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03.06.2006, 14:09
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Sehr Aktiver
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0 - 1/2 ???
Hallo!
Ich war über 15 Jahre aktiver Vereinsspieler, und kannte mich immer mit den Regeln gut aus (war auch u. a. mal eine Zeit lang Spieleiter und mehrfach Mannschaftsführer). In den letzten 4 Jahren war ich jedoch ganz inaktiv. Früher hat es immer nur die Ergebnisse 1:0, 0:1 und 1/2:1/2 gegeben. Kampflose Partien (wenn der Gegner nicht antrat) wurden mit einem "k" versehen, damit sie nicht für die DWZ-Auswertung erfasst werden. Das Ergebnis lautete in diesem Fall 1:0k bzw. 0:1k.
Ich habe hier mehrmals etwas von 0-1/2 gelesen. Was ist das?  Erst hielt ich solche Ergebnisse für Tippfehler, aber weiter unten in dem Thread über Handy beim Schach stand im Zusammenhang mit Mannschftskämpfen, die eventuell 3,5 zu 3,5 enden, etwas davon. Es kann demnach kein Tippfehler sein.!? 
Gibt es dieses 0:1/2 demnach tatsächlich? In welchen Fällen wird es angewendet? Wozu diese neue Regelung (nebenbei: wer kommt nur darauf, ständig neue Regeln einzuführen? War schon gegen Ende meiner aktiven Zeit schlimm, wieviel - teils widersinnige - Neuerungen es plötzlich gab  ) ?
Was passiert mit dem halben Punkt, der sich dann rechnerisch einfach in Luft auflöst? Normalerweise geht es in einer Partie um einen Punkt, bei 0:1/2 wird aber nur ein halber vergeben. Ohne die Fälle zu kennen, in denen dieses Ergebnis entsteht, finde ich es jetzt schon extrem unlogisch, da es mathematisch gar nicht mehr hinkommt (gleiches gilt für die 3-Punkte-Regelung die es seit einiger Zeit im Fußball gibt).
Gibt noch weitere neue Ergbnisse, z. B. 1/2:1?
Vielen Dank im Voraus für Aufklärung!
Geändert von Minos (03.06.2006 um 14:19 Uhr)
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03.06.2006, 14:32
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Garry des Forums
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In einem Schachspiel wird wie du sagst nur ein einzige Punkt vergeben. Also kann das Ergebnis nur 1:0, 0:1 , oder 1/2: 1/2 heißen.
Es gibt Ausnahmen z.B. Schiedsrichterentscheidungen, wonach beide Spieler null Punkte erhalten, das passiert aber recht selten. Bei unsportlichem Verhalten können beide genullt werden.
Von 0,5 : 0 hab ich auch schonmal gehört, habs aber noch nicht selbst erlebt. Könnte z.B. auch auf Schiedsriochterentscheidungen zurückzuführen sein.
Beim Handyklingeln nach Remispartie könnte ich mir das vorstellen. Da könnte der halbe Punkt noch aberkannt werden.
Ergebnisse wie 1/2 : 1 wird es allerdings niemals geben.
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03.06.2006, 14:38
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Sehr Aktiver
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
In einem Schachspiel wird nur ein einzige Punkt vergeben. Also kann das Ergebnis nur 1:0, 0:1 , oder 1/2: 1/2 heißen.
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Das ist nur logisch und daher wundert mich ja auch so sehr, dass es jetzt offenbar auch ein 0 : 1/2 gibt. 
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Mannschaftskämpfe bezeichnet Austragungen an bis zu 8 Brettern, rechnet man die zusammen, kann dann natürlich leicht ein Ergebhnis wie 3,5 : 4,5 rauskommen..
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Aber gerade deshalb wundert mich, dass in einem Thread weiter unten geschrieben wurde, bei einem Mannschaftskampf (an 8 Brettern) kann ein 3,5:3,5 herauskommen, obwohl alle Spieler anwesend sind. Genau dann wenn es an zwei Brettern ein 0 - 1/2 gibt.
Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Es gibt Ausnahmen z.B. Schiedsrichterentscheidungen, wonach beide Spieler null Punkte erhalten, das passiert aber recht selten.
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Ist mir auch noch von früher bekannt.  0:0k habe ich oben vergessen zu erwähnen, gibt es ja auch noch, wenn beide Spieler nicht erscheinen. Aber was ist mit dem neuen 0 - 1/2?
Geändert von Minos (03.06.2006 um 14:42 Uhr)
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03.06.2006, 14:52
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Garry des Forums
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Hm, das zweite Zitat von mir, hatte ich direkt wieder gelöscht. Hatte erst danach gelesen, dass du ein erfahrener Spieler bist.
Also wenn das Handy noch nach der Partie klingelt, kann der Punkte, oder der halbe Punkt ja noch aberkannt werden. Vielleicht entscheiden einige Schiedsrichter einfach so, dass bei einem remis der halbe Punkt genommen wird, der Gegner aber keinen zusätzlichen halben Punkt bekommt.
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03.06.2006, 17:09
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Schachjournalist
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Also wenn das Handy noch nach der Partie klingelt, kann der Punkte, oder der halbe Punkt ja noch aberkannt werden.
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Nein!! Das geht normalerweise nicht. Wenn die Partie sportlich beendet ist, gelten die Spieler nicht mehr als Spieler, sondern werden als Gäste eingestuft. Wenn dann bei einem das Handy klingelt, ist das zwar sehr unschön, aber mit Partieverlust bestrafen (egal ob ein 1/2 oder ganzer Punkt) geht definitiv nicht. Der Schiedsrichter kann dann die betreffende Person höchstens aus dem Spielsaal verweisen, mehr eigentlich nicht.
Das mit dem 0 : 1/2 ist ein sogenanntes Sonderergebnis, welches in gewissen Situationen vom Schiedsrichter festgelegt werden kann.
Vielleicht kann man folgenden konstruierten Fall zur Verdeutlichung nehmen: Spieler A steht ganz klar auf Gewinn, schreibt aber nicht mehr mit, trotz mehrmaliger Aufforderung durch den Schiedsrichter. Daraufhin erklärt der Schiri die Partie für Spieler A als verloren, gibt Spieler B aber nur einen halben Punkt, da er die Partie normalerweise nicht hätte gewinnen können.
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03.06.2006, 18:11
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Ein Blick in die gültigen Regln hilft
Ich möchte Euch gern erläutern, wie ein solches Ergebnis zu Stande kommen kann, auch wenn es sehr selten ist.
Der Artikel 13.4 der Regeln gibt Auskunft über die Strafen, die er verhängen kann. Das sind a) eine Verwarnung, b) eine Verlängerung der Restbedenkzeit des Gegners, c) eine Kürzung der Restbedenkzeit des fehlbaren Spielers,
d) den Verlust der Partie, e) eine Kürzung der Punktzahl im Partieresultat der fehlbaren Partei, f) eine Erhöhung der Punktzahl im Partieresultat des Gegners bis zu der in dieser Partie erreichbaren Höchstzahl,
g) den Ausschluss vom Turnier.
Unter den Punkt e) und f) sind Instrumente genannt, die der Schiedrichter zur Verfügung hat, um auch "krumme" Ergenbisse zu produzieren. ABER: Ich bin seit einigen Jahren Schiedrichter und habe dies noch nie anwenden müssen.
Es wäre eine grobe Unsportlichkeit nötig, um eine solche Strafe auszusprechen. Handyklingen nach Beendigung des Spiels ist KEIN so ein Beispiel, da der Spieler dann schon als Zuschauer im Sinne der FIDE-Regeln gilt.
Ich hoffe, ich konnte Euch helfen.
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03.06.2006, 18:39
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Vielen Dank für die Auskünfte!
Wenn das Resultat so selten ist, brauche ich mich ja nicht so sehr aufzuregen.  Da ich es gleich in mehreren Threads und auch in der Endtabelle der Computer-WM in Turin gesehen habe, entstand bei mir der Eindruck, ein 0 - 1/2 wäre häufig anzutreffen und ich hätte während meiner Abwesenheit vom Schach etwas sehr wichtiges verpasst.
@Klachas: f) eine Erhöhung der Punktzahl im Partieresultat des Gegners bis zu der in dieser Partie erreichbaren Höchstzahl
Was genau ist mit "in dieser Partie erreichbaren Höchstzahl" gemeint? Normalerweise ist das doch ein Punkt. Wird das abhängig von der Stellung gemacht, d. h. wenn jemand nur noch den blanken König hat, bekommt er nur 1/2 Punkt, falls der Gegner während der Partie disqualifiziert wird? Oder bin ich da auf dem Holzweg?
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03.06.2006, 19:58
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Schachjournalist
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Zitat:
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Zitat von Minos
Was genau ist mit "in dieser Partie erreichbaren Höchstzahl" gemeint? Normalerweise ist das doch ein Punkt. Wird das abhängig von der Stellung gemacht, d. h. wenn jemand nur noch den blanken König hat, bekommt er nur 1/2 Punkt, falls der Gegner während der Partie disqualifiziert wird? Oder bin ich da auf dem Holzweg?
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Genau richtig, es wäre sportlich unfair, einem Spieler mit "blankem" König einen ganzen Punkt zuzusprechen. Dann hätten wir z.B. das 0 : 1/2 !
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03.06.2006, 22:00
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Zitat:
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Zitat von hoppepit
Genau richtig, es wäre sportlich unfair, einem Spieler mit "blankem" König einen ganzen Punkt zuzusprechen. Dann hätten wir z.B. das 0 : 1/2 !
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Da gäbe es dann aber die Möglichkeit, dass der Spieler behauptet, nur durch die Störungen seines disqualifizierten Gegners in diese Situation ("Blanker König") gekommen zu sein.
Ein Beispiel: Weiß hat ein Endspiel KD-KLS erreicht (in den meisten Fällen theoretisch gewonnen). Wegen massiver Störungen durch den Schwarzen war er dann einen Moment unkonzentriert hat die Dame ersatzlos eingestellt. Die Partie wäre nicht sofort remis, denn nun könnte Schwarz mit L+S gewinnen. Wird in diesem Stadium Schwarz disqualifiziert, könnte Weiß - sogar mit einigem Recht - darauf verweisen, dass er die Partie gewonnen hätte, wäre er nicht durch Aktionen des Gegners gestört worden, wegen derer Schwarz disqualifiziert wurde. Er könnte darauf bestehen, trotz "blankem" Königs doch den vollen Punkt zugesprochen zu bekommen.
Wie wäre dieser Fall zu lösen?
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03.06.2006, 23:11
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Hallo Minos,
jetzt wird es aber ziemlich theoretisch.
Das kommt immer auf den Einzelfall an und für solche Entscheidungen sollte ein Schiedsrichter anwesend sein, der dann handelt.
Ich habe in fast 27 Jahren aktiver Schachzeit noch nicht so einen Fall erlebt, dürfte also äußerst selten sein.
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04.06.2006, 00:03
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Weil ich gerade hier vom Handy-klingeln lese: Wird eine Partie eigentlich DWZ/ELO gewertet welche durch ein Handyklingeln beendet wurde? Unlogisch wäre es ja.
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04.06.2006, 00:17
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Also ich will ja jetzt kein Besserwisser sein. Aber es ist tatsächlich so, auch nachdem die Partie bereits beendet ist, kann einem Spieler der Punkt aberkannt werden, wenn sein Handy klingelt.
So wurde es mir zumindest bei der Mannschaftsführerausbildung (nur ein Abend) von unserem Schiedsrichter erklärt. Und der muss es wissen, er war einer der Schiedsrichter bei der letzten Jugend WM und leiitet soweit ich weiß die nächste Deutsche Jugend Meisterschaft.
Unsinnig finde ich das auch, dennoch scheint es aber möglich zu sein.
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04.06.2006, 01:28
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Sehr Aktiver
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Zitat:
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Zitat von hoppepit
Hallo Minos,
jetzt wird es aber ziemlich theoretisch.
Das kommt immer auf den Einzelfall an und für solche Entscheidungen sollte ein Schiedsrichter anwesend sein, der dann handelt.
Ich habe in fast 27 Jahren aktiver Schachzeit noch nicht so einen Fall erlebt, dürfte also äußerst selten sein.
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Zugegeben ein konstruietes Beispiel. 
Ich wollte damit aber nur verdeutlichen, wie widersinnig diese Regelung in meinen Augen ist/sein könnte und dass sie diskussionswürdig ist, auch was potentielle Auswirkungen ihrer Anwendung angeht.
Warum bleibt es nicht - wie in allen anderen Sportarten, die mich interessieren - dabei, dass derjenige, der disqualifiziert wird ,verloren, somit der andere automatisch gewonnen hat. Wie es gerade steht, interessiert dabei nicht. Fertig! Warum eine so seltsame neue Regelung, die eventuell auch neue Probleme schaffen könnte? 
Gruß
Minos
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04.06.2006, 10:09
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Also ich will ja jetzt kein Besserwisser sein. Aber es ist tatsächlich so, auch nachdem die Partie bereits beendet ist, kann einem Spieler der Punkt aberkannt werden, wenn sein Handy klingelt.
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Dann hat vermutlich der Veranstalter oder euer Schiedsrichter sich seine zusätzlichen Regeln gemacht, was ja möglich ist. Wie oben schon geschrieben, gilt ein Spieler nach beendeter Partie als Gast. Und dann kann man ihm seinen Punkt durch Handyklingeln nicht mehr aberkennen!
Aber über das Thema Handyklingeln beim Schachspielen kann man schon Bücher schreiben, das Thema ist fast unerschöpflich. Es gibt Schachbezirke, die in ihren Klassen nicht so graß durchgreifen. Da wird ein Klingeln mit 10 min Zeitstrafe geahndet. In der Oberliga Süd-West, wo ich als Schiedsrichter eingesetzt werde, gilt die klare Direktive des Landesspielleiters: Wenn das Handy des Spielers während der Partie klingelt, hat er verloren, ohne Wenn und Aber!
Und genauso steht es auch in den aktuellen FIDE-Regeln (Art. 12.2b), die Betonung liegt auf "während".
Geändert von hoppepit (04.06.2006 um 10:55 Uhr)
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04.06.2006, 13:00
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Naja, unser Schiedsrichter wendet diese Regel eben nicht an, er hat nur erzählt, dass es sie seit dieser Saison gibt.
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