uhr des Weißen zu Partiebeginn läuft.
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27.10.2010, 16:34
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1671 / ----
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Registriert seit: 04.2006
Ort: Heimbach-Weis (NR)
Beiträge: 275
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Zitat:
Zitat von Gisibert
Tatsache ist: der Weißspieler hat die Uhr zum festgelegten Zeitpunkt zu starten.
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Hallo gisi,
da hast Du vermutlich etwas falsch verstanden.
Die Uhr muss nicht zwingend vom Weißspieler gestartet werden! Wer das macht, ist eigentlich egal. Entweder einer der beiden Spieler oder der SR/WKL.
Bei analogen Uhren drückt meist der Schwarzspieler seinen Knopf, damit bei Weiß die Zeit beginnt zu laufen.
Bei verschiedenen Digis (Silver und Garde) läuft es genauso.
Bei den DGT-Modellen wird der Startknopf gedrückt. Dafür muß natürlich die Wippe beim Weißspieler oben sein, sonst beginnt die Zeit bei Schwarz zu laufen und der Zugzähler arbeitet falsch. Edit: Uupps, hatte Großpatzers Beitrag erst gelesen, als ich schon geantwortet hatte!!
Geändert von hoppepit (27.10.2010 um 16:40 Uhr)
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27.10.2010, 23:32
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Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 122
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Hallo zusammen,
ich habe Tomaten auf den Augen, anders ist meine Lesart nicht zu erklären. Mit Gesetzen fällt mir der Umgang offenbar absonderlich schwer, ich bin selbst über meine diesbezügliche Inkompetenz - die ich noch dazu offen und unverhohlen einer breiten Öffentlichkeit präsentiere - erstaunt. 
Aber: wieder eine Regel mehr, deren Sinn sich mir nicht recht erschließt. Doch was erwarte ich, anscheinend sind meine Gehirnwindungen verknotungsgefährdet, wenn es darum geht, eindeutiges unmissverständlich nachzuvollziehen.
EDIT: ich glaube ich habe einfach das gelesen, was ich lesen wollte. Die Grammatik von 6.5 hat sich meinen Wünschen sozusagen angepasst. Ich war wirklich felsenfest davon überzeugt, dass dort Folgendes steht: "Zu dem für den Partiebeginn festgesetzten Zeitpunkt wird die Uhr vom Spieler mit den weißen Figuren in Gang gesetzt." Eine falsche Präposition im falschen Satz.
Jetzt habe ich einer handvoll Leute den Floh ins Ohr gesetzt, dass der Weißspieler die Uhr zuerst drücken muss. Das habe ich so überzeugend und mit Inbrunst gemacht, dass die bestimmt künftig darauf achten werden...
Viele Grüße und anbei besten Dank für die Berichtigung,
gisi
Geändert von Gisibert (27.10.2010 um 23:44 Uhr)
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28.10.2010, 10:00
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Meister des Matts
DWZ/Elo: 1888
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Registriert seit: 06.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 287
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Zitat:
Zitat von Gisibert
Mit Gesetzen fällt mir der Umgang offenbar absonderlich schwer, ich bin selbst über meine diesbezügliche Inkompetenz - die ich noch dazu offen und unverhohlen einer breiten Öffentlichkeit präsentiere - erstaunt.
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Hoffentlich kommst du nicht eines Tages mit einem Strafgesetz in Konflikt, sonst musst mit der Mitwirkung in einer JVA-Schachmannschaft Vorlieb nehmen.
Zitat:
Zitat von Gisibert
Aber: wieder eine Regel mehr, deren Sinn sich mir nicht recht erschließt. Doch was erwarte ich, anscheinend sind meine Gehirnwindungen verknotungsgefährdet, wenn es darum geht, eindeutiges unmissverständlich nachzuvollziehen.
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Es MUSS doch so sein, wie es geregelt ist, da Weiß andernfalls beliebig zu spät kommen könnte, seine Zeit liefe noch nicht, da - außer ihm selbst - niemand die Uhr in Gang setzen dürfte.
Außerdem erhält Weiß bei Bedenkzeitregelungen mit Inkrement den ihm für Zug 1 zustehenden Zuschlag nur dann, wenn die Uhr schon läuft, bevor er seinen 1. Zug ausführt. Hier ist das also eine rein technische Notwendigkeit.
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28.10.2010, 13:23
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Kenner
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Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 122
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Hallo HMarkus,
Zitat:
Zitat von HMarkus
Hoffentlich kommst du nicht eines Tages mit einem Strafgesetz in Konflikt, sonst musst mit der Mitwirkung in einer JVA-Schachmannschaft Vorlieb nehmen.
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ich gönne Dir Deine gegen mich gerichtete Polemik, da ich es im Grunde nicht anders verdient habe, trotzdem muss ich dem entgegnen, dass es wohl so schlimm nicht kommen wird, da Vernunft und Gesetzgebung - trotz aller Verbundenheit - durchaus getrennt voneinander präsent sein können (vgl. bspw. Radbruchsche Formel). So kann der vernunftbegabe Mensch genauso gegen unvernünftige Gesetze handeln wie ein vernünftiges Gesetz es vermag, unvernünftig Handelnde in ihre Schranken zu weisen.
Zitat:
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Es MUSS doch so sein, wie es geregelt ist, da Weiß andernfalls beliebig zu spät kommen könnte, seine Zeit liefe noch nicht, da - außer ihm selbst - niemand die Uhr in Gang setzen dürfte.
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Im Grunde - seien wir doch ehrlich - muss garnichts so sein, wie es ist. Man könnte auch alles anders formulieren, ohne dass das Schachspiel sonderlich darunter leiden würde. Wichtig ist doch nur, dass man sich auf gemeinsame Rahmenbedingungen (Regeln) einigt. So könnte man durchaus nachvollziehbar in den Regeln festhalten, dass bei Nichterscheinen eines Spielers (ich glaube das ist ohnehin schon so geregelt) die Uhr dann gedrückt werden darf, wenn die Turnierpartie offiziell beginnt. Dabei wäre es egal, ob nun Schwarz, Weiß oder beide Parteien nicht am Brett präsent sind.
Zitat:
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Außerdem erhält Weiß bei Bedenkzeitregelungen mit Inkrement den ihm für Zug 1 zustehenden Zuschlag nur dann, wenn die Uhr schon läuft, bevor er seinen 1. Zug ausführt. Hier ist das also eine rein technische Notwendigkeit.
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Das stimmt schon, aber das liegt an den Uhren und deren Technik, wie Du ja auch selbst sagst. Zwar fußt die Technik auf den bisherigen Regeln - was ja auch Sinn macht -, aber auch hier hätte man die Uhren problemlos anders konstruieren können. Diese technische Notwendigkeit ist also eine, die sich aus den vorherigen Regeln erst ergeben hat und somit nur ein recht schwaches Argument.
Ein Beispiel: es wäre wohl kein Problem gewesen, die Uhren so zu konstruieren, dass der Weißspieler, wenn er den "Start"-Button drückt, automatisch den Zeitzuschlag erhält und seine Uhr anbei zu laufen beginnt. Wäre der Weißspieler nicht zugegen, so drückt eben der Schwarzspieler auf "Start".
Der Ablauf wäre wie folgt: Weiß drückt den Startknopf, startet also sowohl die gesamte Zeitmesstechnik als auch seine Uhr, zieht dann seine Figur und betätigt anschließend den Kippschalter und setzt damit die Uhr des Gegners in Gang setzt. Das macht ja auch einigen Sinn, denn schließlich wird sonst die Uhr auch hinter den Zug geordnet, das heißt: erst wird der Zug ausgeführt und dann die Uhr betätigt. Warum das nun ausgerechnet beim Eröffnungszug anders sein soll, eben das verstehe ich nicht. Idealer wäre es freilich, wenn die Startprozedur von der Turnierleitung/Schiedsrichter ausgeführt werden würde, was aber nicht sehr praktikabel ist.
Es grüßt Dich,
gisi
Geändert von Gisibert (28.10.2010 um 13:32 Uhr)
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