Schachfiguren kaufen.
Habe ich mal so konstruiert. Nur mal, damit man nicht immer zu einseitig denkt. Könnte man vielleicht auch für ein Preisausschreiben verwenden?
Fünf Spieler wollen endlich einmal tourniergeeignetes Spielmaterial besorgen. Aber wie es so ist, hat jeder eine andere Vorliebe für den Figurensatz (mit Holzkasette), dessen Preis und ein Brett.
Anmerkung: Namen, Preise, Bezeichnungen und Relationen sind frei erfunden.
Die Spieler: Maier, Müller, Schultz, Huber, Schmidt
Die Figuren: Plastik Staunton (-> Plastik),
Classic Staunton (-> Classic),
Staunton 535 (-> 535),
American Staunton Palisander (-> AmStaun),
Tournament
Preis: 13,60, 28,95, 30,95, 44,95, 64,95
Bretter: Kunststoff klappbar, Schwarz/Weis (-> KS s/w), Kunststoff klappbar, Braun/Weis (-> KS b/w),
Holzbrett heller Rand (-> HB hR),
Holzbrett dunkler Rand (-> HB dR),
Holzbrett klappbar (-> HB klapp)
Die Hinweise:
1) Huber favorisiert Plastik-Figuren, weil die von vielen Vereinen verwendet werden, auf fast jeder Großveranstaltung anzutreffen und preislich unschlagbar sind.
2) Der Tournament-Fan liebr dunkle Töne. Darum soll auch das Kunststoffbrett KS s/w sein.
3) Der Spieler, der Figuren für 64,95 kaufen will, sagt, dass er von dem starken Kontrast von Schwarz/Weiß-Feldern immer Kopfweh bekommt. Deshalb wählt er das Holzbrett mit hellem Rand.
4) Maier wählt Staunton 535 und ein Holzbrett.
5) Der Spieler mit dem Holz-Klappbrett will weniger ausgeben, als der preislich unmittelbar folgende Classic-Befürworter mit seinem Holzbrett und dunklem Rand.
6) Classic mit Holzbrett ist einer der zwei teuersten Figurensätze. Die beiden Kunststoffbretter gehören, wen wunderts, zu den beiden billigeren Sätzen.
7) Schulz will billiger kaufen, wie der mit dem Holzbrett mit dunklem Rand.
8) Müller ist nicht der, der die Classic-Figuren oder American Staunton will.
Viel Spaß, H.-P.