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13.03.2005, 17:30
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Neuling
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 9
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Remisangebot nervt
Hallo Ihr,
letztens hatte ich eine Turnierpartie (Bezirksliga), also wo es noch ohne schiedrichter abläuft.
Aufjedenfall sah die Partie ziemlich gut für mich aus, hatte praktisch gewonnen (Damenüberschuss), aber da fing mein Gegner plötzlich an, nach jedem Zug Remis anzubieten. (Dies hat er 13 Züge lang gemacht)
Gibt es eine bestimmte Regel, welches sowas eigentlich verbietet? Ich mein, es hat auch die anderen Spieler gestört, deren Partie noch nciht entschieden war.
MfG
zitronentee
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13.03.2005, 17:41
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Spielleiter
DWZ/Elo: 1294
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Registriert seit: 04.2004
Ort: Feldheim
Beiträge: 80
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Hallo.
Also ich finde es absolut Unverschämt von deinem Gegner in einer für ihn eindeutig verlorenen Stellung überhaupt noch Remie anzubieten (du hattes ja ne Dame mehr)!
Ok. Gegen ein mal sage ich ja noch nichts, besoners, wenn ein Spieler schon in Zeitnot ist. Aber das bei jemen Zug zu machen..
In den Fide-Regeln steht Volgendes:
"Artikel 12.5
Es ist verboten, den Gegner auf irgendwelche Art abzulenken oder zu stören. Dazu gehört auch ungerechtfertigtes Antragstellen oder Anbieten von remis."
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13.03.2005, 17:51
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Neuling
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 9
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Also hat er die partie dann verloren? Können das die beiden Mannschaftsführer (beide Mannschaftsführer=Schiedrichterfunktion) eigentlich bestimmen?
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13.03.2005, 18:45
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Spielen ohne Schiedsrichter ist echt *******. Also man kann direkt reklamieren, dann bekommt er erst 2 Minuten Strafe, später dann wird er genullt, richtig? Ohne Schiedsrichter ist das sonne Sache, in jedem Fall aber sagen, dass man auf seine Angebote nichts gibt, ihn in Grund und Boden spielen wird und beschweren.
Außerdem bei solchen Dingen IMMER SEHR GUT: Seinen Namen hier im Forum publik machen!! Ok, das macht man natürlich nicht, ich wäre aber wirklich dafür.
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13.03.2005, 19:10
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1651 / 2002
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Registriert seit: 02.2005
Ort: Bad Bentheim
Beiträge: 86
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Find ich auch unverschämt.
Ich hätte ihm gesagt, dass er gar nicht noch mal Remis anbieten braucht.
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13.03.2005, 23:15
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Neuling
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Registriert seit: 03.2005
Beiträge: 9
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nun, ich fand es auch unverschämt, ist jetzt aber auch egal, mich interessieren eher die folgen von sowas...
Unser Bezirk kann sich die Schiris leider nicht leisten, ist auch nicht nötig in unseren Kreisen. (ausser ein paar Ausnahmen)
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13.03.2005, 23:47
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Garry des Forums
DWZ/Elo: ~2200
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Registriert seit: 02.2004
Ort: zuhause
Beiträge: 678
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Hallo!
Selbst mit einem anwesenden Schiedsrichter würde es wohl kaum gleich ´ne 2-Minuten-Strafe geben. Gegen das erste Angebot kann man sowieso nichts machen, sofern es korrekt angeboten wurde; da kann der Gegner sich höchstens lächerlich machen. Beim zweiten Mal gibt´s dann ´ne Belehrung oder Verwarnung, beim dritten oder vierten Mal dann ´ne Zeitstrafe. Dann noch ´ne Zeitstrafe samt Androhung des Nullens, irgendwann wird dann tatsächlich genullt.
Ist natürlich auch situationsabhängig: Weiß der Remisanbieter überhaupt, wie schlecht er steht? Will er bösartig stören oder hält er sich für einen schlauen Fuchs? Stört er tatsächlich und in welchem Maße, ist der Gegner in horrender Zeitnot?
Spätestens beim zweiten Mal kann man den Gegner ja auch direkt ansprechen:" Nein! Ich möchte kein Remis. Bitte unterlassen Sie es, mir weiterhin remis anzubieten. Gegebenenfalls werde ich schon Ihnen remis anbieten" o.ä.
Eine andere Frage ist es, wie oft man denn anbieten darf, wenn der Gegner das letzte Mal abgelehnt hat!?
Vielleicht so alle 20 Züge, eventuell auch alle 15 !? Nach einer starken Änderung des Stellungscharakters (z.B. nach einem Massenabtausch) vielleicht auch nach 8 Zügen wieder. Wenn der Gegner zweimal in einer Partie abgelehnt hat, sollte man aber fortan schweigen.
Warum bietet man überhaupt remis an ?!
- Weil die Stellung absolut erschöpft/ausgetrocknet ist, um also der 50-Züge-Regel oder dreimaliger Stellungswiederholung zuvorzukommen; es gibt zwar noch theoretische Gewinnmöglichkeiten (sonst wäre die Partie als "tote Stellung" sowieso sofort remis), aber keine realen Gewinnchancen
- Weil bei etwa gleichstarker Gegnerschaft die Stellung annähernd gleich oder unklar ist, also aus Risikovermeidung bei noch vorhandenen Gewinnchancen auf beiden Seiten (sportlich fraglich, aber legitim und fair)
- Weil man etwas besser steht, aber die Stellung technisch remis ist und man dem Gegner auch die korrekte Verteidigung zutraut
- Weil man deutlich besser steht gegen einen deutlich stärkeren Gegner: man hat zwar theoretisch sehr gute Gewinnchancen, aber die praktischen Chancen sind unklar
- Weil man schlechter oder vielleicht sogar auf Verlust steht, der Gegner aber in extremer Zeitnot ist. Unter Umständen kann EIN Angebot fair sein, wenn man die praktischen Chancen als gleich einschätzt, etwa weil der Zeitnot-Spieler kaum Zeit zum physischen Ausführen der Züge hat
Ansonsten bietet man kein Remis! Insbesondere nicht, wenn man schlechter steht (obwohl ja gerade dann ein Remis schön wäre). Und schon gar nicht, wenn man eine "remisliche" Stellung gegen einen wesentlich stärkeren Gegner spielt: er wird schon Remis anbieten, sobald er keine praktische Gewinnchance mehr sieht.
In schlechterer Stellung darf man eigentlich nur anbieten, wenn es wirklich "elementar Remis ist". Also wenn man es auch gegen Anand mit beidseitig 3 Sekunden pro Zug Remis halten würde! (Davon gibt´s nicht allzuviele Stellungen).
Nach meiner Erfahrung und Beobachtung gibt es mit steigender Spielstärke immer weniger Remisangebote. Bzw. fast alle Angebote (80-90%) werden auch angenommen, da das Angebot auf einer guten Stellungs- und Gegnereinschätzung beruht und eben auch objektiv berechtigt ist.
Das Remisangebot muß nach dem Ausführen des Zuges noch vor dem Drücken der Uhr erfolgen. Damit die Bedenkzeit des Gegners nicht durch das Angebot gestört wird, sondern damit er das Angebot beim Nachdenken über seinen Zug von vornherein miterörtern kann.
tracke
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14.03.2005, 15:22
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1. Natürlich ist das wiederholte Remisangebot eine grobe Unsportlichkeit. Die bei Turnieren mit Schiedsrichtern auch geahndet wird. Aufgrund der bereits zitierten FIDE-Regel.
2. Sind bei Mannschaftskämpfen in der Bezirksliga nicht die Mannschaftsführer die Schiedsrichter?
3. Das erinnert mich an einen anekdotischen Dialog zwischen zwei Großmeistern (leider habe ich die Namen vergessen):
"Remis?"
"Nein."
"Spielen Sie auf Sieg?"
"Nein."
Kurze, irritierte Pause.
"Spielen Sie etwa auf Verlust?!"
"Nein!" (genervter Unterton.)
"Kein Remis, kein Sieg, kein Verlust - ja, was wollen Sie denn eigentlich?"
Lakonische Antwort: "Spielen!"
Gruß
Ralf
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14.03.2005, 15:33
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alter Hase
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Halle
Beiträge: 182
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bei uns (S-A) ist es so, dass, wenn kein Schiri anwesend, der ML der Auswärtsmannschaft dieses Amt übernimmt.
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14.03.2005, 15:40
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Garry des Forums
DWZ/Elo: 1757
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Registriert seit: 02.2004
Ort: Münster
Beiträge: 2.415
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Sowas ist bei uns nicht möglich, auch die Mannschaftsführer der gegnerischen Mannschaften kennen grundsätzlich nicht die Regeln, sind auch grundsätzlich nicht fähig eine Mannschaft zu führen.
,,Was, in der Zeitnotphase muss man nicht mitschreiben? Niegehört. War doch eh kaputt, ehj, war doch eh kaputt`` Solche Mannschaftsführer kenne ich, jetzt sag denen mal, dass du kein Remisangebot mehr hören willst, das kapieren die gar nicht.
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14.03.2005, 15:49
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Zitat:
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Zitat von Cpt. Bligh
Sowas ist bei uns nicht möglich, auch die Mannschaftsführer der gegnerischen Mannschaften kennen grundsätzlich nicht die Regeln, sind auch grundsätzlich nicht fähig eine Mannschaft zu führen.
,,Was, in der Zeitnotphase muss man nicht mitschreiben? Niegehört. War doch eh kaputt, ehj, war doch eh kaputt`` Solche Mannschaftsführer kenne ich, jetzt sag denen mal, dass du kein Remisangebot mehr hören willst, das kapieren die gar nicht.
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Willkommen in der Wirklichkeit, Captain! 
Da hilft bestenfalls noch Protest. Aber auch da sehe ich eher geringe Erfolgsaussichten.
Gruß
Ralf,
auch nicht immer auf Rosen gebettet
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15.03.2005, 15:16
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 1761/1945
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Registriert seit: 08.2004
Beiträge: 104
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Hallo,
also bei uns in Südhessen ist es so, daß ein Schiedsrichter von der Heimmannschaft gestellt werden muß. Wichtig ist, daß er einen Turnierleiter-Ausweis hat. Es kann natürlich auch ein Spieler der Mannschaft sein. Hat die Heimmanschaft keinen Schiri, dann muß sie eine Strafe an den Verband zahlen.
Ab der Landesliga (glaube ich) wird dann ein unparteiischer Schiri gestellt.
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24.03.2005, 15:57
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ca. 1750 DWZ
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Büdelsdorf
Beiträge: 108
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Hallo,
bei uns in Schleswig-Holstein ist es so, dass beide Mannschaftsführer (nicht nur der Mannschaftsführer der Auswärtsmannschaft) als Schiedsrichter fungieren unabhängig davon, ob sie eine Schiedsrichter oder Turnierleiterausbildung haben. Es wird bis Landesliga so gespielt (Mannschaftsführer als Schiedsrichter), erst ab Regionalliga gibt es einen Schiedsrichter.
Natürlich kann es in den unteren Klassen so zu Fehlentscheidungen kommen, aber die meisten Mannschaftsführer sind regelkundig.
Als letzte Instanz kann man den Streitfall auch an den Turnierleiter schicken.
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26.03.2005, 15:10
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Sehr Aktiver
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Registriert seit: 12.2004
Beiträge: 68
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Zitat:
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Zitat von Ralvieh
3. Das erinnert mich an einen anekdotischen Dialog zwischen zwei Großmeistern (leider habe ich die Namen vergessen):
"Remis?"
"Nein."
"Spielen Sie auf Sieg?"
"Nein."
Kurze, irritierte Pause.
"Spielen Sie etwa auf Verlust?!"
"Nein!" (genervter Unterton.)
"Kein Remis, kein Sieg, kein Verlust - ja, was wollen Sie denn eigentlich?"
Lakonische Antwort: "Spielen!"
Gruß
Ralf
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das ist ja wohl die gleiche:
In Zürich 1953 soll zwischen Miguel Najdorf und Boleslawski während ihrer Turnierpartie folgende Unterhaltung stattgefunden haben:
Najdorf: "Remis?"
Boleslawski: "Nein!"
Najdorf (nach einigem Nachdenken): "Spielen Sie auf Gewinn?"
Boleslawski: "Nein!"
Najdorf (schnell): "Also doch Remis?"
Boleslawski: "Nein!"
Najdorf: "Spielen Sie auf Verlust?"
Boleslawski: "Nein!"
Najdorf: "Ja, was wollen Sie denn?"
Boleslawski: "Spielen!"
Jaa da kenne ich auch noch so eine 
Über Louis Paulsen, einen bekanntermaßen langsamen Spieler, berichtete George MacDonnell in der Deutschen Schachzeitung 1895 folgendes: In klarer Remisstellung brütete Paulsen über dem Brett, ohne einen Zug zu machen. Seine Bedenkzeit lief dabei ab. Sein Gegner, der das bemerkte, fragte Paulsen, worüber er denn nachdächte, die Partie sei doch Remis. Paulsen antwortete: " Worüber ich nachdenke? Wenn wir das Spiel jetzt remis geben, dann habe ich in der nächsten Partie Weiß. Und ich überlege nun, welche Eröffnung ich wählen soll." Paulsen verlor durch Zeitüberschreitung.
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17.05.2005, 15:24
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Zitat:
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Zitat von rentatent
das ist ja wohl die gleiche:
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Jep, genau die meinte ich. Danke! 
Gruß
Ralf
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