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04.07.2005, 06:26
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Neuling
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Registriert seit: 07.2005
Beiträge: 1
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Handy
wie ich höre soll der , der sein Handy zwar abgestellt , aber in die obere Hemdtasche gesteckt hat, seine Partie schon verloren haben .
mfg
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04.07.2005, 10:50
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Nach den neuen FIDE-Regeln ist dem eigentlich so: Art. 12.2 b) Das Mitbringen von Mobiltelefonen oder anderen elektronischen Komunikationsmitteln, die nicht vom Schiedsrichter genehmigt wurden, in das Turnierareal ist streng verboten. Falls das Mobiltelefon eines Spielers während der Partie im Turnierareal läutet, hat der Spieler die partie verloren. Das Ergebnis des Gegners legt der Schiedsrichter fest.
(Quelle:"Die FIDE-Schachregeln", Deutsche Übersetzung & Authentic Version, gültig ab 1. Juli 2005, Druckdatum 01.02.2005)
Nun, wie man feststellt, bezieht sich der erste Satz auf alle Menschen im Turniersaal, also auch Zuschauer, wohingegen der zweite nur den Spieler betrifft. Ich denke es soll damit mehr zum Ausdruck kommen, dass eigentlich keiner ein elektonisches Kommunikationsmittel mitnehmen sollte. Dass der zweite Satz überhaupt existiert (wo doch shcon das Mitbringen strengverboten ist), zeigt doch nur, dass man das Mitbringen an sich nicht verhindern kann, denn sofern das Handy keinen mucks von sich gibt, soll mir doch erst einmal jemand beweisen, es wäre ein Kommunikationsmittel (was es natürlich eigentlich nur im angestellten Zustand ist). Klingelt es, ist es eindeutig solches und somit gibt es auch eine Strafe.
Ich denke also, wenn jmd. das handy aus in der Westentasche trägt, solte es kein problem darstellen, sofern es aber auch nur einmal vibriert...
Übrigens: Kein Schiedsrichter der Welt würde dich ernsthaft hart bestrafen, wenn du doch ein Kommunikationsmittel, welches abgestellt ist, bei dir trägst. Es folgt evtl die Aufforderung, dieses zu entfernen, aber was soll denn sonst noch kommen?
MfG Falco
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04.07.2005, 11:55
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Nein aber das alleinige Mitbringen ist verboten. Jeder Schiedsrichter würde dich darauf hinweisen und dir das Handy abnehmen bis die Partie vorbei ist.
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04.07.2005, 14:19
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Bitte verwechsle nicht Theorie und Praxis 
Wenn dem wirklich so wäre, müsste der schiedsrichter jeden, der den turniersaal betritt durchsuchen ^^
Prinzipiell hast du recht, so wäre die korrekte verfahrensweise nach den Regeln, aber ich bitte dich - wird das wirklich so gehandelt? (Wenn das Handy aus ist)
MfG Falco
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04.07.2005, 15:28
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Nein, natürlich wird niemand durchsucht. Es wird einfach davon ausgegangen, dass sich jeder an die Regeln hält.
Wenn das Handy aber ein Geräusch macht und man damit auffliegt, wird man genullt. Man wird jetzt wohl auch dann bestraft, wenn einem das Handy während der partie aus der Tasche fällt.
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11.07.2005, 10:24
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Schaut Euch die Regel noch mal genau an.
1. Satz: Das Mitbringen von Mobiltelefonen oder anderen elektronischen Komunikationsmitteln, die nicht vom Schiedsrichter genehmigt wurden, in das Turnierareal ist streng verboten.
Punkt. Sanktionen sind nicht vorgeschrieben, bleiben also dem Schiedsrichter vorbehalten. Wenn ein Spieler (oder ein Zuschauer) ein Mobiltelefon in den Turniersaal mitbringt, wird ihn der Schiedsrichter zunächst höflich, aber bestimmt darum bitten, es doch aus dem Turniersaal zu entfernen.
Erst wenn ein Spieler sich weigert oder mehrfach durch derartige Provokationen auffällt, wird der Schiedsrichter Strafen verhängen.
2. Satz: Falls das Mobiltelefon eines Spielers während der Partie im Turnierareal läutet, hat der Spieler die Partie verloren.
Wenn der Spieler nicht nur ein Mobiltelefon verbotenerweise in den Turniersaal mitbringt, sondern dasselbe auch noch klingelt, bleibt dem Schiedsrichter keine Wahl: er muss die Partie als für den entsprechenden Spieler verloren werten.
So verstehe ich den tieferen Sinn hinter dieser Regel.
Gruß
Ralf
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11.07.2005, 11:58
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1931/2028
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 16
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Viel interessanter ist doch der Satz:
Zitat:
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Zitat von fnogatz
Das Ergebnis des Gegners legt der Schiedsrichter fest.
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Man stelle sich einen Mannschaftskampf vor: Mannschaft A ist für die Spielklasse durchschnittlich besetzt, Mannschaft B hat vorne zwei wirklich starke, dahinter aber auch nur Durchschnitt.
Die Bretter werden freigegeben. Brett 1 von Mannschaft B zieht 1. e4; Brett 2 von Mannschaft A zieht 1. d4 ... dann klingeln bei den ersten beiden Brettern der Mannschaft A die Mobiltelefone. Ergebnis: An den ersten beiden Brettern jeweils 0 - 1/2!! (Wie anders soll ein Schiedsrichter bitte eine solche Stellung einschätzen?) Jetzt lasse man Mannschaft A an den Brettern 3 bis 8 noch 3,5 Punkte holen und dann? 3,5:3,5 - jeder einen Mannschaftspunkt obwohl bei "normalem" Spielverlauf an den ersten beiden Brettern das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit 3,5:4,5 gehießen hätte.
Klar, der Fall ist konstruiert - aber wo eine Manipulationsmöglichkeit besteht, wird es Leute geben, die sie nutzen ...
Ciao
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11.07.2005, 16:15
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Zitat:
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Zitat von TeilDrei
wo eine Manipulationsmöglichkeit besteht, wird es Leute geben, die sie nutzen ...
Ciao
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Klar hast du damit Recht. Aber wo, und durch wen wir manipuliert. Wenn tatsächlich so ein Fall eintreten sollte, dann haben die Handyinhaber einfach pech gehabt. Die Gegnermannschaft pofitiert davon, aber sie hat doch aktiv nichts dazu beigetragen. Oder suggerierst du hier etwa, dass Spione der Gegnermannschaft heimlich zwei eingeschaltete Handys den beiden ersten in die Tasche geschoben und nach Partiebeginnn angerufen haben.
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11.07.2005, 16:27
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@TeilDrei:
Wie hätte der Schiri denn Deiner Meinung nach sonst entscheiden sollen?
Etwa 0-0? *Das* würde ich als Manipulation ansehen!
Ansonsten kann man diese Manipulationsmöglichkeit ja leicht ausschalten: Einfach kein Handy mitbringen! 
Die Regel ist klar. Wer dagegen verstößt, hat eben den Schaden zu tragen.
In Deinem Fall halt die Mannschaft A.
Gruß
Ralf
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11.07.2005, 16:39
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alter Hase
DWZ/Elo: ~ 2100
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Registriert seit: 08.2004
Beiträge: 174
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Ausserdem gehe ich davon aus, dass jeder Schiedsrichter auf Gewinn entscheiden wird, wenn das gegnerische Handy klingelt und man vernünftige Siegchancen hat. Und diese Entscheidung sollte allein auf Grund der Stellung erfolgen und nicht, weil der Gegner 200 Punkte mehr hat. Wenn man ein völlig verlorenes Endspiel hat, ist es denke ich OK, wenn man nur nen halben Punkt dafür kriegt.
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11.07.2005, 20:33
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1931/2028
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 16
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@chessychess, Ralvieh:
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. In dem konstruierten Beispiel hätte sich die Mannschaft A durch die Manipulation einen Vorteil (keinen Nachteil!!) verschafft: 0 Punkte an den ersten beiden Brettern hätten sie nach aller Wahrscheinlichkeit sowieso "geholt". So aber kann die Mannschaft B nicht etwa 2 Punkte mitnehmen, sondern nur 1 Punkt (zweimal "0 - 1/2" sozusagen) ...
Generell:
Die "alte" Regel war meiner Ansicht nach klarer und - vor allem - kalkulierbarer. Mein Handy bleibt sowieso zuhause wenn ich spiele und wenn das vom Gegner klingelt, bekommt er 0 und ich einen Punkt, fertig. Nach der Neufassung kann ich mich dann wenn ich Pech habe mit einem Schiri darüber streiten, ob ich in dieser Stellung Gewinn- oder Remischancen habe ...
Und da ist es gar nicht so abwegig, dass man in vielen Stellungen unterschiedlicher Auffassung sein kann, gerade wenn man noch Faktoren die Vorlieben und Abneigungen bzw. das schachliche Wissen des jeweiligen Gegners hinzunimmt: Opfern "auf Verdacht", weil man weiß, dass der Gegenüber dazu neigt, Drohungen zu überschätzen, Abwickeln in ein eigentlich verlorenes Endspiel im Bewusstsein, dass die Endspielkenntnisse des Gegners eher gering sind, und so weiter usw. ... das sind doch alles Dinge, die täglich passieren und berechtigte taktische Mittel darstellen, aber eben nichts mit einer "objektiven" Stellungsbeurteilung zu tun haben.
Ich empfinde diese Neufassung der Handy-Regel jedenfalls als eher unglücklich und kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass irgendein Schiri/TL davon begeistert ist ...
Ciao
Manuel
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11.07.2005, 21:23
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
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Also Teildrei, wenn du mich tatsächlich im Klaren lassen willst, dann musst du mir mal ganz genau erklären, wo bei dir die Manipulation statt findet. Ich verstehe es nämlich immer noch nicht. Denn, wie ich schon vorher schrieb, muss man schon selbst aktiv werden, um zu manipulieren, in welcher Form auch immer. Aber wenn ich mit meiner Mannschaft (wie sind die besagte Mannschaft A) zum Wettkampf anreisen und die gegnerische Mannschaft an Brett 1 + 2 zwei sehr überlegene Spieler hat und wir somit eigentlich nicht mit einem Sieg rechnen, bei den zwei Spitzenspielern nun die Handys klingeln, schon zu Anfang der Partien und der Schiri diese Spieler so dann disqualifiziert und unserer Mannschaft jeweils einen halben Punkt pro Partie gibt, dann kann meine Mannschaft doch nichts dafür, ausser es zu akzeptieren und sich darüber zu freuen. Das ist doch keine Manipulation. Nichtmal von Seiten des Schiris, da er nur die Regeln befolgt.
Du hast Recht, dass das Ergebnis letztlich wohl nicht korrekt, sondern verfälscht ist, weil es durchs reguläre ausgespielen wohl anders ausgegangen wäre. Aber eine Manipulation ist das nicht.
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11.07.2005, 23:35
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ca. 1750 DWZ
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@TeilDrei
Ich verstehe nicht ganz, wieso der Schiedsrichter 0-1/2 geben sollte.
Das mit "Das Ergebnis des Gegners legt der Schiedsrichter fest" soll sich wohl eher auf Stellungen beziehen, in denen derjenige ohne Handy nicht mehr gewinnen kann. Kein Schiedsrichter wird nach dem ersten Zug und dann Handygeklingel auf 0: 0,5 entscheiden, nur weil der Gegner 200 Punkte besser ist, das ist doch absurd! Das wäre ja genauso, als ob ich bei einer Stellung Turm gegen Dame und bei der Damenpartei fällt die Zeit dann auf Remis entscheide, da ja die Dame stärker als der Turm ist.
Plättchenfall verliert, es sei denn die Stellung ist nicht mehr zu gewinnen und Handyklingeln verliert (und der Gegner bekommt einen Punkt), es sei denn die Stellung ist so, dass der Gegner sie nicht oder nur konstruiert gewinnen kann (dann 0:0,5) oder der Gegner ist nach einer Stunde noch nicht da, dann geht die Partie 0 - (Minus für kampflos verloren) aus.
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12.07.2005, 03:32
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1931/2028
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 16
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@chessychess:
Ouups, ich hatte vergessen, dem Szenario hinzuzufügen, dass das parallele Klingeln der beiden Handys in dem Fall natürlich nicht zufällig erfolgt. Die Manipulationsidee dahinter ist, der gegnerischen Mannschaft einen Punkt "zu klauen", indem man selbst zwei sowieso verlorene Partien durch Anrufen der eigenen Leute sozusagen am grünen Tisch verliert.
Die Frage, inwieweit solche theoretischen Konstrukte überhaupt relevant sind, möge doch vielleicht einmal jemand mit einem aktuellen Schiedsrichterlehrgang beantworten. Ich neige ja eigentlich auch - ähnlich wie Big Ben und Gepard - dazu, an den gesunden Menschenverstand zu glauben ... nur eben nicht uneingeschränkt bei der Auslegung von FIDE-Regeln 
Ciao
Manuel
Geändert von TeilDrei (12.07.2005 um 03:34 Uhr)
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12.07.2005, 15:21
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Jetzt verstehe ich erst. Ganz schön rafiniert und fies.
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