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05.08.2010, 13:15
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Neuling
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Registriert seit: 08.2010
Beiträge: 1
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Warum Schach?
Braucht es für Schach eigentlich echt so etwas wie Kreativität?
Oder bloss Kalkül?
Man kennt alle Vor- und Nachteile bei Eröffnungen, weiss wie das Spiel geht und kann doch nie besser werden als moderne Rechner...
Ist Schach im Grunde nicht wie sich möglichst viele Nachkommastellen von Pi zu merken?
Warum spielt ihr Schach?
(klingt jetzt vielleicht etwas negativ - ich mag Schach - mich interessiert dazu aber die Meinung anderer)
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06.08.2010, 07:55
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Warum ich Schach spiele ?
- man kann sich bis ins hohe Alter auf Wettkämpfen betätigen
- man hält sich geistig fit
- man trifft nette Leute
- Ich genieße die spannende Atmosphäre bei Mannschaftsspielen oder die kleinen Rivalitäten beim Vereinsturnier
- Ich freue mich gelegentlich auch mal einen stärkeren Spieler "ärgern" zu können oder über das Gefühl, wieder etwas dazu gelernt zu haben
Mein Ziel beim Schach ist es bestimmt nicht, Eröffnungen auswendig zu lernen oder besser als irgendwelche Maschinen zu spielen.
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06.08.2010, 12:09
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Neuling
DWZ/Elo: 1412
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Registriert seit: 08.2010
Beiträge: 3
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ich finde das schach nichts mit auswendiglernen zu tun hat( allerhöchstens die eröffnungen). denn wer das mittlespiel nicht beherrscht wo es nicht auf auswendiglernen zu tun hat kaum eine chance zu gewinnen.
ich spiel auch gern schach weil es mir einfach spaß macht und weil man immer mal wieder "größere" ärgern kann die einen unterschätzen.
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09.08.2010, 19:16
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Schachjournalist
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Registriert seit: 02.2010
Beiträge: 280
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Schach ist m.E. einfach das schönste was der menschliche Geist je hervorgebracht hat. Gut, manchmal ist es ein Tritt in den A.... und völlig undankbar zu Dir, dann schenkt es Dir aber wieder eine schöne Partie und Du mußt es wieder lieben. Es macht einfach Spaß in seine Geheimnisse einzudringen, es mehr und mehr zu verstehen. Gleichzeitig hat man ein Ziel. Es zu beherrschen wie ein Meister. Das wäre schon was.
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12.08.2010, 10:34
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2122/----
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Registriert seit: 08.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 87
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Kreativität beim Schach (Warum Schach?)
Hallo DonD13 (und ihr anderen),
hmm, du stellst ja konkret die Frage, ob für das Schachspielen wirklich Kreativität nötig ist oder reine Rechenkraft (brute force oder wie du schreibst Kalkül) ausreicht.
Tja, dieser philosophische Ansatz ist reizvoll. Ich denke, die Maschinen zeigen recht deutlich, dass Kreativität nicht unbedingt erforderlich ist, um Partien zu spielen bzw. stark Schach spielen zu können. Da reicht eine gewisse Rechenkraft offensichtlich aus (die sollte allerdings bei einer Prüfung von millionen von Stellungen pro Sekunde liegen).
Aber - und das suggeriert deine weiterführende Frage, warum wir überhaupt Schach spielen - geht es wirklich darum? Ich meine nein. Spätestens seit selbst die besten Menschen in Wettkämpfen praktisch kaum noch eine Chance gegen die Rechenmaschinen haben, ist es nicht mehr reizvoll, gegen sie anzutreten. Ich versuche ja auch nicht, einen 1000-Meter-Lauf gegen einen Ferrari zu gewinnen... Ich spiele gar nicht mehr gegen Schachprogramme, die auf PCs laufen; sie sind einfach zu stark. Trotzdem spiele ich Schach (oder - um beim Bild mit dem Ferrari zu bleiben - höre doch nicht auf zu laufen).
Mich reizt am Schachspiel gerade die Kreativität. Man bedenke: Ein (sehr) begrenzter Raum (zweidimensional - gerade einmal 8x8 Felder umfassend), zwei gleich starke Armeen von nur sechs unterschiedlichen Steinarten, ein leicht zu erlernendes Regelwerk und doch eine schier nicht zu fassende Anzahl von Partieverläufen und Stellungen. Das ist schlichtweg genial. Und ich denke ganz anders als du, dass man längst nicht alle Vor- oder Nachteile von Eröffnungen kennt. Außerdem ist es nicht mein Ziel, besser als eine Maschine zu werden. Ich habe eine DWZ von 2100+, bin damit aber selbst unter den Menschen ein ganz, ganz kleines Licht. Aber kann das verhindern, dass ich Schach faszinierend finde? Wohl kaum. Ich begeistere mich an der Logik des Spiels genauso wie an seiner Unlogik. Ich finde es toll, dass man in Partien etwas wie 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Sc3 Sf6 4. Sxe5 spielen kann und trotz der scheinbaren Absurdität des Opfers im praktischen Spiel ziemlich gute Chancen bekommt. Da stört es mich gar nicht, dass später - am Analysebrett - nach stundelangem Analysieren eventuell herauskommt, dass das Opfer nicht ganz korrekt gewesen sei, weil Schwarz hier und da bessere Züge ausgelassen hat. Andererseits sind es Züge wie der von Schirow gegen Topalow (Linares 1998), die mich überaus begeistern; Stellung: wKg1, wLc3, wBg2, h4; sKe6, sLf5, sBa4, d5, f6, g6. Schirow (Schwarz) spielte hier den unglaublichen Zug 47. ... Lh3!! und gewann nach 48. gxh3 Kf5 49. Kf2 Ke4 50. Lxf6 d4 51. Le7 Kd3 52. Lc5 Kc4 53. Le7 Kb3 Aufgabe. Schirows Zug wurde völlig zu Recht zum "spektakulärsten" Zug aller Zeiten gewählt.
Auf der einen Seite ein absurd anmutendes Figurenopfer, das aber im praktischen Spiel unter dem Druck begrenzter Bedenkzeit (oder Spielstärke) zum Erfolg führt, auf der anderen Seite ein absurd anmutendes Figurenopfer, das womöglich der einzige Weg zum Erfolg war. Das ist für mich Schach, das begeistert mich. Und wenn es mir gelingt, in meinen eigenen Partien einen winzigen Hauch von dieser Genialität zu entwickeln, so ist das eine überaus große Befriedigung für mich.
LG von der Waterkant...
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27.11.2010, 19:41
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Totaler Kenner
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Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 167
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- man hält sich geistig fit
- ist ein preiswerter "Sport"
- man trifft nette Leute im Verein, oder Schachservern international
- kann man bis ins hohe Alter spielen
- hat nichts mit Glueck zu tun, zunehmende Verbesserung erhöht
Selbstwertgefuehl - gerade wenn man als alter Knochen begonnen hat.
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27.11.2010, 22:20
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beinahe ein Schachjournalist
DWZ/Elo: 1828
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Registriert seit: 04.2009
Ort: E-0870 Sitges (Barcelona)
Beiträge: 252
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Zitat:
Zitat von dirad
- man hält sich geistig fit
- ist ein preiswerter "Sport"
- man trifft nette Leute im Verein, oder Schachservern international
- kann man bis ins hohe Alter spielen
- hat nichts mit Glueck zu tun, zunehmende Verbesserung erhöht
Selbstwertgefuehl - gerade wenn man als alter Knochen begonnen hat.
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Trotz Stänkerer und Meckerer - alles nur an den Haaren herbeigezogen, um Unfrieden zu stiften oder das Selbstwertgefühl (weil so mickrig) zu steigern - , werden weder Dir noch mir die "bösen Geister" das Schachspiel wegnehmen.
In der Tat gebe ich zu, dass es heute immer schwieriger wird, gegen jüngere Gegner zu bestehen, aber man mischt halt mit und hat seinen Ausgleich und die Freude, dabei zu sein.
¡Ein grossartiges ambiente!
Mir würde ein wichtiger Teil meines Lebens fehlen, wenn man mich bösartig vom Schach entfernen würde.
Also: Ich gebe Dir, lieber Schachfreund, vollkommen Recht.
Beste Grüsse Frank Mayer
Geändert von Frank Mayer (28.11.2010 um 00:40 Uhr)
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28.11.2010, 16:22
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Meister des Matts
DWZ/Elo: 1888
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Registriert seit: 06.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 287
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Zitat:
Zitat von Frank Mayer
Trotz Stänkerer und Meckerer - alles nur an den Haaren herbeigezogen, um Unfrieden zu stiften oder das Selbstwertgefühl (weil so mickrig) zu steigern - , werden weder Dir noch mir die "bösen Geister" das Schachspiel wegnehmen.
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@ Dede:
Nennst du so etwas "das Kriegsbeil eingraben"??
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29.11.2010, 08:09
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Zitat:
Zitat von Frank Mayer
Trotz Stänkerer und Meckerer ...
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Wer im Glashaus sitzt ...
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29.11.2010, 13:49
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Erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2122/----
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Registriert seit: 08.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 87
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Kriegsbeile
Moin,
@HMarkus: Nein, das ist in der Tat nicht das, was ich unter "Kriegsbeil begraben" verstehe. Andererseits wirst du in dieser Bemerkung nicht direkt erwähnt, oder? Möglicherweise, vielleicht sogar wahrscheinlich meinte er dich, oder besser: auch dich, als er das schrieb. Aber du ziehst dir fast genauso selbstverständlich den Schuh auch gleich an! Ich lese aus der Anmerkung von Frank Mayer zunächst einmal nur heraus, dass es anscheinend mehrere Schachfreunde gibt, die ihn kritisieren, die an ihm herummeckern oder stänkern - wie er schreibt. Und da denke ich recht schnell: Wenn es mehrere von solchen Kritikern gibt, dann mag auch etwas an deren Kritik stimmen. Aber anstatt die Bemerkung zu benutzen, um dich bestätigt zu fühlen (weil du ja offenbar nicht der einzige bist, der so über Frank Mayers Beiträge denkt), fühlst du dich sofort angesprochen und angegriffen. Und selbst wenn es so gemeint war - als Angriff - so wird dich das nicht ernsthaft wundern (können), denn du greifst ihn ja auch bei jeder passenden, aber eben auch bei jeder unpassenden Gelegenheit an. Doch am Ende will ich mch da gar nicht weiter einmischen.
Ich schrieb es schon: Ich wollte eigentlich nur nachfragen, ob ich etwas essentiell Wichtiges aus der Vergangenheit nicht mitbekommen habe, um euren Streit besser verstehen zu können und mir ein besseres Urteil darüber bilden zu können, wem ich persönlich eher Recht gebe. Aber ich habe wohl nichts Entscheidendes verpasst, so dass ich mir zwar eine eigene Meinung gebildet habe, aber ansonsten eure Auseinandersetzung wieder ganz und gar euch allein überlasse.
Mit lieben Grüßen
DD.
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29.11.2010, 22:48
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beinahe ein Schachjournalist
DWZ/Elo: 1828
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Registriert seit: 04.2009
Ort: E-0870 Sitges (Barcelona)
Beiträge: 252
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Zitat:
Zitat von Dede
Moin,
@HMarkus: Nein, das ist in der Tat nicht das, was ich unter "Kriegsbeil begraben" verstehe. Andererseits wirst du in dieser Bemerkung nicht direkt erwähnt, oder? Möglicherweise, vielleicht sogar wahrscheinlich meinte er dich, oder besser: auch dich, als er das schrieb. Aber du ziehst dir fast genauso selbstverständlich den Schuh auch gleich an! Ich lese aus der Anmerkung von Frank Mayer zunächst einmal nur heraus, dass es anscheinend mehrere Schachfreunde gibt, die ihn kritisieren, die an ihm herummeckern oder stänkern - wie er schreibt. Und da denke ich recht schnell: Wenn es mehrere von solchen Kritikern gibt, dann mag auch etwas an deren Kritik stimmen. Aber anstatt die Bemerkung zu benutzen, um dich bestätigt zu fühlen (weil du ja offenbar nicht der einzige bist, der so über Frank Mayers Beiträge denkt), fühlst du dich sofort angesprochen und angegriffen. Und selbst wenn es so gemeint war - als Angriff - so wird dich das nicht ernsthaft wundern (können), denn du greifst ihn ja auch bei jeder passenden, aber eben auch bei jeder unpassenden Gelegenheit an. Doch am Ende will ich mch da gar nicht weiter einmischen.
Ich schrieb es schon: Ich wollte eigentlich nur nachfragen, ob ich etwas essentiell Wichtiges aus der Vergangenheit nicht mitbekommen habe, um euren Streit besser verstehen zu können und mir ein besseres Urteil darüber bilden zu können, wem ich persönlich eher Recht gebe. Aber ich habe wohl nichts Entscheidendes verpasst, so dass ich mir zwar eine eigene Meinung gebildet habe, aber ansonsten eure Auseinandersetzung wieder ganz und gar euch allein überlasse.
Mit lieben Grüßen
DD.
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Antwort:Im Prinzip stimme ich mit Deinen Ausführungen überein.Nur, man darf bei der ganzen öffentlichen Debatte nicht vergessen: "Wer warf den ersten Stein?"Ich hatte 3 hartnäckige Kritiker, die sich daran störten, dass ich Artikel über Schach und Kultur schrieb. Zwei davon sind inzwischen untergetaucht oder zur Diskretion angehalten worden. Nun existiert da noch ein gewisser HMarkus. Egal was ich sage oder schreibe: Er ist dagegen. Warum, weiss ich nicht. Er lebt voraussichtlich in Deutschland und ich in Spanien. Ich frage mich, was habe ich ihm getan, dass er so pertinent gegen mich gestimmt ist.Ich könnte jede Woche einen Schachartikel einsetzten, der inzwischen anstandslos jeweils von 10 Schachforen akzeptiert wird.Nur dieser seltsame Widerstand von jenem Schachfreund hindert mich daran, weiter in diesem Forum meine Aufsätze anzukündigen.Ich betreibe diese private Website nicht aus lukrativen Gründen, sondern weil es mir Spass macht, in die Vergangenheit unserer verehrten Schachgrössen zu tauchen. Mehr nicht. Die Quellenangaben sind oft unterschiedlicher Natur.Übrigens kostet mich die Betreibung dieser Website im Schnitt ca.€ 200.-- im Monat.Vielleicht starte ich zu Weihnachten einen neuen Versuch. Wenn dieser allerdings "wieder zur Minna" gemacht wird, gebe ich es auf.FrankMayer
Geändert von Frank Mayer (30.11.2010 um 16:31 Uhr)
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