Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und würde gern eure Meinung zu meinem Vorhaben hören.
Habe die 50 überschritten und betrachte mich als Hobbyspieler der sein Schachwissen erweitern möchte. Ich spiele nicht in einem Verein (noch nicht), es besteht aber die Möglichkeit, mich mit Schachfreunden (ebenfalls keine Vereinsspieler) regelmäßig zu einigen Spielchen zu treffen.
Meinen Schach-Stand kenne ich nicht, wahrscheinlich um die 1100. In der Regel komme ich ganz gut (mit weiß) durch die Eröffnung, weiß aber dann oft nicht wie es im Mittelspiel weitergehen soll.
Gefühlsmäßig sehe ich es so, dass ich meine Taktik- und Kombinationsfähigkeiten ausbauen/trainieren sollte sowie mein Endspielwissen zu vertiefen.
Nun bin ich auf der Suche nach passender Literatur und habe an folgende gedacht:
- Euwe Amateur gegen Meister
- Kurt Richter: Kombinationen, Schachmatt
- Weteschnik: Elementartaktik
- Euwe: Positions-und Kombinationsspiel
Ergänzend vielleicht noch einige eher allgemeine Bücher wie:
- Krogius: Schach für Aufsteiger/Einsteiger
- Watson: Geheimnisse moderner S.Eröffnungen
Was ich nicht machen möchte ist, alle möglichen Eröffnungen bis zum xten Zug versuchen zu lernen (schaff ich eh nicht) . Ich will eher meinen "Schachblick" stärken. Hinzu kommt, dass meine Zeit fürs Schachlernen begrenzt ist; lernen in kleinen aber regelmäßigen Häppchen geht, Stundenlanges vorbereiten/analysieren etc. ist unrealistisch.
Ergänzend vielleicht noch einige eher allgemeine Bücher wie:
- Krogius: Schach für Aufsteiger/Einsteiger
- Watson: Geheimnisse moderner S.Eröffnungen
Was haltet ihr davon ?
Reicht das studieren über Bücher?
Ist eher eine Vereinsmitgliedschaft zwingend?
Bin gespannt auf eure Antworten
Noch einen schönen Sonntag.
Jürgen